Produktbild: Friesentod
Band 14

Friesentod Ein Fall für Thamsen & Co.

8

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

20/12,2/2,7 cm

Gewicht

320 g

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2824-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Gmeiner-Verlag

Seitenzahl

310

Maße (L/B/H)

20/12,2/2,7 cm

Gewicht

320 g

Auflage

2021

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8392-2824-1

Herstelleradresse

Gmeiner Verlag
Im Ehnried 5
88605 Meßkirch
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    18.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Haie ermittelt

    Titel und Cover sind typisch für Ostfriesland und sehr ansprechend. Haie hat seine Nachbarin Tanja Lieberknecht schon tagelang nicht gesehen. Normalerweise meldet sie sich ab, wenn sie längere Zeit nicht da ist. Sein Freund und Mitbewohner Tom und der befreundete Hauptkommissar Dirk Thamsen versuchen ihn zu beruhigen. Dann wird Tanja von spielenden Kindern in einem Haus tot aufgefunden. Als noch eine weitere Frau verschwindet ist Haie nicht mehr zu halten. Er fängt an zu ermitteln. Die Protagonisten und die Handlungsorte sind aus den vorherigen Friesen-Büchern von der Autorin bekannt. Man ist sofort wieder drin in der Dorfgeschichte mit allerhand Tratsch und Klatsch. Typisch Norddeutsch. Die Geschichte liest sich flott hintereinander weg und ist auch noch spannend.

  • J. Kaiser

    4/5

    15.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Inselkrimi

    Klapptext: Haie Ketelsen ist beunruhigt. Er hat seine Nachbarin Tatjana Lieberknecht seit Tagen nicht gesehen. Aber da es keinen Hinweis auf ein Verbrechen gibt, kann sein Freund, Kommissar Dirk Thamsen, nicht ermitteln. Als kurz darauf ihre Leiche in Deezbüll gefunden wird, sind schnell zwei Verdächtige ausgemacht. Doch Haie und Thamsen fehlen Beweise, um einen von den beiden verhaften zu können. Dann verschwindet wieder eine junge Frau spurlos. Fazit: Beim Spielen finden zwei Buben eine Frauenleiche. Diese war gefesselt und verdurstet. Bei der Leiche handelt es sich um Tatjana Liebknecht. Nach nur wenig Zeit verschwindet erneut eine junge Frau. Die Polizei geht sofort dem Vermisstenfall nach. Wie können zwei Frauen, die sich kannten nach einem Discobesuch einfach so verschwinden? Die Beschreibung der Menschen und der Umgebung ist so realistisch, dass der Leser gleich mitgenommen wird. Werden es die beiden Ermittler schaffen Ilke lebend zu finden? Die Zeit läuft unaufhörlich. Das Buch kann ich nur empfehlen. Es ist ein spannender Regionaler Kriminalroman.

  • Bewertung

    aus Shanna 1512

    4/5

    15.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mord im hohen Norden

    Aus dem Klappentext Haie Ketelsen ist beunruhigt. Er hat seine Nachbarin Tatjana Lieberknecht seit Tagen nicht gesehen. Aber da es keinen Hinweis auf ein Verbrechen gibt, kann sein Freund, Kommissar Dirk Thamsen, nicht ermitteln. Als kurz darauf ihre Leiche in Deezbüll gefunden wird, sind schnell zwei Verdächtige ausgemacht. Dann verschwindet wieder eine junge Frau spurlos. Werden Haie und Thamsen sie rechtzeitig finden? Bei dem Buch handelt es sich um den 14. Band rund um das ungleiche Ermittlerteam Thamsen und Ketelsen. Man muss aber nicht zwangsläufig die Vorgänger gelesen haben, um der Handlung folgen zu können. Die Autorin gewährt immer wieder mal wohldosiert Rückblicke, so dass man nie das Gefühl hat, es würde ein Grundwissen fehlen. Wie immer sind die Hauptcharaktere sorgfältig ausgearbeitet. Sie sind lebendig und mit Leben gefüllt. Als treuer Leser sind sie wie alte Bekannte, die man mit allen ihren Ecken und Kanten kennt und mag. Genau von den Hauptprotagonisten lebt dieses Buch auch. Es handelt sich nicht um einen blutrünstigen Krimi, sondern es wird Wert auf Humor und manchmal auch ein Augenzwickern gelegt. Der Schreibstil ist flüssig und man fühlt sich gut unterhalten. Eine kleine Auszeit zum Alltag. Von mir 4 Sterne und gerne noch Band 15.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    10.02.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lokalkolorit

    Von der Schriftstellerin Sandra Dünschede habe ich schon ihren ersten Krimi Der Deichgraf gelesen. Der neue Krimi „Friesentod“ ist wieder gut geschrieben und spinnend erzählt. Er spielt wieder in Niebühl in Nordfriesland. Die Darsteller sind altbekannt. Der Polizist Thammsen und Dirk aus seinem Team suchen dem Mörder. Dann verschwindet noch eine Frau. Eine Suche auf jetzt beginnt Thamsens Freund Haie ist wieder groß dabei. In ihrem Krimi zeigt die Autorin das ein Polizist nicht nur ein Polizist ist, sondern auch ein Privatleben hat. Sie beschreibt auch die Landschaft sehr plastisch. Diese Geschichte besteht von einem Teil Heimatroman mit viel Krimi. Der Krimi ist ziemlich unblutig, das ist mir wichtig. So wurde ich in die Geschichte hineingezogen und wurde gut unterhalten.

  • Deidree C.

    aus Altmünster

    5/5

    06.05.2021

    eBook (PDF)

    Fesselnde Handlung, liebenswertes Team, gut dosiert verwendeter Dialekt

    Wie die Titel „Friesentod“ schon vermuten lässt, spielt der Krimi in der nordfriesischen Gegend. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich bin rundum zufrieden damit. Auch wenn mir so mancher Satz oder Begriff der regionalen Sprache nicht verständlich war, hat dies das Gesamtverständnis des Geschehens nicht wirklich beeinflusst. Für mich war die Dosierung des eingestreuten Dialekts gut gewählt, nicht überlastig oder störend. Solche Sätze und Begriffe geben auch den Charme des Landstrichs wieder. Da die Figuren schon vorher mehrere Fälle mitsammen bearbeitet und gelöst hatten, stehen sie in Beziehung miteinander und nicht alles kann in jedem Buch wieder neu erzählt werden. Doch das Wichtigste zum Verständnis, warum und wieso ein Protagonist so reagiert, hat Sandra Dünschede geschickt eingeflochten. Ich denke, dass diese Erklärungen auch für Stammleser nicht zuviel doppelte Information enthalten. Für den Erstleser sind sie jedoch oft wichtig und notwendig. Der Schreibstil der Autorin war mir sehr gelegen. Sie hat den Spannungsbogen zum Ende hin stark angezogen, nicht nur durch eine für mich überraschende Wendung im Geschehen, auch der liebenswürdige Rentner Haie trägt dazu nicht unwesentlich bei. Seine Art hat mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Er kann sich so gar nicht zurücknehmen. Herrlich. Zum Cover muss ich sagen, dass ich die Landschaft dort nicht kenne. Aus der Geschichte hätte ich jetzt nicht auf ein Boot getippt, aber vielleicht ist das ja typisch für den Landstrich. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, musste bis zum Schluss miträtseln, wer der Täter war, ohne wirklich dahinterzukommen und kann so eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Krimi- und Regionalgeschichtenleser geben.

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