Mama, ich höre dich

Mama, ich höre dich

Mütter, Kinder und Geburten in Auschwitz

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Mama, ich höre dich

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ab 8,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Verlag

Steidl Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.04.2021

Verlag

Steidl Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,2/13,2/2,1 cm

Gewicht

412 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95829-938-2

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Das Leben in und nach der Hölle

katikatharinenhof am 10.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nur wenig ist bisher über die Kinder bekannt, die die Hölle von Auschwitz überlebt haben. Zu tief sitzen die Erinnerungen an die Qualen , die sie durch die Bestien in Uniform haben erleiden müssen. Viele haben lange geschwiegen, da es keine Worte für die grausamen Taten gibt, die in der Vernichtungsmaschinerie der Nazis an der Tagesordnung gewesen sind. Alwin Meyer geht in behutsamen Gesprächen mit den Kindern von einst auf das Erlebte ein und fördert Bilder zutage, die das Unvorstellbare versucht in Worte auszudrücken. Bilder des Grauen, Bilder des Schreckens und Bilder von einer solchen Abscheulichkeit steigen aus den Seiten empor und lassen das Blut in den Adern stocken - Tränen sind ständiger Begleiter während dem Lesen. Fassungslos und zutiefst erschüttert lese ich von den Schicksalen der unschuldigen Kinder, die auf brutalste Art und Weise ihrer Identität beraubt und vernichtet worden sind. Lediglich einigen wenigen gelingt es, durch einen absoluten Überlebenswillen der Hölle zu entkommen. Die Narben sitzen tief, das Erlebte begleitet sie Tag und Nacht. Kinder, die keine Kinder sein durften , versuchen nach der Befreiung aus dem Vernichtungslager wieder Fuß zu fassen und sich im Leben außerhalb der Tötungsmaschinerie zurechtzufinden. Zeitzeugenberichte, Briefe, Fotos und andere Dokumente sind Belege einer Vergangenheit, die sich nie mehr wiederholen darf. Und doch erheben die Kinder von einst heute als Erwachsene ihre Stimme, da sich der politische Wind wieder zunehmend in die falsche Richtung dreht. Es gehört Mut dazu, das Schweigen zu brechen und nachfolgenden Generationen das Erlebte zugänglich zu machen, damit sich Geschichte nicht wiederholt. Ein Mahnmal gegen das Vergessen

Das Leben in und nach der Hölle

katikatharinenhof am 10.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nur wenig ist bisher über die Kinder bekannt, die die Hölle von Auschwitz überlebt haben. Zu tief sitzen die Erinnerungen an die Qualen , die sie durch die Bestien in Uniform haben erleiden müssen. Viele haben lange geschwiegen, da es keine Worte für die grausamen Taten gibt, die in der Vernichtungsmaschinerie der Nazis an der Tagesordnung gewesen sind. Alwin Meyer geht in behutsamen Gesprächen mit den Kindern von einst auf das Erlebte ein und fördert Bilder zutage, die das Unvorstellbare versucht in Worte auszudrücken. Bilder des Grauen, Bilder des Schreckens und Bilder von einer solchen Abscheulichkeit steigen aus den Seiten empor und lassen das Blut in den Adern stocken - Tränen sind ständiger Begleiter während dem Lesen. Fassungslos und zutiefst erschüttert lese ich von den Schicksalen der unschuldigen Kinder, die auf brutalste Art und Weise ihrer Identität beraubt und vernichtet worden sind. Lediglich einigen wenigen gelingt es, durch einen absoluten Überlebenswillen der Hölle zu entkommen. Die Narben sitzen tief, das Erlebte begleitet sie Tag und Nacht. Kinder, die keine Kinder sein durften , versuchen nach der Befreiung aus dem Vernichtungslager wieder Fuß zu fassen und sich im Leben außerhalb der Tötungsmaschinerie zurechtzufinden. Zeitzeugenberichte, Briefe, Fotos und andere Dokumente sind Belege einer Vergangenheit, die sich nie mehr wiederholen darf. Und doch erheben die Kinder von einst heute als Erwachsene ihre Stimme, da sich der politische Wind wieder zunehmend in die falsche Richtung dreht. Es gehört Mut dazu, das Schweigen zu brechen und nachfolgenden Generationen das Erlebte zugänglich zu machen, damit sich Geschichte nicht wiederholt. Ein Mahnmal gegen das Vergessen

Ein Buch, das schockiert und zu Tränen rührt.

julzpaperheart am 01.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

"Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." - George de Santayana Das Buch „Mama, ich höre dich“ erzählt die Geschichte der Kinder von Ausschwitz. Alwin Meyer gibt einen Einblick in das Leben im Lager und auch in die Zeit danach. Unterschiedliche Menschen berichten von traumatischen Erlebnissen, Grausamkeiten und dem täglichen Kampf ums Überleben. Ein Buch, das schockiert und zu Tränen rührt. In dem Buch sind viele Bilder und Dokumente, die den Betroffenen gehören. Sie bezeugen die Geschichten der Menschen und führen noch deutlicher vor Augen, wie grausam die Menschheit sein kann. Am Ende befindet sich ein sehr ausführliches und langes Literaturverzeichnis. Es hat mich einiges an Überwindung gekostet, dranzubleiben, weiterzulesen und mich mit den unglaublich erschütternden Schicksalen dieser Menschen zu befassen. Es ist so wichtig auch heute noch darüber zu reden und sich damit zu beschäftigen, damit so etwas NIE WIEDER geschieht.

Ein Buch, das schockiert und zu Tränen rührt.

julzpaperheart am 01.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

"Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen." - George de Santayana Das Buch „Mama, ich höre dich“ erzählt die Geschichte der Kinder von Ausschwitz. Alwin Meyer gibt einen Einblick in das Leben im Lager und auch in die Zeit danach. Unterschiedliche Menschen berichten von traumatischen Erlebnissen, Grausamkeiten und dem täglichen Kampf ums Überleben. Ein Buch, das schockiert und zu Tränen rührt. In dem Buch sind viele Bilder und Dokumente, die den Betroffenen gehören. Sie bezeugen die Geschichten der Menschen und führen noch deutlicher vor Augen, wie grausam die Menschheit sein kann. Am Ende befindet sich ein sehr ausführliches und langes Literaturverzeichnis. Es hat mich einiges an Überwindung gekostet, dranzubleiben, weiterzulesen und mich mit den unglaublich erschütternden Schicksalen dieser Menschen zu befassen. Es ist so wichtig auch heute noch darüber zu reden und sich damit zu beschäftigen, damit so etwas NIE WIEDER geschieht.

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Mama, ich höre dich

von Alwin Meyer

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