Do legst di nieda!

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Von Särgen, Schnitzeln und der Schockstarre der Kirche

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Droemer Knaur Verlag

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1328 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783963401848

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Emotional berührend, nachdenklich machend und Hoffnung gebend

Kathrin aus Darmstadt am 28.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stephan Maria Alof hat mich mit dem sympathischen Foto des Autors auf dem Cover und dem doch sehr interessanten Titel neugierig gemacht. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich sofort angesprochen hat. Auch hat er das Talent mich auf den ersten Seiten in seinen Bann zu ziehen und durch seine ehrliche und gleichzeitig authentische Art, das Geschehen real wirken zu lassen. Auch schafft er es, viele ernste Themen im Buch zu verpacken und durch seine Erlebnisse, das eigene Leben und die darin enthaltenen Entscheidungen in Frage zu stellen. Dies hat dazu geführt, dass ich mich intensiv mit verschiedenen Fragestellungen befasst habe und das Buch dadurch sehr emotional wurde. Mich hat das Buch berührt, nachdenklich gemacht und gleichzeitig gibt es Hoffnung, weil es immer einen Ausweg gibt. Und diese Kombination hat mich sehr positiv überrascht, weshalb das Buch volle 5 von 5 Sternen erhält.

Emotional berührend, nachdenklich machend und Hoffnung gebend

Kathrin aus Darmstadt am 28.05.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stephan Maria Alof hat mich mit dem sympathischen Foto des Autors auf dem Cover und dem doch sehr interessanten Titel neugierig gemacht. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der mich sofort angesprochen hat. Auch hat er das Talent mich auf den ersten Seiten in seinen Bann zu ziehen und durch seine ehrliche und gleichzeitig authentische Art, das Geschehen real wirken zu lassen. Auch schafft er es, viele ernste Themen im Buch zu verpacken und durch seine Erlebnisse, das eigene Leben und die darin enthaltenen Entscheidungen in Frage zu stellen. Dies hat dazu geführt, dass ich mich intensiv mit verschiedenen Fragestellungen befasst habe und das Buch dadurch sehr emotional wurde. Mich hat das Buch berührt, nachdenklich gemacht und gleichzeitig gibt es Hoffnung, weil es immer einen Ausweg gibt. Und diese Kombination hat mich sehr positiv überrascht, weshalb das Buch volle 5 von 5 Sternen erhält.

Kirche geht also auch anders

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 13.05.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch möchte ich allen Menschen empfehlen, die - wie ich - zwar an Gott glauben, aber mit der Kirche hadern. Der Autor dieses Buches wäre gerne katholischer Priester geworden, dieser Weg wurde ihm aber aufgrund seiner Homosexualität verwehrt. Dennoch engagiert er sich schon sein Leben lang in der Kirche, um die Kirche moderner zu gestalten. Und vor allem nimmt er in diesem Buch kein Blatt vor den Mund, was Kritik angeht. Er verurteilt ganz deutlich den Mißbrauch und das Vertuschen, den Pomp und die Machtgier und das Festhalten an alten Strukturen. Er zeigt deutlich, dass Kirche auch anders sein kann. Dass sie so sein kann, dass Menschen gerne in die Kirche gehen, gerne Gottesdienst feiern. Und er hat eine Menge Ideen, wie sich die Kirche ändern muss, damit dies geschehen kann. Das hat mir ausgesprochen gut gefallen. Ich habe mich selber als Kind gerne in der Kirche engagiert, war in Kindermessvorbereitungskreisen, habe in diversen Kirchenchören gesungen usw. Aber irgendwann bin ich aus meiner Heimatgemeinde weggezogen und habe es nicht geschafft, in einer neuen Gemeinde Anschluss zu finden. In der Kommunionvorbereitung meines Sohnes habe ich als Katechetin gearbeitet und dabei deutlich gemerkt, wie Kirche funktioniert. Man muss schleimen und in Popos kriechen, um überhaupt gesehen zu werden. Bloß keine Kritik üben! Und auf jeden Fall alles immer genauso machen, wie es vorgegeben ist, bloß nicht auf die Kinder eingehen. Auf keinen Fall irgendwas ändern - und wenn, dann nur heimlich. Daraufhin habe ich mich wieder abgewandt von der Kirche, gebe ich zu. Und genau deshalb hat mir dieses Buch hier wirklich gefallen! Es sind persönliche Erfahrungen des Autors, aber ebenso Einblicke in Kirchenstrukturen und veraltete Regeln. Er hebt einfach mal eine ganze Menge Teppiche hoch, um das hervorzuholen, was darunter gekehrt wurde. Auf so ein Buch habe ich lange gewartet. Und ich habe gespürt: Gäbe es hier eine Gemeinde wie Sankt Max (die Gemeinde des Autors), würde ich mit Freude in die Kirche gehen.

Kirche geht also auch anders

Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 13.05.2021
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