Der Sommer, in dem Einstein verschwand

Der Sommer, in dem Einstein verschwand

Historischer Kriminalroman | Albert Einstein gerät ins Visier rechter Kreise

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

48967

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

08.03.2020

Verlag

Insel Verlag

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ePUB

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Verkaufsrang

48967

Erscheinungsdatum

08.03.2020

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

371 (Printausgabe)

Dateigröße

2547 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzer

Regine Elsässer

Sprache

Deutsch

EAN

9783458765776

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Zu viel gewollt...

MissRose1989 aus Dresden am 23.11.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist leider etwas schlicht, irgendwie mag es auch nicht richtig zum Buch passen, aber die Schriftarten und auch die Farben sind schön aufeinander abgestimmt. Aber es ist eindeutig kein Coverhighlight. Wir befinden uns im Buch bei der Weltausstellung in Göteborg, aber zu Beginn auch bei Albert Einstein in Berlin, der eigentlich eine Rede auf der Weltausstellung halten soll, gleichzeitig aber in seinem Leben andere Probleme hat... Ellen, Albert Einstein und auch Paul Weyland sind als Charaktere schon realistisch dargestellt, aber man sollte hier keine grossen biografischen Bezüge erwarten, das Roman lebt eher von der Vorstellung, damit man den Mordplan einpassen kann und er zum Setting passt. Um diesen Plan zu verfolgen, leidet leider die Geschichte sonst ziemlich, es ist so, dass man das Buch weglegt und sich nicht so ganz sicher ist, wie man das Buch finden soll, weil die Idee ist gut, der Klappentext und das Cover auch, aber irgendwie hängt es an der Umsetzung. Marie Hermanson schreibt sehr flüssig, sie hat einen schönen Sommerroman mit leichten Krimielementen gesponnen, der neben ein paar schönen Episoden aus dem Leben von Albert Einstein, auch ein paar Momente aus der Weltausstellung von Göteborg enthält, aber diese bleiben eher eine Randerscheinung, auch die Themen Nationalsozialismus und Sexismus (natürlich im zeitpassenden Gewand) finden leichte Ansätze. Das Setting ist nicht schlecht gewählt, es lockert alles etwas auf, aber auch die Begeisterung um eine Weltausstellung kann die Unausgeglichenheit des Romans nicht wegmachen. Fazit: Marie Hermansons Roman ist ein nettes Buch für Zwischendurch, aber kein grosser literarischer Wurf, sie hat viel gewollt, wollte alles in den Roman packen und ist dabei leider an der grossen Aufgabe etwas gescheitert, weil die Themen alle eher nur gestreift werden, man eher weniger in die Tiefe geht und dadurch wird der Roman irgendwie nichts komplettes, es lässt einen recht ratlos zurück.

Zu viel gewollt...

MissRose1989 aus Dresden am 23.11.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover ist leider etwas schlicht, irgendwie mag es auch nicht richtig zum Buch passen, aber die Schriftarten und auch die Farben sind schön aufeinander abgestimmt. Aber es ist eindeutig kein Coverhighlight. Wir befinden uns im Buch bei der Weltausstellung in Göteborg, aber zu Beginn auch bei Albert Einstein in Berlin, der eigentlich eine Rede auf der Weltausstellung halten soll, gleichzeitig aber in seinem Leben andere Probleme hat... Ellen, Albert Einstein und auch Paul Weyland sind als Charaktere schon realistisch dargestellt, aber man sollte hier keine grossen biografischen Bezüge erwarten, das Roman lebt eher von der Vorstellung, damit man den Mordplan einpassen kann und er zum Setting passt. Um diesen Plan zu verfolgen, leidet leider die Geschichte sonst ziemlich, es ist so, dass man das Buch weglegt und sich nicht so ganz sicher ist, wie man das Buch finden soll, weil die Idee ist gut, der Klappentext und das Cover auch, aber irgendwie hängt es an der Umsetzung. Marie Hermanson schreibt sehr flüssig, sie hat einen schönen Sommerroman mit leichten Krimielementen gesponnen, der neben ein paar schönen Episoden aus dem Leben von Albert Einstein, auch ein paar Momente aus der Weltausstellung von Göteborg enthält, aber diese bleiben eher eine Randerscheinung, auch die Themen Nationalsozialismus und Sexismus (natürlich im zeitpassenden Gewand) finden leichte Ansätze. Das Setting ist nicht schlecht gewählt, es lockert alles etwas auf, aber auch die Begeisterung um eine Weltausstellung kann die Unausgeglichenheit des Romans nicht wegmachen. Fazit: Marie Hermansons Roman ist ein nettes Buch für Zwischendurch, aber kein grosser literarischer Wurf, sie hat viel gewollt, wollte alles in den Roman packen und ist dabei leider an der grossen Aufgabe etwas gescheitert, weil die Themen alle eher nur gestreift werden, man eher weniger in die Tiefe geht und dadurch wird der Roman irgendwie nichts komplettes, es lässt einen recht ratlos zurück.

Fiktion und Wahrheit

Bewertung am 21.06.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1923 – es ist Sommer in Göteborg und die Stadt feiert ihr 300-jähriges Bestehen mit einer grossen Ausstellung. Ellen, eine junge Journalistin bekommt die einmalige Chance, über die Ausstellung zu berichten. Sie lernt verschiedene Menschen kennen, u.a. aus den Eseljungen Otte sowie den Polizist Nils Gunnarsson. Dessen Hilfe benötigt sie schon bald, als sie eine gefährliche Entdeckung macht. Albert Einstein sitzt währenddessen in seinem Berliner Arbeitszimmer als er die Einladung zur Verleihung des Nobelpreises nach Göteborg erhält. Kein günstiger Zeitpunkt, denn seine Privatleben ist ein wahres Chaos, genau so wie seine Finanzen. Zudem erhält er Morddrohungen aus rechten Kreisen, welche diese Preisübergabe unbedingt verhindern wollen. Erzählt wird die Geschichte aus vier verschiedenen Perspektiven, was dem Leser unterschiedliche Einblicke gewährt und verschiedene Blickwinkel auf die Story gewährt. Spannend auch die historischen Hintergründe im Jahr 1923 und die Stadt Göteborg. Marie Hermanson vermag sehr schön, die Stimmung in der Stadt während des Jubiläumsjahres wiederzugeben, die «Magie», die in der Stadt aufkommt. Interessant auch die Verknüpfung von Fiktion und Wahrheit, und die kriminalistische Story, die daraus entstanden ist. Für mich war die Geschichte gute Unterhaltung und absolut lesenswert!

Fiktion und Wahrheit

Bewertung am 21.06.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1923 – es ist Sommer in Göteborg und die Stadt feiert ihr 300-jähriges Bestehen mit einer grossen Ausstellung. Ellen, eine junge Journalistin bekommt die einmalige Chance, über die Ausstellung zu berichten. Sie lernt verschiedene Menschen kennen, u.a. aus den Eseljungen Otte sowie den Polizist Nils Gunnarsson. Dessen Hilfe benötigt sie schon bald, als sie eine gefährliche Entdeckung macht. Albert Einstein sitzt währenddessen in seinem Berliner Arbeitszimmer als er die Einladung zur Verleihung des Nobelpreises nach Göteborg erhält. Kein günstiger Zeitpunkt, denn seine Privatleben ist ein wahres Chaos, genau so wie seine Finanzen. Zudem erhält er Morddrohungen aus rechten Kreisen, welche diese Preisübergabe unbedingt verhindern wollen. Erzählt wird die Geschichte aus vier verschiedenen Perspektiven, was dem Leser unterschiedliche Einblicke gewährt und verschiedene Blickwinkel auf die Story gewährt. Spannend auch die historischen Hintergründe im Jahr 1923 und die Stadt Göteborg. Marie Hermanson vermag sehr schön, die Stimmung in der Stadt während des Jubiläumsjahres wiederzugeben, die «Magie», die in der Stadt aufkommt. Interessant auch die Verknüpfung von Fiktion und Wahrheit, und die kriminalistische Story, die daraus entstanden ist. Für mich war die Geschichte gute Unterhaltung und absolut lesenswert!

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Schweden. Göteborg. 1923. Eine große Ausstellung. Aufbruchsstimmung. Eine junge Journalistin, ein Polizist, ein Junge mit einem Esel und Albert Einstein! Das sind die Zutaten für großartige Unterhaltung!
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Einstein, der Schelm!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Albert Einstein soll 1921 anlässlich der Verleihung des Nobelpreises für Physik eine Rede halten. Nicht jeder seiner "Kollegen" gönnt ihm diese Aufmerksamkeit. Doch Einstein wäre nicht er selbst, würde er nicht einen Weg finden, den Haken um seine Neider zu schlagen.... Amüsant und unterhaltsam. Da wundert man sich nicht mehr über die wirre Haarfrisur des Akademikers! ;-)
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Einstein, der Schelm!

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Albert Einstein soll 1921 anlässlich der Verleihung des Nobelpreises für Physik eine Rede halten. Nicht jeder seiner "Kollegen" gönnt ihm diese Aufmerksamkeit. Doch Einstein wäre nicht er selbst, würde er nicht einen Weg finden, den Haken um seine Neider zu schlagen.... Amüsant und unterhaltsam. Da wundert man sich nicht mehr über die wirre Haarfrisur des Akademikers! ;-)

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