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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

324 (Printausgabe)

Dateigröße

647 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783752656411

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Verlag

BoD - Books on Demand

Seitenzahl

324 (Printausgabe)

Dateigröße

647 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783752656411

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Bewertung aus Bern am 05.02.2021

Bewertungsnummer: 1433960

Bewertet: eBook (ePUB)

Die fiktive Geschichte von Michael Baker basiert auf wahren Ereignissen. Er ist Wirtschaftsjournalist und bekannt für seine unbändige Neugierde und unkonventionelle Perspektive auf die Welt. Ein Freund bittet ihn um Hilfe und wird kurz darauf tot in einem Müllcontainer am Wolfsburger Kunstmuseum aufgefunden. Michael steht plötzlich selbst unter Mordverdacht und gerät immer tiefer hinein in die Machenschaften von Konzernen, Politikern und Wirtschaftskriminellen auf internationalem Parkett. Er soll dabei helfen, einen im Zuge des Abgasskandal verurteilten VW-Manager zu rächen. Seine Recherchen führen ihn von Wolfsburg nach Brasilien, in die Gefilde der Regenwald-Mafia, über Amerika bis nach Russland auf die Spuren der Ölindustrie. Er erfährt von den wahren Hintergründen der Diesel-Affäre und versteht nach und nach, wie auch ganz normale Mitarbeiter schnell im Strudel unseres heutigen Wirtschafts- und Anreizsystems mitgerissen werden können. Michael erkennt den permanenten Fehler in unserer gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Ordnung. Er versteht, was die Ereignisse und Intrigen, in die er hineingerät, verbindet, und wieso diese zu solch katastrophalen Konsequenzen wie Lügen, Betrug und kriminellen Energien - bis hin zu Mord führen. All dies passiert in der Zeit der ersten großen Corona-Pandemie. Der Schreibstil gefällt mir gut. Teilweise wird etwas zu detailreich beschrieben, manchmal gibt es auch ein bisschen zu viel des Fachjargons. Trotzdem kommt der Krimiaspekt keineswegs zu kurz, die Spannung bleibt über die ganze Geschichte hoch. Sehr viele reale Personen und Ereignisse werden genannt, der Leser fragt sich, was ist hier real und was nicht. So wird einem die Aktualität und Realität des Buches noch mehr bewusst. Das Ende ist vielleicht etwas zu dick aufgetragen und nicht ganz so realistisch, zeigt aber auch auf, was künftig geändert werden müssten. Realitätsnah und lesenswert!

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Bewertung aus Bern am 05.02.2021
Bewertungsnummer: 1433960
Bewertet: eBook (ePUB)

Die fiktive Geschichte von Michael Baker basiert auf wahren Ereignissen. Er ist Wirtschaftsjournalist und bekannt für seine unbändige Neugierde und unkonventionelle Perspektive auf die Welt. Ein Freund bittet ihn um Hilfe und wird kurz darauf tot in einem Müllcontainer am Wolfsburger Kunstmuseum aufgefunden. Michael steht plötzlich selbst unter Mordverdacht und gerät immer tiefer hinein in die Machenschaften von Konzernen, Politikern und Wirtschaftskriminellen auf internationalem Parkett. Er soll dabei helfen, einen im Zuge des Abgasskandal verurteilten VW-Manager zu rächen. Seine Recherchen führen ihn von Wolfsburg nach Brasilien, in die Gefilde der Regenwald-Mafia, über Amerika bis nach Russland auf die Spuren der Ölindustrie. Er erfährt von den wahren Hintergründen der Diesel-Affäre und versteht nach und nach, wie auch ganz normale Mitarbeiter schnell im Strudel unseres heutigen Wirtschafts- und Anreizsystems mitgerissen werden können. Michael erkennt den permanenten Fehler in unserer gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Ordnung. Er versteht, was die Ereignisse und Intrigen, in die er hineingerät, verbindet, und wieso diese zu solch katastrophalen Konsequenzen wie Lügen, Betrug und kriminellen Energien - bis hin zu Mord führen. All dies passiert in der Zeit der ersten großen Corona-Pandemie. Der Schreibstil gefällt mir gut. Teilweise wird etwas zu detailreich beschrieben, manchmal gibt es auch ein bisschen zu viel des Fachjargons. Trotzdem kommt der Krimiaspekt keineswegs zu kurz, die Spannung bleibt über die ganze Geschichte hoch. Sehr viele reale Personen und Ereignisse werden genannt, der Leser fragt sich, was ist hier real und was nicht. So wird einem die Aktualität und Realität des Buches noch mehr bewusst. Das Ende ist vielleicht etwas zu dick aufgetragen und nicht ganz so realistisch, zeigt aber auch auf, was künftig geändert werden müssten. Realitätsnah und lesenswert!

Interessant aber thematisch zu umfangreich

Barbara T. aus Hagen am 21.05.2021

Bewertungsnummer: 1498580

Bewertet: eBook (ePUB)

Michael Baker, ein geachteter Wirtschaftsjournalist wurde von seinem Freund, der bei VW in einer gehobenen Position tätig ist, um Hilfe gebeten. Es geht um den Abgasskandal und die weitreichenden Verwicklungen in dem Fall. Doch zu dem geplanten Treffen am Kunstmuseum in Wolfsburg kommt es nicht; denn Michael findet seinen Freund tot in einem Müllcontainer auf. Obwohl Michael selbst unter den Mordverdacht gerät, schwört er die versprochene Hilfe zu leisten und beginnt seine Recherchen. Zugegeben, der an wahren Ereignissen basierende Fall, ist an sich selbst schon interessant genug. Diese Erkenntnis hat sofort mein Interesse an dem Buch geweckt. Aber vor allem die Buchbeschreibung, offensichtlich von den Buchautoren verfasst, war für mich der wahre Ansporn für diesen ungewöhnlichen Roman. Es stimmt, dass diese Geschichte nicht nur ein Kriminalroman ist. In diesem Buch geht es nur am Rande um die Aufklärung des Mordes. Das wichtigste Thema dieses Buches ist, wie der Titel selbst sagt, der dauerhafte Fehler, der sich in unserem System eingenistet hat und unsere Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ständig manipuliert. Detailliert beschreiben die Autoren die Ergebnisse von Michaels Recherchen; es folgen lange Beschreibungen der Ereignisse und der Studien im Abgasskandal, auch die Verknüpfungen mit der Politik und der weltweiten Wirtschaftskriminalität werden offengelegt. Aber der Abgasskandal betrifft nicht nur Deutschland, seine Fangarme umschlingen die ganze Welt. Auch die Corona-Pandemie gehört in dieser Geschichte irgendwie dazu. Die Autoren behaupten, den besagten Fehler erkannt zu haben und schlagen sogar eine Lösung vor. „Es ist alles eine Frage der Anreizgestaltung, der Unternehmenskultur und ökologisch-sozialer Kreislaufwirtschaft“ heißt es in der Buchbeschreibung. Und weiter: diese Geschichte soll den Leser anregen „über die Zukunft nachzudenken“ und sie möglicherweise „neu zu gestalten.“ Mich hat diese Geschichte irgendwann ermüdet. Es war mir zu viel an technischen Details in der Diesel-Affäre, zu viel an Verwicklungen mit Bayer, Monsanto, Glyphosat und der brasilianischen Drogenmafia, bis hin zu Elektromobilität und Corona-Pandemie. Weniger von all dem wäre für mich viel mehr. So kann ich auch die zum Schluss von den Autoren vorgeschlagene Lösung der Probleme nicht richtig nachvollziehen. Das Buch fand ich insgesamt sehr interessant und die Idee dazu großartig. Die in dem Roman behandelten Themen sind hochaktuell, jedoch ihre Umsetzung zu umfangreich und im Endeffekt ermüdend.

Interessant aber thematisch zu umfangreich

Barbara T. aus Hagen am 21.05.2021
Bewertungsnummer: 1498580
Bewertet: eBook (ePUB)

Michael Baker, ein geachteter Wirtschaftsjournalist wurde von seinem Freund, der bei VW in einer gehobenen Position tätig ist, um Hilfe gebeten. Es geht um den Abgasskandal und die weitreichenden Verwicklungen in dem Fall. Doch zu dem geplanten Treffen am Kunstmuseum in Wolfsburg kommt es nicht; denn Michael findet seinen Freund tot in einem Müllcontainer auf. Obwohl Michael selbst unter den Mordverdacht gerät, schwört er die versprochene Hilfe zu leisten und beginnt seine Recherchen. Zugegeben, der an wahren Ereignissen basierende Fall, ist an sich selbst schon interessant genug. Diese Erkenntnis hat sofort mein Interesse an dem Buch geweckt. Aber vor allem die Buchbeschreibung, offensichtlich von den Buchautoren verfasst, war für mich der wahre Ansporn für diesen ungewöhnlichen Roman. Es stimmt, dass diese Geschichte nicht nur ein Kriminalroman ist. In diesem Buch geht es nur am Rande um die Aufklärung des Mordes. Das wichtigste Thema dieses Buches ist, wie der Titel selbst sagt, der dauerhafte Fehler, der sich in unserem System eingenistet hat und unsere Wirtschaft, Politik und Gesellschaft ständig manipuliert. Detailliert beschreiben die Autoren die Ergebnisse von Michaels Recherchen; es folgen lange Beschreibungen der Ereignisse und der Studien im Abgasskandal, auch die Verknüpfungen mit der Politik und der weltweiten Wirtschaftskriminalität werden offengelegt. Aber der Abgasskandal betrifft nicht nur Deutschland, seine Fangarme umschlingen die ganze Welt. Auch die Corona-Pandemie gehört in dieser Geschichte irgendwie dazu. Die Autoren behaupten, den besagten Fehler erkannt zu haben und schlagen sogar eine Lösung vor. „Es ist alles eine Frage der Anreizgestaltung, der Unternehmenskultur und ökologisch-sozialer Kreislaufwirtschaft“ heißt es in der Buchbeschreibung. Und weiter: diese Geschichte soll den Leser anregen „über die Zukunft nachzudenken“ und sie möglicherweise „neu zu gestalten.“ Mich hat diese Geschichte irgendwann ermüdet. Es war mir zu viel an technischen Details in der Diesel-Affäre, zu viel an Verwicklungen mit Bayer, Monsanto, Glyphosat und der brasilianischen Drogenmafia, bis hin zu Elektromobilität und Corona-Pandemie. Weniger von all dem wäre für mich viel mehr. So kann ich auch die zum Schluss von den Autoren vorgeschlagene Lösung der Probleme nicht richtig nachvollziehen. Das Buch fand ich insgesamt sehr interessant und die Idee dazu großartig. Die in dem Roman behandelten Themen sind hochaktuell, jedoch ihre Umsetzung zu umfangreich und im Endeffekt ermüdend.

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von Karl-Heinz Land, Leonie Schulze Bölling

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