Der Verdacht

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Roman

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Der Verdacht

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Beschreibung


Sie wollte die perfekte Mutter sein, bekam aber das falsche Kind. Ein Roman wie ein Faustschlag.

Violet ist ein Wunschkind, und Blythe möchte die liebevolle Mutter sein, die ihr selbst so sehr fehlte. Doch als man ihr das Neugeborene in den Arm legt, ist es ihr vollkommen fremd. Je älter Violet wird, desto sicherer ist sie sich, dass das Mädchen nicht nur feindselig ist, sondern ihr Böses will. Alles nur Einbildung? Ihr Ehemann Fox, der seine Tochter von ganzem Herzen liebt, beobachtet seine Frau mit wachsendem Misstrauen, und die einst so glückliche Ehe gerät in eine schwere Krise. Erst mit der Geburt des zweiten Kindes wendet sich scheinbar alles wieder zum Guten. Bis zu jenem Tag, an dem die Tragödie über die Familie hereinbricht – und Blythe sich der Wahrheit stellen muss.

leicht gekürzte Lesung mit Sandra Borgmann

9h 16min

Ashley Audrain wuchs außerhalb von Toronto auf, studierte Medienwissenschaften und arbeitete viele Jahre im Bereich Public Relations unter anderem im Verlagswesen. Heute lebt sie als freie Autorin mit ihrer Familie in Toronto. Ihr Debütroman »Der Verdacht« begeisterte Lektorinnen und Lektoren in aller Welt; lange vor Erscheinen verkauften sich die Übersetzungsrechte in über 30 Länder..
Ulrike Wasel und Klaus Timmermann leben und arbeiten seit vielen Jahren als Übersetzer angloamerikanischer Literatur in Düsseldorf. Zu den von ihnen ins Deutsche übertragenen Autorinnen und Autoren zählen Andre Dubus III, Dave Eggers, Tana French, Jane Harper, Jess Kidd, Harper Lee und Delia Owens..
Sandra Borgmann, geboren 1974 in Mülheim an der Ruhr, studierte von 1994 bis 1997 Schauspiel an der Folkwang-Hochschule in Essen. Seit 1997 arbeitet sie als Filmschauspielerin, ihr Kinodebüt gab sie 2000 in »Oi! Warning«. Es folgten zahlreiche Fernseh- und Kinoproduktionen, darunter »Berlin, Berlin«, »FC Venus«, »Der Baader Meinhof Komplex« und »Saphirblau«. Sie spielte in mehreren »Tatort«-Folgen mit und wurde 2004 in der Kategorie Beste Schauspielerin in einer Nebenrolle für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. In den vom NDR produzierten Folgen des »ARD Radio Tatorts« spricht Borgmann die Ermittlerin Kriminalhauptkommissarin Bettina Breuer. Von 2012 bis 2015 spielte sie die Rolle der Claudia König in der Serie »Die LottoKönige«. Zuletzt war Borgmann in der deutschen Netflixproduktion »Dark« zu sehen. Für den Hörverlag hat Sandra Borgmann bereits in dem Krimi-Hörspiel »Chicken Highway« mitgewirkt.

Details

Sprecher

Sandra Borgmann

Spieldauer

9 Stunden und 16 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Family Sharing

Ja

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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Sprecher

Sandra Borgmann

Spieldauer

9 Stunden und 16 Minuten

Fassung

gekürzt

Abo-Fähigkeit

Ja

Medium

MP3

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Verlag

Der Hörverlag

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

The Push (Viking, Toronto 2021)

Übersetzer

  • Ulrike Wasel
  • Klaus Timmermann

Sprache

Deutsch

EAN

9783844541571

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Bedrückend und schonungslos ehrlich!

Lines Books aus Nentershausen am 02.02.2022

Bewertet: Hörbuch-Download

Dieses Buch sah ich immer öfter auf Social Media aber ich hatte mich nie genauer damit befasst. Als ich schließlich durch Zufall eine Rezension dazu gelesen hatte war es um mich geschehen. Ich musste es einfach haben. Meine Wahl fiel auf das Hörbuch und das war wirklich eine verdammt gute Entscheidung. Die Sprecherin Sandra Borgmann hat sich hier echt übertroffen. Ich mochte ihre Stimme auf Anhieb. Außerdem bringt sie die Emotionen unglaublich gut rüber. Was soll ich sagen? Dieses Buch ist unfassbar und schonungslos ehrlich. Es zeigt wie die harte Realität des Mutter / Hausfrauen sein wirklich ist. Eintönige Tagesabläufe, die körperliche Veränderung und die Tatsache daß man immer glücklich sein muss. Obwohl einem alles zuviel ist, obwohl man am Ende seiner Kräfte ist und man einfach keine Lust mehr hat. Diese Thematik wird gerne umgangen obwohl sie natürlich und völlig normal ist. Aber die Gesellschaft vermittelt einem sofort ein schlechtes Gewissen und die Selbstzweifel lassen nicht lange auf sich warten. Das Schicksal von Blythe hat mich auf verschiedenen Ebenen echt bewegt. Zum einen erfahren wir hier in Rückblenden viel über Blythes eigene Kindheit und zum anderen erleben wir wie sie selbst Mutter wird. Das Ganze fesselte mich ungemein. Es war faszinierend, beklemmend und bedrückend. Die Beziehung von Blythe und Violet gab mir echt zu denken. Ist Violet wirklich so unschuldig? Auch wenn ich es wollte, ich konnte es kaum glauben. Für mich ist dieses Buch definitiv ein Highlight! Fazit: Mit „Der Verdacht" gelingt Ashley Audrain ein spannender, verstörender und schonungslos ehrlicher Roman der mich völlig geflasht hat!

Bedrückend und schonungslos ehrlich!

Lines Books aus Nentershausen am 02.02.2022
Bewertet: Hörbuch-Download

Dieses Buch sah ich immer öfter auf Social Media aber ich hatte mich nie genauer damit befasst. Als ich schließlich durch Zufall eine Rezension dazu gelesen hatte war es um mich geschehen. Ich musste es einfach haben. Meine Wahl fiel auf das Hörbuch und das war wirklich eine verdammt gute Entscheidung. Die Sprecherin Sandra Borgmann hat sich hier echt übertroffen. Ich mochte ihre Stimme auf Anhieb. Außerdem bringt sie die Emotionen unglaublich gut rüber. Was soll ich sagen? Dieses Buch ist unfassbar und schonungslos ehrlich. Es zeigt wie die harte Realität des Mutter / Hausfrauen sein wirklich ist. Eintönige Tagesabläufe, die körperliche Veränderung und die Tatsache daß man immer glücklich sein muss. Obwohl einem alles zuviel ist, obwohl man am Ende seiner Kräfte ist und man einfach keine Lust mehr hat. Diese Thematik wird gerne umgangen obwohl sie natürlich und völlig normal ist. Aber die Gesellschaft vermittelt einem sofort ein schlechtes Gewissen und die Selbstzweifel lassen nicht lange auf sich warten. Das Schicksal von Blythe hat mich auf verschiedenen Ebenen echt bewegt. Zum einen erfahren wir hier in Rückblenden viel über Blythes eigene Kindheit und zum anderen erleben wir wie sie selbst Mutter wird. Das Ganze fesselte mich ungemein. Es war faszinierend, beklemmend und bedrückend. Die Beziehung von Blythe und Violet gab mir echt zu denken. Ist Violet wirklich so unschuldig? Auch wenn ich es wollte, ich konnte es kaum glauben. Für mich ist dieses Buch definitiv ein Highlight! Fazit: Mit „Der Verdacht" gelingt Ashley Audrain ein spannender, verstörender und schonungslos ehrlicher Roman der mich völlig geflasht hat!

Was für ein Erstling...!

Bewertung aus Schwarzenbek am 30.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Verstörendste, was ich 2021 gelesen habe, und trotzdem (das nehme ich mal vorweg) eine deutliche Leseempfehlung von mir. Ashley Audrain. Der Name sagte mit erstmal nichts, was aber kein Wunder ist,  denn "Der Verdacht" ist das Debüt einer ehemaligen Mitarbeiterin von Penguin Canada. Umso erstaunlicher ist es, wie diese Geschichte einen einsaugt. Blythe ist eine junge Frau, die auf mütterlicher Seite mehreren Generationen schwieriger Frauen folgt. Weder ihre Mutter noch ihre Großmutter waren das, was man als liebende Vorbilder bezeichnen würde.  Und als Blythe ihre eigene Tochter nach der Geburt in den Armen hält, fehlt auch ihr die Bindung und Wärme, die frau gemeinhin in dieser Situation empfindet. Daran ändert sich auch in den folgenden Kinderjahren nichts. Mehr als einmal gerät man ins Zweifeln, wer die "Schuld" an diesen Problemen trägt. Mal fühlt man Mitleid mit der Mutter, weil das Mädchen seltsame Wesenszüge zeigt. Mal möchte man die kleine Violet in den Arm nehmen,  weil Blythe so unnahbar ist. Eines Tages passiert etwas Schreckliches, das die kleine Familie in ihren Grundfesten erschüttert... Wie viel unseres Wesens ist geerbt? Wie viel nimmt die Umwelt Einfluss? Kann es sein, dass man sein eigenes Kind einfach nicht liebt? Werden Menschen böse geboren? Diese Fragen stelle ich mir unweigerlich  bei und nach der Lektüre dieses Buches. Ashley Audrain gelingt es, diese erschütternde Familiengeschichte in kurzen Kapiteln so atemlos zu erzählen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann, bevor man am Ende angekommen ist. Es hat mich teilweise zu Tränen gerührt und an anderen Stellen zutiefst erschrocken zurückgelassen. Das war mal ein echtes Lesehighlight zum Jahresende. Da bin ich gespannt auf weiter Bücher der Autorin.

Was für ein Erstling...!

Bewertung aus Schwarzenbek am 30.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Verstörendste, was ich 2021 gelesen habe, und trotzdem (das nehme ich mal vorweg) eine deutliche Leseempfehlung von mir. Ashley Audrain. Der Name sagte mit erstmal nichts, was aber kein Wunder ist,  denn "Der Verdacht" ist das Debüt einer ehemaligen Mitarbeiterin von Penguin Canada. Umso erstaunlicher ist es, wie diese Geschichte einen einsaugt. Blythe ist eine junge Frau, die auf mütterlicher Seite mehreren Generationen schwieriger Frauen folgt. Weder ihre Mutter noch ihre Großmutter waren das, was man als liebende Vorbilder bezeichnen würde.  Und als Blythe ihre eigene Tochter nach der Geburt in den Armen hält, fehlt auch ihr die Bindung und Wärme, die frau gemeinhin in dieser Situation empfindet. Daran ändert sich auch in den folgenden Kinderjahren nichts. Mehr als einmal gerät man ins Zweifeln, wer die "Schuld" an diesen Problemen trägt. Mal fühlt man Mitleid mit der Mutter, weil das Mädchen seltsame Wesenszüge zeigt. Mal möchte man die kleine Violet in den Arm nehmen,  weil Blythe so unnahbar ist. Eines Tages passiert etwas Schreckliches, das die kleine Familie in ihren Grundfesten erschüttert... Wie viel unseres Wesens ist geerbt? Wie viel nimmt die Umwelt Einfluss? Kann es sein, dass man sein eigenes Kind einfach nicht liebt? Werden Menschen böse geboren? Diese Fragen stelle ich mir unweigerlich  bei und nach der Lektüre dieses Buches. Ashley Audrain gelingt es, diese erschütternde Familiengeschichte in kurzen Kapiteln so atemlos zu erzählen, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann, bevor man am Ende angekommen ist. Es hat mich teilweise zu Tränen gerührt und an anderen Stellen zutiefst erschrocken zurückgelassen. Das war mal ein echtes Lesehighlight zum Jahresende. Da bin ich gespannt auf weiter Bücher der Autorin.

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Gerda Schlecker

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5/5

Böse oder etwa nicht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Violet ist das absolute Wunschkind von Blythe und ihrem Mann Fox. Blythe möchte unbedingt die liebevolle Mutter sein, die sie selbst nie hatte. Doch schon bald nach der Geburt von Violet, fühlt sich alles falsch und seltsam an.Und je älter Violet wird, umso merkwürdiger wird ihr Verhalten und ihre Beziehung zu ihrer Mutter Blythe. Alles nur Einbildung, wie ihr Mann Fox glaubt, oder ist das Mädchen tatsächlich böse und möchte Blythe loswerden? Ein aufwühlender und sehr spannender Roman, der durchaus auch ein Psychothriller sein könnte.
5/5

Böse oder etwa nicht

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Violet ist das absolute Wunschkind von Blythe und ihrem Mann Fox. Blythe möchte unbedingt die liebevolle Mutter sein, die sie selbst nie hatte. Doch schon bald nach der Geburt von Violet, fühlt sich alles falsch und seltsam an.Und je älter Violet wird, umso merkwürdiger wird ihr Verhalten und ihre Beziehung zu ihrer Mutter Blythe. Alles nur Einbildung, wie ihr Mann Fox glaubt, oder ist das Mädchen tatsächlich böse und möchte Blythe loswerden? Ein aufwühlender und sehr spannender Roman, der durchaus auch ein Psychothriller sein könnte.

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4/5

Ein schwieriges Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man den letzten Satz gelesen hat, ist man ein wenig atemlos aber auch ratlos und geschockt. Der Roman wird konsequent aus der Sicht der jungen Mutter geschrieben, und ist deshalb mit seinen Aussagen mit Vorsicht zu genießen. Bis zum Schluss ist man sich nicht sicher, welches "Spiel" gespielt wird. Trauer, Angst und ein gekonnter Schreibstil machen dieses Buch hochinteressant!
4/5

Ein schwieriges Buch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man den letzten Satz gelesen hat, ist man ein wenig atemlos aber auch ratlos und geschockt. Der Roman wird konsequent aus der Sicht der jungen Mutter geschrieben, und ist deshalb mit seinen Aussagen mit Vorsicht zu genießen. Bis zum Schluss ist man sich nicht sicher, welches "Spiel" gespielt wird. Trauer, Angst und ein gekonnter Schreibstil machen dieses Buch hochinteressant!

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