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The Group Wie ein Therapeut und ein Kreis von Fremden mein Leben retteten

5

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

16.05.2021

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2278 KB

Übersetzt von

Monika Kempf

Sprache

Deutsch

EAN

9783961216352

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PDF

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Erscheinungsdatum

16.05.2021

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

2278 KB

Übersetzt von

Monika Kempf

Sprache

Deutsch

EAN

9783961216352

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  • Lisa

    5/5

    28.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Authentischer Bericht über das Auf und Ab einer Gruppentherapie in Amerika

    In „The Group – Wie ein Therapeut und ein Kreis von Fremden mein Leben retteten“ beschreibt die Autorin Christie Tate ihren eigenen ganz persönlichen Lebens- und Leidensweg. Zu Beginn des Buchs ist sie an ihrem persönlichen Tiefpunkt angekommen und möchte nicht mehr Leben. Um etwas zu verändern und endlich glücklich zu werden, wagt sie auf Empfehlung einer Freundin, den Schritt in eine Gruppentherapie. Dort gilt vor allem ein Prinzip: Keine Geheimnisse! Genauso schockierend ehrlich, wie in der Gruppe, erzählt sie auch uns Leser:innen von vielen Sitzungen und ihrem Lebensweg. Trotz des schwierigen Themas schafft Christie Tate es unglaublich fesselnd zu schreiben. Ich wollte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, was am Inhalt und am Schreibstil lag. Die große Zeitspanne des Buchs (über viele Jahre hinweg) hilft außerdem, ein realistisches Bild der Möglichkeiten aber auch Grenzen von (Psycho-)Therapie aufzuzeigen. Einziger Kritikpunkt ist für mich die schwierige Vergleichbarkeit mit Deutschland, immer wieder merkt man einfach wie sehr sich amerikanische Verhältnisse von unseren, unterscheiden. Das grundlegende Therapieprinzip war trotzdem richtig spannend zu verfolgen, stellenweise sogar regelrecht lehrreich. Darum vergebe ich 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  • Lisa

    5/5

    28.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Authentischer Bericht über…

    Authentischer Bericht über das Auf und Ab einer Gruppentherapie in Amerika In „The Group – Wie ein Therapeut und ein Kreis von Fremden mein Leben retteten“ beschreibt die Autorin Christie Tate ihren eigenen ganz persönlichen Lebens- und Leidensweg. Zu Beginn des Buchs ist sie an ihrem persönlichen Tiefpunkt angekommen und möchte nicht mehr Leben. Um etwas zu verändern und endlich glücklich zu werden, wagt sie auf Empfehlung einer Freundin, den Schritt in eine Gruppentherapie. Dort gilt vor allem ein Prinzip: Keine Geheimnisse! Genauso schockierend ehrlich, wie in der Gruppe, erzählt sie auch uns Leser:innen von vielen Sitzungen und ihrem Lebensweg. Trotz des schwierigen Themas schafft Christie Tate es unglaublich fesselnd zu schreiben. Ich wollte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, was am Inhalt und am Schreibstil lag. Die große Zeitspanne des Buchs (über viele Jahre hinweg) hilft außerdem, ein realistisches Bild der Möglichkeiten aber auch Grenzen von (Psycho-)Therapie aufzuzeigen. Einziger Kritikpunkt ist für mich die schwierige Vergleichbarkeit mit Deutschland, immer wieder merkt man einfach wie sehr sich amerikanische Verhältnisse von unseren, unterscheiden. Das grundlegende Therapieprinzip war trotzdem richtig spannend zu verfolgen, stellenweise sogar regelrecht lehrreich. Darum vergebe ich 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

  • WriteReadPassion

    4/5

    22.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Man muss hier nach zweierlei…

    Man muss hier nach zweierlei Maß bewerten: System und Geschichte Bewertung: Ich finde das amerikanische Therapiesystem im Großen Ganzen, so wie das hier geschildert wurde, schlecht. Ich weiß ja nicht, ob das die Regel dort ist. Aber Christies Therapiegruppe und den Therapeuten finde ich in vielen unter aller Sau. Es ist nicht alles schlecht, die Flexibilität könnte Deutschland echt mal einführen. Das fehlt total. Hier passt das Bild mit dem Stock im Hintern gut. Da ist Amerika viel weiter. Aber ich bin mehr schockiert als neugierig von Christies Erzählung herausgegangen. Mich hat schon lange kein Buch mehr so geschockt, und das auf Dauerlauf! Für mich bleibt auch einiges ungeklärt, nicht nur wegen der großen Zeitsprünge und dem flotten Ende. Sondern auch wegen des Therapiesystems, das Christie erzählt. Ist das in Amerika so die Regel? Oder ist Dr. Rosen eine von wenigen? Auch die Frage nach der Berufsdeklarierung ist offen: Christie beschriebt Dr. Rosen als Psychotherapeut und Psychiater. Das verwirrt mich nach wie vor, denn in Deutschland gibt es diese Kombination nicht. Psychiater therapieren nicht und haben mehr mit Medizin als mit Psychologie zu tun. Ist das also auch in Amerika üblich? Auch die Leserunde hat das nicht geklärt, leider. Falls jemand da mehr weiß, bitte ich um Erleuchtung. Ich suche mich ja im Internet doof. Fazit: Ich, wir alle, können das Buch auch nicht aus unserer Sicht bewerten wie wir andere Bücher bewerten können, da das hier eine ganz andere Gesellschaft ist. Ich kann ja nicht schreiben, das Buch gefällt mir nicht, wie das alles so stattfindet, deshalb vergebe ich nur 3 Sterne. Leider tun das viele Leser, nicht nur bei diesem Buch. Da hätte Christie ja lügen und extra für ausländische Leser die jeweiligen Sachlagen anpassen müssen. Das wäre ja keine Biografie, sondern ein fiktiver Roman geworden. Ich kann nur die ganze Form der angegeben Sachlagen beurteilen, gut oder schlecht finden. Daher vergebe ich auch 4 Sterne. Das Buch ist wirklich nicht für Leser außerhalb Amerikas gemacht. Die Methoden sind einfach zu kontrovers und der Schreibstil zu amerikanisch. Und die Leserschaft schmeißt leider das alles in einem Topf mit einer Biografie, die eben amerikanisch ist. Das Buch wird meiner Meinung nach hier nicht die gerechte Bewertung erhalten, die sie verdient. Man muss klar trennen können zwischen dem staatlichen System und einer wahren Erzählung. Ersteres erhält von mir 2 Sterne. Zweiteres 4 Sterne. Nur um das mal klarer Aufzuführen. Gekürzte Rezension!

  • Nathalie

    2/5

    18.08.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Für mich leider nicht das richtige Buch

    Ich bin über den Reese Witherspoon-Buchclub auf dieses Memoir von Christie Tate aufmerksam und neugierig geworden, obwohl es eigentlich nicht zu meinen präferierten Genre dazugehört und ich mich somit über meine Genregrenze hinweg bewegt habe. Besonders spannend fand ich dabei den auf dem Cover bereits bildlich dargestellten Aspekt der Gruppentherapie, die mir zuvor nicht wirklich bekannt war (auch wenn an dieser Stelle gesagt werden muss, dass ich mich zuvor nicht intensiv damit auseinandergesetzt habe); dennoch stellte ich es mir recht ungewöhnlich vor und so äußerst gespannt auf Christies Bericht. Schnell musste ich jedoch feststellen, dass man Christies Therapeuten und die dazugehörige Therapiementalität getrost als unkonventionell bis unorthodox bezeichnen kann (obwohl ich nicht sicher sagen kann, ob es nicht in den USA typisch ist). Es gab einige Regeln innerhalb dieser Gruppe, die für mich äußerst befremdlich waren: so darf man beispielsweise keine Geheimnisse vor der Gruppe haben. Alles, wirklich ALLES muss berichtet werden. Darüber hinaus verpflichten sich die Gruppenmitglieder NICHT der Schweigepflicht, sodass die Möglichkeit besteht, dass die eigenen Probleme und Ängste Leute erreichen, die es nichts angeht. Auch wenn ich persönlich nicht an dieser Therapieform teilnehmen würde, habe ich versucht offen für Christies Erfahrung und ihre Entwicklung zu sein. Doch leider hat es weder von der sprachlichen noch der inhaltlichen Komponente meinen Geschmack getroffen. Was das sprachliche betrifft, so wirkte es auf mich oft so als ob alles in einem langen Redefluss runtergeschrieben wurde; oft fehlte mir der sprachliche Feinschliff. Was das inhaltliche betrifft, so war auch dies sehr enttäuschend für mich. Statt Christie dabei zu begleiten, wie sie ihre Ängste zu Beziehungen abbaut und lernt Vertrauen aufzubauen, hatte ich vielfach das Gefühl, dass ich ein Tagebuch über das Sex- und Liebesleben einer Anwältin lesen würde. Viele Details aus den intimeren Szenen waren meiner Meinung nach nicht notwendig, um für Christie eine Botschaft an ihre Leserschaft zu senden. Aus den letzten Seiten habe ich jedoch eine Botschaft mitgenommen, die mich auch sehr berührt hat: Dass Christie nach ihrer Ehe nicht einfach die Gruppe und Dr. Rosen verlässt und sich als "geheilt" versteht, sondern dass sie auch viele Jahre und zwei Kinder später weiterhin Teil dieser Gruppe ist und sein möchte. Und das zeigt doch am deutlichsten, dass Christie es geschafft hat gesunde und auf Vertrauen basierende Beziehungen aufzubauen!

  • EileenBooks

    aus Gießen

    1/5

    24.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Seltsam und oberflächlich

    Irgendwie habe ich mir etwas komplett anderes vorgestellt. Der Therapeut hatte extrem komische und befremdliche Methoden und es ging viel um Sex. Am Anfang des Buches hat sich Christie noch viel mit sich auseinander gesetzt aber ansonsten wiederholten sich unzählige gescheiterte Beziehungen und es ging auch nicht mehr in die tiefe. Totaler Flop

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