**Auf Schlittschuhen ins Glück** Die siebzehnjährige Abby hat allem Anschein nach das perfekte Leben: Sie ist nicht nur eine begabte Eiskunstläuferin, sondern auch ein Social-Media-Star und wird von der ganzen Welt geliebt. Beim alljährlichen Winterurlaub im verschneiten Kanada beginnt ihre Fassade jedoch zu bröckeln. Niemand weiß, dass sie mit ihren Instagram-Posts eigentlich nur ein Ziel verfolgt - ihre verschwundene Mutter auf sich aufmerksam zu machen. Während Abby im Hotel ihrer Tante ständig an sie erinnert wird, trifft sie ausgerechnet dort auf ihre erste große Liebe, den charismatischen Easton, und fühlt sich durch die gemeinsame Suche nach ihrer Mutter sofort wieder mit ihm verbunden. Doch auch er hat ein Geheimnis, von dem niemand erfahren soll...
Pirouette für Pirouette mitten ins Herz
Eine erfolgreiche Eiskunstläuferin, ihr verboten gut aussehender Ex-Freund und eine zweite Chance für die große Liebe, das alles vor der wunderschön verschneiten Kulisse Kanadas. Die perfekte Liebesgeschichte für kalte Tage.
//Der Liebesroman »Girl on Ice« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//
Kundinnen und Kunden meinen
4.3/5.0
Marieke Keßler
aus Essen
5/5
03.03.2021
eBook (ePUB)
Süße Liebesgeschichte & eine Geschichte über sehr wichtige Themen: ein perfektes Young Adult Buch
„Girl on Ice“ ist das Debüt von Teodora Timea und sie hat eine wirklich wundervolle nachdenkliche und einfühlsame Young Adult Romance geschaffen, die sehr wichtige Themen behandelt und nach dem Lesen noch lange nachwirkt.
Der Schreibstil der Autorin transportiert gleichzeitig die Leichtigkeit der süßen Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten, aber auch die Schwere, die Probleme von ihnen und erzeugt so immer das richtige Gefühl beim Lesen und passt einfach. Die Geschichte ist leicht, süß, voller Träume und Hoffnung, Liebe und Freundschaft, aber auch voller Ernsthaftigkeit, Schwere, Ängsten und Problemen und vielen Selbstzweifeln.
Abby ist dieses Mädchen, das seit 3 Jahren mit dem Verschwinden ihrer Mutter klarkommen muss und irgendwie versucht weiterzumachen oder besser gesagt ihr Allerbestes zu geben. Sie versucht im Eiskunstlauf immer noch besser zu werden, eine „Prinzessin auf dem Eis“, damit ihre Mum sie sehen kann und vielleicht endlich wieder nach Hause kommt. Gleichzeitig hat sie den Kontakt zu ihren Verwandten (ihrer Tante, den beiden Cousinen) und vor allem Easton komplett abgebrochen. Von quasi heute auf morgen hat Easton keinen Ton mehr gehört von seiner besten Freundin. Tja und das ist die emotionale Ausgangslage in der Abby sich befindet als Abbys Dad beschließt: Wir verbringen Silvester bei deiner Tante und ihrer Familie in Banff.
Easton ist einfach nur der süßeste, liebevollste und gleichzeitig traurigste Junge, der mir seit langem in einem Buch begegnet ist. Er ist der perfekte beste Freund und auch der perfekte feste Freund mit seiner ganzen liebevollen, charismatischen Art. Easton ist kein Bad Boy, hat keinen Überheblichkeitskomplex und versucht nicht die Mädchen zu beeindrucken, er ist einfach nur Easton. Und das macht ihn so charmant. Aber gleichzeitig ist er nicht ehrlich zu seiner festen Freundin Roxy, seinen Eltern und seiner Umgebung. Er trägt sehr starke Ängste, Sorgen und Probleme mit sich rum und kann einfach nicht darüber reden und die Wahrheit sagen. Er möchte nicht der Typ sein, der seine Freundin belügt, aber er hat Angst davor, dass Roxy es, ihn nicht versteht.
Easton und Abby sind sich in ihrem Verhalten unglaublich ähnlich, in ihren Sorgen. Natürlich bei Abby steht die Suche nach ihrer Mutter, dass sie sie findet und diese sich meldet im Vordergrund. Und damit verbunden bei Abby das Gefühl von „War ich nicht gut genug? Ist meine Mum deswegen verschwunden?“.
Aber genau dieses Gefühl von „Nicht gut genug sein und nicht genug sein“ ist es was auch Easton quält und ihn zu seinen Lügen greifen lässt, eine Maske aufsetzten lässt und Angst haben lässt. Dadrin gleichen die beiden sich auf erschreckende Weise.
Denn es geht bei Abby und Easton, in der Geschichte allgemein, nicht nur um eine zuckersüße Lovestory, es geht um Ängste, Perfekt sein wollen und es nicht können, es geht um Scheitern, das eigene Versagen und immer wieder um „das Nicht gut genug und gut genug sein“ für mich und vor allem für die anderen, für meine Eltern (Easton), für meine Mum (Abby).
Abby und Easton sind zusammen einfach wundervoll und perfekt. Ja sie haben diese „Wir sind von besten Freunden zu ineinander verliebt geworden und es ist genau, das wir beide sind“ Chemie, Ausstrahlung und Verbindung. Zusammen geben die beiden sich Stärke, Vertrauen sich an was sie quält, belastet, Ihnen Angst macht. Und gemeinsam schaffen sie es sich zu helfen, dem anderen einen Weg aufzuzeigen wie es anders gehen kann.
Die anderen Charaktere wurden ebenfalls sehr gut getroffen und fügen sich perfekt in die Geschichte und sind ein wichtiger Teil davon.
„Girl on Ice“ ist zum einen eine zuckersüße Liebesgeschichte und zum anderen eine ernste, nachdenkliche Geschichte, die sich mit wichtigen Themen auseinandersetzt und meiner Meinung nach damit Dinge anspricht, die viele von uns nachvollziehen können oder sogar selbst als Jugendliche empfunden haben.
Für mich ist „Girl on Ice“ ein unglaublich gelungenes Young Adult Buch
Marieke
aus Essen
5/5
01.03.2021
eBook (ePUB)
„Girl on Ice“ ist das Debüt…
„Girl on Ice“ ist das Debüt von Teodora Timea und sie hat eine wirklich wundervolle nachdenkliche und einfühlsame Young Adult Romance geschaffen, die sehr wichtige Themen behandelt und nach dem Lesen noch lange nachwirkt. Der Schreibstil der Autorin transportiert gleichzeitig die Leichtigkeit der süßen Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten, aber auch die Schwere, die Probleme von ihnen und erzeugt so immer das richtige Gefühl beim Lesen und passt einfach. Die Geschichte ist leicht, süß, voller Träume und Hoffnung, Liebe und Freundschaft, aber auch voller Ernsthaftigkeit, Schwere, Ängsten und Problemen und vielen Selbstzweifeln. Abby ist dieses Mädchen, das seit 3 Jahren mit dem Verschwinden ihrer Mutter klarkommen muss und irgendwie versucht weiterzumachen oder besser gesagt ihr Allerbestes zu geben. Sie versucht im Eiskunstlauf immer noch besser zu werden, eine „Prinzessin auf dem Eis“, damit ihre Mum sie sehen kann und vielleicht endlich wieder nach Hause kommt. Gleichzeitig hat sie den Kontakt zu ihren Verwandten (ihrer Tante, den beiden Cousinen) und vor allem Easton komplett abgebrochen. Von quasi heute auf morgen hat Easton keinen Ton mehr gehört von seiner besten Freundin. Tja und das ist die emotionale Ausgangslage in der Abby sich befindet als Abbys Dad beschließt: Wir verbringen Silvester bei deiner Tante und ihrer Familie in Banff. Easton ist einfach nur der süßeste, liebevollste und gleichzeitig traurigste Junge, der mir seit langem in einem Buch begegnet ist. Er ist der perfekte beste Freund und auch der perfekte feste Freund mit seiner ganzen liebevollen, charismatischen Art. Easton ist kein Bad Boy, hat keinen Überheblichkeitskomplex und versucht nicht die Mädchen zu beeindrucken, er ist einfach nur Easton. Und das macht ihn so charmant. Aber gleichzeitig ist er nicht ehrlich zu seiner festen Freundin Roxy, seinen Eltern und seiner Umgebung. Er trägt sehr starke Ängste, Sorgen und Probleme mit sich rum und kann einfach nicht darüber reden und die Wahrheit sagen. Er möchte nicht der Typ sein, der seine Freundin belügt, aber er hat Angst davor, dass Roxy es, ihn nicht versteht. Easton und Abby sind sich in ihrem Verhalten unglaublich ähnlich, in ihren Sorgen. Natürlich bei Abby steht die Suche nach ihrer Mutter, dass sie sie findet und diese sich meldet im Vordergrund. Und damit verbunden bei Abby das Gefühl von „War ich nicht gut genug? Ist meine Mum deswegen verschwunden?“. Aber genau dieses Gefühl von „Nicht gut genug sein und nicht genug sein“ ist es was auch Easton quält und ihn zu seinen Lügen greifen lässt, eine Maske aufsetzten lässt und Angst haben lässt. Dadrin gleichen die beiden sich auf erschreckende Weise. Denn es geht bei Abby und Easton, in der Geschichte allgemein, nicht nur um eine zuckersüße Lovestory, es geht um Ängste, Perfekt sein wollen und es nicht können, es geht um Scheitern, das eigene Versagen und immer wieder um „das Nicht gut genug und gut genug sein“ für mich und vor allem für die anderen, für meine Eltern (Easton), für meine Mum (Abby). Abby und Easton sind zusammen einfach wundervoll und perfekt. Ja sie haben diese „Wir sind von besten Freunden zu ineinander verliebt geworden und es ist genau, das wir beide sind“ Chemie, Ausstrahlung und Verbindung. Zusammen geben die beiden sich Stärke, Vertrauen sich an was sie quält, belastet, Ihnen Angst macht. Und gemeinsam schaffen sie es sich zu helfen, dem anderen einen Weg aufzuzeigen wie es anders gehen kann. Die anderen Charaktere wurden ebenfalls sehr gut getroffen und fügen sich perfekt in die Geschichte und sind ein wichtiger Teil davon. „Girl on Ice“ ist zum einen eine zuckersüße Liebesgeschichte und zum anderen eine ernste, nachdenkliche Geschichte, die sich mit wichtigen Themen auseinandersetzt und meiner Meinung nach damit Dinge anspricht, die viele von uns nachvollziehen können oder sogar selbst als Jugendliche empfunden haben. Für mich ist „Girl on Ice“ ein unglaublich gelungenes Young Adult
Christines_Lesetagbuch
4/5
23.01.2026
eBook (ePUB)
Winterroman in den verschneiten Berges Kanadas
Abby wollte schon immer nur eins. Eine Prinzessin auf dem Eis und so gut sein, wie ihr Vorbild. Ihre Mutter! Wenn ihre Mom auf dem Eis tanzte, dann war sie in ihrer eigenen Welt, die Abby sich gerne als ein Eisschloss vorstellte und ihr Mom ist die Königin.
Doch als Abbys Mom spurlos verschwindet, bricht eine Welt für sie zusammen. Sie gibt sich die Schuld am Verschwinden, denn sie ist nicht gut genug im Eiskunstlauf. Denn wenn wie gut genug wäre, wäre ihr Mutter nicht gegangen. Abby ist sich sicher, ihre Mom enttäuscht zu haben.
Deshalb meidet sie alles, was mit Erinnerungen an ihr Mom verbunden ist. Allen voran ihre Tante und deren Familie in Banff und ihren besten Freund Easton. Abby ist der felsenfesten Überzeugung, wenn sie niemanden den sie liebt, in ihr Herz lässt, dann kann sie denjenigen auch nicht verlieren.
Gleichzeitig kann Abby die Suche nach ihrer Mom nicht aufgeben und deshalb dreht sie immer wieder Videos von ihrem Training im Eiskunstlauf und ladet diese auf ihren Instagramprofil „GirlonIce“ hoch. Ein Profil von dem niemand etwas weiß, außer ihrer besten Freundin.
Als ihr Vater nach 3 Jahren wieder die alte Tradiotion aufnehmen will und Sylvester oder die Nacht der Wünsche in Banff, im Hotel ihrer Tante, verbringen will, muss sich Abby mit dem Verlust ihrer Mom auseinandersetzen. Denn nicht nur sie vermisst sie, auch ihre Tante und ihre Cousinen tun das.
An sich fand ich Girl on Ice eine nette Geschichte, in der es ums verarbeiten von Verlust und Trauer geht. Um das los lassen und das nach vorne schauen. Und doch hatte es stellenweise seine Längen und gerade Abbys Verbissenheit, ihre Selbstzweifel und Schuldgefühle, waren manchmal schwer nachvollziehbar. Doch ihre Entwicklung war toll zu lesen und auch wie die Familie ihr den Halt gibt, den sie jetzt so dringend braucht.
Lenas.Zeilenwelt
4/5
05.02.2021
eBook (ePUB)
Schöne winterliche Liebesgeschichte (4.5)
„Selbst in der dunkelsten Nacht gehen unsere Wünsche in Erfüllung und wecken das Licht in uns.“ Abby fährt zum ersten Mal nach Jahren wieder in den Ort, in dem sie früher immer Silvester gefeiert hat. Doch seit ihre Mutter verschwunden ist, sind diese Erinnerungen nur noch mit Trauer verbunden. Als sie Easton wieder trifft erinnert sie sich an glückliche Momente und merkt, dass die Entscheidung ihrer Mutter sie nicht definieren sollte.
Die Handlung spielt in der Zeit um Silvester. Die winterliche Atmosphäre und das Hotel von Abbys Tante sind zum Wohlfühlen. Mithilfe von Rückblicken wird Abbys und Eastons früheres Verhältnis verdeutlicht. Diese Einblicke waren besonders schön zu Lesen.
In Abbys Leben dreht sich alles um die Perfektion beim Eiskunstlauf. Ihr Training und ihre Choreografien werden anschaulich beschrieben. Ich hätte etwas mehr Hintergrundwissen über den Sport erwartet. Da Abby aber nicht an Wettkämpfen teilnimmt und viel von ihrer Mutter gelernt hat, ist es keine typische Sportromanze.
Das Buch hat auch eine tolle Botschaft, mit der ich am Anfang gar nicht gerechnet habe! Es geht im Leben nicht darum perfekt, sondern glücklich zu sein.
Darüberhinaus geht es um die Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen.
„Girl on Ice“ ist eine schöne winterliche Liebesgeschichte, die mit ihrer tollen Botschaft überzeugt!
4.5 von 5 Sternen
laura.liest.zuviel
4/5
05.02.2021
eBook (ePUB)
Tiefgründiger als erwartet
Dieses Buch könnte ein Wintermärchen sein. Ein malerischer, kleiner Ort im verschneiten Kanada. Die Nacht der Wünsche, in der Träume wahr werden. Eine Prinzessin auf dem Eis, deren Herz gebrochen ist.
Der bildhafte und doch lockerleichte Schreibstil der Autorin macht es leicht durch die Seiten zu fliegen und die doch eher schweren Themen dieses Buches zu verdauen. Denn ein Märchen ist die Geschichte nicht, die hier erzählt wird. Mir ist es teilweise wirklich schwer gefallen, das Buch zu lesen, denn Hauptfigur Abby ist komplizierter Charakter, über den ich manchmal einfach nur den Kopf schütteln konnte. Ihre Mutter hat sie und ihren Vater vor drei Jahren verlassen und für Abby ist eine Welt zusammengebrochen. Ihr Leben besteht nur noch aus Selbstzweifeln und Verlustängsten, weswegen sie sich von allen distanziert. Nur das Eislaufen stellt für sie eine Art Hoffnung dar, denn wenn sie nur gut genug ist, dann muss ihre Mutter, die selbst die Königin auf dem Eis ist, sie ja endlich wieder beachten.
Diese Sehnsucht nach einem Menschen, der einen im Stich gelassen, ja geradezu weggeworfen hat, war für mich nur schwer zu begreifen. Abby war gedanklich so sehr auf ihre Mutter fixiert, dass es geradezu krankhaft herüberkommt. Aber gleichzeitig hat die Autorin auch sehr gut übermittelt, warum Abby so fühlt, was ich bewundernswert finde. Ich selbst konnte und wollte diese Gefühle nicht nachempfinden, aber sie werden dennoch gut transportiert. Abby konzentriert sich in ihrem Handeln größtenteils auf Dinge, um irgendwie Kontakt zu ihrer Mutter aufzubauen, was sehr viel Raum in der Handlung einnimmt. Immer und immer wieder das Gleiche. Die Nebenhandlung rund um Abbys Familie und auch Easton habe ich zwar gerne verfolgt, trotzdem konnte sie mich nicht wirklich von dem Elend ablenken, das mich aus ihrer Perspektive erwartet hat. Für mich hat das Buch ein paar Seiten zu viel. Zwar steuert der Umfang der Geschichte dazu bei, das Abby eine realistische Entwicklung durchleben kann, aber irgendwann war es doch zu viel. Ab der Hälfte habe ich das Ende herbeigesehnt, weil ich mir einfach eine Veränderung für sie gewünscht habe.
Dann war da noch Easton, der selbst so seine Probleme hat, und in einer Welt voller Lügen lebt. Mir gefällt der Ansatz, das es zwei Charaktere voller Schwächen und mit Problemen gibt, aber da ich Abby schon nicht wirklich akzeptieren wollte, hätte ich mir doch einen starken Protagonisten an ihrer Seite gewünscht.
Vielleicht ist dieses Buch zu gefühlvoll, zu sehr auf Emotionen, Ängste und Zweifel konzentriert, um mir zu gefallen. Mir fehlt ein bisschen Leichtigkeit, ein bisschen Schwung in der Geschichte. Die Themen dieses Buches treffen einfach nicht wirklich meinen Geschmack. Aber ich bin mir dennoch bewusst, dass dieses Buch sehr gut geschrieben ist und das übermittelt, was es soll. Die Autorin hat einen guten Job gemacht Gefühle werden sehr bildhaft beschrieben, sodass ich sie trotz meiner Scheu verstanden habe. Die Handlung ist interessant und verfolgt eine klare Linie. Die Figuren sind einzigartig und detailliert ausgearbeitet.
Es war nur einfach nicht meins. Nicht die märchenhafte Wintergeschichte, die ich erwartet habe.
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