Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.09.2020
Verlag
Cuvillier Verlag eBooksSeitenzahl
270 (Printausgabe)
Dateigröße
3252 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783736962651
b. Das Unendlichkeitsaxiom setzt die "Zahl 0" voraus. Die wahre Bedeutung, "nichts", widerlegt die Existenz des Transfiniten, es gilt Aristoteles' "ein begrenztes Unendliches gibt es nicht".
c. Sätze über "Nicht-Existenz" werden durch äquivalente Sätze über "nichts" bewiesen. Gödels Satz ist durch die "Nicht-Existenz" seines Beweises durch eine Sequenz definiert. Er wird durch "nichts" der Beweisführung, ohne Sequenz, bewiesen. Die Unvollständigkeit ist aufgehoben.
d. Seit Euklid gelten die unendliche Teilbarkeit der Strecke und unendliche Ziffernfolgen reeller Zahlen. Die unteilbare Planck-Länge widerlegt diese Annahmen. Alle reellen Zahlen sind damit rational, irrationale Zahlen existieren nicht, ebenso wenig der Limes unendlicher Folgen. Der Grenzwert wird zum Limit begrenzter Folgen, die mit einer minimalen reellen Zahl abbrechen.
e. Falsche metaphische Voraussetzungen der Grundlagen der Mathematik werden durch Kants transzendentale Kriterien ersetzt. Ein revidiertes Axiomensystem der Mengenlehre wird vorgelegt.
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