Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten

Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten

Eine fast wahre Geschichte

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Hier kommt Rosy ...
Adrian Rockwhistle langweilt sich fürchterlich. Wenn er von seinem unspektakulären Angestellten-Job nach Hause kommt, wartet dort nur seine exzentrische Vermieterin auf ihn. Das ändert sich schlagartig, als überraschend die Erbschaft eines verstorbenen Onkels vor seiner Tür abgeladen wird: Rosy, eine liebenswerte Elefantendame mit unstillbarem Durst nach allem Hochprozentigen. Adrian ist sprachlos. Unmöglich, dass er Rosy behält! Nein, das graue Ungetüm muss weg. Während Rosy jede Flasche leert, die ihr unter den Rüssel kommt, hat Adrian einen Geistesblitz: Er könnte sie an einen Zirkus verschenken, weit weg an der Küste. Also bricht er mit Rosy im Schlepptau auf. Gemeinsam schlagen sie eine Schneise der Verwüstung durch das sonst so friedliche Südengland. Erst als die Elefantendame in Gefahr gerät, merkt Adrian, dass sie ihm weit mehr ans Herz gewachsen ist, als er für möglich gehalten hätte ...
"Ein großer Spaß!" New York Times

Details

  • Verkaufsrang

    76014

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Nein

  • Erscheinungsdatum

    01.03.2021

  • Verlag Ullstein Verlag

Beschreibung

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ePUB

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  • Verkaufsrang

    76014

  • Erscheinungsdatum

    01.03.2021

  • Verlag Ullstein Verlag
  • Seitenzahl

    272 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    3288 KB

  • Auflage

    1. Auflage

  • Übersetzer

    Sabine Schilasky

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783843724883

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Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten

Eduard Häfliger aus Menzingen am 03.07.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Tatsächlich aberwitzig, wie es der Titel verspricht, mit vielen überraschenden Wendungen und Pointen. Sehr lustig zu lesen.

5/5

Die aberwitzige Reise eines betrunkenen Elefanten

Eduard Häfliger aus Menzingen am 03.07.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Tatsächlich aberwitzig, wie es der Titel verspricht, mit vielen überraschenden Wendungen und Pointen. Sehr lustig zu lesen.

5/5

Rosy ist was ganz besonderes, so ein Prachtexemplar von Elefant sieht man selten oder nie.

Eine Kundin/ein Kunde am 24.03.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Adrian erbt einen Elefanten, nicht irgendeinen, sondern Rosy, eine stattliche Elefantendame. Die Geschichte beginnt erfrischend und breitet sich äußert amüsant weiter aus. So gewaltig wie die Elefantenkuh ist, macht sich ein Lachen in mir bemerkbar. Ich habe ständig geschmunzelt und habe oft laut gelacht. Es ist eine andersartige Erzählung mit einem sehr großem Schluckspecht. Rosy säuft wie ein Loch am liebsten Bier. Gegen ein Käsesandwich hat Rosy auch nichts auszusetzen. Adrian ist herrlich verzweifelt, wohin mit dem etwas zu groß geratenen Haustier. Zunächst kommt Rosy bei einem Freund von Adrian unter. Der hat zumindest genug Bier im Haus. Mr. Pucklehammer ist wunderbar, was der an Sprüchen bringt, ist grandios. Außerdem sind er und Rosy schnell dicke Freunde. Mr. Pucklehammer schaut genauso gerne in einem Bierkrug wie Rosy. Adrian wird mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer, wobei er mir nie unsympathisch war. Es ist schön zu lesen, wie sich der junge Mann verändert und erkennt, wie weise und klug seine Rosy ist. Leider weilt der Autor Gerald Durrell nicht mehr unter uns. Sein Humor ist grenzenlos, er hat ein wunderbar amüsantes Buch geschrieben. Sein Schreibstil ist sehr angenehm, ich habe jede Seite genossen. Man spürt seine Liebe zu den Tieren und seine Kenntnisse über Elefanten. Rosy ist was ganz besonderes, so ein Prachtexemplar von Elefant sieht man selten oder nie. Die Idee ist klasse, wobei es eine etwas wahre Geschichte ist. Das Cover ist lustig und passt perfekt zur Geschichte. Rosy angelt mit dem Rüssel nach Bier. Dabei sieht allein der Rüssel sehr freundlich aus. Nun, wo ich das Buch gelesen habe, höre ich immer noch Rosys Quieken. Ich bin begeistert und gebe volle 5 Sterne. Das Nachwort finde ich wichtig und werde es an dieser Stelle weitergeben: „Schon als Kind begann Gerald Durrell, sich für Tiere einzusetzen. Seine Familie begegnete dem zunächst mit Belustigung, aber auch mit Unterstützung, wodurch Durrells Lebensaufgabe, bedrohte Tierarten zu retten, ihren Anfang nahm. Auf Korfu lernte er von verschiedenen Mentoren wie Theo. Dieser inspirierte ihn zu seiner Mission, die Artenvielfalt auf unserem Planeten zu bewahren.Die Mission endete nicht mit Gerald Durrells Tod im Jahr 1995. Sein Lebenswerk wird vom unermüdlichen Einsatz des Durrell Wildlife Conservation Trust fortgeführt.“

5/5

Rosy ist was ganz besonderes, so ein Prachtexemplar von Elefant sieht man selten oder nie.

Eine Kundin/ein Kunde am 24.03.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Adrian erbt einen Elefanten, nicht irgendeinen, sondern Rosy, eine stattliche Elefantendame. Die Geschichte beginnt erfrischend und breitet sich äußert amüsant weiter aus. So gewaltig wie die Elefantenkuh ist, macht sich ein Lachen in mir bemerkbar. Ich habe ständig geschmunzelt und habe oft laut gelacht. Es ist eine andersartige Erzählung mit einem sehr großem Schluckspecht. Rosy säuft wie ein Loch am liebsten Bier. Gegen ein Käsesandwich hat Rosy auch nichts auszusetzen. Adrian ist herrlich verzweifelt, wohin mit dem etwas zu groß geratenen Haustier. Zunächst kommt Rosy bei einem Freund von Adrian unter. Der hat zumindest genug Bier im Haus. Mr. Pucklehammer ist wunderbar, was der an Sprüchen bringt, ist grandios. Außerdem sind er und Rosy schnell dicke Freunde. Mr. Pucklehammer schaut genauso gerne in einem Bierkrug wie Rosy. Adrian wird mir im Laufe der Geschichte immer sympathischer, wobei er mir nie unsympathisch war. Es ist schön zu lesen, wie sich der junge Mann verändert und erkennt, wie weise und klug seine Rosy ist. Leider weilt der Autor Gerald Durrell nicht mehr unter uns. Sein Humor ist grenzenlos, er hat ein wunderbar amüsantes Buch geschrieben. Sein Schreibstil ist sehr angenehm, ich habe jede Seite genossen. Man spürt seine Liebe zu den Tieren und seine Kenntnisse über Elefanten. Rosy ist was ganz besonderes, so ein Prachtexemplar von Elefant sieht man selten oder nie. Die Idee ist klasse, wobei es eine etwas wahre Geschichte ist. Das Cover ist lustig und passt perfekt zur Geschichte. Rosy angelt mit dem Rüssel nach Bier. Dabei sieht allein der Rüssel sehr freundlich aus. Nun, wo ich das Buch gelesen habe, höre ich immer noch Rosys Quieken. Ich bin begeistert und gebe volle 5 Sterne. Das Nachwort finde ich wichtig und werde es an dieser Stelle weitergeben: „Schon als Kind begann Gerald Durrell, sich für Tiere einzusetzen. Seine Familie begegnete dem zunächst mit Belustigung, aber auch mit Unterstützung, wodurch Durrells Lebensaufgabe, bedrohte Tierarten zu retten, ihren Anfang nahm. Auf Korfu lernte er von verschiedenen Mentoren wie Theo. Dieser inspirierte ihn zu seiner Mission, die Artenvielfalt auf unserem Planeten zu bewahren.Die Mission endete nicht mit Gerald Durrells Tod im Jahr 1995. Sein Lebenswerk wird vom unermüdlichen Einsatz des Durrell Wildlife Conservation Trust fortgeführt.“

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Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Der schon verstorbene Tierschützer Gerald Durrell lässt seinen Protagonist Adrian mit der unverhofft ererbten und trinkfreudigen Elefantendame Rosy eine versehentliche Spur der Verwüstung auf Ihrem Weg von London zur englischen Küste hinterlassen. Leichte britische Humorlektüre.
3/5

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Der schon verstorbene Tierschützer Gerald Durrell lässt seinen Protagonist Adrian mit der unverhofft ererbten und trinkfreudigen Elefantendame Rosy eine versehentliche Spur der Verwüstung auf Ihrem Weg von London zur englischen Küste hinterlassen. Leichte britische Humorlektüre.

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Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich habe mich weggeschmissen vor Lachen, Rosy ist einfach nur klasse! Sie stellt ihren neuen Besitzer vor gewaltige Herausforderungen, vor allem wenn sie Alkohol erwischt. Adrian hingegen möchte sie nur loswerden, was leider alkoholbedingt immer wieder nach hinten losgeht. Lesen!
5/5

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Ich habe mich weggeschmissen vor Lachen, Rosy ist einfach nur klasse! Sie stellt ihren neuen Besitzer vor gewaltige Herausforderungen, vor allem wenn sie Alkohol erwischt. Adrian hingegen möchte sie nur loswerden, was leider alkoholbedingt immer wieder nach hinten losgeht. Lesen!

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