Produktbild: Bretonisch mit Aussicht
Band 2

Bretonisch mit Aussicht Kriminalroman

Aus der Reihe Sehnsuchtsorte
17

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/13,6/2,5 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1158-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2021

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20/13,6/2,5 cm

Gewicht

332 g

Farbe

Seidengrau / Tanne

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-1158-7

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Buchwurm05

    5/5

    20.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Leicht wie eine Sommerprise

    Inhalt: Sehr zum Leidwesen von Commissaire Gabriel Mahon findet Buchhändlerin Tereza Berger eine Leiche. Mal wieder! Bei dem Toten handelt es sich um den Marineadmiral Bernard Sonnet, der wegen seiner Verdienste geehrt werden sollte. Ein Unfall? Tereza glaubt nicht recht dran. Als dann noch eine Lebensmittelvergiftung eine TV Crew kurz außer Gefecht setzt und Oberin Soeur Nominoe aus dem Leuchtturmkloster verschwindet, ist Tereza nicht mehr zu halten und stellt eigene Ermittlungen an....... Leseeindruck: "Bretonisch mit Aussicht" ist der 2. Band um Buchhändlerin Tereza Berger, der in Camaret-sur-Mer in der Bretagne spielt. Der Krimi kann jedoch unabhängig von seinem Vorgänger gelesen werden. Gabriela Kasperski gibt zu jeder Figur eine kleine Einführung. Was auch mir, die auch Band 1 gelesen hat, eine gute Gedächtnisstütze war. Schon der Prolog beginnt geheimnisvoll und spannend und hat mich rätseln lassen wie das Geschehen im Jahr 1940 zu den heutigen Ereignissen passt. In diesen war ich sofort mittendrin. Es war für mich wie ein Ankommen und alte Bekannte wieder zutreffen. Der Schreibstil ist bildlich und atmosphärisch. Durch eingefügte französische Worte bekommt man Urlaubsfeeling inklusive. Wer die Autorin kennt weiß: ihre Figuren sind schillernd und bunt. Machen so durch ihr agieren die Bretagne lebendig und haben alle einen besonderen Charakter. Auch feiner Humor kommt nicht zu kurz. Besonders gut hat mir das Zusammenspiel von Tereza und Mahon gefallen. Dieses empfand ich als genial und unterhaltend. Als I-Tüpfelchen kam die Auflösung für mich überraschend und Gabriela Kasperski beweist einmal mehr, wie sie ein Ende noch spannender machen kann und ich das Buch dadurch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es lohnt sich übrigens auch auf Details zu achten. Die haben bei mir für einen Aha-Effekt gesorgt. Fazit: "Bretonisch mit Aussicht" ist wie eine Sommerprise. Leicht und doch spannend. Durch die Figuren wird die Geschichte erst lebendig und es fällt schwer das Buch zu pausieren. Mir hat der Vorgänger ja schon gut gefallen. Mit vorliegendem Band hat die Autorin aber noch eine Schippe drauf gelegt. Sehr gerne empfehle ich den Krimi weiter.

  • peedee

    5/5

    28.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Verwirrend, komplex, spannend, 5 Sterne

    Tereza Berger, Band 2: Tereza Berger hat sich gut auf Presqu’île de Crozon eingelebt. Als Soeur Nominoë verschwindet, die unter Verdacht steht, Schuld an der Lebensmittelvergiftung ihrer Mitschwestern und der TV-Crew zu sein, will Tereza sie unbedingt finden. Dumm nur, dass sie am betreffenden Abend als Köchin engagiert war und deshalb auch zu den Verdächtigten gehört. Dass sie am Strand auch noch auf einen Toten stösst, der kurzum eine hohe Ehrung hätte erhalten sollen, macht die Arbeit für Commissaire Gabriel Mahon nicht einfacher… Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir sehr gut – ich höre das Meer förmlich rauschen. Dies ist Band 2 der Reihe, kann aber ohne Kenntnis des Vorgängerbandes gelesen werden (ich würde aber trotzdem empfehlen, mit Band 1 zu beginnen, schon allein aufgrund der vielen Protagonisten, aber auch, da ansonsten Lesegenuss verpasst würde). Im Prolog wird der Leser ins Jahr 1940 zurückgeführt: Bernard Sonnett als 14-jähriger Junge, der vergeblich auf Marie wartet. Was ist mit ihr passiert? Dann der Sprung in die aktuelle Zeit: Im Ort steht eine grosse Feier an, bei der „Les Bergamottes de Camaret“ und der französische Superstar Armelle auftreten werden. Zudem soll Bernard Sonnett, mittlerweile über neunzig Jahre alt, geehrt werden. Leider wird er tot aufgefunden – von Tereza! Der Tag fängt nicht gut für sie an, zudem hat wieder jemand unverschämte Passagen an das Schaufenster ihrer Buchhandlung „DEJALU“ geschmiert. Nimmt denn das kein Ende? Commissaire Gabriel Mahon ist wenig erfreut, dass Tereza schon wieder in einen Todesfall involviert ist. Doch das ist nicht das einzige Problem: Soeur Nominoë, eine der singenden Bergamotten, ist plötzlich verschwunden und wird verdächtigt, ihre Mitschwestern und die TV-Crew, die anlässlich des Konzerts vor Ort ist, mit der Fischsuppe vergiftet zu haben. Tereza, die just an diesem Tag als Köchin ausgeholfen hat, wird auch verdächtigt. Oh je… Tereza will Soeur Nominoë unbedingt finden und sie rehabilitieren. Doch wo soll sie sie suchen? Und wieso hat sie vorgängig so kryptische Ansagen gemacht? „Ich werde immer in der Nähe sein. Und ich komme wieder.“ „Glücklich derjenige, der es schafft. Denn nur er, so sagt man, bekommt das Geschenk der ewigen Liebe. Eine wahrhaft bretonische Aussicht.“ (aus der Sage vom Magischen See in der Grotte von Gouin) Mir hat Tereza sehr gut gefallen. Das „DEJALU“ läuft gut und ihre Villa Wunderblau beherbergt mittlerweile auch Gäste, nämlich die Nonnen und den Superstar Armelle. Gabriel Mahon mag ich, auch wenn er zuweilen ein bisschen ruppig ist. Kunst, Zweiter Weltkrieg, Vergangenheitsbewältigung, TV-Präsenz, eine bretonische Sage – dies sind nur einige der behandelten Stichworte. Das Buch hat sich wie gewohnt flüssig lesen lassen und blieb bis zum Schluss spannend. Dazwischen war es verwirrend (auch aufgrund der vielen Protagonisten), komplex, hat mich aber auch manches Mal zum Schmunzeln gebracht. Das Buch verdient 5 Sterne und ich freue mich auf die Fortsetzung.

  • Nicole Lehmann

    5/5

    28.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ferien in der Bretagne

    Da man auf Grund von Covid 19 nicht nach Frankreich reisen kann und die Bretagne vermisst, erhält man hier die Möglichkeit dazu. Gabriela Kasperski entführt die Leser in die Bretagne mit Croissants, Café avec énormémont de lait, Meer, vielen Büchern und einem grossen Abenteuer. Schon der erste Teil der Serie hat mir sehr gefallen. Auch in diesem Buch stolpert Tereza schon ganz am Anfang über eine Leiche. Als dann bei einem Essen mit den Nonnen ein Giftanschlag verübt wird, steht Tereza natürlich schon mitten in den Ermittlungen. Dabei tritt sie nicht nur Comissair Mahon auf die Zehen, sondern kommt auch einem Geheimnis aus dem zweiten Weltkrieg auf die Spur. Tereza ist auch in diesem Band eher chaotisch und zugleich zielorientiert unterwegs. Sie schreckt vor ein paar Notlügen nicht zurück. Zum Glück hat sie viele Freunde, welche ihr unter die Arme greifen. Ohne Sylvie wäre sie aufgeschmissen und könnte ihre Ermittlungen nicht so frei tätigen. Auch Isadore hält das Dejalu im Schuss. Es hat mir sehr gefallen, so viele Leute aus dem letzten Band wiederzusehen. Die Autorin schafft es, auch den Nebenfiguren Leben einzuhauchen und eine familiäre Gemeinschaft entstehen zu lassen. Die Umgebung wird bildreich beschrieben und man reist förmlich nach Camaret-sur-Mer. Terezas direkte Art mochte ich meistens sehr. Manchmal hätte ich mir aber gewünscht, dass sie etwas freundlicher zu Gabriel Mahon gewesen wäre. Ich hatte manchmal fast ein wenig Mitleid mit dem Comissaire. Aber er ist oft grummlig und so verhalten sie sich bei ihrem aufeinandertreffen wie Katz und Maus. Die Schmierereien an den Fenstern des Buchladens nehmen zu aber ein Verdächtiger ist noch nicht in Sicht. Das Rätsel um den Brief und somit das Vermächtnis von Terezas Tante wurde noch nicht gelöst. Man kann also auf den dritten Band gespannt sein. Das Buch enthält viele unerwartete Wendungen, ein Geheimnis in der Vergangenheit und eigenwillige Personen. Ich vergebe dem Buch gerne 5 von 5 Fischsuppen. Das Rezept zu der Godaille bretonne (Fischsuppe) findet man sogar hinten im Buch.

  • Bewertung

    aus Gronau

    5/5

    28.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kopfkinourlaub

    Tereza Berger, die Buchhändlerin des DEJALU, stolpert prompt wieder über eine Leiche und ist mittendrin im Mordfall. Leider ist sie aber auch verdächtig, weil sie als Köchin die Nonnen verköstigen darf. Die Fischsuppe hat sie zwar nicht gekocht, was ihr aber niemand zu glauben scheint. Ihre Lieblingsnonne verschwindet und ist mitverdächtig. Grund genug, dass Tereza ermittelt. Ich kannte schon Band 1 „Bretonisch mit Meerblick“. Somit kam ich ganz schnell mit den Protagonisten klar und feierte ein Wiedersehen. Allerdings kann man das Buch: „Bretonisch mit Aussicht“ auch so lesen, weil alle Fälle untereinander abgeschlossen ist, und jeder noch mal kurz vorgestellt wird. Ich liebe diesen Schreibstil und diese Kreativität. Die einzige „Kleinigkeit“, die vielleicht in Band 3 ganz aufgeklärt wird, sind die Schmierereien am Schaufenster ihrer Buchhandlung. Das ist irgendwie ein makaberer Running-Gag, der sich schon durch Band 1 gezogen hat und eigentlich schon witzig ist, und aufgeklärt schien, aber wo ist „Derjenige“? Es ist allerdings zu bedenken, so lange das nicht aufgeklärt ist, ist es fast eine Garantie, dass die Serie weiter und weiter geht. Allerdings Magalie möchte auch mal ihre Ruhe haben und somit hat sie das Nachbarhaus vermietet. Das Abtauchen in das Buch per Kopfkino geht wunderbar. Gabriela Kasperski hat megaviele Spuren gelegt, dadurch ist es Nonstop spannend, aber auch ein wenig lustig, denn Tereza sorgt schon dafür. Vor allem ihre „Nichtbeziehungen“ zu Männern sorgen für den nötigen Witz. Es war auch total verwirrend, aber genussvoll. Ich fand es schön, nicht nachdenken zu müssen und war total überrascht vom „Mörder“. Zudem gab es viele Highlights und viele kleine Puzzlestücke, die einfach genial waren. Ich habe den Eindruck, dass die Krimis eine Mischung aus Agatha Christie, Victoria Holt und vielen anderen Schriftstellern der gewesenen Schreibszene sind vermischt mit der aktuellen „modernen“ Welt. Vor lauter Begeisterung hätte ich fast vergessen das Cover zu beschreiben! Das Cover rundet den Krimi perfekt ab und passt so wunderbar. Eine 1 mit *. Mein – Lesezeichenfees – Fazit: Gabriela Kasperski ist eine der allerbesten Autorinnen der jetzigen Zeit. Ich war wieder (freiwillig) gefesselt vor Spannung, habe mich amüsiert, konnte abschalten und hatte ein Wiedersehen mit „Freunden“. Auch hier hatte ich wieder den Drang, den Koffer zu packen und in die Bretagne zu fahren. Agatha Christie und Co. hätten ihre helle Freude. ;-) 20 Feensternchen für dieses tolle Cosy Crime Meisterwerk.

  • Jeanette Lube

    aus Magdeburg

    5/5

    28.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Tereza Berger ist als Hobbyermittlerin unterwegs!

    Dieses Buch erschien 2021 in der Emons Verlag GmbH und beinhaltet 280 Seiten. Tereza Berger ist eine Buchhändlerin mit Kampfgeist. Sie will eine verschwundene Nonne rehabilitieren, die im Verdacht steht, ihre Mitschwestern und eine Pariser TV-Crew mit einer Fischsuppe vergiftet zu haben. Dabei ist es nur zu dumm, dass Tereza als Köchin engagiert war und deshalb automatisch zum Kreis der Verdächtigen gehört. Und als ob es damit nicht schon genug wäre, stößt sie am Strand von Camaret-sur-Mer auf einen Toten, einen ehemaligen Marienadmiral, der eine bretonische Berühmtheit war. Ob beide Fälle zusammenhängen? Tereza forscht nach und dies führt sie zu einer geheimnisvollen Grotte und weit zurück in die Vergangenheit. Was für ein wunderschönes Cover! Wer möchte nicht jetzt dort sein? Ich habe schon mehrere Bücher der Autorin Gabriela Kasperski gelesen und kann nur sagen, dass mich ihr Schreibstil immer wieder aufs Neue begeistert. Nach „Bretonisch mit Meerblick“ ist dies nun der zweite Krimi, in dem Tereza Berger in Camaret-sur-Mer als Hobbyermittlerin tätig ist. Sie hat irgendwie die Gabe, von einem Fall in den nächsten zu tappen und hat hier auch das Pech, selbst verdächtigt zu werden. Das muss man erst mal schaffen! Die Landschaft, die Gegend, die Menschen, alles ist so wunderbar beschrieben, dass man echt Lust bekommt, selbst da Urlaub zu machen und alles auf eigene Faust zu erkunden. Von der ersten Seite an hat mich die Handlung der Geschichte komplett in ihren Bann gezogen sodass ich das Buch nicht mehr aus den Händen legen konnte. Es handelt sich hier um einen spannenden, aufregenden, fesselnden und packenden Krimi. Was für ein toller malerischer Ort mitten in der Bretagne… Tereza ist eine sympathische Protagonistin, die nichts unversucht lässt, und verstrickt sich dabei selbst ein wenig. Ich hatte bis zum Schluss keine Ahnung, wer hier der Täter sein könnte. Die Autorin hat immer wieder falsche Fährten ausgelegt, was den Krimi natürlich umso interessanter gemacht hat. Ich hatte supertolle Lesemomente, in denen ich mich wunderbar in die Bretagne träumen konnte. Auch eine Sage spielt hier eine große Rolle… Hach, wie wunderbar! Ich kann euch das Buch sehr gern weiterempfehlen. Es beginnt mit einem aktuellen Fall, der uns auf eine Zeitreise in die Vergangenheit machen lässt und auch eine Fahrt nach Paris spielt eine Rolle. Und Bücher, jede Menge Bücher… So, mehr verrate ich aber nicht. Lest dieses Buch selbst und taucht ein in die Gegenwart und in die Vergangenheit! Euch erwartet Spannung, Aufregung und eine zauberhafte Umgebung! Die Autorin Gabriela Kasperski hat mich mit diesem Buch komplett überzeugt!

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