Produktbild: Virus Omega 1: Die Vorherrschaft
Band 1

Virus Omega 1: Die Vorherrschaft

Aus der Reihe Virus Omega
1

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Illustriert von

Marcial Toledano

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

31,6/22,8/0,9 cm

Gewicht

622 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Les Dominants

Übersetzt von

Christian Langhagen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-350-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.05.2021

Illustriert von

Marcial Toledano

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

31,6/22,8/0,9 cm

Gewicht

622 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Les Dominants

Übersetzt von

Christian Langhagen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96658-350-3

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Str. 72
71634 Ludwigsburg
DE
info@cross-cult.de

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Cooler Horror-Mystery-Science-Mix!

Recensio aus Datteln am 14.12.2021

Bewertungsnummer: 1623186

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn Aliens unseren Planeten übernehmen würden, wärt ihr dann für die menschliche Rasse oder würdet ihr euch den Außerirdischen anschließen? Diese Frage mussten sich die verschiedenen Figuren in diesem Buch stellen. Ist man auf der Seite der Menschen, stellt sich direkt die nächste Frage: Möchte man sich trotzdem neutral verhalten oder aktiv gegen die Aliens kämpfen? Gar nicht so leicht zu beantworten, oder? Versetzt euch in ein dystopisches Setting und stellt euch vor, dass eure Familie aufgrund der Invasion tot ist. Dass ihr fast auf euch allein gestellt seid und nur das bisschen Lebenswillen habt, weil ihr euch einer kleinen Gruppe von Gleichdenkenden angeschlossen habt. So geht es Andrew. Und er war mir als Protagonist sofort sympathisch - nicht zuletzt auch wegen all dem, was er durchmachen musste. Andrew ist ein ehemaliger FBI-Agent, dem seine Fähigkeiten und Kenntnisse zugutekommen, wenn es darum geht, irgendwie zu überleben. Obwohl er mehr wie ein Einsiedler wirkt, der seine Ruhe haben will, hilft er den Anderen, so gut er kann. Ich konnte die Trauer über den Verlust seiner Liebsten gut nachempfinden und auch verstehen, warum er Gemälde von mittlerweile leerstehenden Häusern sammelt, auf denen glückliche Familien zu sehen sind. Hat mich echt tief berührt. Im weiteren Verlauf der Geschichte lernen wir weitere Charaktere kennen. Menschen aus Andrews Umfeld, aber auch die von der Gegenseite. Da dies Teil 1 einer Reihe ist, war für mich vorher schon klar, dass hier nicht sofort auf jeden einzelnen Charakter eingegangen wird. Ich gehe aber davon aus, dass das bei den nächsten Teilen so sein wird. Jetzt konnte ich mir jedenfalls schon mal einen guten Überblick darüber verschaffen, mit wem ich es so zu tun habe. Und eins kann ich euch sagen: Den Aliens in diesem Buch möchte man garantiert nicht begegnen! Da ist der Name Programm. Ihr wollte Beispiele? Okay! Beim Alien vom Typ "Schwindel" wird einem übel und man muss sich übergeben, wenn man es sieht. Beim "Widerling" bekommt Angstzustände und Ekelgefühle. Und "Migräne", naja, ihr könnt es euch denken. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Andrew weitergeht, denn Teil 1 endet damit, dass er jemandem begegnet, der seine Zukunft vermutlich ordentlich durcheinanderbringen wird. Die Zeichnungen sind wie typisch für einen Comic. Nichts Besonderes; ich würde sie eher als solide bezeichnen. Mir haben sie aber gefallen und sie passen gut zum Plot. Persönliches Fazit: Cooler Einstieg in die Virus Omega-Reihe, die neugierig macht auf die Abenteuer, die den Protagonisten noch bevorstehen. Ich bleibe auf jeden Fall am Ball! Empfehlenswert für alle, die gerne Comics aus den Genres Horror, Mystery und Science-Fiction lesen. Kleiner Tipp: Lest am besten nicht die Beschreibungen der anderen Teile, wenn ihr den ersten hier noch nicht gelesen habt, da diese spoilern.

Cooler Horror-Mystery-Science-Mix!

Recensio aus Datteln am 14.12.2021
Bewertungsnummer: 1623186
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn Aliens unseren Planeten übernehmen würden, wärt ihr dann für die menschliche Rasse oder würdet ihr euch den Außerirdischen anschließen? Diese Frage mussten sich die verschiedenen Figuren in diesem Buch stellen. Ist man auf der Seite der Menschen, stellt sich direkt die nächste Frage: Möchte man sich trotzdem neutral verhalten oder aktiv gegen die Aliens kämpfen? Gar nicht so leicht zu beantworten, oder? Versetzt euch in ein dystopisches Setting und stellt euch vor, dass eure Familie aufgrund der Invasion tot ist. Dass ihr fast auf euch allein gestellt seid und nur das bisschen Lebenswillen habt, weil ihr euch einer kleinen Gruppe von Gleichdenkenden angeschlossen habt. So geht es Andrew. Und er war mir als Protagonist sofort sympathisch - nicht zuletzt auch wegen all dem, was er durchmachen musste. Andrew ist ein ehemaliger FBI-Agent, dem seine Fähigkeiten und Kenntnisse zugutekommen, wenn es darum geht, irgendwie zu überleben. Obwohl er mehr wie ein Einsiedler wirkt, der seine Ruhe haben will, hilft er den Anderen, so gut er kann. Ich konnte die Trauer über den Verlust seiner Liebsten gut nachempfinden und auch verstehen, warum er Gemälde von mittlerweile leerstehenden Häusern sammelt, auf denen glückliche Familien zu sehen sind. Hat mich echt tief berührt. Im weiteren Verlauf der Geschichte lernen wir weitere Charaktere kennen. Menschen aus Andrews Umfeld, aber auch die von der Gegenseite. Da dies Teil 1 einer Reihe ist, war für mich vorher schon klar, dass hier nicht sofort auf jeden einzelnen Charakter eingegangen wird. Ich gehe aber davon aus, dass das bei den nächsten Teilen so sein wird. Jetzt konnte ich mir jedenfalls schon mal einen guten Überblick darüber verschaffen, mit wem ich es so zu tun habe. Und eins kann ich euch sagen: Den Aliens in diesem Buch möchte man garantiert nicht begegnen! Da ist der Name Programm. Ihr wollte Beispiele? Okay! Beim Alien vom Typ "Schwindel" wird einem übel und man muss sich übergeben, wenn man es sieht. Beim "Widerling" bekommt Angstzustände und Ekelgefühle. Und "Migräne", naja, ihr könnt es euch denken. Ich bin sehr gespannt, wie es mit Andrew weitergeht, denn Teil 1 endet damit, dass er jemandem begegnet, der seine Zukunft vermutlich ordentlich durcheinanderbringen wird. Die Zeichnungen sind wie typisch für einen Comic. Nichts Besonderes; ich würde sie eher als solide bezeichnen. Mir haben sie aber gefallen und sie passen gut zum Plot. Persönliches Fazit: Cooler Einstieg in die Virus Omega-Reihe, die neugierig macht auf die Abenteuer, die den Protagonisten noch bevorstehen. Ich bleibe auf jeden Fall am Ball! Empfehlenswert für alle, die gerne Comics aus den Genres Horror, Mystery und Science-Fiction lesen. Kleiner Tipp: Lest am besten nicht die Beschreibungen der anderen Teile, wenn ihr den ersten hier noch nicht gelesen habt, da diese spoilern.

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Virus Omega 1: Die Vorherrschaft

von Sylvain Runberg

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