Produktbild: Schöner Sterben in Franken

Schöner Sterben in Franken Kriminalroman

23

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,5 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Weiß / Bordeaux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1116-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.05.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,2/13,2/2,5 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Weiß / Bordeaux

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1116-7

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • gaby2707

    aus München

    5/5

    24.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mord beim Schlossgartenfest

    Kriminalhauptkommissar Clemens Sartorius hat noch nicht mal beim Schlossgartenfest in Erlangen, das er mit seiner Freundin Delphine genießen will, seine wohlverdiente Ruhe. Eine weibliche Leiche sitzt im Hugenottenbrunnen zwischen den Sandsteinfiguren. Und wer hat diesen Fremdkörper entdeckt? Natürlich Buchhändlerin Felicitas Reichelsdörfer, die hier im Gewand der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth unterwegs ist. Mit ihr hat er im vergangenen Herbst bei einem anderen Fall schon Bekanntschaft gemacht. Neugierig wie sie ist, hat „Karotte“, wie ihr Freund und Geschäftspartner Hieronymus „Boschi“ Bosch sie wegen ihrer roten Haare nennt, Fotos von der Toten gemacht. Und sie kennt sie. Mit ihrer Schwester ist Felicitas zur Schule gegangen. Natürlich kann die Buchhändlerin ihre Spürnase nicht aus der Sache heraus halten und merkt nicht, wie sie sich selbst in allerhöchste Gefahr begibt. Nach „Frankenstich“ ist dies der 2. Fall für KHK Clemens Sartorius und Buchhändlerin Felicitas „Karotte“ Reichelsdörfer aus der Feder von Katharina Drüppel und Heike Heinlein. Auch diesmal bin ich sehr gerne lesetechnisch nach Erlangen gereist um bei der Auflösung nicht nur dieses einen Mordes dabei zu sein. Denn es gibt auch das Rätsel um eine zweite, diesmal männliche Leiche zu lösen. Aber das schaffen der Kommissar und die Buchhändlerin in stetem Zusammenspiel sehr gut. Ich finde die Personen, die ich hier kennenlerne, auch diesmal sehr gut ausgearbeitet. Mit ihren kleinen Eigenheiten sind sie fast unverwechselbar. Auch, dass ich wieder mehr aus dem Privatleben von Clemens und Felicitas erfahre, gefällt mir sehr gut. Da haben die Autorinnen die für mich perfekte Mischung zwischen Krimi und Privatem gefunden. Durch ihren bildhaften Schreib- und Erzählstil pflanzen sie mir immer neue Bilder in den Kopf, die sich zu einer spannenden Geschichte verdichten. Dazu die humorvollen, manchmal ernsten und schlagfertigen Dialoge zwischen Karotte und Boschi, Clemens und seiner Delphine oder Felicitas und Clemens – einfach köstlich und sehr aufschlussreich. Besonders der etwas cholerische Hieronymus „Boschi“ Bosch läuft hier wieder zu seiner Höchstform auf. Der lokale Anstrich zu Erlangen kommt durch die Beschreibung der verschiedenen Örtlichkeiten sehr gut heraus. Die Stadt scheint einen Ausflug wert zu sein. Ein interessanter Fall, der zu zwei Fällen wird. Der Spannung bringt, der sich langsam verdichtet und sich schlüssig aufklärt. Mit einem Ende bzw. einem Täter, das/den ich so nicht erwartet habe. Sehr gut gemacht und mir eine Leseempfehlung wert.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    24.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mord beim Schlossgartenfest…

    Mord beim Schlossgartenfest Kriminalhauptkommissar Clemens Sartorius hat noch nicht mal beim Schlossgartenfest in Erlangen, das er mit seiner Freundin Delphine genießen will, seine wohlverdiente Ruhe. Eine weibliche Leiche sitzt im Hugenottenbrunnen zwischen den Sandsteinfiguren. Und wer hat diesen Fremdkörper entdeckt? Natürlich Buchhändlerin Felicitas Reichelsdörfer, die hier im Gewand der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth unterwegs ist. Mit ihr hat er im vergangenen Herbst bei einem anderen Fall schon Bekanntschaft gemacht. Neugierig wie sie ist, hat „Karotte“, wie ihr Freund und Geschäftspartner Hieronymus „Boschi“ Bosch sie wegen ihrer roten Haare nennt, Fotos von der Toten gemacht. Und sie kennt sie. Mit ihrer Schwester ist Felicitas zur Schule gegangen. Natürlich kann die Buchhändlerin ihre Spürnase nicht aus der Sache heraus halten und merkt nicht, wie sie sich selbst in allerhöchste Gefahr begibt. Nach „Frankenstich“ ist dies der 2. Fall für KHK Clemens Sartorius und Buchhändlerin Felicitas „Karotte“ Reichelsdörfer aus der Feder von Katharina Drüppel und Heike Heinlein. Auch diesmal bin ich sehr gerne lesetechnisch nach Erlangen gereist um bei der Auflösung nicht nur dieses einen Mordes dabei zu sein. Denn es gibt auch das Rätsel um eine zweite, diesmal männliche Leiche zu lösen. Aber das schaffen der Kommissar und die Buchhändlerin in stetem Zusammenspiel sehr gut. Ich finde die Personen, die ich hier kennenlerne, auch diesmal sehr gut ausgearbeitet. Mit ihren kleinen Eigenheiten sind sie fast unverwechselbar. Auch, dass ich wieder mehr aus dem Privatleben von Clemens und Felicitas erfahre, gefällt mir sehr gut. Da haben die Autorinnen die für mich perfekte Mischung zwischen Krimi und Privatem gefunden. Durch ihren bildhaften Schreib- und Erzählstil pflanzen sie mir immer neue Bilder in den Kopf, die sich zu einer spannenden Geschichte verdichten. Dazu die humorvollen, manchmal ernsten und schlagfertigen Dialoge zwischen Karotte und Boschi, Clemens und seiner Delphine oder Felicitas und Clemens – einfach köstlich und sehr aufschlussreich. Besonders der etwas cholerische Hieronymus „Boschi“ Bosch läuft hier wieder zu seiner Höchstform auf. Der lokale Anstrich zu Erlangen kommt durch die Beschreibung der verschiedenen Örtlichkeiten sehr gut heraus. Die Stadt scheint einen Ausflug wert zu sein. Ein interessanter Fall, der zu zwei Fällen wird. Der Spannung bringt, der sich langsam verdichtet und sich schlüssig aufklärt. Mit einem Ende bzw. einem Täter, das/den ich so nicht erwartet habe. Sehr gut gemacht und mir eine Leseempfehlung wert.

  • Buchmessi

    5/5

    18.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Felicitas - Meine Heldin

    Endlich spielt mal ein weiblicher Wirbelwind die Hauptrolle. So etwas habe ich noch nicht so oft gelesen und gerade das gefällt mir sehr. Meist sind es ja diese problembehafteten, austauschbaren Standard-Kommissare, die den Ton angeben. Naja, den haben wir hier ja auch dabei... Auf jeden Fall hat es mir große Freude bereitet, die Buchhändlerin von einem zum nächsten Zufall zu begleiten. Super Cosy-Crime!

  • Bewertung

    5/5

    18.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung in Franken

    Erlangens Schlossgartenfest steht endlich wieder an. Die Buchhändlerin Felicitas ist natürlich dabei! Als sie dort eine Leiche entdeckt, ist ihr Ermittlergeist geweckt. Kommissar Clemens Sartorius schmeckt das gar nicht, denn er hatte schon mal mit Felicitas zu tun. Und das war nicht gerade entspannend. Wird Feli helfen können oder ist sie einfach nur zu neugierig? Ich kenne Teil eins nicht, jedoch bin ich sehr schnell in die Geschichte hinein gekommen. Besonders gut haben mir die Dialoge gefallen, die es in sich haben. Man hat das Gefühl, direkt dabei zu sein. Es ist sehr lebendig und flüssig geschrieben. Auch die Spannung fehlt nicht, zudem lernt der Leser Erlangen kennen. Das schöne Cover sticht ins Auge und macht Lust auf ein Leseabenteuer. Ich freue mich auf weitere Bücher des Autorenduos!

  • Buchwurm05

    5/5

    18.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Felicitas in ihrem Element

    Inhalt: Endlich einmal besucht Buchhändlerin Felicitas Reichelsdörfer das Erlanger Schlossgartenfest. Zusammen mit ihrem besten Freund und Mitarbeiter Boschi genießt sie den Flair. Doch dann wird ihr die ganze Freude genommen. Im Hugenottenbrunnen entdeckt sie eine weibliche Leiche. Sehr zum Leidwesen des herbeigerufenen Kommissars Clemens Sartorius. Denn nur zu gut ist ihm Feli noch vom letzten Fall in Erinnerung, bei dem sie ihre Nase in die Ermittlungen gesteckt hat. Auch diesmal kann sie es nicht lassen. Denn sie kennt die Tote..... Leseeindruck: "Schöner sterben in Franken" ist der 2. Band mit Buchhändlerin Felicitas Reichelsdörfer und Kommissar Clemens Sartorius. Eines muss man den beiden Autorinnen Katharina Drüppel und Heike Heinlein lassen. Sie wissen wie man unterhaltsame und dabei spannende Krimis schreibt. Trotz eines Leichenfunds beginnt die Geschichte mit einem Knaller und ich habe Tränen gelacht. Danach wird es etwas ruhiger. Dafür sprühen die Dialoge vor Wortwitz. Was bei mir zeitweise ein Dauergrinsen verursacht hat. Denn die Figuren müssen schon einiges aushalten. Der Fall selbst ist spannend. Lange habe ich gerätselt wer dahinter stecken könnte und konnte am Ende überrascht werden. Fazit: So geht unterhaltsamer Regionalkrimi. Witzige Szenen. Dialoge, die herrlich sarkastisch sind. Spannung. Und natürlich Lokalkolorit. Die Figuren agieren lebendig. Man kann sie sich durch eine leichte Überzeichnung gut bildlich vorstellen. Ganz großes Kino. Ich hoffe ja immer noch auf eine Verfilmung. Von mir eine unbedingte Leseempfehlung.

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Bewertungen (23)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Beste Unterhaltung aus Erlangen

    Ich bin ein großer Fan dieser eigenwilligen, etwas naiven aber gewitzten, rothaarigen Buchhändlerin Feli. Auch in diesem Band stolpert sie wieder unfreiwillig über Leichen in Erlangen und muss sich dann auch wieder mit diesem verklemmten und geschniegelten Kommissar auseinandersetzen. Ich finde es toll, dass die Autorin Frau Heinlein ihre Idee zu diesem Regional-Krimi so ausgebaut hat und zusammen mit ihrer Co-Autorin eine Serie geschaffen hat, die für mich zur Kategorie „Ich freu mich darauf, weiterlesen zu können“ gehört! Das Ende allerdings, hätte ich mir etwas anders gewünscht aber das ist mein persönliches „Problem“. Dieser Krimi hat mich wirklich bestens unterhalten!
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Kallipke

    Ursula Kallipke

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Feli- immer mittendrin!

    Eigentlich ist Erlangen ja nicht gerade ein mörderisches Pflaster. Und doch hat es Buchhändlerin Feli mal wieder geschafft, in einen Mordfall verstrickt zu sein. Ausgerechnet am Abend des allseits beliebten Schlossgartenfestes, in Anwesenheit aller mit Rang und Namen, entdeckt sie eine Leiche im Hugenottenbrunnen. Und klar, der nervtötende, pingelige Kommissar Clemens Satorius ist natürlich der, der verantwortlich für die Ermittlungen ist. Feli hat er dabei ganz besonders im Blick! Klar, dass sie selbst die Initaive ergreifen muss. Bei diesem Duo fliegen wieder Funken und Fetzen bei der Ermittlung. Endlich ist er da, der 2. Band unserer Kollegin und ihrer Co-Autorin, um die schrille Buchhändlerin, auf die wir uns alle gefreut haben. Sie findet die Tote, wir die Unterhaltung! Humorvoll, charmant, tödlich!
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Die Buchhändlerin mischt sich...

    Die Buchhändlerin mischt sich wieder ein, der Kommissar bekommt eine paar graue Haar mehr. Im beschaulichen Erlangen tun sich Abgründe auf. Das Schlossgartenfest als gesellschaftliches Höhepunkt wird zur Kulisse für einen Mord. Fortsetzung gelungen.

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