Buchhändler*innen im Portrait

Meine Lieblingsbuchhändler*innen

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Profilbild von Dagmar Küchler Dagmar Küchler Buchhandlung: Mayersche Essen
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Meine letzte Rezension Milde Gaben von Donna Leon
Was tut Brunetti nicht alles um einer alten Jugendfreundin einen Gefallen zu tun? Stimmt etwas nicht mit ihrem Schwiegersohn und ist ihre Tochter in Gefahr? Und dann passieren auch schon die ersten Mordfälle. Es trieft mal wieder nur so von Intrigen und falschem Ränkespiel!
ab 25,00 €
Milde Gaben
3/5
3/5

Milde Gaben

Was tut Brunetti nicht alles um einer alten Jugendfreundin einen Gefallen zu tun? Stimmt etwas nicht mit ihrem Schwiegersohn und ist ihre Tochter in Gefahr? Und dann passieren auch schon die ersten Mordfälle. Es trieft mal wieder nur so von Intrigen und falschem Ränkespiel!

Dagmar Küchler
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Milde Gaben von Donna Leon

Meine Lieblingswerke

  • Café Schindler von Meriel Schindler
    5/5

    Café Schindler

    Nach dem Tod ihres etwas konfusen Vaters begibt sich Meriel Schindler auf Spurensuche. Die englische Juristin nimmt sich einige Monate eine Auszeit und recherchiert in div. Archiven und privaten Dokumenten in Österreich. Sie möchte Klarheit über die von ihrem Vater immer so glorifizierte Familiengeschichte bekommen. Auf der einen Seite ist es ein Versuch ihren Vater besser zu verstehen. Auf der anderen Seite ist es die Geschichte der zwei Weltkriege am Beispiel ihrer Familie. Auf jeden Fall ist es ein herrlicher Lichtblick, dass Geschichte auch auf diese lebendige Weise nähergebracht werden kann.

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    Café Schindler von Meriel Schindler
  • Ein Haus für viele Sommer von Axel Hacke
    5/5

    Ein Haus für viele Sommer

    Ein Ferienhaus im sonnigen Süden sein Eigen zu nennen, wer träumt nicht auch manchmal davon. Für Axel Hacke ging der Traum in Erfüllung, der sich manchmal allerdings auch in einen Alptraum verwandelt hat. Das Haus ist ein Turm auf Elba, den seine Familie seit 20 Jahren in allen Ferienzeiten in Besitz nehmen kann. Wie immer ist Hacke ein exzellenter Geschichtenerzähler. Er beschreibt nicht nur die sehr eigenwillige Baukonstruktion seines Turmes, sondern skizziert auch mit liebevollen Zügen die Dorfbewohner und die zuweilen auch kleinen Marotten des italienischen Insellebens. Außerdem ist der Titel sehr liebevoll gestaltet, also auch ein optisches Lesevergnügen. Einfach zugreifen und kaufen. Es lohnt sich.

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    Ein Haus für viele Sommer von Axel Hacke
  • Der Papierpalast von Miranda Cowley Heller
    5/5

    Der Papierpalast

    Ella Bishop muss sich entscheiden. Bleibt sie bei ihrem Man, oder geht sie mit ihrem Jugendfreud? Und dann gibt es da noch ein sehr dunkles Geheimnis aus der Vergangenheit. Für mich eines der besten Bücher aus diesem Jahr. Locker geschrieben und sehr gut nachzuvollziehen. Der Stil hat mich besonders angesprochen. Man erfährt in kurzweiligen rückblickenden Episoden alles über Ellas Vergangenheit und was am Ende wichtig für ihre Entscheidung ist. Das Ganze ist eine spannende Dreiecksgeschichte mit für mich überraschenden Ausgang.

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    Der Papierpalast von Miranda Cowley Heller
  • Der Geschichtenbäcker von Carsten Henn
    4/5

    Der Geschichtenbäcker

    In seinem neuen Geschichtenbuch, steht eine “gefallene” Tänzerin und ein singender Brotbäcker im Mittelpunkt. Wie man ein Brot backen kann und gleichzeitig einen Bezug zum Leben herauskneten kann? Es ist schon sehr erstaunlich. Aber dieser Spagat gelingt Herrn Henn wieder sehr souverän. Es Ist mal wieder ein Buch, was das Herz erwärmt und glücklich macht.

    Dagmar Küchler
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    Der Geschichtenbäcker von Carsten Henn
  • Februar 33 von Uwe Wittstock
    5/5

    Februar 33

    Von Februar bis Mitte März 1933 kam wirklich der Winter oder besser gesagt die Nacht über den deutschen Literatur- und Kulturbetrieb. In knapp sechs Wochen veränderte sich das politische Leben von der Demokratie zur Diktatur. Hitler wird zum Reichskanzler ernannt, die Notsstandsverordnung erlassen und eine erneute (letzte demokratische ) Wahl des Reichstages durchgeführt. Wittstock schafft er überzeugend die unterschiedlichen Eindrücke der großen deutschen Literaten in ihrem Wandel zu unterstreichen. Während viele Anfang Februar noch an ein vorrübergehendes Hitler und NSDAP Phänomen glauben, wandelt sich hier die Stimmung sehr schnell. Die meisten Schriftsteller konnten sich dann zu März Beginn nur noch mit Mühe ins Exil flüchten. Sehr gut anschaulich geschrieben und hat manchmal auch fast einen Aktion Charakter.

    Dagmar Küchler
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    Februar 33 von Uwe Wittstock
  • Alles, was wir nicht erinnern von Christiane Hoffmann
    5/5

    Alles, was wir nicht erinnern

    Christiane Hoffmann macht sich auf den 550 Kilometer langen Weg, um den Fluchtweg ihres Vaters nachzugehen, der 1945 vor den Russen aus Schlesien floh. Wenn man so will, ist es ein zeitaktuelles Thema. Wieder sind in Europa Menschen auf der Flucht. Dieses Buch ist eine sehr persönliche Rückbesinnung auf eine schwierige Zeit für ihre Familie, aber auch eine Reflektion ihrer selbst. Auf dem Weg hat sie genug Zeit darüber nachzudenken, wie stark die Erinnerungen ihres Vaters sie selber geprägt haben. Ein beeindruckender Titel der auch sehr nahe geht.

    Dagmar Küchler
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    Alles, was wir nicht erinnern von Christiane Hoffmann
    • Alles, was wir nicht erinnern
    • Christiane Hoffmann
    • ab 16,99 €
  • Der Flussregenpfeifer von Tobias Friedrich
    5/5

    Der Flussregenpfeifer

    Ein historischer Reisebericht, oder ein Abenteuerroman? Es ist eine grandiose Geschichte. Oskar Speck macht sich in den dreißiger Jahren mit einem Faltboot auf den Weg von Ulm nach Australien. Hört sich unglaublich an, aber diese Figur hat es tatsächlich gegeben. Habe es aber doch gegoogelt, ob es stimmt.Tobias Friedrich schafft es hervorragend einen fesselnden, spannenden und häuauch humorvollen Roman um diese Figur zu stricken. Kann ich nur jedem ans Herz legen.

    Dagmar Küchler
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    Der Flussregenpfeifer von Tobias Friedrich
  • Das verschlossene Zimmer von Rachel Givney
    4/5

    Das verschlossene Zimmer

    Krakau 1939: Alle fürchten sich vor dem drohenden Krieg. Nur die junge Marie will etwas über ihre sehr früh spurlos verschwundene Mutter erfahren. Der Vater verweigert ihr jegliche Informationen zu diesem Thema. Dies ist der rote Faden, der sich durch das Buch zieht. Aber es steckt viel mehr in diesem Buch. Spannender Familienroman, wunderschöne Geschichte mit historischem Hintergrund und total verblüffendem Ende. Einmal angefangen, wollte ich es erst gar nicht mehr aus der Hand legen. Schöner Schmöker!

    Dagmar Küchler
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    Das verschlossene Zimmer von Rachel Givney
  • Der Markisenmann von Jan Weiler
    5/5

    Der Markisenmann

    Nach einem kleinen Missgeschick ,muss Kim die Sommerferien bei ihrem leiblichem Vater in Duisburg verbringen. Den sie bis dahin nicht persönlich kannte. Diese Zeit entwickelt sich für alle Beteiligten ganz anders, als sie sich es vorgestellt hatten. Dieses Buch muss man einfach lesen. Es ist witzig, es ist klug, manchmal auch sehr weise und einfach eine wunderschöne Geschichte, die im Herzen des Ruhrgebietes spielt. Und ich wollte es erst nicht lesen, weil mich der Umschlag einfach nicht ansprach. Also einfach kaufen und lesen.

    Dagmar Küchler
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    Der Markisenmann von Jan Weiler
  • Meine Schwester von Bettina Flitner
    5/5

    Meine Schwester

    Bettina Flitner versucht mit diesem Buch, den Suizid ihrer Schwester zu verarbeiten. Die Schwestern sind aufgewachsen in einem von Reformpädagogik geprägtem Elternhaus. Die Familie hat etwas verworrene Familienverhältnisse, und schon sehr früh kommt auch die Depression der Mutter sehr deutlich hervor, die ebenfalls mit einem Suizid endet. Gerade der Blick als Außenstehender bringt das Thema sehr gut näher. Auch wenn man nicht auf alles eine Antwort erhält, ein berührender Titel, der zum Nachdenken anregt.

    Dagmar Küchler
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    • Buchhändler*in Mayersche Essen

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    Meine Schwester von Bettina Flitner

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