Inselwelle. Ostfrieslandkrimi
Ein Fall für Gretje Blom Band 6

Inselwelle. Ostfrieslandkrimi

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Beschreibung

Jojo Longrock, der Star des Norderneyer Musikfestivals »Inselwelle«, bricht auf der Bühne leblos zusammen. Es ist sein letzter Auftritt, der Sänger überlebt den erlittenen Stromschlag nicht. Gretje Blom, die das Drama live in der ersten Reihe mitangesehen hat, nimmt sofort die Ermittlungen auf. Während des Konzerts hatte Jojo seiner Freundin Mia spektakulär den Laufpass gegeben. Wusste Mia schon vorher von der geplanten öffentlichen Demütigung und hat das Equipment manipuliert? Oder steckt der gefeuerte Bandkollege hinter der Tat, der Jojo beschuldigte, seine Songs geklaut zu haben? Doch auch der zwielichtige Manager des Opfers gerät unter Verdacht, denn eine unfassbare Klausel in dem Vertrag mit dem Musiker lässt aufhorchen...

Rita Roth liebt Ostfriesland und besonders die Insel Norderney, die sie immer wieder zum Schauplatz ihrer Romane und Krimis macht. Als bekennende Muschelsammlerin kann die Autorin stundenlang am Nordseestrand entlanglaufen – bei einer steifen Brise allerdings sitzt sie lieber in einem Café und schreibt, anstatt sich ordentlich durchpusten zu lassen. Und so entstehen ihre spannenden Ostfrieslandkrimis, inspiriert vom stürmischen Rauschen der See und von den Menschen, denen Rita Roth begegnet.

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

11.09.2020

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

11.09.2020

Verlag

Klarant

Seitenzahl

200

Maße (L/B/H)

19,8/12,9/1,5 cm

Gewicht

153 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96586-236-4

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Groupie oder Hobbydetektivin - Gretje ist immer am Ball

eiger aus Berlin am 17.09.2020

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Jedes Jahr findet auf Norderney im Sommer das beliebte Musikfestival Inselwelle statt. Bei einem Preisausschreiben hat Gretje Karten gewonnen. Sie gehört sogar zu den Fips, die Zutritt zu Backstagebereich haben. Als Gretje den Sänger Jojo Longrock kurz kennenlernt, gerät sie ins Schwärmen. Die Fotos, die sie von sich und dem Sänger macht, werden die letzten sein, die Jojo als Lebenden zeigen. Beim Konzert passiert Unglaubliches, denn der Sänger bricht nach einem Stromschlag auf der Bühne zusammen. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, weckt den kriminalistischen Spürsinn der ostfriesischen Miss Marple. Noch vor der Inselpolizei ist sie wieder einmal am Tatort und mischt bei den Ermittlungen kräftig mit. Die Geschichte, die Ria Roth unterhaltsam und temporeich erzählt, fesselt den Leser schnell. Die bunte Musikszene, eine Exfreundin und der Manager, der Begünstigter einer Lebensversicherung des Sängers war - Verdächtige und Motive gibt es genug. Es macht Freude verschiedenen Hinweisen und Spuren zu folgen. Mal weiß die Polizei mehr, mal hat Gretje die Nase vorn. Mit einem lockeren, humorvollen und spannenden Schreibstil kann die Autorin eine recht verwickelte Geschichte, die dem Leser Kurzweil bereit und ihn schmunzeln lässt, gekonnt erzählen. Das ostfriesische Lokalkolorit stimmt und man fühlt sich gut unterhalten. Gelungen ist ein buntes Kaleidoskop von Inselbewohnern und Verdächtigen, die alle sehr bildhaft und abwechslungsreich beschrieben werden. Doch ein Alleingang von Gretje bringt sie in große Gefahr, denn sie ahnt nicht welch heiße Spur sie entdeckt hat. Als von ihr mehrere Stunden nichts zu hören ist, läuft die von ihr gegründete Soko „Inselwelle“ in der Pension Friesenrose zu Höchstform auf. Ob Gretje rechtzeitig gefunden wird und wer hinter ihrem Verschwinden steckt – darüber soll hier nichts verraten werden. Das muss man einfach selbst lesen. Fazit: Wer einen leichten, lockeren und unterhaltsamen Krimi mit Augenzwinkern lesen möchte, dem kann ich „Inselwelle“ für eine kleine Auszeit vom Alltag empfehlen. Aus meiner Sicht gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Mein Dank gehrt an den Klarant-Verlag, der mir kostenlos ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Groupie oder Hobbydetektivin - Gretje ist immer am Ball

eiger aus Berlin am 17.09.2020
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Jedes Jahr findet auf Norderney im Sommer das beliebte Musikfestival Inselwelle statt. Bei einem Preisausschreiben hat Gretje Karten gewonnen. Sie gehört sogar zu den Fips, die Zutritt zu Backstagebereich haben. Als Gretje den Sänger Jojo Longrock kurz kennenlernt, gerät sie ins Schwärmen. Die Fotos, die sie von sich und dem Sänger macht, werden die letzten sein, die Jojo als Lebenden zeigen. Beim Konzert passiert Unglaubliches, denn der Sänger bricht nach einem Stromschlag auf der Bühne zusammen. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, weckt den kriminalistischen Spürsinn der ostfriesischen Miss Marple. Noch vor der Inselpolizei ist sie wieder einmal am Tatort und mischt bei den Ermittlungen kräftig mit. Die Geschichte, die Ria Roth unterhaltsam und temporeich erzählt, fesselt den Leser schnell. Die bunte Musikszene, eine Exfreundin und der Manager, der Begünstigter einer Lebensversicherung des Sängers war - Verdächtige und Motive gibt es genug. Es macht Freude verschiedenen Hinweisen und Spuren zu folgen. Mal weiß die Polizei mehr, mal hat Gretje die Nase vorn. Mit einem lockeren, humorvollen und spannenden Schreibstil kann die Autorin eine recht verwickelte Geschichte, die dem Leser Kurzweil bereit und ihn schmunzeln lässt, gekonnt erzählen. Das ostfriesische Lokalkolorit stimmt und man fühlt sich gut unterhalten. Gelungen ist ein buntes Kaleidoskop von Inselbewohnern und Verdächtigen, die alle sehr bildhaft und abwechslungsreich beschrieben werden. Doch ein Alleingang von Gretje bringt sie in große Gefahr, denn sie ahnt nicht welch heiße Spur sie entdeckt hat. Als von ihr mehrere Stunden nichts zu hören ist, läuft die von ihr gegründete Soko „Inselwelle“ in der Pension Friesenrose zu Höchstform auf. Ob Gretje rechtzeitig gefunden wird und wer hinter ihrem Verschwinden steckt – darüber soll hier nichts verraten werden. Das muss man einfach selbst lesen. Fazit: Wer einen leichten, lockeren und unterhaltsamen Krimi mit Augenzwinkern lesen möchte, dem kann ich „Inselwelle“ für eine kleine Auszeit vom Alltag empfehlen. Aus meiner Sicht gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne. Mein Dank gehrt an den Klarant-Verlag, der mir kostenlos ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Meine ehrliche Lesermeinung wurde dadurch nicht beeinflusst.

Sehr spannend, bewegend und absolut atmosphärisch

Susi Aly am 28.09.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kann es gar nicht glauben, aber es ist mein erstes Buch mit der rüstigen Ermittlerin Gretje Blom. Fakt ist: entweder man liebt sie oder sie nervt einen zu Tode. Bei mir ist ersteres der Fall. Ich liebe ihren Humor, ihre etwas spezielle Art und vor allem ihren Dialekt, der mich immer wieder zum schmunzeln bringt. Aber die ostfriesische Atmosphäre auch sehr gut hineinbringt und damit eine absolute Wohlfühlatmosphäre hineinzaubert. Gretje hat etwas, von einer geliebten Großmutter, bei der du einfach, nur du sein kannst. Die dich aufbaut und zusammen mit dir, deine Kämpfe austrägt. Allein das ist schon Gold wert. Gretje lebt ganz nach dem Motto: Nicht lange schnacken, sondern zupacken. Und das zieht sie bis aufs Blut durch. Dadurch gerät sie nicht selten in brenzlige Situationen, aber Gretje findet immer ein Hintertürchen. Dies ist zwar schon der sechste Band aus der Reihe um Gretje Blom. Dennoch fiel mir der Einstieg überhaupt nicht schwer. Was daran liegt, dass die Fälle in sich abgeschlossen sind. Ein weiterer Pluspunkt, wir erfahren auch etwas aus ihrem Privatleben, was sie nur umso sympathischer und greifbarer macht. Denn Gretje ist eben auch nur ein Mensch. Rita Roth hat einen sehr angenehmen und fließenden Schreibstil. Verbunden mit einer sehr humorvollen Note, war ich einfach nur vollkommen gefesselt und begeistert. In diesem Band geht es um einen toten Musiker. Alleine wie Gretje sich am Anfang einbringt, ist einfach nur der Knaller. Daneben die Bühnenperformance spektakulär, so dass ich wirklich nur mit offenem Mund dagesessen habe. Der Mord geschieht nicht sehr detailliert, dafür erfährt man alles ,was man wissen muss. Die Perspektiven erfolgen hier aus der Sicht der Ermittler und natürlich von Gretje. Richtig toll hätte ich gefunden, wenn man dort die Hauptcharaktere mit eingebunden hätte, das hätte zusätzlich noch für Spannung und Nervenkitzel gesorgt. Richtig gelungen fand ich hier die Ermittlungen. Denn einerseits ermittelt die Polizei und auf der anderen Seite Gretje. Was eine wirklich gute Mischung ergab. Konflikte bleiben natürlich nicht aus, aber man spürt regelrecht ,wie es um die Gefühle der Personen bestellt ist. Die übrigen Charaktere fand ich überaus authentisch und mit Tiefe versehen. Einige stechen mehr heraus, als andere. Was jedoch seinen Grund hat. Ich hatte mich schon früh auf den Täter festgelegt. Wurde jedoch komplett an der Nase herumgeführt. Der Kriminalfall hat mir in seiner Ausarbeitung enorm gut gefallen. Denn die Autorin legt auch viel Wert auf die zwischenmenschlichen Belange. Dadurch kristallisieren sich einige Verbindungen besonders heraus. Von verletzten Stolz, Eifersucht und Tragik ist alles dabei, was zusätzlich noch für Dramatik sorgt. Ebenso wird der Druck, dem man in der Musikbranche ausgesetzt wird, sehr gut vor Augen geführt. Ein paar Klischees dürfen auch nicht fehlen, was es für mich sogar noch glaubhafter gemacht hat. Auch mit den Emotionen wird hier richtig toll umgegangen. Voller Feingefühl und Eindringlichkeit zeigt uns die Autorin ,die Menschen dahinter und löst damit eine Welle aus Traurigkeit, Mitgefühl, aber auch Wut und Resignation aus. Dadurch kann man sie emotional sehr stark wahrnehmen und ihre Handlungen nachvollziehen. Im Endeffekt ist es ein sehr lockerer und charismatischer Ostfrieslandkrimi, der zwar nicht besonders nervenzehrend ist, dafür aber einiges mit Charme und Humor wett macht. Perfekt für zwischendurch. Fazit: Gretje kann es nicht lassen. Frei nach dem Motto: Nicht lange schnacken, sondern zupacken, greift sie ordentlich durch. Ein Ostfrieslandkrimi der vor allem durch ostfriesisches Flair und ganz viel Charme und Humor besticht. Ein großer Kreis an Verdächtigen und jeder hätte ein Motiv. Sehr spannend, bewegend und absolut atmosphärisch. Unbedingt mehr davon.

Sehr spannend, bewegend und absolut atmosphärisch

Susi Aly am 28.09.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich kann es gar nicht glauben, aber es ist mein erstes Buch mit der rüstigen Ermittlerin Gretje Blom. Fakt ist: entweder man liebt sie oder sie nervt einen zu Tode. Bei mir ist ersteres der Fall. Ich liebe ihren Humor, ihre etwas spezielle Art und vor allem ihren Dialekt, der mich immer wieder zum schmunzeln bringt. Aber die ostfriesische Atmosphäre auch sehr gut hineinbringt und damit eine absolute Wohlfühlatmosphäre hineinzaubert. Gretje hat etwas, von einer geliebten Großmutter, bei der du einfach, nur du sein kannst. Die dich aufbaut und zusammen mit dir, deine Kämpfe austrägt. Allein das ist schon Gold wert. Gretje lebt ganz nach dem Motto: Nicht lange schnacken, sondern zupacken. Und das zieht sie bis aufs Blut durch. Dadurch gerät sie nicht selten in brenzlige Situationen, aber Gretje findet immer ein Hintertürchen. Dies ist zwar schon der sechste Band aus der Reihe um Gretje Blom. Dennoch fiel mir der Einstieg überhaupt nicht schwer. Was daran liegt, dass die Fälle in sich abgeschlossen sind. Ein weiterer Pluspunkt, wir erfahren auch etwas aus ihrem Privatleben, was sie nur umso sympathischer und greifbarer macht. Denn Gretje ist eben auch nur ein Mensch. Rita Roth hat einen sehr angenehmen und fließenden Schreibstil. Verbunden mit einer sehr humorvollen Note, war ich einfach nur vollkommen gefesselt und begeistert. In diesem Band geht es um einen toten Musiker. Alleine wie Gretje sich am Anfang einbringt, ist einfach nur der Knaller. Daneben die Bühnenperformance spektakulär, so dass ich wirklich nur mit offenem Mund dagesessen habe. Der Mord geschieht nicht sehr detailliert, dafür erfährt man alles ,was man wissen muss. Die Perspektiven erfolgen hier aus der Sicht der Ermittler und natürlich von Gretje. Richtig toll hätte ich gefunden, wenn man dort die Hauptcharaktere mit eingebunden hätte, das hätte zusätzlich noch für Spannung und Nervenkitzel gesorgt. Richtig gelungen fand ich hier die Ermittlungen. Denn einerseits ermittelt die Polizei und auf der anderen Seite Gretje. Was eine wirklich gute Mischung ergab. Konflikte bleiben natürlich nicht aus, aber man spürt regelrecht ,wie es um die Gefühle der Personen bestellt ist. Die übrigen Charaktere fand ich überaus authentisch und mit Tiefe versehen. Einige stechen mehr heraus, als andere. Was jedoch seinen Grund hat. Ich hatte mich schon früh auf den Täter festgelegt. Wurde jedoch komplett an der Nase herumgeführt. Der Kriminalfall hat mir in seiner Ausarbeitung enorm gut gefallen. Denn die Autorin legt auch viel Wert auf die zwischenmenschlichen Belange. Dadurch kristallisieren sich einige Verbindungen besonders heraus. Von verletzten Stolz, Eifersucht und Tragik ist alles dabei, was zusätzlich noch für Dramatik sorgt. Ebenso wird der Druck, dem man in der Musikbranche ausgesetzt wird, sehr gut vor Augen geführt. Ein paar Klischees dürfen auch nicht fehlen, was es für mich sogar noch glaubhafter gemacht hat. Auch mit den Emotionen wird hier richtig toll umgegangen. Voller Feingefühl und Eindringlichkeit zeigt uns die Autorin ,die Menschen dahinter und löst damit eine Welle aus Traurigkeit, Mitgefühl, aber auch Wut und Resignation aus. Dadurch kann man sie emotional sehr stark wahrnehmen und ihre Handlungen nachvollziehen. Im Endeffekt ist es ein sehr lockerer und charismatischer Ostfrieslandkrimi, der zwar nicht besonders nervenzehrend ist, dafür aber einiges mit Charme und Humor wett macht. Perfekt für zwischendurch. Fazit: Gretje kann es nicht lassen. Frei nach dem Motto: Nicht lange schnacken, sondern zupacken, greift sie ordentlich durch. Ein Ostfrieslandkrimi der vor allem durch ostfriesisches Flair und ganz viel Charme und Humor besticht. Ein großer Kreis an Verdächtigen und jeder hätte ein Motiv. Sehr spannend, bewegend und absolut atmosphärisch. Unbedingt mehr davon.

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