Sommer genießen, Lieblingsort finden: Die perfekte Urlaubslektüre unterm Sonnenschirm zum Wohlfühlen und Wegträumen, für Kinder ab 10
Irgendwo weit draußen, wie ein Klecks im Meer, liegt Solupp. Die 12-jährige Mari wäre jetzt viel lieber im Fußballcamp als auf dieser winzigen Insel und auch Kurt und der kleine Bela sind alles andere als begeistert. Aber dann erfahren die Geschwister von einem sagenumwobenen Schatz und schon stecken sie mittendrin im schönsten Abenteuer, das man sich vorstellen kann.
In besonderer Ausstattung, mit Halbleinen und Lesebändchen.
Mehr Inselabenteuer aus Solupp:
Frühling auf Solupp (9783522186254)
Winter auf Solupp (9783522186094)
Die Bände der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
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Sommer auf Solupp ist der erste Band der Solupp-Reihe aus der Feder von Annika Scheffel.
Sprecherin
Sommer auf Solupp wird von der Sprecherin Sascha Icks gelesen.
Ihre Stimme ist sehr angenehm und sie ist die perfekte Sprecherin für diese Geschichte. Ich hab ihr sehr gerne zugehört.
Meine Meinung
Nachdem mir bewusst wurde, dass Winter auf Solupp (erscheint demnächst) bereits der zweite Band dieser Reihe ist, musste ich vorher unbedingt den ersten Band Sommer auf Solupp lesen oder hören.
Und ich glaube, das war auch die richtige Entscheidung, denn man erfährt sehr viel über den Hintergrund der Figuren und wie sie zum ersten Mal auf Solupp gelandet sind.
Die Geschichte ist ernster, als ich erwartet habe, was aber nicht schlecht ist. Ich hatte halt allgemein eine vollkommen andere Erwartung an diese Reihe.
Mir gefällt es aber echt gut, wie die Autorin sich hier dem Thema annimmt, dass ein Elternteil längere Zeit schwer krank war, und wie das Jeden nachhaltig geprägt hat.
Und auch die neuen Freundschaften und wie diese die Kinder wieder aufblühen lassen, hat sie sehr sensibel erzählt.
Fazit
Sommer auf Solupp ist eine sehr sensibel und liebevoll erzählte Geschichte, die gut zeigt, wie sehr manche Dinge einen in seiner Entwicklung prägen können.
Ich freue mich sehr auf die bald erscheinende Wintergeschichte.
Bewertung
5/5
04.10.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Das schönste Kinderbuch seit -...
Das schönste Kinderbuch seit - ach ewig! Ein Buch voller Poesie und Sprachgeschick. Eine spannendes Ferienabenteuer und zugleich ein Geschenk an kleine und große Leser, die schöne Sprache und Sprachbilder lieben. Feinfühlig, tiefgründig, mitreißend. Ein Buch wie Seide.
Ursula Kutzer
aus Wien
5/5
09.07.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Eine abenteuerliche Familiengeschichte
Nach einer schweren Erkrankung des Vaters muss sich die Familie erst wieder zurechtfinden. Zusammen fahren die Eltern und die drei Kinder auf die kleine Insel Solupp, wo sie wunderbare Ferien erleben und wieder zusammenwachsen können. Eine abenteuerliche Geschichte, die sowohl Mädchen als auch Burschen ab 10 Jahren in ihren Bann ziehen wird.
Daniela Heinen
aus Sankt Augustin
5/5
01.07.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein tolles Sommer-Lese-Abenteuer
Mana beschließt, dass die ganze Familie 6 Wochen Urlaub auf der Insel Solupp verbringen soll. Und der Rest der Familie ist erst gar nicht begeistert. Je mehr Zeit sie aber auf der Insel verbringen, desto schöner und heilsamen werden diese Ferien. Die Kinder, vorallem die Protagonistin Mari, verbringen aufregende Wochen mit neuen Freunden, Abenteuern und sogar einem Schatz...
Dieses Buch ist einfach wundervoll! Wenn man es gelesen hat, will man unbedingt auch nach Solupp und Abenteuer erleben - egal, wie alt man ist! Es ist einfach toll, wie viele Freiheiten die Kinder dort haben. Und auch wenn ich als Mutter weiß, dass vieles davon eher unrealistisch ist, spielt das zum Glück in einem Kinderbuch gar keine Rolle!
Es ist toll geschrieben, hält die Spannung konstant hoch und man hat das Gefühl, das Lesen ist auch ein Abenteuer.
Und so ganz nebenbei erholt sich die ganze Familie von einer schweren Erkrankung des Vaters und lässt alle wieder zusammenwachsen. Einfach schön!
so.mag.ich.lesen
aus Deutschland
5/5
17.04.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Inhaltsangabe: Mari Fröhlich…
Inhaltsangabe: Mari Fröhlich und ihre Familie verbringen die Ferien auf der Insel Solupp. So wirklich freut sich eigentlich nur Maris Mama, denn Mari selbst würde viel lieber in das Fußballcamp, ihr kleiner Bruder Bella in den Familienpark und ihr großer Bruder Kurt wünscht sich nichts sehnlicher, als einfach in Ruhe gelassen zu werden. Und so findet sich die Familie pünktlich zum Beginn der Sommerferien auf Solupp wieder, Mama und Papa, sowie die drei Kinder. Und obwohl Mari gar keine Lust auf Solupp hat, muss sie feststellen, dass die Insel vielleicht doch nicht so schlecht ist, wie sie zu erst gedacht hatte. Denn auf Solupp gibt es Ema und Joon, der Duft vom Meer und Solbeeren liegt in der Luft. Und dann wimmelt es hier auch noch von Geheimnissen: Was ist zum Beispiel das merkwürdige Wort "Keilkliff" und was hat es mit dem Meerjungen auf sich, der eigentlich kein Meerjunge ist. Ein wunderbarer Sommer liegt vor Mari und ihrer Familie! Meine Meinung: Annika Scheffel konnte mich mit "Sommer auf Solupp" vollkommend begeistern! Das wunderbare Cover verspricht nicht zu viel! Ich finde die Geschichte des Buches einfach wunderbar. Drei Geschwister und ihre Eltern machen nach einer schweren Zeit Urlaub auf einer Insel, mitten im nirgendwo, wo es nicht einmal Internet gibt, dafür aber Dunkelstunden und leckeres Essen. Ich fand dieses Buch auch besonders schön, weil es nicht irgendeine 08-15 Geschichte war, sondern weil in diesem Buch auch sehr wichtige Themen behandelt wurden. "Sommer auf Solupp" ist einfach eine so wunderbare, berührende Sommergeschichte, die ich jedem nur ans Herz legen kann! Die Protagonisten in diesem Buch habe ich alle ins Herz geschlossen, Mari und ihre Familie, die in der letzten Zeit ziemlich viel erlebt hat, die Bewohner von Solupp, die die Familie mit offenen Armen empfängt. Ich konnte Mari immer sehr gut gestehen, wenn sie wütend war, wenn sie enttäuscht war. Doch besonders gerne mochte ich auch Ema und Joon. Beim Lesen von diesem Meisterwerk merkt man, wie genau Annika Scheffel das Setting geplant hat. Solupp ist eine so durchdachte Insel, von der Nord- bis zur Südküste, von Wäldern bis hin zum Strand, vorbei an dem einzigen Berg von Solupp - der winzige Ort mit dem Heckenrosenhaus. Ach, ich wünschte diese Insel würde es geben! Während des Lesen wollte ich am liebsten selbst auf Solupp die Ferien verbringen. Kommen wir nun zum Schreibstil der Autorin; ich finde es so schön, wie Annika Scheffel alles beschreibt. Es macht so viel Spaß das Buch zu lesen und ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Alles wird genau beschrieben, so dass ich mir immer alles sehr gut vorstellen konnte. Das Cover des Buches finde ich sehr schön! Fazit: Auf Solupp muss jeder Leser gewesen sein! Ein wunderschöner Sommer, mit wunderbaren Protagonisten und einem Setting das verzaubert. Hinzukommt der wunderbare Schreibstil von Annika Scheffel, wo durch das Buch zu einem wunderbaren Meisterwerk wird. Also: Auf nach Solupp - gerade jetzt, wo es mit dem Reise schwierig ist, ist Solupp ein ideales Urlaubsziel - äh, Leseziel!
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5/5
06.07.2025
eBook (ePUB)
Ein Sommer auf Solupp, mehr als nur eine Insel
Wie gerne würde ich mal einen Sommer auf Solupp verbringen. Dieses Buch ist so unscheinbar, erinnert an Sommerby oder Bullerbü und ist doch so viel mehr.
Wir begleiten Mari, die mit ihrer Familie auf die Insel fährt. Ihr Vater war lange Zeit krank und ihre Mutter, als die Ärztin, war auch nicht wirklich viel da. Dieser Sommer soll nun alle heilen und die Familie wieder zusammen bringen. Und das macht sie auch, denn die Insel ist was ganz besonderes. Von alten Geheimnissen über Wildpferde bis zum Finden von neuen Freunden bietet das Buch alles, was ein Sommer braucht. Das Cover finde ich unglücklich gewählt, es wird dem Buch einfach nicht gerecht und drängt es optisch in eine andere Richtung.
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5/5
28.03.2024
eBook (ePUB)
Wunderschönes Sommerabenteuer
Für sechs Wochen müssen die Kinder der Familie Fröhlich mit ihren Eltern auf die kleine Insel Solupp reisen, mitten im Nichts. Was am Anfang wie eine absolute Katastrophe aussieht entwickelt sich zum besten Sommer ihres Lebens. Denn auf Solupp gibt es nicht nur wilde Ponys und einen verlassenen Leuchtturm, sondern auch so viele Geheimnisse, dass man sie fast nicht bis zum Ende der Ferien lüften kann. Was bedeutet zum Beispiel das kratzige Wort Keilkliff, das man überall auf der Insel findet? Und wo kommt plötzlich der Meerjunge her, der eigentlich keiner ist? Und gibt es wirklich einen lange verschollenen Piratenschatz?
Dieses Sommerabenteuer für Kinder ab 10 Jahre ist so wundervoll, dass man es auch als Erwachsener noch gerne liest und sich wünscht sowas auch mal zu erleben.
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5/5
07.07.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein toll erzähltes und spannendes...
Ein toll erzähltes und spannendes Sommerbuch für Leser*innen ab 10 Jahren.
Mari und ihre Brüder haben eigentlich wenig Lust, den Sommer mit ihren Eltern auf einer abgelegenen Insel zu verbringen, doch am Ende warten auf Solupp neue Freunde, Abenteuer und sogar ein Schatz auf sie
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5/5
20.01.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein spannender Sommer-Lese-Abenteuer!
Es hat sehr viel Spaß gemacht das Buch zu lesen. Schade das es die Insel "Solupp" nicht gibt, ich hätte gerne meine Ferien dort verbracht :-)
Eine Familie die eine Abwechslung braucht. Die Mutter die einfach einen Urlaub auf einer unbekannten Insel bucht...
Die Kinder haben erst keine große Lust darauf aber auf der Insel haben die Kinder jede Menge Spaß, finden Freunde und stecken mitten in einen Abenteuer. Sehr empfehlenswert!
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5/5
11.11.2021
Buch (Gebundene Ausgabe)
Mein neuer Buchtipp für Sie!
So richtig fröhlich fängt der Urlaub der Familie Fröhlich nicht an. Sechs Wochen auf einer winzigen Insel, auf der es noch nicht einmal Handyempfang (geschweige denn Internet) gibt? Bei den Geschwistern Mari, Bela und Kurt hält sich die Begeisterung in Grenzen. Die zwölfjährige Mari hat das Gefühl, dass die ganze Welt sich gegen sie verschworen hat. Sie wäre viel lieber im Fußballcamp. Seit Monaten freut sie sich darauf, und es ist ihr wirklich, wirklich wichtig, und dann vergisst Mama das einfach. Auch Maris kleiner Bela wäre lieber im Ferienpark als auf einer mikroskopisch kleinen, einsamen Insel im Nirgendwo, und wenn der stumm und finster vor sich hin pubertierende Kurt überhaupt irgendetwas will, dann einfach seine Ruhe, die nur von dem Gebrüll aus seinem antiken Walkman gestört werden darf. Nur Mama Paula freut sich echt auf den Urlaub. Schließlich ist die ganze „Wir fahren nach Solupp“-Idee ja auch auf ihrem Mist gewachsen. Nachdem Papa Tom gerade eine schlimme Krankheit überstanden hat und die ganze Familie eine schwere Zeit hatte, können sie alle etwas Erholung gebrauchen, findet sie. Mari leidet darunter, dass ihre Eltern in der letzten Zeit so wenig für sie da waren. Selbst jetzt, wo es Papa besser geht, dreht sich noch immer alles um ihn, da er immer noch besondere Aufmerksamkeit braucht. Er ist immer noch ganz schlapp. Nachdem das winzige, wacklige, farbblättrige Fährboot sie auf die Insel gebracht hat, werden die Fröhlichs von Joon, dem lustigen Jungen mit dem vanilleeisblonden Haar, mit der Pferdekutsche zu ihrem Ferienhaus, dem „Heckenrosenhaus“, gebracht. Autos gibt es auf Solupp nicht. Beim Ferienhaus werden sie dann herzlich von Jolka, der größten und buntestens Frau, die Mari je gesehen hat und ihrem schwarzen Riesen-Hund Feinur, einer Mischung aus Hund, Wolf und Seehund, willkommen geheißen. Das Haus duftet nach leckeren Zimtbrötchen. Obwohl Mari wegen der Sache mit dem Fußballcamp immer noch sauer auf ihre Mama ist, kann sie gar nichts dagegen tun, dass sich ihre Laune auf Solupp stetig bessert. Am Strand lernt sie das Mädchen Ema kennen und freundet sich mit ihr an. Gemeinsam mit Ema und Joon erkundet sie die Insel. Und da stehen nicht nur Wellenreiten und Reiten auf wilden Ponys (und dabei sagt Mari am Anfang noch: Ich hasse Ponys!) auf dem Programm, sondern bald sind die Kinder auch in eine spannende Schatzsuche verwickelt. Das große Abenteuer beginnt mit dem seltsam kratzigen Wort „Keilkliff“, das Emas Papagei Papillon von sich gibt. Das selbe Wort begegnet Mari auch anderswo, z.B. in den Küchentisch des Ferienhauses geritzt oder auf einem Stück Treibholz. Auch der „Meerjunge“ kennt das Wort. Die Sache wird immer geheimnisvoller. Wie passt der mysteriöse Fremde im Frack, der zeitgleich mit den Fröhlichs auf die Insel gekommen ist, in die Geschichte? Was hat es mit dem alten Leuchtturm auf sich? Und verbergen die erwachsenen Inselbewohner? Doch nicht nur mit ihren neuen Freunden verbringt Mari eine tolle Zeit, auch ihre Familie findet wieder zusammen. Sie verbringen wieder mehr Zeit miteinander, und auch Papa geht es wieder viel besser. Abwechselnd legen sie fest, was sie unternehmen möchten. Der kleine Bela und der ewig muffelige Kurt schließen sich außerdem Mari und ihren Freunden bei der Schatzsuche an. Werden sie es gemeinsam schaffen, das Rätsel um „Keilkliff“ zu lösen?Schon beim Anblick des Covers bekam ich Urlaubsgefühle, weil es mich an die Ferien meiner Kindheit in Dänemark erinnert hat. Und die Geschichte ist einfach wundervoll!Viel Spaß beim Lesen!!!
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