Der Prinz der Wüste
Band 7
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Peter V. Brett

1. Der Prinz der Wüste

Demon Zyklus Band 7

Der Prinz der Wüste

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Der Prinz der Wüste

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Beschreibung

Viele Jahre ist es her, dass die Welt unter den Dämonen der Nacht zu leiden hatte. Kein Mensch, kein Tier war sicher vor ihren Angriffen – bis zu dem Tag, als mit Arlen, Renna, Jardir eine Schar von mutigen Kriegern und Magierinnen den Kampf gegen die Dämonen aufnahm. Seitdem herrscht Frieden. Doch dann dringen unheilvolle Gerüchte an ihre Ohren. Haben einige Dämonen überlebt? Eine neue Generation von Helden muss nun aufstehen, um sich der Furcht und der Gefahr zu stellen …

Ungekürzte Lesung mit Jürgen Holdorf

ca. 30h 58min

Peter V. Brett, 1973 geboren, studierte Englische Literatur und Kunstgeschichte in Buffalo und entdeckte Rollenspiele, Comics und das Schreiben für sich. Danach arbeitete er zehn Jahre als Lektor für medizinische Fachliteratur, bevor er sich ganz dem Schreiben von fantastischer Literatur widmete. Mit seinen Romanen und Erzählungen aus der Welt von »Das Lied der Dunkelheit« hat er die internationalen Bestsellerlisten gestürmt. Peter V. Brett lebt in Brooklyn, New York..
Jürgen Holdorf, geboren 1956, lernte Schauspielkunst am Margot-Höpfner-Studio in Hamburg. Neben Engagements an verschiedenen Bühnen ist es vor allem die Hörspielszene, in der Holdorf sich bewegt. Er sprach und spielte in »Die Drei ???«, »Ein Fall für TKKG«, »Fünf Freunde« u.v.m. Außerdem ist Holdorf in Funkhörspielen des NDR und des Hessischen Rundfunks zu hören.

Details

Sprecher

Jürgen Holdorf

Spieldauer

30 Stunden und 58 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Sprecher

Jürgen Holdorf

Spieldauer

30 Stunden und 58 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

11.10.2021

Verlag

Random House Audio

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

Desert Prince (HarperVoyager)

Übersetzer

Ingrid Herrmann-Nytko

Sprache

Deutsch

EAN

9783837156645

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Helden der Helden?

Bewertung am 20.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung Spoiler! Spinn off der Dämonen Saga Olive ist die Tochter von Leesha und Jardir, die im Dämonenkrieg gegen die Dämonen gekämpft haben und einen legendären Sieg errungen haben. Olive, mittlerweile 15, wird von ihrer Mutter in Watte gepackt und sie beschließt auf einer Studienfahrt durchs Land, ihren eigenen Weg zu gehen... Mit weitreichenden Folgen. Neben Olive, lernen wir auch den gleichaltrigen Darin, den Sohn von Renna und Arlen, dem Erlöser kennen. Er weiß nicht, wie er den Erwartungen der Bevölkerung als Sohn des tätowierten Mannes gerecht werden soll. Meine Meinung: Vorneweg: Ich liebe die Dämonen Saga! Das Wordbuildung, die Charaktere, die Kulturen, die Story, einfach alles!! Die Geschichte lebt von langsamer Erzählung, da alles bis ins kleinste Detail beschrieben wird und character development ist eines der wichtigsten Grundmuster der Saga. Das habe ich so sehr geliebt an der Reihe. Und warum habe ich es so sehr geliebt? Weil die Handlung in der dritten Person, Präteritum erzählt wurde: es wurde mir eine Geschichte erzählt! Das war es, was mich so sehr fesseln konnte. Und was bekomme ich jetzt hier?? Ich Person, Präsens! Ernsthaft?? Das war doch eben das spannende an der Reihe: dass man so viele Charaktere kennenlernen durfte! Und nun restringiert sich die Handlung auf Olive und Darin in der Ich Perspektive. Enttäuschend! Außerdem: Ja, die Handlung wird wieder langsam erzählt und das wäre für mich auch voll ok gewesen, wenn denn nur etwas neues passiert wäre: es gab keine neue Kultur, viele Charaktere kannten wir schon und die neu dazu gekommenen, sind ja nie zu Wort gekommen (war ja aus der Ich Perspktive geschrieben). Auch der neue Konflikt mit den Dämonen, war aus meiner Sicht unkreativ: man erfährt am Ende des 6.Bandes nicht, ob die Horclinge/Alagai wirklich endgültig oder nur temporär fort sind. Da war es nur logisch, dass sie in der Fortsetzung wieder auftauchen. Aber es gab einfach nichts neues: es gibt immer noch Tesa, Krasia, die Stammesfolgen, die Siegelkinder, usw. Wo bleibt die Innovation??? Spoiler für dieses Buch: Auch als Olive entführt wird, macht es keinen Sinn, dass wir 100 Seiten lang verfolgen, wie sie für den Sharum Ka ausgebildet wird: den Prozess haben wir eins zu eins schon bei Jardir gelesen. Erneut: keinerlei Innovation. Fazit: Ich hatte extrem hohe Erwartungen an das Buch und wurde massiv enttäuscht. Leider keine Leseempfehlung von mir. Die Folgebände, die nach dem hiesigen Cliffhanger zu erwarten sind, werde ich vermutlich nicht lesen.

Helden der Helden?

Bewertung am 20.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Achtung Spoiler! Spinn off der Dämonen Saga Olive ist die Tochter von Leesha und Jardir, die im Dämonenkrieg gegen die Dämonen gekämpft haben und einen legendären Sieg errungen haben. Olive, mittlerweile 15, wird von ihrer Mutter in Watte gepackt und sie beschließt auf einer Studienfahrt durchs Land, ihren eigenen Weg zu gehen... Mit weitreichenden Folgen. Neben Olive, lernen wir auch den gleichaltrigen Darin, den Sohn von Renna und Arlen, dem Erlöser kennen. Er weiß nicht, wie er den Erwartungen der Bevölkerung als Sohn des tätowierten Mannes gerecht werden soll. Meine Meinung: Vorneweg: Ich liebe die Dämonen Saga! Das Wordbuildung, die Charaktere, die Kulturen, die Story, einfach alles!! Die Geschichte lebt von langsamer Erzählung, da alles bis ins kleinste Detail beschrieben wird und character development ist eines der wichtigsten Grundmuster der Saga. Das habe ich so sehr geliebt an der Reihe. Und warum habe ich es so sehr geliebt? Weil die Handlung in der dritten Person, Präteritum erzählt wurde: es wurde mir eine Geschichte erzählt! Das war es, was mich so sehr fesseln konnte. Und was bekomme ich jetzt hier?? Ich Person, Präsens! Ernsthaft?? Das war doch eben das spannende an der Reihe: dass man so viele Charaktere kennenlernen durfte! Und nun restringiert sich die Handlung auf Olive und Darin in der Ich Perspektive. Enttäuschend! Außerdem: Ja, die Handlung wird wieder langsam erzählt und das wäre für mich auch voll ok gewesen, wenn denn nur etwas neues passiert wäre: es gab keine neue Kultur, viele Charaktere kannten wir schon und die neu dazu gekommenen, sind ja nie zu Wort gekommen (war ja aus der Ich Perspktive geschrieben). Auch der neue Konflikt mit den Dämonen, war aus meiner Sicht unkreativ: man erfährt am Ende des 6.Bandes nicht, ob die Horclinge/Alagai wirklich endgültig oder nur temporär fort sind. Da war es nur logisch, dass sie in der Fortsetzung wieder auftauchen. Aber es gab einfach nichts neues: es gibt immer noch Tesa, Krasia, die Stammesfolgen, die Siegelkinder, usw. Wo bleibt die Innovation??? Spoiler für dieses Buch: Auch als Olive entführt wird, macht es keinen Sinn, dass wir 100 Seiten lang verfolgen, wie sie für den Sharum Ka ausgebildet wird: den Prozess haben wir eins zu eins schon bei Jardir gelesen. Erneut: keinerlei Innovation. Fazit: Ich hatte extrem hohe Erwartungen an das Buch und wurde massiv enttäuscht. Leider keine Leseempfehlung von mir. Die Folgebände, die nach dem hiesigen Cliffhanger zu erwarten sind, werde ich vermutlich nicht lesen.

Die Saga geht weiter

Bewertung aus Pfronten am 22.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die fulminante Dämonensaga des Autors geht weiter. Mit diesem Roman beginnt ein neuer Zyklus, angesiedelt 15 Jahre nachdem Arlen und Jardir die Dämonen besiegt haben. Seit dem sind Frieden und Ruhe in Thesa eingekehrt. Die Reiche konnten sich erholen und zu blühenden Städten und Gemeinden erstarken. Während Jardir es damals schaffte, aus dem Abgrund zurück zu kommen, blieb Arlen, der tätowierte Mann, verschollen. Doch ihre Zeit scheint vorbei zu sein, sie werden geehrt und gefeiert als die größten Helden der Geschichte. Ihre 15 jährigen Kinder, Olives Eltern sind Jardir und Leesha, sowie Darin, Sohn von Reena und Arlen, wachsen heran und haben ihre eigenen kleinen Problemchen, welche das Erwachsenwerden so mitbringen. Zumal hütet Olive ein großes Geheimnis, das ungeahnte Konsequenzen haben könnte. Der Schein der Ruhe trügt, ebenso der vermeintliche Frieden. Einige Dämonen haben damals überlebt, und ein Sturm beginnt … genug gespoilert. Dieser neue Band ist die logische Fortsetzung, diesmal aus der Sicht von Olive und Darin, welche jeweils als Ich-Erzähler in Erscheinung treten. Spannend vom ersten bis zum letzten Buchstaben beweist auch der Autor, dass er sein Handwerk nicht verlernt hat. Abermals sind die großen Themen der Ehre, des Verrats, der Intrigen, der Macht und der Liebe Wegbegleiter durch das 1000 seitige Werk. Der Band könnte ohne Vorkenntnisse der sechs Vorgängerbände gelesen werden. Es dürfte aus meiner Sicht dennoch für das Gesamtverständnis besser sein, die mehr als 5000 Seiten der ersten Bände zu kennen. Als Stand-alone gebe ich gerne 5 Sterne, doch als Fortsetzung bin ich gewillt, zumindest einen halben Punkt ab zu ziehen, denn so manche Szenen aus dem ersten Roman wiederholen sich ziemlich exakt, wenn auch mit anderen Protagonisten. Auch bietet dieser Band im Grunde nichts Neues. Es gibt keine weiteren Entwicklungen des Kontinents, die Kämpfe und Ränke gehen weiter. Dennoch, spannend ist es allemal, und am Ende bleiben genug ungelöste Fragen, die eine Fortsetzung prädestinieren. Somit gebe ich für alle Freunde der Saga und Fantasyfans sehr gerne eine Leseempfehlung.

Die Saga geht weiter

Bewertung aus Pfronten am 22.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die fulminante Dämonensaga des Autors geht weiter. Mit diesem Roman beginnt ein neuer Zyklus, angesiedelt 15 Jahre nachdem Arlen und Jardir die Dämonen besiegt haben. Seit dem sind Frieden und Ruhe in Thesa eingekehrt. Die Reiche konnten sich erholen und zu blühenden Städten und Gemeinden erstarken. Während Jardir es damals schaffte, aus dem Abgrund zurück zu kommen, blieb Arlen, der tätowierte Mann, verschollen. Doch ihre Zeit scheint vorbei zu sein, sie werden geehrt und gefeiert als die größten Helden der Geschichte. Ihre 15 jährigen Kinder, Olives Eltern sind Jardir und Leesha, sowie Darin, Sohn von Reena und Arlen, wachsen heran und haben ihre eigenen kleinen Problemchen, welche das Erwachsenwerden so mitbringen. Zumal hütet Olive ein großes Geheimnis, das ungeahnte Konsequenzen haben könnte. Der Schein der Ruhe trügt, ebenso der vermeintliche Frieden. Einige Dämonen haben damals überlebt, und ein Sturm beginnt … genug gespoilert. Dieser neue Band ist die logische Fortsetzung, diesmal aus der Sicht von Olive und Darin, welche jeweils als Ich-Erzähler in Erscheinung treten. Spannend vom ersten bis zum letzten Buchstaben beweist auch der Autor, dass er sein Handwerk nicht verlernt hat. Abermals sind die großen Themen der Ehre, des Verrats, der Intrigen, der Macht und der Liebe Wegbegleiter durch das 1000 seitige Werk. Der Band könnte ohne Vorkenntnisse der sechs Vorgängerbände gelesen werden. Es dürfte aus meiner Sicht dennoch für das Gesamtverständnis besser sein, die mehr als 5000 Seiten der ersten Bände zu kennen. Als Stand-alone gebe ich gerne 5 Sterne, doch als Fortsetzung bin ich gewillt, zumindest einen halben Punkt ab zu ziehen, denn so manche Szenen aus dem ersten Roman wiederholen sich ziemlich exakt, wenn auch mit anderen Protagonisten. Auch bietet dieser Band im Grunde nichts Neues. Es gibt keine weiteren Entwicklungen des Kontinents, die Kämpfe und Ränke gehen weiter. Dennoch, spannend ist es allemal, und am Ende bleiben genug ungelöste Fragen, die eine Fortsetzung prädestinieren. Somit gebe ich für alle Freunde der Saga und Fantasyfans sehr gerne eine Leseempfehlung.

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Lars Gurowski

Mayersche Essen

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4/5

Wenig Neues, das trotzdem überzeugen kann!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein großer Fan des "Dämonen"-Zyklus und halte die Geschichte um Arlen, den tätowierten Mann, immer noch für eine der besten des Genres. Zum Ende hin hat Peter V. Brett in meinen Augen die Story ein bisschen verloren, aber ok. Umso mehr habe ich mich auf "Der Prinz der Wüste" gefreut. Die Story setzt 15 Jahre nach den Geschehnissen von "Die Stimmen des Abgrunds" an und die Kinder von einst stehen nun im Vordergrund. Olive und Darin sind nun erwachsen genug, um ihre eigene Geschichte zu schreiben, doch auch altbekannte Gesichter werden uns im Laufe der Story begegnen. Insgesamt haben mir die Charaktere gut gefallen, sowohl die alten, bekannten als auch die neuen, frischen. Darin war mir persönlich hier und da etwas zu weinerlich, aber das liegt ja auch in seiner Hintergrundgeschichte begründet. Olive hat mich dagegen mehr überzeugt, ihr/sein Werdegang war super (das "ihr/sein" versteht ihr, wenn ihr das Buch lest :) ). Die Story ist meiner Meinung nach nicht so außergewöhnlich, bietet sie doch im Grunde genommen eine Art "best of". All das, was unsere Protagonisten erleben, kam mir irgendwie bekannt vor, haben es doch Arlen, Leesha und Jardir so oder so ähnlich auch erlebt. Ein paar nostalgische Gefühle sind dabei aufgekommen, trotzdem hätte ich mir mehr Neues gewünscht. Trotzdem funktioniert die Story! Brett hat es wieder geschafft, dass ich knappe 1000 Seiten in kurzer Zeit durchsuchten konnte. Es war spannend, unterhaltsam und nie langweilig. Von daher bin ich durchaus begeistert. "Der Prinz der Wüste" bietet wenig Neues, überzeugt aber mit Altbekanntem. Das Prinzip "never change a winning team" (mit neuen Protagonisten) funktioniert durchaus. In der Fortsetzung, die definitiv kommen wird, wünsche ich mir aber ein bisschen mehr Innovation.
4/5

Wenig Neues, das trotzdem überzeugen kann!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin ein großer Fan des "Dämonen"-Zyklus und halte die Geschichte um Arlen, den tätowierten Mann, immer noch für eine der besten des Genres. Zum Ende hin hat Peter V. Brett in meinen Augen die Story ein bisschen verloren, aber ok. Umso mehr habe ich mich auf "Der Prinz der Wüste" gefreut. Die Story setzt 15 Jahre nach den Geschehnissen von "Die Stimmen des Abgrunds" an und die Kinder von einst stehen nun im Vordergrund. Olive und Darin sind nun erwachsen genug, um ihre eigene Geschichte zu schreiben, doch auch altbekannte Gesichter werden uns im Laufe der Story begegnen. Insgesamt haben mir die Charaktere gut gefallen, sowohl die alten, bekannten als auch die neuen, frischen. Darin war mir persönlich hier und da etwas zu weinerlich, aber das liegt ja auch in seiner Hintergrundgeschichte begründet. Olive hat mich dagegen mehr überzeugt, ihr/sein Werdegang war super (das "ihr/sein" versteht ihr, wenn ihr das Buch lest :) ). Die Story ist meiner Meinung nach nicht so außergewöhnlich, bietet sie doch im Grunde genommen eine Art "best of". All das, was unsere Protagonisten erleben, kam mir irgendwie bekannt vor, haben es doch Arlen, Leesha und Jardir so oder so ähnlich auch erlebt. Ein paar nostalgische Gefühle sind dabei aufgekommen, trotzdem hätte ich mir mehr Neues gewünscht. Trotzdem funktioniert die Story! Brett hat es wieder geschafft, dass ich knappe 1000 Seiten in kurzer Zeit durchsuchten konnte. Es war spannend, unterhaltsam und nie langweilig. Von daher bin ich durchaus begeistert. "Der Prinz der Wüste" bietet wenig Neues, überzeugt aber mit Altbekanntem. Das Prinzip "never change a winning team" (mit neuen Protagonisten) funktioniert durchaus. In der Fortsetzung, die definitiv kommen wird, wünsche ich mir aber ein bisschen mehr Innovation.

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Cosima Gläser

Thalia Aurich - Carolinenhof

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Adaption / Fortsetzung des Dämonen-Zyklus. Wieder ein wahrer Schmöker, den man nicht mehr aus der Hand legt! Achtung Suchtgefahr!
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