Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten

Eine fast wahre Geschichte

Gerald Durrell

(7)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
10,99
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

12,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

10,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Hier kommt Rosy ...
Adrian Rockwhistle langweilt sich fürchterlich. Wenn er von seinem unspektakulären Angestellten-Job nach Hause kommt, wartet dort nur seine exzentrische Vermieterin auf ihn. Das ändert sich schlagartig, als überraschend die Erbschaft eines verstorbenen Onkels vor seiner Tür abgeladen wird: Rosy, eine liebenswerte Elefantendame mit unstillbarem Durst nach allem Hochprozentigen. Adrian ist sprachlos. Unmöglich, dass er Rosy behält! Nein, das graue Ungetüm muss weg. Während Rosy jede Flasche leert, die ihr unter den Rüssel kommt, hat Adrian einen Geistesblitz: Er könnte sie an einen Zirkus verschenken, weit weg an der Küste. Also bricht er mit Rosy im Schlepptau auf. Gemeinsam schlagen sie eine Schneise der Verwüstung durch das sonst so friedliche Südengland. Erst als die Elefantendame in Gefahr gerät, merkt Adrian, dass sie ihm weit mehr ans Herz gewachsen ist, als er für möglich gehalten hätte ...
"Ein großer Spaß!" New York Times

Produktdetails

Verkaufsrang 37622
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 01.03.2021
Verlag Ullstein Verlag
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Dateigröße 3288 KB
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Sabine Schilasky
Sprache Deutsch
EAN 9783843724883

Buchhändler-Empfehlungen

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Der schon verstorbene Tierschützer Gerald Durrell lässt seinen Protagonist Adrian mit der unverhofft ererbten und trinkfreudigen Elefantendame Rosy eine versehentliche Spur der Verwüstung auf Ihrem Weg von London zur englischen Küste hinterlassen. Leichte britische Humorlektüre.

Andrea Rauh, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ich habe mich weggeschmissen vor Lachen, Rosy ist einfach nur klasse! Sie stellt ihren neuen Besitzer vor gewaltige Herausforderungen, vor allem wenn sie Alkohol erwischt. Adrian hingegen möchte sie nur loswerden, was leider alkoholbedingt immer wieder nach hinten losgeht. Lesen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
5
0
2
0
0

Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten
von Eduard Häfliger aus Menzingen am 03.07.2021

Tatsächlich aberwitzig, wie es der Titel verspricht, mit vielen überraschenden Wendungen und Pointen. Sehr lustig zu lesen.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.04.2021
Bewertet: anderes Format

Eine fast wahre Geschichte Adrian hätte gerne ein Abenteuer in seinem Leben. Da kommt die Erbschaft seines Onkels genau richtig, die Elefantendame Rosy, die Gefallen am Alkohol hat. Die Reise der beiden kann beginnen Lustig auf eine schräge Art!

Toller Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 23.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Toller Humor Diese *fast wahre Geschichte wurde vom Autor Gerald Durrell geschrieben. Und zwar bereits 1968 unter dem Originaltitel. "Rosy is my relative. (dt.: Eine Verwandte namens Rosy: Eine fast wahre Geschichte)" Durrell wurde 1925 in Indien geboren. Nach einer Ausbildung zum Tierpfleger in Whipsnade (England) arbeitete... Toller Humor Diese *fast wahre Geschichte wurde vom Autor Gerald Durrell geschrieben. Und zwar bereits 1968 unter dem Originaltitel. "Rosy is my relative. (dt.: Eine Verwandte namens Rosy: Eine fast wahre Geschichte)" Durrell wurde 1925 in Indien geboren. Nach einer Ausbildung zum Tierpfleger in Whipsnade (England) arbeitete Durrell als Tierfänger und unternahm auf der Suche nach seltenen Tieren mehrere Expeditionen. *Adrian wird die Erbschaft seines Onkels ins Haus geliefert: eine ausgewachsene Elefantendame, die auf den schönen Namen Rosy hört. Leider hat die sonst so folgsame und brave Dame einen kleinen Charakterfehler: sie trinkt* Das Cover spiegelt den Inhalt/Titel eigentlich schon sehr gut wieder. Der Elefant, der zur Flasche greift. Schon die Idee finde ich sehr witzig und hat mich zum lesen des Buches animiert. Ich fand die Geschichte humorvoll und kurzweilig. Ich musste beim lesen des Öfteren herzlich lachen und konnte so alles um mich herum gut ausblenden. Genau das macht ein gutes buch für mich aus. Mich ganz in der Geschichte zu verlieren. Egal ob nun, wie hier, durch Humor oder eben durch den Thrill in so manchem Krimi. Wer also mal wieder etwas gutes zum lachen braucht, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt.

  • artikelbild-0