Gruppendruck, Angst bezogene Störungsbilder und zwanghafte Persönlichkeitsstörungen. Wie kann eine Einstellungsänderung erfolgen?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.11.2020
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
668 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783346304803
Im ersten Teil der Arbeit untersucht die Autorin Gruppendruck und Entscheidungsprozesse, gefolgt von angstbezogenen Störungsbildern und zwanghaften Persönlichkeitsstörungen. Der dritte Teil schließlich befasst sich mit den sogenannten Schockbildern auf Zigarettenschachteln und deren Wirkung auf die Einstellung des Konsumenten. In einem letzten Teilabschnitt werden dann die Möglichkeiten einer Verhaltensänderung kurz beleuchtet.
Angststörungen zählen zu den verbreitetsten psychischen Störungen des Erwachsenenalters. Im Jahr 2015 litten laut der Weltgesundheitsorganisation insgesamt 265 Millionen Menschen an einer Angststörung. In Europa betrifft dieses Krankheitsbild 14% der europäischen Gesamtbevölkerung. Frauen erkranken dabei fast doppelt so häufig wie Männer (WHO, 2015). Insgesamt leidet 25% der Weltbevölkerung zumindest einmal im Leben unter einer Angststörung. Bei Angststörungen liegt eine objektiv nicht begründete Angst vor, welche durch Objekte oder Situationen ausgelöst wird. Generell lassen sich Angststörungen nach ihrem Auslöser unterteilen. Situationsbezogene Angststörungen (= Phobie) werden von stationsunabhängigen Angststörungen unterschieden. Leidet der Betroffene unter einer situationsbezogenen Angststörung wird er versuchen, die auslösende Situation zu umgehen. Die stationsunabhängige Angst tritt willkürlich auf. Bei plötzlichem Auftreten von Angstzuständen spricht man von Panikstörungen. Jährlich erkranken Millionen von Menschen an den Folgen ihres Tabakkonsums. Im Jahr 2017 verstarben insgesamt 8 Millionen Menschen an einer Krankheit, welche durch den Genuss von Tabakwaren verursacht wurde. Durch die gegenwärtigen Bemühungen, den globalen Tabakkonsum zu senken, werden bis 2025 aller Voraussicht nach nur noch 20,9% der Weltbevölkerung regelmäßig Tabak konsumieren. Im Jahr 2000 waren dies noch 33,3%. Das Aufzeigen der Schädlichkeit von Tabakkonsum kann dabei helfen, den globalen Prozentsatz an Tabakverbrauchern zu senken.
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