Produktbild: »Mit dir keine Oper zu lang ...«

»Mit dir keine Oper zu lang ...« Briefwechsel: Hugo von Hofmannsthal, Richard Strauss, Alfred Roller

1

42,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.04.2021

Herausgeber

Christiane Mühlegger-Henhapel + weitere

Verlag

Benevento

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

46014 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710951299

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

22.04.2021

Herausgeber

Verlag

Benevento

Seitenzahl

592 (Printausgabe)

Dateigröße

46014 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783710951299

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • annlu

    5/5

    02.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich wusste nicht, dass ein Briefwechsel so aufschlussreich sein kann - nicht nur für Opernfans sehr interessant

    Im Buch finden sich die Briefe zwischen Hugo von Hofmannsthal, Alfred Roller und Richard Strauss, die zwischen 1904 und 1942 geschrieben wurden. Die Operngeschichte des 20. Jahrhunderts wurde von den drei Korrespondenten geprägt. Während Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss bekannt sind, bleibt der Bühnenkünstler Alfred Roller im Hintergrund. Hier ist Roller es, der im Mittelpunkt steht. Zu Beginn gibt es eine kurze Biografie zu seinem Leben. Den Großteil des Buches allerdings bilden die Briefe. Diese wurden mit Angaben zur Überlieferung, Hinweisen zu den Abbildungen und Erläuterungen versehen. Die 205 Briefe drehen sich meist um die gemeinsame Arbeit, wenn auch ein paar Anmerkungen zum privaten Befinden zu finden sind. Zu Beginn dominiert die Korrespondenz zwischen Hofmannsthal und Roller. Hier liest sich auch die private Beziehung der Beiden heraus. Die Briefe von Strauss an Roller sind sachlicher gehalten. Erst in späteren Jahren nimmt auch die Korrespondenz zwischen Roller und Strauss zu. Ich habe mich noch darüber gewundert, dass es keinen direkten Briefwechsel zwischen Hofmannsthal und Strauss gibt, bis ich auf den Hinweis gestoßen bin, dass diese bereits zu Lebzeiten der Beiden veröffentlicht wurden. Weder bin ich großer Opernfan, noch habe ich mich bisher mit Veröffentlichungen von Briefen beschäftigt. So war ich überrascht, wie leicht sich die Korrespondenz lesen lässt, auch wenn es in der Natur der Briefe liegt, dass die Adressierten für manche Andeutungen keine weiteren Erklärung brauchen. Zu diesen findet man – bei Interesse – die passenden Erläuterungen gleich im Anschluss an den jeweiligen Brief. Durch die Ausführungen – besonders aber auch durch die mehr als 200 Abbildungen und Farbtafeln – konnte ich mir die Arbeit Rollers als Bühnenbildner gut vorstellen. Die Zusammenarbeit zwischen Schreiber, Komponist und Bühnenbildner führte zu guten Einblicken dazu, wie viel Aufwand hinter den Inszenierungen steckt(e). Fazit: Mein Interesse wurde geweckt. Ich fand den Briefwechsel viel angenehmer zu lesen, als ein „reines“ Sachbuch zum Thema, da die Briefe mehr von den Empfindungen und Meinungen wiedergaben.

Kundinnen und Kunden meinen

5

1

4

0

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (1)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: »Mit dir keine Oper zu lang ...«