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Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten Eine fast wahre Geschichte

4

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,1/12/2,6 cm

Gewicht

303 g

Farbe

Khaki

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Rosy is my Relative

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06417-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.03.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,1/12/2,6 cm

Gewicht

303 g

Farbe

Khaki

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Rosy is my Relative

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06417-8

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

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  • Bewertung

    aus Leipzig

    5/5

    24.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toller Humor

    Toller Humor Diese *fast wahre Geschichte wurde vom Autor Gerald Durrell geschrieben. Und zwar bereits 1968 unter dem Originaltitel. "Rosy is my relative. (dt.: Eine Verwandte namens Rosy: Eine fast wahre Geschichte)" Durrell wurde 1925 in Indien geboren. Nach einer Ausbildung zum Tierpfleger in Whipsnade (England) arbeitete Durrell als Tierfänger und unternahm auf der Suche nach seltenen Tieren mehrere Expeditionen. *Adrian wird die Erbschaft seines Onkels ins Haus geliefert: eine ausgewachsene Elefantendame, die auf den schönen Namen Rosy hört. Leider hat die sonst so folgsame und brave Dame einen kleinen Charakterfehler: sie trinkt* Das Cover spiegelt den Inhalt/Titel eigentlich schon sehr gut wieder. Der Elefant, der zur Flasche greift. Schon die Idee finde ich sehr witzig und hat mich zum lesen des Buches animiert. Ich fand die Geschichte humorvoll und kurzweilig. Ich musste beim lesen des Öfteren herzlich lachen und konnte so alles um mich herum gut ausblenden. Genau das macht ein gutes buch für mich aus. Mich ganz in der Geschichte zu verlieren. Egal ob nun, wie hier, durch Humor oder eben durch den Thrill in so manchem Krimi. Wer also mal wieder etwas gutes zum lachen braucht, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt.

  • Bewertung

    3/5

    16.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine fast wahre Geschichte Adrian...

    Eine fast wahre Geschichte Adrian hätte gerne ein Abenteuer in seinem Leben. Da kommt die Erbschaft seines Onkels genau richtig, die Elefantendame Rosy, die Gefallen am Alkohol hat. Die Reise der beiden kann beginnen Lustig auf eine schräge Art!

  • Eduard Häfliger

    aus Menzingen

    5/5

    03.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten

    Tatsächlich aberwitzig, wie es der Titel verspricht, mit vielen überraschenden Wendungen und Pointen. Sehr lustig zu lesen.

  • Tanja

    aus Bayern

    5/5

    24.03.2021

    eBook (ePUB 3)

    Rosy ist was ganz besonderes, so ein Prachtexemplar von Elefant sieht man selten oder nie.

    Adrian erbt einen Elefanten, nicht irgendeinen, sondern Rosy, eine stattliche Elefantendame. Die Geschichte beginnt erfrischend und breitet sich äußert amüsant weiter aus. So gewaltig wie die Elefantenkuh ist, macht sich ein Lachen in mir bemerkbar. Ich habe ständig geschmunzelt und habe oft laut gelacht. Es ist eine andersartige Erzählung mit einem sehr großem Schluckspecht. Rosy säuft wie ein Loch am liebsten Bier. Gegen ein Käsesandwich hat Rosy auch nichts auszusetzen. Adrian ist herrlich verzweifelt, wohin mit dem etwas zu groß geratenen Haustier. Zunächst kommt Rosy bei einem Freund von Adrian unter. Der hat zumindest genug Bier im Haus. Mr. Pucklehammer ist wunderbar, was der an Sprüchen bringt, ist grandios. Außerdem sind er und Rosy schnell dicke Freunde. Mr. Pucklehammer schaut genauso gerne in einem Bierkrug wie Rosy. Adrian wird mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer, wobei er mir nie unsympathisch war. Es ist schön zu lesen, wie sich der junge Mann verändert und erkennt, wie weise und klug seine Rosy ist. Leider weilt der Autor Gerald Durrell nicht mehr unter uns. Sein Humor ist grenzenlos, er hat ein wunderbar amüsantes Buch geschrieben. Sein Schreibstil ist sehr angenehm, ich habe jede Seite genossen. Man spürt seine Liebe zu den Tieren und seine Kenntnisse über Elefanten. Rosy ist was ganz besonderes, so ein Prachtexemplar von Elefant sieht man selten oder nie. Die Idee ist klasse, wobei es eine etwas wahre Geschichte ist. Das Cover ist lustig und passt perfekt zur Geschichte. Rosy angelt mit dem Rüssel nach Bier. Dabei sieht allein der Rüssel sehr freundlich aus. Nun, wo ich das Buch gelesen habe, höre ich immer noch Rosys Quieken. Ich bin begeistert und gebe volle 5 Sterne. Das Nachwort finde ich wichtig und werde es an dieser Stelle weitergeben: „Schon als Kind begann Gerald Durrell, sich für Tiere einzusetzen. Seine Familie begegnete dem zunächst mit Belustigung, aber auch mit Unterstützung, wodurch Durrells Lebensaufgabe, bedrohte Tierarten zu retten, ihren Anfang nahm. Auf Korfu lernte er von verschiedenen Mentoren wie Theo. Dieser inspirierte ihn zu seiner Mission, die Artenvielfalt auf unserem Planeten zu bewahren.Die Mission endete nicht mit Gerald Durrells Tod im Jahr 1995. Sein Lebenswerk wird vom unermüdlichen Einsatz des Durrell Wildlife Conservation Trust fortgeführt.“

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    Andrea Rauh

    Thalia Erlangen – Erlangen Arcaden

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.03.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habe mich weggeschmissen vor...

    Ich habe mich weggeschmissen vor Lachen, Rosy ist einfach nur klasse! Sie stellt ihren neuen Besitzer vor gewaltige Herausforderungen, vor allem wenn sie Alkohol erwischt. Adrian hingegen möchte sie nur loswerden, was leider alkoholbedingt immer wieder nach hinten losgeht. Lesen!
  • Zum Bewerterprofil von E. Schmalzer

    E. Schmalzer

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    3/5

    12.04.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der schon verstorbene Tierschützer...

    Der schon verstorbene Tierschützer Gerald Durrell lässt seinen Protagonist Adrian mit der unverhofft ererbten und trinkfreudigen Elefantendame Rosy eine versehentliche Spur der Verwüstung auf Ihrem Weg von London zur englischen Küste hinterlassen. Leichte britische Humorlektüre.

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