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Band 7
Demon Zyklus Band 7

Der Prinz der Wüste

Roman

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Der Prinz der Wüste

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

19929

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

1008

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Peter V. Brett ist einer meiner Lieblingsautoren!« ("Patrick Rothfuss")
»Peter V. Bretts Dämonensaga sind das packendste Fantasy-Epos seit ›Der Herr der Ringe‹!« ("Paul W. S. Anderson, Regisseur von »Resident Evil«")

Details

Verkaufsrang

19929

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

Heyne

Seitenzahl

1008

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/4,5 cm

Gewicht

701 g

Originaltitel

Desert Prince

Übersetzer

Ingrid Herrmann-Nytko

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-31811-3

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Der beste Band

Caro am 27.10.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann die anderen Rezensionen zwar teilweise nachvollziehen, aber eben nur teilweise. Spoiler! Natürlich kennt man die Geschichte bereits, wie es im Sharaj zugeht, jedoch werden mit Olive neue Möglichkeiten aufgezeigt, wie bspw. dass man nicht an alten Traditionen festhalten muss, sondern jeder es verdient hat zu essen und somit zu kämpfen. Die neuen Gesichtspunkte, die Olive in die Ausbildung zum Sharum einbringt, fand ich klasse und faszinierend. Meiner Meinung nach der beste Band der Reihe, wobei ich jedes einzelne Buch geliebt habe und mich gar nicht von dieser Welt verabschieden möchte. Ich wünsche mir sehnsüchtig, dass dieser klasse Autor, der eine so komplexe und umfangreiche Welt geschaffen hat, zeitnah einen nächsten Band raus bringt. Größte Leseempfehlung für Fantasyliebhaber

Der beste Band

Caro am 27.10.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kann die anderen Rezensionen zwar teilweise nachvollziehen, aber eben nur teilweise. Spoiler! Natürlich kennt man die Geschichte bereits, wie es im Sharaj zugeht, jedoch werden mit Olive neue Möglichkeiten aufgezeigt, wie bspw. dass man nicht an alten Traditionen festhalten muss, sondern jeder es verdient hat zu essen und somit zu kämpfen. Die neuen Gesichtspunkte, die Olive in die Ausbildung zum Sharum einbringt, fand ich klasse und faszinierend. Meiner Meinung nach der beste Band der Reihe, wobei ich jedes einzelne Buch geliebt habe und mich gar nicht von dieser Welt verabschieden möchte. Ich wünsche mir sehnsüchtig, dass dieser klasse Autor, der eine so komplexe und umfangreiche Welt geschaffen hat, zeitnah einen nächsten Band raus bringt. Größte Leseempfehlung für Fantasyliebhaber

Helden der Helden?

Bewertung am 20.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung Spoiler! Spinn off der Dämonen Saga Olive ist die Tochter von Leesha und Jardir, die im Dämonenkrieg gegen die Dämonen gekämpft haben und einen legendären Sieg errungen haben. Olive, mittlerweile 15, wird von ihrer Mutter in Watte gepackt und sie beschließt auf einer Studienfahrt durchs Land, ihren eigenen Weg zu gehen... Mit weitreichenden Folgen. Neben Olive, lernen wir auch den gleichaltrigen Darin, den Sohn von Renna und Arlen, dem Erlöser kennen. Er weiß nicht, wie er den Erwartungen der Bevölkerung als Sohn des tätowierten Mannes gerecht werden soll. Meine Meinung: Vorneweg: Ich liebe die Dämonen Saga! Das Wordbuildung, die Charaktere, die Kulturen, die Story, einfach alles!! Die Geschichte lebt von langsamer Erzählung, da alles bis ins kleinste Detail beschrieben wird und character development ist eines der wichtigsten Grundmuster der Saga. Das habe ich so sehr geliebt an der Reihe. Und warum habe ich es so sehr geliebt? Weil die Handlung in der dritten Person, Präteritum erzählt wurde: es wurde mir eine Geschichte erzählt! Das war es, was mich so sehr fesseln konnte. Und was bekomme ich jetzt hier?? Ich Person, Präsens! Ernsthaft?? Das war doch eben das spannende an der Reihe: dass man so viele Charaktere kennenlernen durfte! Und nun restringiert sich die Handlung auf Olive und Darin in der Ich Perspektive. Enttäuschend! Außerdem: Ja, die Handlung wird wieder langsam erzählt und das wäre für mich auch voll ok gewesen, wenn denn nur etwas neues passiert wäre: es gab keine neue Kultur, viele Charaktere kannten wir schon und die neu dazu gekommenen, sind ja nie zu Wort gekommen (war ja aus der Ich Perspktive geschrieben). Auch der neue Konflikt mit den Dämonen, war aus meiner Sicht unkreativ: man erfährt am Ende des 6.Bandes nicht, ob die Horclinge/Alagai wirklich endgültig oder nur temporär fort sind. Da war es nur logisch, dass sie in der Fortsetzung wieder auftauchen. Aber es gab einfach nichts neues: es gibt immer noch Tesa, Krasia, die Stammesfolgen, die Siegelkinder, usw. Wo bleibt die Innovation??? Spoiler für dieses Buch: Auch als Olive entführt wird, macht es keinen Sinn, dass wir 100 Seiten lang verfolgen, wie sie für den Sharum Ka ausgebildet wird: den Prozess haben wir eins zu eins schon bei Jardir gelesen. Erneut: keinerlei Innovation. Fazit: Ich hatte extrem hohe Erwartungen an das Buch und wurde massiv enttäuscht. Leider keine Leseempfehlung von mir. Die Folgebände, die nach dem hiesigen Cliffhanger zu erwarten sind, werde ich vermutlich nicht lesen.

Helden der Helden?

Bewertung am 20.05.2022
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Achtung Spoiler! Spinn off der Dämonen Saga Olive ist die Tochter von Leesha und Jardir, die im Dämonenkrieg gegen die Dämonen gekämpft haben und einen legendären Sieg errungen haben. Olive, mittlerweile 15, wird von ihrer Mutter in Watte gepackt und sie beschließt auf einer Studienfahrt durchs Land, ihren eigenen Weg zu gehen... Mit weitreichenden Folgen. Neben Olive, lernen wir auch den gleichaltrigen Darin, den Sohn von Renna und Arlen, dem Erlöser kennen. Er weiß nicht, wie er den Erwartungen der Bevölkerung als Sohn des tätowierten Mannes gerecht werden soll. Meine Meinung: Vorneweg: Ich liebe die Dämonen Saga! Das Wordbuildung, die Charaktere, die Kulturen, die Story, einfach alles!! Die Geschichte lebt von langsamer Erzählung, da alles bis ins kleinste Detail beschrieben wird und character development ist eines der wichtigsten Grundmuster der Saga. Das habe ich so sehr geliebt an der Reihe. Und warum habe ich es so sehr geliebt? Weil die Handlung in der dritten Person, Präteritum erzählt wurde: es wurde mir eine Geschichte erzählt! Das war es, was mich so sehr fesseln konnte. Und was bekomme ich jetzt hier?? Ich Person, Präsens! Ernsthaft?? Das war doch eben das spannende an der Reihe: dass man so viele Charaktere kennenlernen durfte! Und nun restringiert sich die Handlung auf Olive und Darin in der Ich Perspektive. Enttäuschend! Außerdem: Ja, die Handlung wird wieder langsam erzählt und das wäre für mich auch voll ok gewesen, wenn denn nur etwas neues passiert wäre: es gab keine neue Kultur, viele Charaktere kannten wir schon und die neu dazu gekommenen, sind ja nie zu Wort gekommen (war ja aus der Ich Perspktive geschrieben). Auch der neue Konflikt mit den Dämonen, war aus meiner Sicht unkreativ: man erfährt am Ende des 6.Bandes nicht, ob die Horclinge/Alagai wirklich endgültig oder nur temporär fort sind. Da war es nur logisch, dass sie in der Fortsetzung wieder auftauchen. Aber es gab einfach nichts neues: es gibt immer noch Tesa, Krasia, die Stammesfolgen, die Siegelkinder, usw. Wo bleibt die Innovation??? Spoiler für dieses Buch: Auch als Olive entführt wird, macht es keinen Sinn, dass wir 100 Seiten lang verfolgen, wie sie für den Sharum Ka ausgebildet wird: den Prozess haben wir eins zu eins schon bei Jardir gelesen. Erneut: keinerlei Innovation. Fazit: Ich hatte extrem hohe Erwartungen an das Buch und wurde massiv enttäuscht. Leider keine Leseempfehlung von mir. Die Folgebände, die nach dem hiesigen Cliffhanger zu erwarten sind, werde ich vermutlich nicht lesen.

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Lars Gurowski

Mayersche Essen

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4/5

Wenig Neues, das trotzdem überzeugen kann!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein großer Fan des "Dämonen"-Zyklus und halte die Geschichte um Arlen, den tätowierten Mann, immer noch für eine der besten des Genres. Zum Ende hin hat Peter V. Brett in meinen Augen die Story ein bisschen verloren, aber ok. Umso mehr habe ich mich auf "Der Prinz der Wüste" gefreut. Die Story setzt 15 Jahre nach den Geschehnissen von "Die Stimmen des Abgrunds" an und die Kinder von einst stehen nun im Vordergrund. Olive und Darin sind nun erwachsen genug, um ihre eigene Geschichte zu schreiben, doch auch altbekannte Gesichter werden uns im Laufe der Story begegnen. Insgesamt haben mir die Charaktere gut gefallen, sowohl die alten, bekannten als auch die neuen, frischen. Darin war mir persönlich hier und da etwas zu weinerlich, aber das liegt ja auch in seiner Hintergrundgeschichte begründet. Olive hat mich dagegen mehr überzeugt, ihr/sein Werdegang war super (das "ihr/sein" versteht ihr, wenn ihr das Buch lest :) ). Die Story ist meiner Meinung nach nicht so außergewöhnlich, bietet sie doch im Grunde genommen eine Art "best of". All das, was unsere Protagonisten erleben, kam mir irgendwie bekannt vor, haben es doch Arlen, Leesha und Jardir so oder so ähnlich auch erlebt. Ein paar nostalgische Gefühle sind dabei aufgekommen, trotzdem hätte ich mir mehr Neues gewünscht. Trotzdem funktioniert die Story! Brett hat es wieder geschafft, dass ich knappe 1000 Seiten in kurzer Zeit durchsuchten konnte. Es war spannend, unterhaltsam und nie langweilig. Von daher bin ich durchaus begeistert. "Der Prinz der Wüste" bietet wenig Neues, überzeugt aber mit Altbekanntem. Das Prinzip "never change a winning team" (mit neuen Protagonisten) funktioniert durchaus. In der Fortsetzung, die definitiv kommen wird, wünsche ich mir aber ein bisschen mehr Innovation.
4/5

Wenig Neues, das trotzdem überzeugen kann!

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Ich bin ein großer Fan des "Dämonen"-Zyklus und halte die Geschichte um Arlen, den tätowierten Mann, immer noch für eine der besten des Genres. Zum Ende hin hat Peter V. Brett in meinen Augen die Story ein bisschen verloren, aber ok. Umso mehr habe ich mich auf "Der Prinz der Wüste" gefreut. Die Story setzt 15 Jahre nach den Geschehnissen von "Die Stimmen des Abgrunds" an und die Kinder von einst stehen nun im Vordergrund. Olive und Darin sind nun erwachsen genug, um ihre eigene Geschichte zu schreiben, doch auch altbekannte Gesichter werden uns im Laufe der Story begegnen. Insgesamt haben mir die Charaktere gut gefallen, sowohl die alten, bekannten als auch die neuen, frischen. Darin war mir persönlich hier und da etwas zu weinerlich, aber das liegt ja auch in seiner Hintergrundgeschichte begründet. Olive hat mich dagegen mehr überzeugt, ihr/sein Werdegang war super (das "ihr/sein" versteht ihr, wenn ihr das Buch lest :) ). Die Story ist meiner Meinung nach nicht so außergewöhnlich, bietet sie doch im Grunde genommen eine Art "best of". All das, was unsere Protagonisten erleben, kam mir irgendwie bekannt vor, haben es doch Arlen, Leesha und Jardir so oder so ähnlich auch erlebt. Ein paar nostalgische Gefühle sind dabei aufgekommen, trotzdem hätte ich mir mehr Neues gewünscht. Trotzdem funktioniert die Story! Brett hat es wieder geschafft, dass ich knappe 1000 Seiten in kurzer Zeit durchsuchten konnte. Es war spannend, unterhaltsam und nie langweilig. Von daher bin ich durchaus begeistert. "Der Prinz der Wüste" bietet wenig Neues, überzeugt aber mit Altbekanntem. Das Prinzip "never change a winning team" (mit neuen Protagonisten) funktioniert durchaus. In der Fortsetzung, die definitiv kommen wird, wünsche ich mir aber ein bisschen mehr Innovation.

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Cosima Gläser

Thalia Aurich - Carolinenhof

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Adaption / Fortsetzung des Dämonen-Zyklus. Wieder ein wahrer Schmöker, den man nicht mehr aus der Hand legt! Achtung Suchtgefahr!
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