Friesentod: Ein Nordfriesland-Krimi (Ein Fall für Thamsen & Co. 14)
Band 14
Ein Fall für Thamsen & Co. Band 14

Friesentod: Ein Nordfriesland-Krimi (Ein Fall für Thamsen & Co. 14)

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Friesentod: Ein Nordfriesland-Krimi (Ein Fall für Thamsen & Co. 14)

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Beschreibung

Ein neuer spannender Fall für das norddeutsche Ermittlerteam.Haie Ketelsen ist beunruhigt. Er hat seine Nachbarin Tatjana Lieberknecht seit Tagen nicht gesehen. Aber da es keinen Hinweis auf ein Verbrechen gibt, kann sein Freund, Kommissar Dirk Thamsen, nicht ermitteln. Als kurz darauf ihre Leiche in Deezbüll gefunden wird, sind schnell zwei Verdächtige ausgemacht. Doch Haie und Thamsen fehlen Beweise, um einen von den beiden verhaften zu können. Dann verschwindet wieder eine junge Frau spurlos. Werden Haie und Thamsen sie rechtzeitig finden?-

Details

Verkaufsrang

1917

Sprecher

Brigitte Carlsen

Spieldauer

6 Stunden und 25 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1917

Sprecher

Brigitte Carlsen

Spieldauer

6 Stunden und 25 Minuten

Fassung

ungekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

10.02.2021

Verlag

Saga Egmont

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9788726697148

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Fesselnde Handlung, liebenswertes Team, gut dosiert verwendeter Dialekt

Deidree C. aus Altmünster am 06.05.2021

Bewertet: eBook (PDF)

Wie die Titel „Friesentod“ schon vermuten lässt, spielt der Krimi in der nordfriesischen Gegend. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich bin rundum zufrieden damit. Auch wenn mir so mancher Satz oder Begriff der regionalen Sprache nicht verständlich war, hat dies das Gesamtverständnis des Geschehens nicht wirklich beeinflusst. Für mich war die Dosierung des eingestreuten Dialekts gut gewählt, nicht überlastig oder störend. Solche Sätze und Begriffe geben auch den Charme des Landstrichs wieder. Da die Figuren schon vorher mehrere Fälle mitsammen bearbeitet und gelöst hatten, stehen sie in Beziehung miteinander und nicht alles kann in jedem Buch wieder neu erzählt werden. Doch das Wichtigste zum Verständnis, warum und wieso ein Protagonist so reagiert, hat Sandra Dünschede geschickt eingeflochten. Ich denke, dass diese Erklärungen auch für Stammleser nicht zuviel doppelte Information enthalten. Für den Erstleser sind sie jedoch oft wichtig und notwendig. Der Schreibstil der Autorin war mir sehr gelegen. Sie hat den Spannungsbogen zum Ende hin stark angezogen, nicht nur durch eine für mich überraschende Wendung im Geschehen, auch der liebenswürdige Rentner Haie trägt dazu nicht unwesentlich bei. Seine Art hat mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Er kann sich so gar nicht zurücknehmen. Herrlich. Zum Cover muss ich sagen, dass ich die Landschaft dort nicht kenne. Aus der Geschichte hätte ich jetzt nicht auf ein Boot getippt, aber vielleicht ist das ja typisch für den Landstrich. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, musste bis zum Schluss miträtseln, wer der Täter war, ohne wirklich dahinterzukommen und kann so eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Krimi- und Regionalgeschichtenleser geben.

Fesselnde Handlung, liebenswertes Team, gut dosiert verwendeter Dialekt

Deidree C. aus Altmünster am 06.05.2021
Bewertet: eBook (PDF)

Wie die Titel „Friesentod“ schon vermuten lässt, spielt der Krimi in der nordfriesischen Gegend. Für mich war es das erste Buch der Reihe und ich bin rundum zufrieden damit. Auch wenn mir so mancher Satz oder Begriff der regionalen Sprache nicht verständlich war, hat dies das Gesamtverständnis des Geschehens nicht wirklich beeinflusst. Für mich war die Dosierung des eingestreuten Dialekts gut gewählt, nicht überlastig oder störend. Solche Sätze und Begriffe geben auch den Charme des Landstrichs wieder. Da die Figuren schon vorher mehrere Fälle mitsammen bearbeitet und gelöst hatten, stehen sie in Beziehung miteinander und nicht alles kann in jedem Buch wieder neu erzählt werden. Doch das Wichtigste zum Verständnis, warum und wieso ein Protagonist so reagiert, hat Sandra Dünschede geschickt eingeflochten. Ich denke, dass diese Erklärungen auch für Stammleser nicht zuviel doppelte Information enthalten. Für den Erstleser sind sie jedoch oft wichtig und notwendig. Der Schreibstil der Autorin war mir sehr gelegen. Sie hat den Spannungsbogen zum Ende hin stark angezogen, nicht nur durch eine für mich überraschende Wendung im Geschehen, auch der liebenswürdige Rentner Haie trägt dazu nicht unwesentlich bei. Seine Art hat mir immer wieder ein Schmunzeln entlockt. Er kann sich so gar nicht zurücknehmen. Herrlich. Zum Cover muss ich sagen, dass ich die Landschaft dort nicht kenne. Aus der Geschichte hätte ich jetzt nicht auf ein Boot getippt, aber vielleicht ist das ja typisch für den Landstrich. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt, musste bis zum Schluss miträtseln, wer der Täter war, ohne wirklich dahinterzukommen und kann so eine uneingeschränkte Leseempfehlung für Krimi- und Regionalgeschichtenleser geben.

Weiterhin gute Unterhaltung beim 14. Fall

Rita aus Wolframs-Eschenbach am 06.05.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Zwei Buben finden in einem Spukhaus eine Frauenleiche, sie war gefesselt und ist verdurstet. Es handelt sich um Tatjana Liebknecht, die von ihrem Nachbarn, Haie Ketelsen, schon vermißt wurde. Nach kurzer Zeit verschwindet wieder eine junge Frau und die Polizei will diesmal sofort dem Vermißtenfall nachgehen, um sie vielleicht noch retten zu können. Die Zeit drängt also. Wie kann es sein, daß zwei junge Frauen, die sich auch noch kannten, jeweils nach einem Discobesuch spurlos verschwinden? Es geraten mehrere Verdächtige in den Fokus der Ermittlungen. Die Polizei unter der Leitung von Dirk Thamsen ermittelt und wird durch den Hilfssheriff Haie unterstützt. Er hat seine eigenen Gedanken und unkonventionellen Methoden, um an Informationen bei der Dorfgemeinschaft zu kommen. Aber werden es die Polizei und Haie gemeinsam noch schaffen, Ilke lebend zu finden? Sandra Dünschede hat in ihrem bewährten flüssigen Schreibstil diesen 14. Fall geschrieben. Es wird auch nach dieser langen Zeit nicht langweilig. Die Figuren sind hinlänglich bekannt und meistens sympathisch. Die Dialekteinschübe können auch von einer Süddeutschen verstanden werden. Sandra Dünschede beschreibt ihre Heimat und die Menschen liebevoll, realistisch und authentisch, man fühlt sich als Leser bei ihr einfach mitgenommen. Vor allem Haie mag ich besonders, er ist ein ganz besonderer Typ, der mich immer wieder zum Schmunzeln bringt. Mir gefällt auch dieser familiäre Zusammenhalt mit Tom und seinem Sohn. Den Täter hat man zwar schon vorher erkennen können, aber es blieb bis zur Auflösung am Ende spannend. Und bei Gmeiner muß man eigentlich kein Wort darüber verlieren, bei denen paßt das Cover immer perfekt zum Buch. Für mich gibt nur wenige Verlage, die das so hinbekommen! Die Autorin ist für mich ein Garant für spannende Regionalkrimis und ich empfehle diesen Band gerne weiter!

Weiterhin gute Unterhaltung beim 14. Fall

Rita aus Wolframs-Eschenbach am 06.05.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Zwei Buben finden in einem Spukhaus eine Frauenleiche, sie war gefesselt und ist verdurstet. Es handelt sich um Tatjana Liebknecht, die von ihrem Nachbarn, Haie Ketelsen, schon vermißt wurde. Nach kurzer Zeit verschwindet wieder eine junge Frau und die Polizei will diesmal sofort dem Vermißtenfall nachgehen, um sie vielleicht noch retten zu können. Die Zeit drängt also. Wie kann es sein, daß zwei junge Frauen, die sich auch noch kannten, jeweils nach einem Discobesuch spurlos verschwinden? Es geraten mehrere Verdächtige in den Fokus der Ermittlungen. Die Polizei unter der Leitung von Dirk Thamsen ermittelt und wird durch den Hilfssheriff Haie unterstützt. Er hat seine eigenen Gedanken und unkonventionellen Methoden, um an Informationen bei der Dorfgemeinschaft zu kommen. Aber werden es die Polizei und Haie gemeinsam noch schaffen, Ilke lebend zu finden? Sandra Dünschede hat in ihrem bewährten flüssigen Schreibstil diesen 14. Fall geschrieben. Es wird auch nach dieser langen Zeit nicht langweilig. Die Figuren sind hinlänglich bekannt und meistens sympathisch. Die Dialekteinschübe können auch von einer Süddeutschen verstanden werden. Sandra Dünschede beschreibt ihre Heimat und die Menschen liebevoll, realistisch und authentisch, man fühlt sich als Leser bei ihr einfach mitgenommen. Vor allem Haie mag ich besonders, er ist ein ganz besonderer Typ, der mich immer wieder zum Schmunzeln bringt. Mir gefällt auch dieser familiäre Zusammenhalt mit Tom und seinem Sohn. Den Täter hat man zwar schon vorher erkennen können, aber es blieb bis zur Auflösung am Ende spannend. Und bei Gmeiner muß man eigentlich kein Wort darüber verlieren, bei denen paßt das Cover immer perfekt zum Buch. Für mich gibt nur wenige Verlage, die das so hinbekommen! Die Autorin ist für mich ein Garant für spannende Regionalkrimis und ich empfehle diesen Band gerne weiter!

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von Sandra Dünschede

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