Produktbild: Wendepunkte - Es gibt immer einen anderen Weg

Wendepunkte - Es gibt immer einen anderen Weg

7

26,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.11.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

532

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/4,1 cm

Gewicht

744 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-17102-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.11.2020

Verlag

Tredition

Seitenzahl

532

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/4,1 cm

Gewicht

744 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-347-17102-2

Herstelleradresse

tredition
Heinz-Beusen-Stieg 5
22926 Ahrensburg
DE

Email: support@tredition.com

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  • Natalie

    2/5

    15.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Roadtrip.

    Die Charaktere sind sehr detailliert und lebendig dargestellt. Anfangs handelt die Geschichte hauptsächlich nur von den Rückblenden der Hauptcharaktere mit einzelnen Schwenkern zurück zur Busreise. Der Klappentext hatte mich richtig neugierig auf die Geschichte gemacht aber ich musste das Buch leider abbrechen. Ich konnte mich irgendwie überhaupt nicht in die Geschichte einfinden obwohl ich ein mega Thrillerfan bin. Dennoch glaube ich das trotzdem sehr viele Thrillerfans nicht enttäuscht werden von diesem Buch.

  • Bewertung

    5/5

    10.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Reise ins Grauen.

    Das Erstlingswerk des Autors ist ein echtes Buchschätzchen! Er hat sich die Zeit, sprich viele Seiten, genommen, um alles genau zu schildern. Hier wird nichts überstürzt oder zusammengefasst, die Geschichte wird umfassend geschildert. Das gefällt mir besonders gut! Eine Busreise quer über den südamerikanischen Kontinent von Rio de Janeiro bis Lima, ist keine Urlaubsreise für Touristen. Das ist schon ein Mammutprojekt, aussergewöhnlich und strapziös. Wer sich darauf einlässt, muss auch mit unvorhergesehenen Ereignissen rechnen. Das sie Opfer von Terroristen werden hat wahrscheinlich keiner geglaubt und so müssen sie sich alle zusammen dieser furchtbaren Situation stellen. Der Autor versteht es, seinen Lesern das Gefühl zu geben, stiller Beobachter zu sein. Bildgewaltig und spannend nimmt er uns mit auf die Reise. Zwischendurch gibt es immer wieder, auch Jahrzehnte zurückliegende, Rückblicke in die Leben der Reisenden. Dadurch kommen sie einem näher und man erfährt, warum sie sich auf diese Fahrt begeben haben. Das fand ich sehr interessant! Die Personen sind alle besonders auf ihre Art. Jeder hat seine Geschichte und seinen ganz speziellen Charakter auf den Leib geschrieben bekommen. Ein Buch, dass mich total begeistert hat!!!

  • US

    aus Berlin

    5/5

    10.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Reise ins Grauen. Das…

    Reise ins Grauen. Das Erstlingswerk des Autors ist ein echtes Buchschätzchen! Er hat sich die Zeit, sprich viele Seiten, genommen, um alles genau zu schildern. Hier wird nichts überstürzt oder zusammengefasst, die Geschichte wird umfassend geschildert. Das gefällt mir besonders gut! Eine Busreise quer über den südamerikanischen Kontinent von Rio de Janeiro bis Lima, ist keine Urlaubsreise für Touristen. Das ist schon ein Mammutprojekt, aussergewöhnlich und strapziös. Wer sich darauf einlässt, muss auch mit unvorhergesehenen Ereignissen rechnen. Das sie Opfer von Terroristen werden hat wahrscheinlich keiner geglaubt und so müssen sie sich alle zusammen dieser furchtbaren Situation stellen. Der Autor versteht es, seinen Lesern das Gefühl zu geben, stiller Beobachter zu sein. Bildgewaltig und spannend nimmt er uns mit auf die Reise. Zwischendurch gibt es immer wieder, auch Jahrzehnte zurückliegende, Rückblicke in die Leben der Reisenden. Dadurch kommen sie einem näher und man erfährt, warum sie sich auf diese Fahrt begeben haben. Das fand ich sehr interessant! Die Personen sind alle besonders auf ihre Art. Jeder hat seine Geschichte und seinen ganz speziellen Charakter auf den Leib geschrieben bekommen. Ein Buch, dass mich total begeistert hat!!!

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    31.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    In den Fängen des sendero luminoso

    2011 Ein Bus ist unterwegs von Rio nach Lima. Neben einer Vielzahl von dort lebenden Personen befinden sich auch einige Ausländer im Bus. Jeder von diesen hat seine ganz besondere Vergangenheit, die nicht frei von dunklen Flecken ist. Unvermittelt wird der Bus von einer Gruppe Terroristen, die sich selbst als Mitglieder des sendero luminoso bezeichnen, gekapert. Brutal unterdrücken sie jeden Widerstand. Die Ausländer werden separiert, um Lösegeld zu erpressen. Wenn die Gruppe dieser lebensbedrohenden Hölle entkommen will, müssen sie zusammenarbeiten. Sie entwickeln einen waghalsigen Plan. Der Autor arbeitet mit zwei Zeitebenen. Da ist zum einen das Jahr 2011. Hier schildert er die Ereignisse des Überfalls und die Zeit im Gefangenenlager. Da die Terroristen sehr brutal vorgehen, gibt es einige grausame und blutige Szenen. Diese Momente von Folter und Unmenschlichkeit durchziehen den ganzen Roman , auch in den Rückblenden. Das hat mich persönlich nicht gestört, weil sie nicht willkürlich sind und der Effekthascherei dienen, sondern die realen geschichtlichen Tatsachen wiedergeben. Um mir die handelnden Personen näher zu bringen, schildert der Autor wichtige Ereignisse aus deren Vergangenheit. Besonders gut lerne ich die Amerikaner Will und James kennen, die während der Gefangenschaft eine führende Rolle übernehmen. Beide waren Soldaten. Obwohl Will Teilnehmer an den dunklen Kapitel der neueren Zeitgeschichte war, konnte ich ihn nicht als Monster sehen. Im Gegenteil ich mochte ihn. Gut dargestellt war in meinen Augen wie aus einer Handvoll Fremder eine verschworene Gemeinschaft wird. Der Roman ist sehr packend geschrieben. Besonders gut und interessant fand ich die Rückblenden und hier besonders die von Will, da sie mir so furchtbare Ereignisse wie die Atomversuche auf dem Bikini-Atoll und Papa Doc auf Haiti ins Gedächtnis gerufen haben. Erschreckend wie schnell man vergisst. Das Buch ist ein ungewöhnlicher und für mein Empfinden extrem spannender Thriller, der mich mit jeder Seite mehr in seinen Bann gezogen hat.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    31.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    In den Fängen des sendero…

    In den Fängen des sendero luminoso 2011 Ein Bus ist unterwegs von Rio nach Lima. Neben einer Vielzahl von dort lebenden Personen befinden sich auch einige Ausländer im Bus. Jeder von diesen hat seine ganz besondere Vergangenheit, die nicht frei von dunklen Flecken ist. Unvermittelt wird der Bus von einer Gruppe Terroristen, die sich selbst als Mitglieder des sendero luminoso bezeichnen, gekapert. Brutal unterdrücken sie jeden Widerstand. Die Ausländer werden separiert, um Lösegeld zu erpressen. Wenn die Gruppe dieser lebensbedrohenden Hölle entkommen will, müssen sie zusammenarbeiten. Sie entwickeln einen waghalsigen Plan. Der Autor arbeitet mit zwei Zeitebenen. Da ist zum einen das Jahr 2011. Hier schildert er die Ereignisse des Überfalls und die Zeit im Gefangenenlager. Da die Terroristen sehr brutal vorgehen, gibt es einige grausame und blutige Szenen. Diese Momente von Folter und Unmenschlichkeit durchziehen den ganzen Roman , auch in den Rückblenden. Das hat mich persönlich nicht gestört, weil sie nicht willkürlich sind und der Effekthascherei dienen, sondern die realen geschichtlichen Tatsachen wiedergeben. Um mir die handelnden Personen näher zu bringen, schildert der Autor wichtige Ereignisse aus deren Vergangenheit. Besonders gut lerne ich die Amerikaner Will und James kennen, die während der Gefangenschaft eine führende Rolle übernehmen. Beide waren Soldaten. Obwohl Will Teilnehmer an den dunklen Kapitel der neueren Zeitgeschichte war, konnte ich ihn nicht als Monster sehen. Im Gegenteil ich mochte ihn. Gut dargestellt war in meinen Augen wie aus einer Handvoll Fremder eine verschworene Gemeinschaft wird. Der Roman ist sehr packend geschrieben. Besonders gut und interessant fand ich die Rückblenden und hier besonders die von Will, da sie mir so furchtbare Ereignisse wie die Atomversuche auf dem Bikini-Atoll und Papa Doc auf Haiti ins Gedächtnis gerufen haben. Erschreckend wie schnell man vergisst. Das Buch ist ein ungewöhnlicher und für mein Empfinden extrem spannender Thriller, der mich mit jeder Seite mehr in seinen Bann gezogen hat.

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