Ladislaus und Annabella

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Bald ist Weihnachten, und noch immer sitzen die Puppe Annabella und der Bär Ladislaus im Schaufenster des Warenhauses. Kein Käufer hat sich für sie gefunden. Voller Mitleid lässt der gute alte Mann von der Wach- und Schließgesellschaft in diesem letzten Fenster das Licht an. Da klingelt plötzlich das Telefon. Es ist der Weihnachtsmann, und er braucht dringend eine Puppe und einen Bären. Was für ein Glück. So finden Ladislaus und Annabella doch noch ein neues Zuhause - rechtzeitig zum schönsten Fest des Jahres.

James KrüssJames Krüss wurde 1926 auf der Insel Helgoland geboren und gehört zu den erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchschriftstellern. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. James Krüss, der 1997 auf Gran Canaria gestorben ist, erhielt für sein Gesamtwerk den Internationalen Jugendbuchpreis, die Hans-Christian-Andersen-Medaille.

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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5/5

Klassiker im neuen Outfit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vielen noch aus den 60er Jahren ein Begriff, ist die damalige Ausgabe von „Ladislaus und Annabella“ nicht mehr zu bekommen und wer immer noch an der schön gereimten Geschichte hängt, kann jetzt hier zuschlagen.Teddybär und Püppchen werden dabei von Annette Swoboda liebevoll pastos in Szene gesetzt: die Beiden befinden sich am Weihnachtsabend im Schaufenster eines kleinen Spielwarengeschäftes, nicht verkauft und tief betrübt deswegen.Der alte Wachmann einer Wach-und Schließgesellschaft (wir sagen heute Security:-) hat ihnen freundlicherweise das Licht angelassen und sie sind fast eingeschlafen, als das Telefon im Puppenhaus klingelt.Am anderen Ende ist der Weihnachtsmann, der noch dringend einen Teddybären, eine Puppe und ein Puppenhaus braucht – was für ein Glück ! Swoboda malt ein weihnachtliches Städtchen im Schnee, ihre beiden Protagonisten gucken herzig aus der Wäsche und zwei kleine Mäuse sind auch immer mit von der Partie.Nun müssen wir uns nur noch ein schönes Ende für den traurigen,alten Wachmann ausdenken, der dem Weihnachtsmann tragen hilft.Ansonsten ist diese stimmig gereimte u.illustrierte Weihnachts“geschichte“ ein nostalgisches Stück Erinnerung an Zeiten, als Kinder noch nicht mit elektronischen Geräten gespielt haben...
5/5

Klassiker im neuen Outfit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vielen noch aus den 60er Jahren ein Begriff, ist die damalige Ausgabe von „Ladislaus und Annabella“ nicht mehr zu bekommen und wer immer noch an der schön gereimten Geschichte hängt, kann jetzt hier zuschlagen.Teddybär und Püppchen werden dabei von Annette Swoboda liebevoll pastos in Szene gesetzt: die Beiden befinden sich am Weihnachtsabend im Schaufenster eines kleinen Spielwarengeschäftes, nicht verkauft und tief betrübt deswegen.Der alte Wachmann einer Wach-und Schließgesellschaft (wir sagen heute Security:-) hat ihnen freundlicherweise das Licht angelassen und sie sind fast eingeschlafen, als das Telefon im Puppenhaus klingelt.Am anderen Ende ist der Weihnachtsmann, der noch dringend einen Teddybären, eine Puppe und ein Puppenhaus braucht – was für ein Glück ! Swoboda malt ein weihnachtliches Städtchen im Schnee, ihre beiden Protagonisten gucken herzig aus der Wäsche und zwei kleine Mäuse sind auch immer mit von der Partie.Nun müssen wir uns nur noch ein schönes Ende für den traurigen,alten Wachmann ausdenken, der dem Weihnachtsmann tragen hilft.Ansonsten ist diese stimmig gereimte u.illustrierte Weihnachts“geschichte“ ein nostalgisches Stück Erinnerung an Zeiten, als Kinder noch nicht mit elektronischen Geräten gespielt haben...

Kerstin Hahne
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