Landnahme
Band 1249

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ab 19,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Herausgeber

Laudan & Szelinski

Verlag

Argument Verlag mit Ariadne

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,4/12,5/4,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.03.2021

Herausgeber

Laudan & Szelinski

Verlag

Argument Verlag mit Ariadne

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

18,4/12,5/4,3 cm

Gewicht

541 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Dead Land

Übersetzt von

Else Laudan

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86754-249-4

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Böse Jungs gegen zähe Frau

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 16.06.2021

Bewertungsnummer: 1507287

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stadt, Land, Macht, Gier Chicago-Krimi. Die US-Autorin Sara Paretsky lässt ihre hartgesottene wie großherzige Ermittlerin V.I. „Vic“ Warshawski in ihrem 20. Fall auf die „Großen Fünf“ der Gesellschaft im 21. Jahrhundert los. In „Landnahme“ bekommt es Warshawski mit korrupten Politikern, brutalen Wirtschaftsbossen, mächtigen Anwälten, durchtriebene Medienmogulen und käuflichen Wissenschaftler zu tun. Paretskys Romanen ist es eigen, dass sie sehr gemütlich und unspektakulär beginnen: VIC besucht ein Mädchenfußballspiel, deren Trainerin Bernie, ihre Patentochter ist. Auf dem Nachhauseweg entdecken sie eine Obdachlose, die auf einem Plastikpiano klimpert, vermeintlich der ehemalige weibliche Savage-Star Lydia Zamir. Ihr chilenischstämmiger Partner Hector Palurdo war bei einem Amoklauf vor ihren Augen getötet worden. Der zweite harmlose Einstieg von „Landnahme“ ist ein Treffen der Chicagoer Stadtteil-Initiative South Lakefront Improvement Council (SLICK): ein hitziger Streit um Pläne zum Ausbau des öffentlichen Strandes am Lake Michigan. Doch ohne Morde geht es nicht, es sterben zwei Menschen, die für SLICK arbeiten. Medienkonzerne und Anwaltskanzleien entwickeln ein auffälliges Interesse am Verbleib von Lydia Zamir und die Geister einer schon länger zurückliegenden, komplexen Vergangenheit werden unruhig. Es geht um Geld und um Macht und um Menschen, die dafür über Leichen gehen. Am liebsten auch über die von Warshawski. Die Äste des Baumes verwickelten sich allmählich unentwirrbar. VIC war es leid, alles zu organisieren und die Lecks im Pfusch anderer Leute abzudichten. Sie hatte Geburtstag, den wievielten? 2010 wird sie von Paretsky 60, zehn Jahre später, 2020 könnte sie so an die 70 Jahre alte sein, kein ideales Alter, um noch als martiale Kämpferin für Recht und Ordnung aufzutreten, aber als Retterin und Beschützerin aller Unterdrückten und Gestrauchelten reicht es allemal. Zentral aber geht es darum, wem das Land gehört – in der Stadt Chicago wie auch in den Weiten von Kansas – und wer sich mit Geld das Recht erkaufen kann, damit anzustellen was immer er (oder sie) will ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen. Sara Paretskys „Landnahme“ ist ein vielschichtiges und komplexes Gebilde, durch das man ihr atemlos folgt, voller Spannung, aber ohne den roten Faden verirren, einer ihrer besten Romane. „In Chicago, Chicago, Chicago, that’s my home town” (Frank Sinatra)
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Böse Jungs gegen zähe Frau

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 16.06.2021
Bewertungsnummer: 1507287
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Stadt, Land, Macht, Gier Chicago-Krimi. Die US-Autorin Sara Paretsky lässt ihre hartgesottene wie großherzige Ermittlerin V.I. „Vic“ Warshawski in ihrem 20. Fall auf die „Großen Fünf“ der Gesellschaft im 21. Jahrhundert los. In „Landnahme“ bekommt es Warshawski mit korrupten Politikern, brutalen Wirtschaftsbossen, mächtigen Anwälten, durchtriebene Medienmogulen und käuflichen Wissenschaftler zu tun. Paretskys Romanen ist es eigen, dass sie sehr gemütlich und unspektakulär beginnen: VIC besucht ein Mädchenfußballspiel, deren Trainerin Bernie, ihre Patentochter ist. Auf dem Nachhauseweg entdecken sie eine Obdachlose, die auf einem Plastikpiano klimpert, vermeintlich der ehemalige weibliche Savage-Star Lydia Zamir. Ihr chilenischstämmiger Partner Hector Palurdo war bei einem Amoklauf vor ihren Augen getötet worden. Der zweite harmlose Einstieg von „Landnahme“ ist ein Treffen der Chicagoer Stadtteil-Initiative South Lakefront Improvement Council (SLICK): ein hitziger Streit um Pläne zum Ausbau des öffentlichen Strandes am Lake Michigan. Doch ohne Morde geht es nicht, es sterben zwei Menschen, die für SLICK arbeiten. Medienkonzerne und Anwaltskanzleien entwickeln ein auffälliges Interesse am Verbleib von Lydia Zamir und die Geister einer schon länger zurückliegenden, komplexen Vergangenheit werden unruhig. Es geht um Geld und um Macht und um Menschen, die dafür über Leichen gehen. Am liebsten auch über die von Warshawski. Die Äste des Baumes verwickelten sich allmählich unentwirrbar. VIC war es leid, alles zu organisieren und die Lecks im Pfusch anderer Leute abzudichten. Sie hatte Geburtstag, den wievielten? 2010 wird sie von Paretsky 60, zehn Jahre später, 2020 könnte sie so an die 70 Jahre alte sein, kein ideales Alter, um noch als martiale Kämpferin für Recht und Ordnung aufzutreten, aber als Retterin und Beschützerin aller Unterdrückten und Gestrauchelten reicht es allemal. Zentral aber geht es darum, wem das Land gehört – in der Stadt Chicago wie auch in den Weiten von Kansas – und wer sich mit Geld das Recht erkaufen kann, damit anzustellen was immer er (oder sie) will ohne dafür Rechenschaft ablegen zu müssen. Sara Paretskys „Landnahme“ ist ein vielschichtiges und komplexes Gebilde, durch das man ihr atemlos folgt, voller Spannung, aber ohne den roten Faden verirren, einer ihrer besten Romane. „In Chicago, Chicago, Chicago, that’s my home town” (Frank Sinatra)

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Windy City Blues - aktuell wie eh und je

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 09.05.2021

Bewertungsnummer: 1491850

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Warshawski-Reihe gibt es seit 1982. Zwanzig Bände liegen mittlerweile vor, von denen sechzehn ins Deutsche übersetzt wurde, und die Themen, die Sara Paretsky darin aufgreift, sind so aktuell wie eh und je. Sie lenkt den Blick auf gesellschaftliche Missstände, stellt die Politik an den Pranger und verpackt dies in eine fesselnde Story mit detailliert ausgearbeiteten, glaubwürdigen Charaktere. Dabei macht sie es dem/der Leser*in nicht immer leicht. Sie verzichtet auf tempogetriebene Aktionen, benötigt Zeit, denn oft wird die Handlung von scheinbaren Nebensächlichkeiten verzögert, deren Bedeutung für den Verlauf sich erst allmählich erschließt. Aber oft sind es gerade diese Kleinigkeiten, die die Lawine ins Rollen bringen, da ihre Wurzeln bis weit in die Vergangenheit, in diesem Fall in die Zeit der chilenischen Militärjunta, zurückreichen. So auch im Fall der Obdachlosen, die in den Straßen Chicagos einem Spielzeugklavier virtuos Melodien entlockt. Es stellt sich heraus, dass es sich bei ihr um die ehemals bekannte Musikerin Lydia Zamir handelt, die nach dem gewaltsamen Tod ihres chilenischen Freundes Hector vor einigen Jahren die Bühne verlassen hat. V.I. möchte Lydia helfen, aber die Suche nach ihr läuft ins Leere. Sie ist wie vom Erdboden verschwunden. Parallel dazu bekommt Warshawski Kenntnis von einem dubiosen Erschließungsprojekt, bei dem nicht eindeutig klar ist, was mit dem entsprechenden Land am Seeufer schlussendlich geschehen wird. Ist wirklich eine öffentliche Parklandschaft geplant oder geht es um ein lukratives Immobilienprojekt? Oder doch eher eine Mülldeponie? Als zwei Mitglieder der Bürgerbewegung gewaltsam zu Tode kommen und die Polizei sich bei den Ermittlungen vornehm zurückhält, nimmt V.I. die Sache in die Hand und deckt ein dicht verwobenes Netz aus Gier und Korruption, in dem sich neben Immobilienhaien auch Politiker und weitere Personen des öffentlichen Lebens verheddert haben. Paretsky hält souverän die Fäden ihrer Story in der Hand und fügt diese zu einem stimmigen, vielschichtigen Roman zusammen. Die Handlung mag zwar fiktiv sein, hat allerdings – wie im ausführlichen Glossar nachzulesen - einen durchaus realpolitischen Hintergrund. Nachdrückliche Leseempfehlung!
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Windy City Blues - aktuell wie eh und je

Bewertung aus Vaihingen an der Enz am 09.05.2021
Bewertungsnummer: 1491850
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Warshawski-Reihe gibt es seit 1982. Zwanzig Bände liegen mittlerweile vor, von denen sechzehn ins Deutsche übersetzt wurde, und die Themen, die Sara Paretsky darin aufgreift, sind so aktuell wie eh und je. Sie lenkt den Blick auf gesellschaftliche Missstände, stellt die Politik an den Pranger und verpackt dies in eine fesselnde Story mit detailliert ausgearbeiteten, glaubwürdigen Charaktere. Dabei macht sie es dem/der Leser*in nicht immer leicht. Sie verzichtet auf tempogetriebene Aktionen, benötigt Zeit, denn oft wird die Handlung von scheinbaren Nebensächlichkeiten verzögert, deren Bedeutung für den Verlauf sich erst allmählich erschließt. Aber oft sind es gerade diese Kleinigkeiten, die die Lawine ins Rollen bringen, da ihre Wurzeln bis weit in die Vergangenheit, in diesem Fall in die Zeit der chilenischen Militärjunta, zurückreichen. So auch im Fall der Obdachlosen, die in den Straßen Chicagos einem Spielzeugklavier virtuos Melodien entlockt. Es stellt sich heraus, dass es sich bei ihr um die ehemals bekannte Musikerin Lydia Zamir handelt, die nach dem gewaltsamen Tod ihres chilenischen Freundes Hector vor einigen Jahren die Bühne verlassen hat. V.I. möchte Lydia helfen, aber die Suche nach ihr läuft ins Leere. Sie ist wie vom Erdboden verschwunden. Parallel dazu bekommt Warshawski Kenntnis von einem dubiosen Erschließungsprojekt, bei dem nicht eindeutig klar ist, was mit dem entsprechenden Land am Seeufer schlussendlich geschehen wird. Ist wirklich eine öffentliche Parklandschaft geplant oder geht es um ein lukratives Immobilienprojekt? Oder doch eher eine Mülldeponie? Als zwei Mitglieder der Bürgerbewegung gewaltsam zu Tode kommen und die Polizei sich bei den Ermittlungen vornehm zurückhält, nimmt V.I. die Sache in die Hand und deckt ein dicht verwobenes Netz aus Gier und Korruption, in dem sich neben Immobilienhaien auch Politiker und weitere Personen des öffentlichen Lebens verheddert haben. Paretsky hält souverän die Fäden ihrer Story in der Hand und fügt diese zu einem stimmigen, vielschichtigen Roman zusammen. Die Handlung mag zwar fiktiv sein, hat allerdings – wie im ausführlichen Glossar nachzulesen - einen durchaus realpolitischen Hintergrund. Nachdrückliche Leseempfehlung!

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Matthias Kesper

Thalia Kassel

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5/5

"Mein Mantra: Grab weiter, du weißt nie, wie tief manche Knochen unter der Erde liegen!"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie sehr manche Dinge vermisst hat, weiß man erst, wenn man nach langer Zeit wieder auf sie trifft. Mir ging es mit Sara Paretsky genau so. Ihre ersten Romane um die Anwältin und Privatdetektivin Vic Warshawski hatte ich bis zur Jahrtausendwende buchstäblich verschlungen, danach gingen wir uns irgendwie verloren. Frau Paretsky schrieb, der Rezensent las und empfahl weiter, aber, leider, aneinander vorbei. Soeben ist der zwanzigste Roman von ihr auf deutsch erschienen, veröffentlicht in der feinen "Ariadne-Reihe" des Argument-Verlages. Schon nach der Lektüre der ersten Seiten nimmt die Story, das Ambiente, der Sprachwitz einen völlig gefangen, die "vergessene" Liebe ist machtvoll zurück... V. I. Warshawski in ihrem Element. Das kurze Auftauchen einer ehemals berühmten Musikerin in der Welt der Chicagoer Obdachlosen, ihr geheimnisvolles Verschwinden kurz darauf, Pläne zur Umgestaltung eines größeren Areals an einem der städtischen Seen, Kommunalpolitiker, die nicht nur das Beste für die Bewohner im Sinn haben, sondern auch mit viel Liebe ihr Offshore-Konto pflegen und ein mit Vic befreundeter Journalist, von dem sie nicht weiß, auf wessen Seite er eigentlich steht, sind nur der Anfang. Die Suche nach Lydia Zamir führt nicht nur in die letzten Prairie-Gebiete der USA, sondern bis in Chiles dunkelste Zeit, den Pinochet-Jahren, und je näher Warshawski der ganzen verborgenen Wahrheit kommt, um so rabiater reagieren die aufgescheuchten "Dunkel"- Männer und -Frauen. Denn jetzt geht es nicht "nur" um eine vermisste Person, sondern auch um Mord..... Hard-Boiled Crime auf höchstem Niveau, eine sympathische Ermittlerin, die niemals aufgibt, taff und verletztlich zugleich, ein großartiger Thriller, bei dem nicht eine der über 500 Seiten zuviel ist! Dazu perfekt von Else Laudan ins deutsche übertragen... Von mir gibt es eine glasklare, rfiesengroße Leseempfehlung - und den Hinweis: Die meisten der früheren Warshawski-Romane liegen zumindest als E-Books vor. Und glauben Sie mir, Sie werden sie ALLE haben wollen :-)
5/5

"Mein Mantra: Grab weiter, du weißt nie, wie tief manche Knochen unter der Erde liegen!"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie sehr manche Dinge vermisst hat, weiß man erst, wenn man nach langer Zeit wieder auf sie trifft. Mir ging es mit Sara Paretsky genau so. Ihre ersten Romane um die Anwältin und Privatdetektivin Vic Warshawski hatte ich bis zur Jahrtausendwende buchstäblich verschlungen, danach gingen wir uns irgendwie verloren. Frau Paretsky schrieb, der Rezensent las und empfahl weiter, aber, leider, aneinander vorbei. Soeben ist der zwanzigste Roman von ihr auf deutsch erschienen, veröffentlicht in der feinen "Ariadne-Reihe" des Argument-Verlages. Schon nach der Lektüre der ersten Seiten nimmt die Story, das Ambiente, der Sprachwitz einen völlig gefangen, die "vergessene" Liebe ist machtvoll zurück... V. I. Warshawski in ihrem Element. Das kurze Auftauchen einer ehemals berühmten Musikerin in der Welt der Chicagoer Obdachlosen, ihr geheimnisvolles Verschwinden kurz darauf, Pläne zur Umgestaltung eines größeren Areals an einem der städtischen Seen, Kommunalpolitiker, die nicht nur das Beste für die Bewohner im Sinn haben, sondern auch mit viel Liebe ihr Offshore-Konto pflegen und ein mit Vic befreundeter Journalist, von dem sie nicht weiß, auf wessen Seite er eigentlich steht, sind nur der Anfang. Die Suche nach Lydia Zamir führt nicht nur in die letzten Prairie-Gebiete der USA, sondern bis in Chiles dunkelste Zeit, den Pinochet-Jahren, und je näher Warshawski der ganzen verborgenen Wahrheit kommt, um so rabiater reagieren die aufgescheuchten "Dunkel"- Männer und -Frauen. Denn jetzt geht es nicht "nur" um eine vermisste Person, sondern auch um Mord..... Hard-Boiled Crime auf höchstem Niveau, eine sympathische Ermittlerin, die niemals aufgibt, taff und verletztlich zugleich, ein großartiger Thriller, bei dem nicht eine der über 500 Seiten zuviel ist! Dazu perfekt von Else Laudan ins deutsche übertragen... Von mir gibt es eine glasklare, rfiesengroße Leseempfehlung - und den Hinweis: Die meisten der früheren Warshawski-Romane liegen zumindest als E-Books vor. Und glauben Sie mir, Sie werden sie ALLE haben wollen :-)

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