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Señor Herreras blühende Intuition

Roman

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Señor Herreras blühende Intuition

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Beschreibung

Ein Schriftsteller zieht sich in ein abgelegenes Kloster in Spanien zurück. Doch sonderbarerweise scheint alles, was er dort erlebt, aus einem seiner Romane zu stammen. Der Koch des Klosters, ein ehemaliger Matador, bestärkt den Schriftsteller noch darin, dass er alles schon vorhergesehen hat. Im Verlauf der turbulenten Geschichte schaukeln sich die beiden immer weiter in eine alternative Wirklichkeit hinein, bei der am Schluss aus einer spanischen Zisterzienser-Nonne eine deutsche Textildesignerin wird, die ein Problem mit der Mafia hat. Oder ist es vielleicht wirklich so?

Ein turbulenter Roman über Wahrheit und Phantasie, Schein und Sein, Yoga und Dichtung – so poetisch, witzig und schräg wie ein Film von Pedro Almodóvar.

»Eine aberwitzige Geschichte, dabei voll liebevoller Nachsicht für alles Menschliche.« ("SPIEGEL Online")
Der stolze, lebenserfahrene Herrera unterstützt Renz bei dessen Recherchen, sie reden viel, manchmal aufs Köstlichste aneinander vorbei, und dabei verschwimmen zusehends Fantasie und Wirklichkeit, Literatur und Leben ineinander. Eine aberwitzige Geschichte, dabei voll liebevoller Nachsicht für alles Menschliche. ("Der Spiegel")
Ein herrlich amüsanter Roman! ("Gala")
"Der Roman ist ungemein witzig geschrieben, hat aber immer auch zarte Stellen, dann, wenn er von Schriftstellern und ihren Lebenswahrheiten erzählt … man lacht sich wirklich schlapp." ("WDR 5 Bücher")
Ein Buch, das gut tut in diesen düsteren Zeiten. Mit Juan Carlos Herrera hat Reichlin der Literatur eine wundervolle Figur geschenkt. ... Reichlin ist ein Meister aller Klassen. ("Die Rheinpfalz")
Ich lache normalerweise sehr selten laut beim Lesen. Hier habe ich das wirklich oft getan. Mit diesem Buch kommt ihr - das verspreche ich euch - lässig über eine Woche verlängerten Lockdown! ("FluxFM")
Reichlin lesen macht eigentlich immer Spaß. Auch diesmal. ("St. Galler Tagblatt")
In einem witzigen Spiel zwischen Sein und Schein lässt Reichlin Illusion und Wirklichkeit aufeinanderprallen.
Romane mit Schalk und Aberwitz sind die Spezialität des in Berlin lebenden Schweizer Autors. ("Kulturtipp, Schweiz")

Linus Reichlin, geboren 1957, lebt als freier Schriftsteller in Berlin. Für sein Debüt Die Sehnsucht der Atome erhielt er 2009 den Deutschen Krimipreis. Der Roman Der Assistent der Sterne wurde zum "Wissenschaftsbuch des Jahres 2010 (Sparte Unterhaltung)" gewählt. Es folgten die Romane Das Leuchten in der Ferne (2012), In einem anderen Leben (2014), Keiths Probleme im Jenseits (2019) und zuletzt Señor Herreras blühende Intuition (2021). 

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.02.2021

Verlag

Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,1/12,8/3 cm

Gewicht

388 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86971-227-7

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Skurril und turbulent

Martina *Blubie* aus Schönau am 29.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leo Renz, ein deutscher Schriftsteller, sucht Entschleunigung in einem andalusischen Kloster Aber er sucht auch Inspiration für sein neues Romankonzept. Dort stösst er nicht nur auf Ruhe, sondern auch auf den ehemaligen Matador Herrera, der Klosterkoch und für die Belange der Retreatgäste zuständig. Kochen kann er nicht, weswegen Leo für die Dauer seines Aufenthalts ständig mit dem Essen hadert, aber Herrero hat eine blühende Fantasie und sehr schnell findet Leo Renz sich fernab von Ruhe und Entstressung in einem turbulenten Verwirrspiel um Mafia, Zeugenschutzprogramm und wild gewordenen Taxifahrer. Beim Lesen hatte ich ein fettes Dauergrinsen im Gesicht, weil dieses Chaos einfach super spaßig ist... ein wenig hat es mich an die französischen Komödien meiner Kindheit erinnert. Und irgendwie würde ich eine Verfilmung dieses Romans sehr begrüßen. Dieses Buch ist kurzweilig und köstlich und läßt sich gut in einem Rutsch weglesen.

Skurril und turbulent

Martina *Blubie* aus Schönau am 29.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Leo Renz, ein deutscher Schriftsteller, sucht Entschleunigung in einem andalusischen Kloster Aber er sucht auch Inspiration für sein neues Romankonzept. Dort stösst er nicht nur auf Ruhe, sondern auch auf den ehemaligen Matador Herrera, der Klosterkoch und für die Belange der Retreatgäste zuständig. Kochen kann er nicht, weswegen Leo für die Dauer seines Aufenthalts ständig mit dem Essen hadert, aber Herrero hat eine blühende Fantasie und sehr schnell findet Leo Renz sich fernab von Ruhe und Entstressung in einem turbulenten Verwirrspiel um Mafia, Zeugenschutzprogramm und wild gewordenen Taxifahrer. Beim Lesen hatte ich ein fettes Dauergrinsen im Gesicht, weil dieses Chaos einfach super spaßig ist... ein wenig hat es mich an die französischen Komödien meiner Kindheit erinnert. Und irgendwie würde ich eine Verfilmung dieses Romans sehr begrüßen. Dieses Buch ist kurzweilig und köstlich und läßt sich gut in einem Rutsch weglesen.

Witzges Buch. Konnte mich aber nicht wirklich überzeugen

Bewertung aus Zürich am 27.09.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Romanautor mit zu hohem Blutdruck und einem Konzept für seinen nächsten Roman zieht sich zwecks Selbstbesinnung in ein abgelegenes Kloster in Spanien zurück. Er ist der anfänglich der einzige Gast. Leider darf er das alte Kloster nicht betreten, da die Nonnen keinen Kontakt zur Außenwelt haben dürfen. Stattdessen muss er in einem spartanisch eingerichteten, ebenerdigen Neubau aus Beton Quartier beziehen. Sein Gastgeber ist Herrera, ein eigenwilliger ehemaliger Torrero, der für die Rundumbeutreuung von ihm zuständig ist. Abgesehen davon dass Herera abscheulich kocht, scheint er von absurden Geschichten besessen zu sein, die er mit seinem Gast nun erörtern will. Ja, das Buch ist über lange Stecken wirklich sehr gelungen. Die Geschichte kommt so absurd und verworren daher, dass man nicht anders kann als lachen. Die Figur des Herrera ist wirklich sehr gut gemacht. Klar, um das Groteske der Situationen herauszuschälen, werden die Figuren und Geschehnisse arg überzeichnet. Manchmal ist es für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten. Leider konnte mich das Buch als Ganzes nicht überzeugen, da mir die Art und Weise, wie der Schluss und die Auflösung angelegt ist, nicht gefiel. Fazit: Über große Strecken sehr unterhaltsam und lustig. Nicht ganz mein Fall, daher nur eingeschränkte Leseempfehlung.

Witzges Buch. Konnte mich aber nicht wirklich überzeugen

Bewertung aus Zürich am 27.09.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Romanautor mit zu hohem Blutdruck und einem Konzept für seinen nächsten Roman zieht sich zwecks Selbstbesinnung in ein abgelegenes Kloster in Spanien zurück. Er ist der anfänglich der einzige Gast. Leider darf er das alte Kloster nicht betreten, da die Nonnen keinen Kontakt zur Außenwelt haben dürfen. Stattdessen muss er in einem spartanisch eingerichteten, ebenerdigen Neubau aus Beton Quartier beziehen. Sein Gastgeber ist Herrera, ein eigenwilliger ehemaliger Torrero, der für die Rundumbeutreuung von ihm zuständig ist. Abgesehen davon dass Herera abscheulich kocht, scheint er von absurden Geschichten besessen zu sein, die er mit seinem Gast nun erörtern will. Ja, das Buch ist über lange Stecken wirklich sehr gelungen. Die Geschichte kommt so absurd und verworren daher, dass man nicht anders kann als lachen. Die Figur des Herrera ist wirklich sehr gut gemacht. Klar, um das Groteske der Situationen herauszuschälen, werden die Figuren und Geschehnisse arg überzeichnet. Manchmal ist es für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten. Leider konnte mich das Buch als Ganzes nicht überzeugen, da mir die Art und Weise, wie der Schluss und die Auflösung angelegt ist, nicht gefiel. Fazit: Über große Strecken sehr unterhaltsam und lustig. Nicht ganz mein Fall, daher nur eingeschränkte Leseempfehlung.

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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4/5

Amüsantes Lesevergnügen.

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Leo Renz sucht Inspiration und Entspannung in einem Trappistinnen Kloster in Andalusien. Im Wege steht ihm dabei nicht nur der Koch und ehemalige Matador Señor Herrera, die gute und neugierige Seele des Frauenklosters, sondern auch eine schutzsuchende Nonne, die offensichtlich gar keine ist. Sie ahnen es schon, mit der inneren Einkehr ist es weit her. Eine witzige, unterhaltsame Geschichte, gepickt mit einigen skurrilen Situationen und schrägen Charakteren, die uns gut gelaunt zurücklässt. Lebensweisheiten gibt es natürlich gratis.
4/5

Amüsantes Lesevergnügen.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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Dagmar Küchler

Mayersche Essen

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4/5

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Ein Schriftsteller, der Erholung in einem andalusische Kloster sucht, dass er nicht betreten darf. Ein ehemaliger Matador, der sich in der Küche versucht, ein Taxifahrer der schnell nach der Waffe greif....Skurrile Geschichte mit unglaublich viel Sprachwitz.
4/5

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