Produktbild: Do legst di nieda!

Do legst di nieda! Von Särgen, Schnitzeln und der Schockstarre der Kirche

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15,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Bene! eBook

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2806 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783963401848

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Bene! eBook

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2806 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783963401848

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  • peedee

    Book Circle Community

    5/5

    25.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Grossartig!

    Stephan Maria Alof engagiert sich seit Jahrzehnten für die katholische Kirche. Der Glaube ist ihm seit jeher wichtig, doch sein Wunsch, katholischer Priester zu werden, war aufgrund seiner offen gelebten Homosexualität nicht möglich. Alof interessiert sich für viele Dinge und sorgt dafür, immer wieder Neues – auch oder gerade in Bezug auf die Kirche – zu wagen. Die verlogene Doppelmoral von vielen katholischen Amtsträgern ist ihm zuwider; da er darüber nicht den Mantel des Schweigens legt, eckt er bei einigen an. Hier erzählt er aus seinem (Glaubens)Leben. Erster Eindruck: Ein sympathischer Mann lächelt einem auf dem Cover entgegen; Buch- und Untertitel gefallen mir sehr gut. Vorneweg (ja, immer gleich mit der Tür ins Haus stolpern): Ein grossartiges Buch! Mir ist der Glaube wichtig, aber ich bin keine grosse Kirchgängerin. Ich kenne Stephan Maria Alof nicht persönlich, aber ich konnte ihm bei so vielen Dingen einfach nur beipflichten. Was Alof aus seinem Engagement rund um die Kirche St. Maximilian in München erzählt, begeistert mich. Und aus der Zusammenarbeit mit Pfarrer Rainer Maria Schiessler (von ihm warten bereits zwei Bücher bei mir darauf, gelesen zu werden) entstehen offensichtlich wunderbare, aussergewöhnliche Dinge. Kirche darf auch Spass machen! Der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche – ein dunkelschwarzes Kapitel! Einerseits wollen die fehlbaren Personen ihren Glauben repräsentieren und die Gläubigen auf den rechten Weg führen, aber andererseits tun sie selbst schlimme Dinge, die das Leben von anderen dauerhaft verändern! Genau: Wasser predigen, Wein trinken! Das Schlimmste ist, wenn publik wird, wie viele höhere Instanzen über diese Fälle Bescheid wussten, aber alles vertuscht haben! Puh, ich sehe gerade meinen inflationären Gebrauch von Ausrufezeichen, aber dies zeigt eben auch meine Empörung. Und dann das: Frauen dürfen keine hohen Ämter in der katholischen Kirche bekleiden – weshalb nicht? Der berufliche Weg von Alof ist nicht geradlinig, muss er aber auch nicht: Zuerst Krankenpfleger mit Wunsch, katholischer Priester zu werden, dann Gastronom (er eröffnet u.a. „Maria“, „Josef“ und „Jessas“), zurück in die Pflege und dann kümmert er sich um Bestattungen. Und dazu: ehrenamtlicher Kirchenpfleger. Hut ab! „Und wenn die Theologen und Glaubenspräfekte der Kirche sagen: ‚Du darfst die Oblate keinem Nicht-Katholiken geben‘, ist mir das so was von wurscht. Ich halte mich an Christus und sein Vorbild. Punkt. Amen.“ Das Buch hat sich flüssig lesen lassen und mir hat der Schreibstil sehr gefallen. Von mir gibt es wohlverdiente 5 Sterne. PS: Ich habe für dieses Jahr eine Reise nach München geplant und da werde ich der Kirche St. Maximilian doch auch einen Besuch abstatten (seit Ostern 25 ist sie jedoch aus Bausicherungsmassnahmen vorübergehend geschlossen). Vielleicht schaffe ich es ja auch, einen Gottesdienst mit Pfarrer Schiessler zu besuchen – wer weiss?

  • Kathrin

    aus Darmstadt

    5/5

    28.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotional berührend, nachdenklich machend und Hoffnung gebend

    Stephan Maria Alof hat mich mit dem sympathischen Foto des Autors auf dem Cover und dem doch sehr interessanten Titel neugierig gemacht. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich sofort angesprochen hat. Auch hat er das Talent mich auf den ersten Seiten in seinen Bann zu ziehen und durch seine ehrliche und gleichzeitig authentische Art, das Geschehen real wirken zu lassen. Auch schafft er es, viele ernste Themen im Buch zu verpacken und durch seine Erlebnisse, das eigene Leben und die darin enthaltenen Entscheidungen in Frage zu stellen. Dies hat dazu geführt, dass ich mich intensiv mit verschiedenen Fragestellungen befasst habe und das Buch dadurch sehr emotional wurde. Mich hat das Buch berührt, nachdenklich gemacht und gleichzeitig gibt es Hoffnung, weil es immer einen Ausweg gibt. Und diese Kombination hat mich sehr positiv überrascht, weshalb das Buch volle 5 von 5 Sternen erhält.

  • K

    aus Darmstadt

    5/5

    26.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotional berührend, nachdenkl…

    Emotional berührend, nachdenklich machend und Hoffnung gebend Stephan Maria Alof hat mich mit dem sympathischen Foto des Autors auf dem Cover und dem doch sehr interessanten Titel neugierig gemacht. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich sofort angesprochen hat. Auch hat er das Talent mich auf den ersten Seiten in seinen Bann zu ziehen und durch seine ehrliche und gleichzeitig authentische Art, das Geschehen real wirken zu lassen. Auch schafft er es, viele ernste Themen im Buch zu verpacken und durch seine Erlebnisse, das eigene Leben und die darin enthaltenen Entscheidungen in Frage zu stellen. Dies hat dazu geführt, dass ich mich intensiv mit verschiedenen Fragestellungen befasst habe und das Buch dadurch sehr emotional wurde. Mich hat das Buch berührt, nachdenklich gemacht und gleichzeitig gibt es Hoffnung, weil es immer einen Ausweg gibt. Und diese Kombination hat mich sehr positiv überrascht, weshalb das Buch volle 5 von 5 Sternen erhält.

  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    13.05.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kirche geht also auch anders

    Dieses Buch möchte ich allen Menschen empfehlen, die - wie ich - zwar an Gott glauben, aber mit der Kirche hadern. Der Autor dieses Buches wäre gerne katholischer Priester geworden, dieser Weg wurde ihm aber aufgrund seiner Homosexualität verwehrt. Dennoch engagiert er sich schon sein Leben lang in der Kirche, um die Kirche moderner zu gestalten. Und vor allem nimmt er in diesem Buch kein Blatt vor den Mund, was Kritik angeht. Er verurteilt ganz deutlich den Mißbrauch und das Vertuschen, den Pomp und die Machtgier und das Festhalten an alten Strukturen. Er zeigt deutlich, dass Kirche auch anders sein kann. Dass sie so sein kann, dass Menschen gerne in die Kirche gehen, gerne Gottesdienst feiern. Und er hat eine Menge Ideen, wie sich die Kirche ändern muss, damit dies geschehen kann. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich habe mich selber als Kind gerne in der Kirche engagiert, war in Kindermessvorbereitungskreisen, habe in diversen Kirchenchören gesungen usw. Aber irgendwann bin ich aus meiner Heimatgemeinde weggezogen und habe es nicht geschafft, in einer neuen Gemeinde Anschluss zu finden. In der Kommunionvorbereitung meines Sohnes habe ich als Katechetin gearbeitet und dabei deutlich gemerkt, wie Kirche funktioniert. Man muss schleimen und in Popos kriechen, um überhaupt gesehen zu werden. Bloß keine Kritik üben! Und auf jeden Fall alles immer genauso machen, wie es vorgegeben ist, bloß nicht auf die Kinder eingehen. Auf keinen Fall irgendwas ändern - und wenn, dann nur heimlich. Daraufhin habe ich mich wieder abgewandt von der Kirche, gebe ich zu. Und genau deshalb hat mir dieses Buch hier wirklich gefallen! Es sind persönliche Erfahrungen des Autors, aber ebenso Einblicke in Kirchenstrukturen und veraltete Regeln. Er hebt einfach mal eine ganze Menge Teppiche hoch, um das hervorzuholen, was darunter gekehrt wurde. Auf so ein Buch habe ich lange gewartet. Und ich habe gespürt: Gäbe es hier eine Gemeinde wie Sankt Max (die Gemeinde des Autors), würde ich mit Freude in die Kirche gehen.

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    Michael Schenkl

    Thalia Regensburg – Donau-Einkaufszentrum

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    5/5

    28.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Raus aus der Schockstarre, hin zu den Menschen!

    Seinen "Chef" kennt fast jeder: Rainer Maria Schießler, den Ausnahmepfarrer aus dem Münchner Glockenbachviertel. Nun meldet sich auch sein langjähriger Kirchenpfleger mit einem beeindruckenden Buch zu Wort. Stephan Maria Alof prägt seit einem Vierteljahrhundert die Geschicke von St. Maximilian entscheidend mit. In "Do legst di nieda!" erzählt der Autor aus seinem Leben, seiner Leidenschaft für einen offenen, authentisch gelebten Glauben ohne viel dogmatische Erbsenzählerei sowie seine persönlichen Beweggründe, warum er auch als offen homosexuell lebender Katholik "seiner" Kirche nicht den Rücken kehren will. Was in der Institution Kirche nicht so rundläuft, bringt Alof mit deutlichen Worten aufs Papier. Ein lesenswertes, leidenschaftliches Plädoyer für eine den Menschen auf Augenhöhe begegnende Kirche sowie ein eindringlicher Appell für endlich notwendige Reformen. Denn Alof ist überzeugt: "Kirche neu, modern und für alle offen zu gestalten, das ist unsere wichtigste Aufgabe, wenn wir wollen, dass das Ganze Zukunft hat."

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