Die Töchter des Henkers

Jana Jeworreck

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Beschreibung

Unter jungen Männern des Landes Weossuno gilt es als Mutprobe, dem Henker des Königs die Liste der Todgeweihten zu bringen. Wer dabei dessen Töchter erspäht, gilt als besonders erfolgreich, denn der Vater hält die Mädchen vor der Welt versteckt. Doch vor allem die jüngere Tochter Felia träumt von einem anderen Leben und rebelliert zunehmend gegen den Vater. Außerdem gibt es Streit mit der älteren Schwester Tonja, die durch eine schwere Krankheit gezeichnet ist und als entstellt gilt. Als der Prinz des Landes und sein Freund eine Wette abschließen, sich als Boten ausgeben und den Frauen auflauern, verliebt sich Felia. Und Tonjas sehnlichster Wunsch, einmal so makellos wie ihre Schwester auszusehen, geht in Erfüllung ...

Jana Jeworreck studierte Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt "Kreatives Schreiben" bei Prof. Dr. Hanns-Josef Ortheil an der Universität Hildesheim. Nach ihrem Diplom arbeitete sie zunächst am Theater in Ingolstadt, München und Umgebung. 2012 erschien ihr erstes Buch, der Fantasyroman "Reise in die Mitte von Mera", im Eigenverlag sowie das gleichnamige Hörbuch. 2017 bis 2019 folgte die Fantasytrilogie "Dreiland" mit großem Erfolg.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 10.10.2020
Verlag Via tolino media
Seitenzahl 162 (Printausgabe)
Dateigröße 583 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783752114775

Das meinen unsere Kund*innen

5.0/5.0

3 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Ach, so schön

Eine Kundin/ein Kunde aus Bochum am 19.02.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist Vorweihnachtszeit, draußen ist es kalt und es wird früh dunkel. Was passt da besser als ein Märchen bzw. eine Märchennovelle zu lesen. Das Buch bietet alles was ein Märchen ausmacht. Das Gute und Böse, Hexen und Prinzen und natürlich einen guten Ausgang. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Es ist wunderbar erzählt und war in Kürze von mir verschlungen. Davon würde ich auch gerne mehr von der Autorin lesen.

5/5

Ach, so schön

Eine Kundin/ein Kunde aus Bochum am 19.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Es ist Vorweihnachtszeit, draußen ist es kalt und es wird früh dunkel. Was passt da besser als ein Märchen bzw. eine Märchennovelle zu lesen. Das Buch bietet alles was ein Märchen ausmacht. Das Gute und Böse, Hexen und Prinzen und natürlich einen guten Ausgang. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Es ist wunderbar erzählt und war in Kürze von mir verschlungen. Davon würde ich auch gerne mehr von der Autorin lesen.

5/5

Wer Märchen mag, ist bei diesem Buch gut aufgehoben.

Phantomrabbitread am 27.10.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt/Klappentext Unter jungen Männern des Landes Weossuno gilt es als Mutprobe, dem Henker des Königs die Liste der Todgeweihten zu bringen. Wer dabei dessen Töchter erspäht, gilt als besonders erfolgreich, denn der Vater hält die Mädchen vor der Welt versteckt. Doch vor allem die jüngere Tochter Felia träumt von einem anderen Leben und rebelliert zunehmend gegen den Vater. Außerdem gibt es Streit mit der älteren Schwester Tonja, die durch eine schwere Krankheit gezeichnet ist und als entstellt gilt. Als der Prinz des Landes und sein Freund eine Wette abschließen, sich als Boten ausgeben und den Frauen auflauern, verliebt sich Felia. Und Tonjas sehnlichster Wunsch, einmal so makellos wie ihre Schwester auszusehen, geht in Erfüllung … Schreibstil/Handlungsverlauf Das Buch liest sich wie die Märchenbücher aus meiner Kindheit. Schreibstil und auch Sprachgebrauch der Figuren passen zu einem Märchen. Auch die einzelnen Personen sind für mich richtige Märchenfiguren. Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedeneren Personen erzählt, sodass man ihren Gedanken gut folgen kann. Diese Erzählperspektive hat mit besonders im Bezug auf die beiden Schwestern gefallen, weil man so deutlich ihre Veränderung merken konnte. Der Aufbau des Buch entspricht einem klassischen Märchen, was nicht schlimm ist, sondern auch sehr passend. Die Geschichte ist spannend und steigert sich nach und nach, und endet in einem guten Showdown. Zum Ende hin war es mir dann doch etwas zu gehetzt, da hätte ich mir vielleicht noch ein paar mehr Seiten gewünscht um gewisse Entwicklungen besser nachvollziehen zu können. Charaktere Tonja und Felia haben mir sehr gut gefallen. Wobei ich Tonja immer etwas lieber mochte als ihre Schwester, weil ich mich mit ihr besser identifizieren konnte. Beide Frauen machen im Laufe des Buches eine gute Entwicklung durch, die gut gewählt war. Auch ihren Vater, der Henker, konnte man im Laufe des Buch gut verstehen, warum er immer versucht hat seine Töchter zu beschützen. Der Prinz und sein Freund waren auch gut geschrieben, aber hier gibt es deutliche Sympathieunterschiede. Eigene Meinung Das Buch hat mir sehr gefallen, da ich Märchen sehr gerne mag und sie einfach schön sind. Wenn man das Buch liest, fühlt man sich zurückgesetzt in die eigene Kindheit, wo man gerne Märchen gelauscht hat. Wer Märchen mag, ist bei diesem Buch gut aufgehoben.

5/5

Wer Märchen mag, ist bei diesem Buch gut aufgehoben.

Phantomrabbitread am 27.10.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt/Klappentext Unter jungen Männern des Landes Weossuno gilt es als Mutprobe, dem Henker des Königs die Liste der Todgeweihten zu bringen. Wer dabei dessen Töchter erspäht, gilt als besonders erfolgreich, denn der Vater hält die Mädchen vor der Welt versteckt. Doch vor allem die jüngere Tochter Felia träumt von einem anderen Leben und rebelliert zunehmend gegen den Vater. Außerdem gibt es Streit mit der älteren Schwester Tonja, die durch eine schwere Krankheit gezeichnet ist und als entstellt gilt. Als der Prinz des Landes und sein Freund eine Wette abschließen, sich als Boten ausgeben und den Frauen auflauern, verliebt sich Felia. Und Tonjas sehnlichster Wunsch, einmal so makellos wie ihre Schwester auszusehen, geht in Erfüllung … Schreibstil/Handlungsverlauf Das Buch liest sich wie die Märchenbücher aus meiner Kindheit. Schreibstil und auch Sprachgebrauch der Figuren passen zu einem Märchen. Auch die einzelnen Personen sind für mich richtige Märchenfiguren. Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedeneren Personen erzählt, sodass man ihren Gedanken gut folgen kann. Diese Erzählperspektive hat mit besonders im Bezug auf die beiden Schwestern gefallen, weil man so deutlich ihre Veränderung merken konnte. Der Aufbau des Buch entspricht einem klassischen Märchen, was nicht schlimm ist, sondern auch sehr passend. Die Geschichte ist spannend und steigert sich nach und nach, und endet in einem guten Showdown. Zum Ende hin war es mir dann doch etwas zu gehetzt, da hätte ich mir vielleicht noch ein paar mehr Seiten gewünscht um gewisse Entwicklungen besser nachvollziehen zu können. Charaktere Tonja und Felia haben mir sehr gut gefallen. Wobei ich Tonja immer etwas lieber mochte als ihre Schwester, weil ich mich mit ihr besser identifizieren konnte. Beide Frauen machen im Laufe des Buches eine gute Entwicklung durch, die gut gewählt war. Auch ihren Vater, der Henker, konnte man im Laufe des Buch gut verstehen, warum er immer versucht hat seine Töchter zu beschützen. Der Prinz und sein Freund waren auch gut geschrieben, aber hier gibt es deutliche Sympathieunterschiede. Eigene Meinung Das Buch hat mir sehr gefallen, da ich Märchen sehr gerne mag und sie einfach schön sind. Wenn man das Buch liest, fühlt man sich zurückgesetzt in die eigene Kindheit, wo man gerne Märchen gelauscht hat. Wer Märchen mag, ist bei diesem Buch gut aufgehoben.

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