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Band 2

Die Tochter meines Vaters

Anna Freud – In Wien fand sie die Liebe, in London ihren Traum | Packende Romanbiografie

Buch (Taschenbuch)

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Die Tochter meines Vaters

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

43995

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Beschreibung

Rezension

»Eine interessante Lektüre mit dem schönen Nebeneffekt, auch den berühmten Vater von anderer Seite kennenzulernen.« ("OÖ Nachrichten Wochenende (A)")
»Ein sehr lebendiges, unglaublich fesselndes und informatives Portrait über diese starke Frau.« ("nichtohnebuch")

Details

Verkaufsrang

43995

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2021

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,3/13,4/3,6 cm

Gewicht

472 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-06254-1

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Eine interessante Frau

PMelittaM aus Köln am 09.03.2024

Bewertungsnummer: 2149904

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sigmund Freud, den Namen kennt wohl jeder, und die meisten wissen auch ein bisschen mehr über ihn. Aber Anna Freud? Sigmund Freuds jüngste Tochter trat nicht nur in die Fußstapfen ihres Vaters, sondern entwickelte seine Theorien auch weiter, zudem blieb sie ihm bis an sein Lebensende nicht nur räumlich sehr verbunden. Romy Seidels Roman über Anna Freud mochte ich von Anfang an. Tatsächlich wusste ich nur wenig über sie, eigentlich nur, dass sie Freuds Tochter war, und selbst Psychoanalytikerin.Jetzt bin ich um einiges Wissen reicher, habe zudem viel gegoogelt, und, am wichtigsten, habe eine interessante Frau näher kennengelernt. Anna Freud wurde 1895 geboren, war das sechste und jüngste Kind ihrer Eltern, lebte mit ihren Eltern in deren Wiener Wohnung und emigrierte 1938 mit ihnen nach London. Anna hatte ihre eigenen Räumlichkeiten, in denen sie sich ihr Praxiszimmer einrichtete. Auch Anna war Psychoanalytikerin, im Gegensatz zu ihrem Vater hat sie sich aber auf die Analyse von Kindern spezialisiert. Eigene Kinder hatte sie nicht, sie war auch nie verheiratet. Einsam war sie dennoch nicht, mehrere Jahrzehnte verband sie eine tiefe Freundschaft mit Dorothy Tiffany Burlingham, mit der sie auch lange zusammenlebte. Der Roman startet 1922. Man lernt Anna als Mensch und als kompetente Psychoanalytikerin gut kenne, auch der Schatten ihres Vaters wird deutlich. Als Freud an Krebs erkrankt, wird Anna zusätzlich seine Pflegerin. Man erfährt so auch viel Privates über die Freuds, lernt auch Sigmund recht gut kennen. Der Roman wird nie zu theoretisch, über die Psychoanalyse kann man sich in genug anderen Werken schlau machen, allen voran die, die Sigmund und Anna selbst verfasst haben. Allerdings wird auch über verschiedene Sitzungen berichtet, die Anna mit ihren jungen Patienten abhält, und auch über andere ihrer Projekte, wie eine Schule in Hietzing und ein Kinderheim für Kriegswaisen, das sie in Großbritannien aufbaute. Mir kam Anna Freud in diesem Roman sehr nahe. Ich hatte mir während des Lesens auch einige Fotos von ihr angesehen, so dass ich sie beim Lesen immer vor Augen hatte. Der Erzählstil ist leicht und lässt sich flott lesen, Annas Gedanken und Gefühle sind immer greifbar. Auch das Nachwort der Autorin ist lesenswert. Romy Seidels Roman habe ich von Anfang an gerne gelesen. Er hat mir nicht nur eine interessante Frau näher gebracht, sondern auch ihre Familie und ihr privates und berufliches Umfeld. Anna Freud ist jemand, den man kennen sollte, dieser Roman bietet eine gute Grundlage dafür.
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Eine interessante Frau

PMelittaM aus Köln am 09.03.2024
Bewertungsnummer: 2149904
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sigmund Freud, den Namen kennt wohl jeder, und die meisten wissen auch ein bisschen mehr über ihn. Aber Anna Freud? Sigmund Freuds jüngste Tochter trat nicht nur in die Fußstapfen ihres Vaters, sondern entwickelte seine Theorien auch weiter, zudem blieb sie ihm bis an sein Lebensende nicht nur räumlich sehr verbunden. Romy Seidels Roman über Anna Freud mochte ich von Anfang an. Tatsächlich wusste ich nur wenig über sie, eigentlich nur, dass sie Freuds Tochter war, und selbst Psychoanalytikerin.Jetzt bin ich um einiges Wissen reicher, habe zudem viel gegoogelt, und, am wichtigsten, habe eine interessante Frau näher kennengelernt. Anna Freud wurde 1895 geboren, war das sechste und jüngste Kind ihrer Eltern, lebte mit ihren Eltern in deren Wiener Wohnung und emigrierte 1938 mit ihnen nach London. Anna hatte ihre eigenen Räumlichkeiten, in denen sie sich ihr Praxiszimmer einrichtete. Auch Anna war Psychoanalytikerin, im Gegensatz zu ihrem Vater hat sie sich aber auf die Analyse von Kindern spezialisiert. Eigene Kinder hatte sie nicht, sie war auch nie verheiratet. Einsam war sie dennoch nicht, mehrere Jahrzehnte verband sie eine tiefe Freundschaft mit Dorothy Tiffany Burlingham, mit der sie auch lange zusammenlebte. Der Roman startet 1922. Man lernt Anna als Mensch und als kompetente Psychoanalytikerin gut kenne, auch der Schatten ihres Vaters wird deutlich. Als Freud an Krebs erkrankt, wird Anna zusätzlich seine Pflegerin. Man erfährt so auch viel Privates über die Freuds, lernt auch Sigmund recht gut kennen. Der Roman wird nie zu theoretisch, über die Psychoanalyse kann man sich in genug anderen Werken schlau machen, allen voran die, die Sigmund und Anna selbst verfasst haben. Allerdings wird auch über verschiedene Sitzungen berichtet, die Anna mit ihren jungen Patienten abhält, und auch über andere ihrer Projekte, wie eine Schule in Hietzing und ein Kinderheim für Kriegswaisen, das sie in Großbritannien aufbaute. Mir kam Anna Freud in diesem Roman sehr nahe. Ich hatte mir während des Lesens auch einige Fotos von ihr angesehen, so dass ich sie beim Lesen immer vor Augen hatte. Der Erzählstil ist leicht und lässt sich flott lesen, Annas Gedanken und Gefühle sind immer greifbar. Auch das Nachwort der Autorin ist lesenswert. Romy Seidels Roman habe ich von Anfang an gerne gelesen. Er hat mir nicht nur eine interessante Frau näher gebracht, sondern auch ihre Familie und ihr privates und berufliches Umfeld. Anna Freud ist jemand, den man kennen sollte, dieser Roman bietet eine gute Grundlage dafür.

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gut, aber es wäre mehr drin gelegen

Bewertung aus Bäretswil am 01.06.2021

Bewertungsnummer: 1498798

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist sehr flüssig und spannend gelesen. Der Charakter und die Lebensumstände von Anna kommen klar hervor und man lebt gut mit. Leider ist der Titel des Buches etwas zu viel Programm und der Untertitel zu wenig: die Protagonistin des Buches schafft es nicht, sich aus dem Schatten ihres dominanten Vaters zu lösen und die Autorin verfestigt dies noch, indem das Buch quasi mit dem Tod des Vaters endet. Auf wenigen Seiten wird das restliche Leben und die Erfolge der Anna Freud abgespeist. Am Ende bleibt sie dann doch einfach ‚die Tochter des Vaters‘. Schade, hätte gerne noch mehr erfahren über die Erfolge des Anna Freud. Habe mir mehr versprochen aus der Reihe ‚Bedeutende Frauen, die die Welt verändern‘!
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gut, aber es wäre mehr drin gelegen

Bewertung aus Bäretswil am 01.06.2021
Bewertungsnummer: 1498798
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch ist sehr flüssig und spannend gelesen. Der Charakter und die Lebensumstände von Anna kommen klar hervor und man lebt gut mit. Leider ist der Titel des Buches etwas zu viel Programm und der Untertitel zu wenig: die Protagonistin des Buches schafft es nicht, sich aus dem Schatten ihres dominanten Vaters zu lösen und die Autorin verfestigt dies noch, indem das Buch quasi mit dem Tod des Vaters endet. Auf wenigen Seiten wird das restliche Leben und die Erfolge der Anna Freud abgespeist. Am Ende bleibt sie dann doch einfach ‚die Tochter des Vaters‘. Schade, hätte gerne noch mehr erfahren über die Erfolge des Anna Freud. Habe mir mehr versprochen aus der Reihe ‚Bedeutende Frauen, die die Welt verändern‘!

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Die Tochter meines Vaters

von Romy Seidel

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Dagmar Küchler

Mayersche Essen

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4/5

...die Anfänge der Kinderpsychoanalye!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna Freud ist die jüngste Tochter von Sigmund Freud. Sie selbst hat sich als Psychoanalytikerin ausbilden lassen und gilt als Begründerin der Kinderpsychotherapie. Sie hat Zeit ihres Lebens versucht aus dem Schatten ihres Vaters hervorzutreten. Für die damalige Zeit pflegte sie auch eine sehr ungewöhnliche innige Beziehung zu einer Frau. Was mir an diesem Roman besonders gut gefallen hat ,wie Anna mit sehr viel Einfühlungsvermögen ihren kleinen Patienten selbst mit Kleinigkeiten versucht hat zu helfen. Frau Seidal beschreibt es sehr anschaulich. Sie hat sich an vielen historische Tatsachen und Figuren orientiert und das merkt man dem Buch auch an. Da wo sie ihre Fantasie freien Lauf lässt, fällt es nicht auf. Für mich ein überaus anregender und informativer Roman, der einen Einblick in die Anfänge der Kinderpsychoanalys gibt. Eine interessante Frau die ihren Weg gegangen ist und trotzdem immer noch ihre eigene Familie im Blick hatte. Das ganze in einem Roman verpackt, gefällt mir sehr gut.
4/5

...die Anfänge der Kinderpsychoanalye!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna Freud ist die jüngste Tochter von Sigmund Freud. Sie selbst hat sich als Psychoanalytikerin ausbilden lassen und gilt als Begründerin der Kinderpsychotherapie. Sie hat Zeit ihres Lebens versucht aus dem Schatten ihres Vaters hervorzutreten. Für die damalige Zeit pflegte sie auch eine sehr ungewöhnliche innige Beziehung zu einer Frau. Was mir an diesem Roman besonders gut gefallen hat ,wie Anna mit sehr viel Einfühlungsvermögen ihren kleinen Patienten selbst mit Kleinigkeiten versucht hat zu helfen. Frau Seidal beschreibt es sehr anschaulich. Sie hat sich an vielen historische Tatsachen und Figuren orientiert und das merkt man dem Buch auch an. Da wo sie ihre Fantasie freien Lauf lässt, fällt es nicht auf. Für mich ein überaus anregender und informativer Roman, der einen Einblick in die Anfänge der Kinderpsychoanalys gibt. Eine interessante Frau die ihren Weg gegangen ist und trotzdem immer noch ihre eigene Familie im Blick hatte. Das ganze in einem Roman verpackt, gefällt mir sehr gut.

Dagmar Küchler
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Laura Beck

Thalia Leuna/Günthersdorf – Einkaufszentrum Nova

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gelungener Roman über das Leben der jüngsten Tochter von Siegmund Freud. Über die Beziehung zu ihrem Vater, die Liebe und die Hingabe für die Kinder-Psychoanalyse. Vor allem für Leser, die interessiert an der Psychologie sind, ein Muss.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gelungener Roman über das Leben der jüngsten Tochter von Siegmund Freud. Über die Beziehung zu ihrem Vater, die Liebe und die Hingabe für die Kinder-Psychoanalyse. Vor allem für Leser, die interessiert an der Psychologie sind, ein Muss.

Laura Beck
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