Der Sommer, in dem Einstein verschwand

Der Sommer, in dem Einstein verschwand

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

371

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/2,9 cm

Beschreibung

Rezension

»Das Janusköpfige der Wissenschaft bleibt gut... im Blick.«
Peter Jungwirth, Wiener Zeitung 25.07.2020

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.06.2021

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

371

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/2,9 cm

Gewicht

352 g

Auflage

1

Übersetzer

Regine Elsässer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68129-8

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Zu viel gewollt...

MissRose1989 aus Dresden am 23.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist leider etwas schlicht, irgendwie mag es auch nicht richtig zum Buch passen, aber die Schriftarten und auch die Farben sind schön aufeinander abgestimmt. Aber es ist eindeutig kein Coverhighlight. Wir befinden uns im Buch bei der Weltausstellung in Göteborg, aber zu Beginn auch bei Albert Einstein in Berlin, der eigentlich eine Rede auf der Weltausstellung halten soll, gleichzeitig aber in seinem Leben andere Probleme hat... Ellen, Albert Einstein und auch Paul Weyland sind als Charaktere schon realistisch dargestellt, aber man sollte hier keine grossen biografischen Bezüge erwarten, das Roman lebt eher von der Vorstellung, damit man den Mordplan einpassen kann und er zum Setting passt. Um diesen Plan zu verfolgen, leidet leider die Geschichte sonst ziemlich, es ist so, dass man das Buch weglegt und sich nicht so ganz sicher ist, wie man das Buch finden soll, weil die Idee ist gut, der Klappentext und das Cover auch, aber irgendwie hängt es an der Umsetzung. Marie Hermanson schreibt sehr flüssig, sie hat einen schönen Sommerroman mit leichten Krimielementen gesponnen, der neben ein paar schönen Episoden aus dem Leben von Albert Einstein, auch ein paar Momente aus der Weltausstellung von Göteborg enthält, aber diese bleiben eher eine Randerscheinung, auch die Themen Nationalsozialismus und Sexismus (natürlich im zeitpassenden Gewand) finden leichte Ansätze. Das Setting ist nicht schlecht gewählt, es lockert alles etwas auf, aber auch die Begeisterung um eine Weltausstellung kann die Unausgeglichenheit des Romans nicht wegmachen. Fazit: Marie Hermansons Roman ist ein nettes Buch für Zwischendurch, aber kein grosser literarischer Wurf, sie hat viel gewollt, wollte alles in den Roman packen und ist dabei leider an der grossen Aufgabe etwas gescheitert, weil die Themen alle eher nur gestreift werden, man eher weniger in die Tiefe geht und dadurch wird der Roman irgendwie nichts komplettes, es lässt einen recht ratlos zurück.

Zu viel gewollt...

MissRose1989 aus Dresden am 23.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist leider etwas schlicht, irgendwie mag es auch nicht richtig zum Buch passen, aber die Schriftarten und auch die Farben sind schön aufeinander abgestimmt. Aber es ist eindeutig kein Coverhighlight. Wir befinden uns im Buch bei der Weltausstellung in Göteborg, aber zu Beginn auch bei Albert Einstein in Berlin, der eigentlich eine Rede auf der Weltausstellung halten soll, gleichzeitig aber in seinem Leben andere Probleme hat... Ellen, Albert Einstein und auch Paul Weyland sind als Charaktere schon realistisch dargestellt, aber man sollte hier keine grossen biografischen Bezüge erwarten, das Roman lebt eher von der Vorstellung, damit man den Mordplan einpassen kann und er zum Setting passt. Um diesen Plan zu verfolgen, leidet leider die Geschichte sonst ziemlich, es ist so, dass man das Buch weglegt und sich nicht so ganz sicher ist, wie man das Buch finden soll, weil die Idee ist gut, der Klappentext und das Cover auch, aber irgendwie hängt es an der Umsetzung. Marie Hermanson schreibt sehr flüssig, sie hat einen schönen Sommerroman mit leichten Krimielementen gesponnen, der neben ein paar schönen Episoden aus dem Leben von Albert Einstein, auch ein paar Momente aus der Weltausstellung von Göteborg enthält, aber diese bleiben eher eine Randerscheinung, auch die Themen Nationalsozialismus und Sexismus (natürlich im zeitpassenden Gewand) finden leichte Ansätze. Das Setting ist nicht schlecht gewählt, es lockert alles etwas auf, aber auch die Begeisterung um eine Weltausstellung kann die Unausgeglichenheit des Romans nicht wegmachen. Fazit: Marie Hermansons Roman ist ein nettes Buch für Zwischendurch, aber kein grosser literarischer Wurf, sie hat viel gewollt, wollte alles in den Roman packen und ist dabei leider an der grossen Aufgabe etwas gescheitert, weil die Themen alle eher nur gestreift werden, man eher weniger in die Tiefe geht und dadurch wird der Roman irgendwie nichts komplettes, es lässt einen recht ratlos zurück.

Fiktion und Wahrheit

Bewertung am 21.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1923 – es ist Sommer in Göteborg und die Stadt feiert ihr 300-jähriges Bestehen mit einer grossen Ausstellung. Ellen, eine junge Journalistin bekommt die einmalige Chance, über die Ausstellung zu berichten. Sie lernt verschiedene Menschen kennen, u.a. aus den Eseljungen Otte sowie den Polizist Nils Gunnarsson. Dessen Hilfe benötigt sie schon bald, als sie eine gefährliche Entdeckung macht. Albert Einstein sitzt währenddessen in seinem Berliner Arbeitszimmer als er die Einladung zur Verleihung des Nobelpreises nach Göteborg erhält. Kein günstiger Zeitpunkt, denn seine Privatleben ist ein wahres Chaos, genau so wie seine Finanzen. Zudem erhält er Morddrohungen aus rechten Kreisen, welche diese Preisübergabe unbedingt verhindern wollen. Erzählt wird die Geschichte aus vier verschiedenen Perspektiven, was dem Leser unterschiedliche Einblicke gewährt und verschiedene Blickwinkel auf die Story gewährt. Spannend auch die historischen Hintergründe im Jahr 1923 und die Stadt Göteborg. Marie Hermanson vermag sehr schön, die Stimmung in der Stadt während des Jubiläumsjahres wiederzugeben, die «Magie», die in der Stadt aufkommt. Interessant auch die Verknüpfung von Fiktion und Wahrheit, und die kriminalistische Story, die daraus entstanden ist. Für mich war die Geschichte gute Unterhaltung und absolut lesenswert!

Fiktion und Wahrheit

Bewertung am 21.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1923 – es ist Sommer in Göteborg und die Stadt feiert ihr 300-jähriges Bestehen mit einer grossen Ausstellung. Ellen, eine junge Journalistin bekommt die einmalige Chance, über die Ausstellung zu berichten. Sie lernt verschiedene Menschen kennen, u.a. aus den Eseljungen Otte sowie den Polizist Nils Gunnarsson. Dessen Hilfe benötigt sie schon bald, als sie eine gefährliche Entdeckung macht. Albert Einstein sitzt währenddessen in seinem Berliner Arbeitszimmer als er die Einladung zur Verleihung des Nobelpreises nach Göteborg erhält. Kein günstiger Zeitpunkt, denn seine Privatleben ist ein wahres Chaos, genau so wie seine Finanzen. Zudem erhält er Morddrohungen aus rechten Kreisen, welche diese Preisübergabe unbedingt verhindern wollen. Erzählt wird die Geschichte aus vier verschiedenen Perspektiven, was dem Leser unterschiedliche Einblicke gewährt und verschiedene Blickwinkel auf die Story gewährt. Spannend auch die historischen Hintergründe im Jahr 1923 und die Stadt Göteborg. Marie Hermanson vermag sehr schön, die Stimmung in der Stadt während des Jubiläumsjahres wiederzugeben, die «Magie», die in der Stadt aufkommt. Interessant auch die Verknüpfung von Fiktion und Wahrheit, und die kriminalistische Story, die daraus entstanden ist. Für mich war die Geschichte gute Unterhaltung und absolut lesenswert!

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Einstein, der Schelm!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Albert Einstein soll 1921 anlässlich der Verleihung des Nobelpreises für Physik eine Rede halten. Nicht jeder seiner "Kollegen" gönnt ihm diese Aufmerksamkeit. Doch Einstein wäre nicht er selbst, würde er nicht einen Weg finden, den Haken um seine Neider zu schlagen.... Amüsant und unterhaltsam. Da wundert man sich nicht mehr über die wirre Haarfrisur des Akademikers! ;-)
4/5

Einstein, der Schelm!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Albert Einstein soll 1921 anlässlich der Verleihung des Nobelpreises für Physik eine Rede halten. Nicht jeder seiner "Kollegen" gönnt ihm diese Aufmerksamkeit. Doch Einstein wäre nicht er selbst, würde er nicht einen Weg finden, den Haken um seine Neider zu schlagen.... Amüsant und unterhaltsam. Da wundert man sich nicht mehr über die wirre Haarfrisur des Akademikers! ;-)

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Um Licht und Zeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Albert Einstein, der 1923 auf der großen Jubiläumsausstellung in Göteborg eine Rede halten sollte, war damals tatsächlich mehrere Tage spurlos verschwunden. Rund um dieses Ereignis, hat Marie Hermanson einen ganz wunderbaren Roman geschrieben, erzählt aus der Sicht von vier Personen. Und außerdem liest sich diese ungewöhnliche Geschichte spannend wie ein Krimi.
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Um Licht und Zeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Albert Einstein, der 1923 auf der großen Jubiläumsausstellung in Göteborg eine Rede halten sollte, war damals tatsächlich mehrere Tage spurlos verschwunden. Rund um dieses Ereignis, hat Marie Hermanson einen ganz wunderbaren Roman geschrieben, erzählt aus der Sicht von vier Personen. Und außerdem liest sich diese ungewöhnliche Geschichte spannend wie ein Krimi.

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