Tod in Saint Merlot
Band 1
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Serena Kent

1. Tod in Saint Merlot

Ein Provence-Krimi Band 1

Tod in Saint Merlot

Ein Provence-Krimi. Ungekürzt.

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Tod in Saint Merlot

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Beschreibung

Details

Sprecher

Claudia Gräf

Spieldauer

11 Stunden und 8 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

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Sprecher

Claudia Gräf

Spieldauer

11 Stunden und 8 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.10.2020

Verlag

Lübbe Audio

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

Death in Provence

Übersetzer

  • Linda Budinger
  • Alexander Lohmann

Sprache

Deutsch

EAN

9783838796659

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Tod in Saint Merlot

Bewertung aus Moers am 14.10.2020

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein guter u teilweise amüsanter Provence Krimi. Nicht,das die Story um die es geht neu wäre, aber dennoch wurde die Geschichte spannend u hatsich anders entwickelt als ich vermutete. Vielleicht gibt es eine Nachfolge Ausgabe dieser amüsanten Hauptdarstellerin .? Würde ichdann gern weiterlesen .

Tod in Saint Merlot

Bewertung aus Moers am 14.10.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein guter u teilweise amüsanter Provence Krimi. Nicht,das die Story um die es geht neu wäre, aber dennoch wurde die Geschichte spannend u hatsich anders entwickelt als ich vermutete. Vielleicht gibt es eine Nachfolge Ausgabe dieser amüsanten Hauptdarstellerin .? Würde ichdann gern weiterlesen .

Krimi mit tollen landschaftlichen Beschreibungen

Claudia R. aus Berlin am 25.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Es ist Liebe auf den ersten Blick. Als die Britin Penelope Kite während eines Urlaubs in der Provence das steinerne Farmhaus auf dem Hügl mit diesem poetischen Namen Le Chant d´Eau – das Liedes des Wassers – erblickt, ist ihr Entschluss gefasst: Hier will sie leben! Gesagt, getan. Kurzerhand erwirbt die Frührentnerin das Gehöft und zieht um. Doch kaum angekommen, erlebt sie den Schreck ihres Lebens: Im Swimmingpool schwimmt eine Leiche! Es ist Manuel Avore, der ehemalige Besitzer des Hofes, der diesen wegen Spielschulden verkaufen musste und gerne mal einen über den Durst trank. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Penelope ist sich da nicht so sicher. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, sehr zum Missfallen des Chef de Police, doch Penny lässt sich nicht abschrecken. Cover: Das Cover zeigt eine wunderschöne Natur und Umgebung mit vielen Häuschen und einem wunderschönen lilafarbenen Lavendel Feld davor. Farblich sehr schön, strahlt dieses eher Ruhe und Sanftmut aus. Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Man kommt sehr gut in die Geschehnisse und Beschreibungen hinein. Landschaftlich folgen hier sehr schöne und bildliche Beschreibungen, die fast ein kleines Urlaubsfeeling verursachen. Orte und Umgebungen kann man sich bildlich, aufgrund der schönen und detaillierten Beschreibungen , sehr gut vorstellen. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und man kann ihren Handlungen und Emotionen gut folgen. Penelope ist in die wunderschöne Landschaft der Provence verliebt und kauft so kurz entschlossen, in ihrem Urlaub, dort ein kleines Gut. Doch als sie den Vorbesitzer tot in ihrem Swimmingpool findet und die örtliche Polizei nicht so recht ermitteln will, entschließt sie kurzerhand selbst Ermittlungen anzustellen. Doch möchte ich hier inhaltlich nicht zu viel verraten. Der Fall wird spannend erzählt. Die wunderschönen Beschreibungen drumherum und das gesamte Flair machen eine sehr schöne Stimmung aus. Die Gliederung des Buches ist auch recht angenehm und lässt sich sehr gut lesen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge. Jedoch fehlt mir ab und an etwas mehr Spannung und die doch immer mal wieder auftretenden Wiederholungen stoppen ein wenig den Lesefluss. Hier hätte ich mir etwas mehr Lebendigkeit gewünscht. Auch die Beschreibungen, der Charaktere, die gern mal zu einem Gläschen Rosé greifen häufen sich, so dass dieser Konsum schon fast ein wenig zu viel des Guten ist. Manchmal machen kleinere und seltenere Beschreibungen mehr, als wenn diese zu häufig nochmal erwähnt werden. Ansonsten hat mir jedoch der Krimi sehr gut gefallen. Dieser ist sehr unterhaltsam und facettenreich angelegt, genauso wie die Charaktere, welche so einige Ecken und Kanten haben. Auch die Verdächtigen sind sehr vielschichtig, auch wenn man einige von ihnen recht schnell ausschließen kann, so bleibt es bei den Ermittlungen recht spannend und sehr unterhaltsam. So war man sich auch bis zum Ende nicht ganz sicher, wer und wie es sich genau zugetragen hatte. Ein wunderschöner Krimi, welches fast ein wenig Urlaubsfeeling verbreitet, durch seine tollen landschaftlichen Beschreibungen und zudem sich sehr locker und flüssig liest. Eine tolle und leicht Urlaubslektüre, oder auch sehr gut für Zwischendurch. Fazit. Ein unterhaltsamer Krimi mit tollen landschaftlichen Beschreibungen und interessanten Charakteren.

Krimi mit tollen landschaftlichen Beschreibungen

Claudia R. aus Berlin am 25.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext: Es ist Liebe auf den ersten Blick. Als die Britin Penelope Kite während eines Urlaubs in der Provence das steinerne Farmhaus auf dem Hügl mit diesem poetischen Namen Le Chant d´Eau – das Liedes des Wassers – erblickt, ist ihr Entschluss gefasst: Hier will sie leben! Gesagt, getan. Kurzerhand erwirbt die Frührentnerin das Gehöft und zieht um. Doch kaum angekommen, erlebt sie den Schreck ihres Lebens: Im Swimmingpool schwimmt eine Leiche! Es ist Manuel Avore, der ehemalige Besitzer des Hofes, der diesen wegen Spielschulden verkaufen musste und gerne mal einen über den Durst trank. Die Polizei geht von einem Unfall aus, doch Penelope ist sich da nicht so sicher. Sie beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, sehr zum Missfallen des Chef de Police, doch Penny lässt sich nicht abschrecken. Cover: Das Cover zeigt eine wunderschöne Natur und Umgebung mit vielen Häuschen und einem wunderschönen lilafarbenen Lavendel Feld davor. Farblich sehr schön, strahlt dieses eher Ruhe und Sanftmut aus. Meinung: Der Schreibstil ist sehr angenehm und flüssig. Man kommt sehr gut in die Geschehnisse und Beschreibungen hinein. Landschaftlich folgen hier sehr schöne und bildliche Beschreibungen, die fast ein kleines Urlaubsfeeling verursachen. Orte und Umgebungen kann man sich bildlich, aufgrund der schönen und detaillierten Beschreibungen , sehr gut vorstellen. Die Charaktere sind gut herausgearbeitet und man kann ihren Handlungen und Emotionen gut folgen. Penelope ist in die wunderschöne Landschaft der Provence verliebt und kauft so kurz entschlossen, in ihrem Urlaub, dort ein kleines Gut. Doch als sie den Vorbesitzer tot in ihrem Swimmingpool findet und die örtliche Polizei nicht so recht ermitteln will, entschließt sie kurzerhand selbst Ermittlungen anzustellen. Doch möchte ich hier inhaltlich nicht zu viel verraten. Der Fall wird spannend erzählt. Die wunderschönen Beschreibungen drumherum und das gesamte Flair machen eine sehr schöne Stimmung aus. Die Gliederung des Buches ist auch recht angenehm und lässt sich sehr gut lesen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge. Jedoch fehlt mir ab und an etwas mehr Spannung und die doch immer mal wieder auftretenden Wiederholungen stoppen ein wenig den Lesefluss. Hier hätte ich mir etwas mehr Lebendigkeit gewünscht. Auch die Beschreibungen, der Charaktere, die gern mal zu einem Gläschen Rosé greifen häufen sich, so dass dieser Konsum schon fast ein wenig zu viel des Guten ist. Manchmal machen kleinere und seltenere Beschreibungen mehr, als wenn diese zu häufig nochmal erwähnt werden. Ansonsten hat mir jedoch der Krimi sehr gut gefallen. Dieser ist sehr unterhaltsam und facettenreich angelegt, genauso wie die Charaktere, welche so einige Ecken und Kanten haben. Auch die Verdächtigen sind sehr vielschichtig, auch wenn man einige von ihnen recht schnell ausschließen kann, so bleibt es bei den Ermittlungen recht spannend und sehr unterhaltsam. So war man sich auch bis zum Ende nicht ganz sicher, wer und wie es sich genau zugetragen hatte. Ein wunderschöner Krimi, welches fast ein wenig Urlaubsfeeling verbreitet, durch seine tollen landschaftlichen Beschreibungen und zudem sich sehr locker und flüssig liest. Eine tolle und leicht Urlaubslektüre, oder auch sehr gut für Zwischendurch. Fazit. Ein unterhaltsamer Krimi mit tollen landschaftlichen Beschreibungen und interessanten Charakteren.

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Franziska Gensler

Thalia Fulda

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4/5

Croissant am Morgen – Rosé den ganzen Tag

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Hat man „Tod in Saint Merlot“ gelesen, hat man definitiv einige Kilo zu viel auf den Hüften und eventuell ein kleines Alkoholproblem ! Die 50jährige Penelope Kite, ehemalige Assistentin eines Forensikers, erwirbt im Luberon ein Bauernhaus. Doch anstatt mit der Renovierung anfangen zu können, wird bereits am ersten Tag eine Leiche in Pennys Pool gefunden. Quasi vom Fach, ermittelt die Frührentnerin mit Gartenhandschuhen und Heckenschere im Anschlag in den Weinbergen und begibt sich so selber in Gefahr. Begleitet wird sie dabei u.a. von ihrer lauten Freundin Frankie, jeder Menge guten französischen Essens und noch mehr Karaffen Rosé! Ein unterhaltsamer Krimi für all diejenigen, die es nicht zu grausam mögen!
4/5

Croissant am Morgen – Rosé den ganzen Tag

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

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2/5

Unterhaltsamer Urlaubskrimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Urlaubskrimis, die in Frankreich spielen, gibt es mittlerweile ja fast genau so viele wie Sand an der Cote d`Azur, aber da wohl eine großer Bedarf existiert und das Genre erfolgsversprechend ist, folgt nun hier ein weiterer Provence Krimi, diesmal mit einer auswanderungsfreudigen Engländerin. Der Roman ist nicht besonders originell, aber liest sich gut und wer schöne Beschreibungen der provenzalischen Landschaft und das dortige (zugegebenermaßen) fantastische Essen mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Eine nette Urlaubslektüre, ideal für den Strand und zum Abschalten und nach weniger als vierzehn Tagen, hat man die Handlung des Romanes und dessen Protagonisten wieder vergessen.
2/5

Unterhaltsamer Urlaubskrimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Urlaubskrimis, die in Frankreich spielen, gibt es mittlerweile ja fast genau so viele wie Sand an der Cote d`Azur, aber da wohl eine großer Bedarf existiert und das Genre erfolgsversprechend ist, folgt nun hier ein weiterer Provence Krimi, diesmal mit einer auswanderungsfreudigen Engländerin. Der Roman ist nicht besonders originell, aber liest sich gut und wer schöne Beschreibungen der provenzalischen Landschaft und das dortige (zugegebenermaßen) fantastische Essen mag, kommt hier voll auf seine Kosten. Eine nette Urlaubslektüre, ideal für den Strand und zum Abschalten und nach weniger als vierzehn Tagen, hat man die Handlung des Romanes und dessen Protagonisten wieder vergessen.

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