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Band 1

Skyward - Der Ruf der Sterne

Roman

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Skyward - Der Ruf der Sterne

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

35948

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,9/13,8/4 cm

Beschreibung

Rezension

"Mit Sicherheit eines der besten Sci-Fi Bücher, die ich bisher gelesen habe!" ("viciousbooknerd (Blog)")
"Brandon Sanderson erzählt eine durchweg spannende Coming-of-Age Geschichte im Weltraum, dessen Ende noch sehr viele weitere unterhaltsame Seiten tolle Science-Fiction in Aussicht stellt. [...] „Skyward - Der Ruf der Sterne“ ist ein tolles Lesevergnügen nicht nur für junge Leserinnen und Leser, das sich auch ganz wunderbar als TV-Serie oder Kinofilm machen würde." ("phantastik-couch")

Details

Verkaufsrang

35948

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.08.2021

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20,9/13,8/4 cm

Gewicht

521 g

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Skyward

Übersetzer

Oliver Plaschka

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52686-6

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Der Ruf der Sterne

Mine_B am 29.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der bekannte Autor Brandon Sanderson hat mit „Skyward – Der Ruf der Sterne“ den Reihenauftakt einer Science- Fiction- Reihe geschrieben, in dem die Geschichte von Spensa erzählt wird. Der Autor Brandon Sanderson ist einer der ganz großen Sterne im Fantasy- Genre und auch ich lese seine Werke mit dem größten Vergnügen. Daher habe ich mich an sein Werk „Skyward – Der Ruf der Sterne“ herangewagt, obwohl ich eigentlich kein Leser von Science- Fiction- Literatur bin. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Sanderson ist, wie ich bereits aus anderen Werken aus seiner Feder gewohnt bin, wieder sehr flüssig, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Gekonnt schafft es der Autor, dass eine Atmosphäre aufgebaut wird und dabei entsteht eine Art Sogwirkung. Mir ist es schwergefallen, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen, weil ich einfach wissen wollte, wie die Handlung weitergeht. Auf vielseitige Weise wird Spannung aufgebaut, trotzdem gibt es auch ruhigere Passagen, in denen man die Charaktere und dessen Denkweise näher beleuchtet werden. Der Stil ist humorvoll und packend, zeitgleich unterhaltsam und angenehm. Auch schafft es Sanderson gekonnt, das Worldbuilding in Szene zu setzten und dabei die Handlung mit einfließen zu lassen. Die fiktive Welt ist gut eingearbeitet und man erfährt hierbei einiges aus der Vergangenheit, welche Schicksalsschläge die Bevölkerung schon erleben musste. Dies wird aus der Perspektive unserer Helden erzählt und im Verlauf der Handlung fängt sowohl die Protagonistin als auch der Leser an diese zu hinterfragen. Im Wesentlichen ist „Skyward – Der Ruf der Sterne“ ein Kampf Gut gegen Böse – in diesem Fall die Krell. Doch irgendwann hinterfragt man, wer eigentlich der Böse ist und ob die bisherigen Erzählungen alle ihre Richtigkeit haben. Es gilt, dass die Vergangenheit hinterfragt und aufgearbeitet werden muss. Das Altbewährte wird in Frage gestellt und mit solchen Gedanken sollte man immer vorsichtig umgehen, denn viele berufen sich gerne auf die altbekannten Denkweisen. Die Umsetzung hiervon hat mir gut gefallen, wie man Stück für Stück an diese Denkweise herangeführt wird. Zusammen mit Spensa lernen wir die Welt immer besser kennen und erfahren dabei so einiges über diese. Die junge Frau Spensa ist in dieser Reihe die Protagonistin. Zu Beginn wirkt sie noch recht oberflächlich und hitzköpfig. Ihr Vater ist früher auch geflogen, um die Krell zu bekämpfen. Doch dieser ist als Verräter gestorben und daher hatte es Spensa nicht leicht und musste sich durchs Leben kämpfen und sich stetig beweisen. Sie ist stur und kämpferisch. Spensa möchte in die Flugschule aufgenommen werden und muss dabei viele Hürden meistern. Doch sie schafft es schließlich und zusammen mit ihr lernt der Leser die Flugschule und dessen Traditionen und Sichtweisen besser kennen. Spensa kommt in die Skyward- Staffel und zusammen mit ihren Mitstreitern lernen sie das Fliegen von Raumschiffen. Die Identitätsschwierigkeiten, die Vorurteile wegen ihrem Vater werden auch hier ersichtlich. Doch im Verlauf der Handlung lernen wir Spensa besser kennen und mir ist ihre kämpferische und teilweise auch draufgängerische Art ans Herz gewachsen. Aber auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Seien es die anderen Mitglieder der Skyward- Staffel, die man immer besser kennen lernt und wo jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Oder auch ein reparaturbedürftiges Schiff, welches mit einer humorvollen KI ausgestattet ist. Angetan hat es mir auch die Schnecke, welche quasi ein Freund von Spensa wird. Über Schreckschneck hätte ich gerne einfach noch mehr gelesen. Es hat einfach Spaß gemacht, ihren Geschichten zu folgen. Sie wirkten alle auf mich so lebendig und haben dieses Science-Fiction- Buch sehr bereichert. Auch der Showdown konnte mich in seinen Bann ziehen und hat auf jeden Fall mein Interesse an der Fortsetzung gesteigert. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Story rund um Spensa weitergeht. Insgesamt konnte mich Brandon Sanderson mit seinem Reihenauftakt „Skyward – Der Ruf der Sterne“ sehr gut unterhalten. Er hat eine tolle Welt und wunderbare Charaktere geschaffen, sodass es wahrer Genuss war, die Story von Spensa zu verfolgen. Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt. Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Leser von Sanderson oder auch Science-Fiction.

Der Ruf der Sterne

Mine_B am 29.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der bekannte Autor Brandon Sanderson hat mit „Skyward – Der Ruf der Sterne“ den Reihenauftakt einer Science- Fiction- Reihe geschrieben, in dem die Geschichte von Spensa erzählt wird. Der Autor Brandon Sanderson ist einer der ganz großen Sterne im Fantasy- Genre und auch ich lese seine Werke mit dem größten Vergnügen. Daher habe ich mich an sein Werk „Skyward – Der Ruf der Sterne“ herangewagt, obwohl ich eigentlich kein Leser von Science- Fiction- Literatur bin. Und ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil von Sanderson ist, wie ich bereits aus anderen Werken aus seiner Feder gewohnt bin, wieder sehr flüssig, sodass die Seiten nur so dahinfliegen. Gekonnt schafft es der Autor, dass eine Atmosphäre aufgebaut wird und dabei entsteht eine Art Sogwirkung. Mir ist es schwergefallen, dieses Buch wieder aus der Hand zu legen, weil ich einfach wissen wollte, wie die Handlung weitergeht. Auf vielseitige Weise wird Spannung aufgebaut, trotzdem gibt es auch ruhigere Passagen, in denen man die Charaktere und dessen Denkweise näher beleuchtet werden. Der Stil ist humorvoll und packend, zeitgleich unterhaltsam und angenehm. Auch schafft es Sanderson gekonnt, das Worldbuilding in Szene zu setzten und dabei die Handlung mit einfließen zu lassen. Die fiktive Welt ist gut eingearbeitet und man erfährt hierbei einiges aus der Vergangenheit, welche Schicksalsschläge die Bevölkerung schon erleben musste. Dies wird aus der Perspektive unserer Helden erzählt und im Verlauf der Handlung fängt sowohl die Protagonistin als auch der Leser an diese zu hinterfragen. Im Wesentlichen ist „Skyward – Der Ruf der Sterne“ ein Kampf Gut gegen Böse – in diesem Fall die Krell. Doch irgendwann hinterfragt man, wer eigentlich der Böse ist und ob die bisherigen Erzählungen alle ihre Richtigkeit haben. Es gilt, dass die Vergangenheit hinterfragt und aufgearbeitet werden muss. Das Altbewährte wird in Frage gestellt und mit solchen Gedanken sollte man immer vorsichtig umgehen, denn viele berufen sich gerne auf die altbekannten Denkweisen. Die Umsetzung hiervon hat mir gut gefallen, wie man Stück für Stück an diese Denkweise herangeführt wird. Zusammen mit Spensa lernen wir die Welt immer besser kennen und erfahren dabei so einiges über diese. Die junge Frau Spensa ist in dieser Reihe die Protagonistin. Zu Beginn wirkt sie noch recht oberflächlich und hitzköpfig. Ihr Vater ist früher auch geflogen, um die Krell zu bekämpfen. Doch dieser ist als Verräter gestorben und daher hatte es Spensa nicht leicht und musste sich durchs Leben kämpfen und sich stetig beweisen. Sie ist stur und kämpferisch. Spensa möchte in die Flugschule aufgenommen werden und muss dabei viele Hürden meistern. Doch sie schafft es schließlich und zusammen mit ihr lernt der Leser die Flugschule und dessen Traditionen und Sichtweisen besser kennen. Spensa kommt in die Skyward- Staffel und zusammen mit ihren Mitstreitern lernen sie das Fliegen von Raumschiffen. Die Identitätsschwierigkeiten, die Vorurteile wegen ihrem Vater werden auch hier ersichtlich. Doch im Verlauf der Handlung lernen wir Spensa besser kennen und mir ist ihre kämpferische und teilweise auch draufgängerische Art ans Herz gewachsen. Aber auch die Nebencharaktere konnten mich überzeugen. Seien es die anderen Mitglieder der Skyward- Staffel, die man immer besser kennen lernt und wo jeder sein eigenes Päckchen zu tragen hat. Oder auch ein reparaturbedürftiges Schiff, welches mit einer humorvollen KI ausgestattet ist. Angetan hat es mir auch die Schnecke, welche quasi ein Freund von Spensa wird. Über Schreckschneck hätte ich gerne einfach noch mehr gelesen. Es hat einfach Spaß gemacht, ihren Geschichten zu folgen. Sie wirkten alle auf mich so lebendig und haben dieses Science-Fiction- Buch sehr bereichert. Auch der Showdown konnte mich in seinen Bann ziehen und hat auf jeden Fall mein Interesse an der Fortsetzung gesteigert. Ich bin schon sehr gespannt, wie die Story rund um Spensa weitergeht. Insgesamt konnte mich Brandon Sanderson mit seinem Reihenauftakt „Skyward – Der Ruf der Sterne“ sehr gut unterhalten. Er hat eine tolle Welt und wunderbare Charaktere geschaffen, sodass es wahrer Genuss war, die Story von Spensa zu verfolgen. Ich bin schon sehr auf die Fortsetzung gespannt. Von mir gibt es 4,5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle Leser von Sanderson oder auch Science-Fiction.

So ein cooles und mitreißendes Sci-Fi Abenteuer!

Merine am 08.04.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Boah war dieses Buch gut!!! Mir gefiel tatsächlich alles! Die Charaktere sind großartig, die Story ist großartig, die Idee ist großartig und die Plottwists sowieso. Spensa ist eine unglaublich sympathische Hauptfigur mit glaubwürdigen Schwächen und überzeugenden Stärken, deren Charakterentwicklung sich in einem angenehmen Tempo und sehr plausibel entwickelt. Ihre Entwicklung von schlagfertiger Außenseiterin zu mutiger, selbstbewusster und geschätzter Piloten war richtig gut geschrieben. Auch die Nebencharaktere mochte ich sehr, vor allem den grummeligen Ausbilder Cobb und Spensas Nemesis Jorgen. Besonders ihre Interaktion mit letzterem war sowohl witzig als auch interessant und hat eine ziemlich coole Wandlung durchgemacht. Auch die Mythologie um die Krell und den Planeten auf dem die Menschen gestrandet sind war richtig interessant und spannend erzählt. Ich mochte total den Erzählstil, der einen fesselt und immer genug Fragen und auch Spannung aufbaut, um den Leser an die Geschichte zu fesseln und mitfiebern zulassen. Mein Highlight war tatsächlich der Endkampf; welcher einfach nur episch und bildhaft sowie storymäßig buchstäblich umwerfend ist. Mein Sieger der Herzen ist jedoch glaube ich M-Bot, die liebenswerte und schrullige KI mit dem Pilzfetisch!

So ein cooles und mitreißendes Sci-Fi Abenteuer!

Merine am 08.04.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Boah war dieses Buch gut!!! Mir gefiel tatsächlich alles! Die Charaktere sind großartig, die Story ist großartig, die Idee ist großartig und die Plottwists sowieso. Spensa ist eine unglaublich sympathische Hauptfigur mit glaubwürdigen Schwächen und überzeugenden Stärken, deren Charakterentwicklung sich in einem angenehmen Tempo und sehr plausibel entwickelt. Ihre Entwicklung von schlagfertiger Außenseiterin zu mutiger, selbstbewusster und geschätzter Piloten war richtig gut geschrieben. Auch die Nebencharaktere mochte ich sehr, vor allem den grummeligen Ausbilder Cobb und Spensas Nemesis Jorgen. Besonders ihre Interaktion mit letzterem war sowohl witzig als auch interessant und hat eine ziemlich coole Wandlung durchgemacht. Auch die Mythologie um die Krell und den Planeten auf dem die Menschen gestrandet sind war richtig interessant und spannend erzählt. Ich mochte total den Erzählstil, der einen fesselt und immer genug Fragen und auch Spannung aufbaut, um den Leser an die Geschichte zu fesseln und mitfiebern zulassen. Mein Highlight war tatsächlich der Endkampf; welcher einfach nur episch und bildhaft sowie storymäßig buchstäblich umwerfend ist. Mein Sieger der Herzen ist jedoch glaube ich M-Bot, die liebenswerte und schrullige KI mit dem Pilzfetisch!

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5/5

"Greif nach den Sternen."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spensa hat nur einen Wunsch: Sie möchte Pilotin werden! Sie möchte ihre Heimat vor den Krells beschützen, genauso wie es ihr Vater getan hat. Doch ihm wird nachgesagt ein Feigling zu sein, da er während seiner letzten Mission seine Staffel in Stich gelassen haben soll. Spensa glaubt jedoch weiterhin an ihren Vater und nicht an die Gerüchte. Und als sie den Aufnahmetest besteht, scheint Spensas Wunsch in Erfüllung zu gehen. Wird es ihr gelingen die Ausbildung zur Pilotin zu bestehen und herausfinden können was damals wirklich passiert ist? Im Fantasy konnte Brandon Sanderson mich vollkommen überzeugen und ich war gespannt, ob es ihm auch im SciFi gelingen würde. Und ja, es ist Sanderson definitiv gelungen! Kaum hatte ich das Buch zu lesen angefangen, konnte ich es nur noch schwer aus der Hand legen. Die Handlung ist unfassbar spannend und hält immer wieder überraschende Wendungen parat. Diese Geschichte hat meiner Meinung nach alles, was man sich von einem Buch wünschen kann. Eine mitreißende Handlung, Spannung, genau an den richtigen Stellen, tolle Charaktere und viel Humor. Ein grandioser Reihenauftakt!
5/5

"Greif nach den Sternen."

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Spensa hat nur einen Wunsch: Sie möchte Pilotin werden! Sie möchte ihre Heimat vor den Krells beschützen, genauso wie es ihr Vater getan hat. Doch ihm wird nachgesagt ein Feigling zu sein, da er während seiner letzten Mission seine Staffel in Stich gelassen haben soll. Spensa glaubt jedoch weiterhin an ihren Vater und nicht an die Gerüchte. Und als sie den Aufnahmetest besteht, scheint Spensas Wunsch in Erfüllung zu gehen. Wird es ihr gelingen die Ausbildung zur Pilotin zu bestehen und herausfinden können was damals wirklich passiert ist? Im Fantasy konnte Brandon Sanderson mich vollkommen überzeugen und ich war gespannt, ob es ihm auch im SciFi gelingen würde. Und ja, es ist Sanderson definitiv gelungen! Kaum hatte ich das Buch zu lesen angefangen, konnte ich es nur noch schwer aus der Hand legen. Die Handlung ist unfassbar spannend und hält immer wieder überraschende Wendungen parat. Diese Geschichte hat meiner Meinung nach alles, was man sich von einem Buch wünschen kann. Eine mitreißende Handlung, Spannung, genau an den richtigen Stellen, tolle Charaktere und viel Humor. Ein grandioser Reihenauftakt!

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5/5

Galaktisch gut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war das erste Mal, dass ich mich an Science Fiction getraut habe und ich wurde nicht enttäuscht. Eine starke Hauptfigur, große Entscheidungen, und langam sichtbare Veränderungen machen dieses Buch richtig spannend. Brandon Sanderson hat eine raue und von Regeln neu geformte Welt erschaffen, in der es nicht immer fair zugeht. Die eigensinnige, entschlossene Spensa nimmt uns mit auf eine galaktische Reise der Gefühle um den Kampf der Gerechtigkeit zu gewinnen.
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Galaktisch gut

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das war das erste Mal, dass ich mich an Science Fiction getraut habe und ich wurde nicht enttäuscht. Eine starke Hauptfigur, große Entscheidungen, und langam sichtbare Veränderungen machen dieses Buch richtig spannend. Brandon Sanderson hat eine raue und von Regeln neu geformte Welt erschaffen, in der es nicht immer fair zugeht. Die eigensinnige, entschlossene Spensa nimmt uns mit auf eine galaktische Reise der Gefühle um den Kampf der Gerechtigkeit zu gewinnen.

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