Tempa

Tempa

Die Uhr der Zeitlosigkeit

Buch (Taschenbuch)

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Tempa

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 12,99 €
eBook

eBook

ab 4,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.02.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

356

Maße (L/B/H)

19/12/2,4 cm

Gewicht

379 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7534-0688-6

Das meinen unsere Kund*innen

4.5

2 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Die Zeit ist gefühlt stehengeblieben, gute Unterhaltung

Bewertung aus Helmstedt am 01.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand das Buch super.Es erzählt die Geschichte, von der Sprayerin Valentina, die dafür Sozialstunden als Strafe leisten muss.Dabei lernt sie ihren leiblichen Vater und Sozialarbeiter Rainer-Maria nach 18 Jahren kennen.Es gilt, das Rätsel zu lösen, wer der Vater ist, da Eli mit Julius und Rainer-Maria vor 18 Jahren eine Dreierbeziehung geführt hat.Das Ende ist traurig, da der Verlust von Konstantin zu verzeichnen ist.Sie verlieren ihn nach einer Bypassoperation.Ansonsten bleibt für jeden ihrer Freunde die Zeit gefühlt etwas stehen. Manchmal wünsche ich mir das auch, dass die Zeit bei besonderen Momenten stehen bleiben würde.

Die Zeit ist gefühlt stehengeblieben, gute Unterhaltung

Bewertung aus Helmstedt am 01.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich fand das Buch super.Es erzählt die Geschichte, von der Sprayerin Valentina, die dafür Sozialstunden als Strafe leisten muss.Dabei lernt sie ihren leiblichen Vater und Sozialarbeiter Rainer-Maria nach 18 Jahren kennen.Es gilt, das Rätsel zu lösen, wer der Vater ist, da Eli mit Julius und Rainer-Maria vor 18 Jahren eine Dreierbeziehung geführt hat.Das Ende ist traurig, da der Verlust von Konstantin zu verzeichnen ist.Sie verlieren ihn nach einer Bypassoperation.Ansonsten bleibt für jeden ihrer Freunde die Zeit gefühlt etwas stehen. Manchmal wünsche ich mir das auch, dass die Zeit bei besonderen Momenten stehen bleiben würde.

Ein interessantes Buch, in dem die Zeit wunderbar umgesetzt wurde!

Bewertung aus Velbert am 01.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Venz sprüht gerne Graffiti an Wände und bereitet sich auf einen Wettbewerb vor, doch sie wird erwischt und muss in einer Kirche einer Pilgergruppe helfen, die Zeit anzuhalten. Außerdem sucht sie ihren Vater. Schafft sie es, beide Ziele zu erreichen? Zuerst muss ich sagen, dass das Buch mit den Bildern und Gedichten sehr originell gestaltet wurde. Das hat mir sofort gefallen und ich habe jedem Gedicht nach einem Kapitel hin gefiebert. In ihnen wird das Thema Zeit umgesetzt und jedes einzelne bringt einen zum Nachdenken. Perfekter Zusatz und mit der Zeit kann man sich den Roman ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Dabei werden sie von der Protagonistin Valentina geschrieben. Diese war mir am Anfang mit ihrer dickköpfigen Art ziemlich unsympathisch und ich konnte es einfach nicht sehen, wie sie alles für das Graffiti aufgibt. Valentina schert sich einen Dreck um andere und ist auch gegenüber älteren unfreundlich. Aber genau dieser Charakter ist zu Beginn wichtig, denn sie erlebt eine gigantische und nachvollziehbare Charakterentwicklung. Es ist einfach unglaublich, wie sie sich aus eigener Kraft weiter entwickelt und erwachsener wird als die meisten Erwachsenen. Am Ende habe ich sie ins Herz geschlossen und für ihre Stärke, diesen Weg gegangen zu sein, und den Entschluss, ihrem Hobby auf andere Weise nachzugehen, kann man Venz einfach nur bewundern. Man muss sich vorstellen, dass eine Jugendliche, die in der Nacht verbotene Graffiti gesprüht hat, in einer Kirche arbeiten muss, was für so ein Kind wahrscheinlich der letzte Ort auf Erden ist, wo man sich aufhalten muss. Dabei öffnet sich Valentina langsam und aus offener Abneigung und Unwillen wird Tatkraft und Motivation, ihre Mission ernst zu nehmen. Schließlich muss sie für die Pilger die Zeit anhalten und dabei spielt die Rostocker Uhr eine besondere Rolle. Während man liest, denkt man auch über sich und die Zeit nach und diese Anregung ist schon beinahe lebenswichtig, denn wir hetzen alle durchs Leben. Anhand von den verschiedensten Pilgern, die alle ihre eigene Geschichte tragen, wird dann verdeutlicht, inwiefern man die Zeit wirklich anhalten muss und dass man dafür nicht viel mehr als den Willen braucht. Da man in dem Buch aus so gut wie allen Sichten lesen kann, oder zumindest aus den Sichtweisen, die gerade relevant sind, wird das ganze Buch persönlich und man erlebt sozusagen die Veränderung, die auch jeder Pilger erlebt. Auch lernt man die Pilger durch Venz besser kennen, weil diese immer mehr deren Vertrauen gewinnt und ihnen so zuvorkommend ist, dass der Priester, der die eigentliche Veranstaltung leitet, komplett übersehen wird, was mir persönlich nichts ausmacht, schließlich hat Venz eine gute Verbindung zu den anderen und es entstehen viele Freundschaften, obwohl die meisten Personen viel älter als Venz sind. Einfach wunderbar, das mitanzusehen und vor allem das Ende ist wunderschön. So wurde das Thema Zeit, das ziemlich komplex ist und an dem sich schon viele Autoren die Zähne ausgebissen haben, gelungen umgesetzt und in eine interessante Geschichte integriert, sodass man die ganze Zeit weiter lesen wollte. Hat mir das Thema mit der Protagonistin und den Pilgern sehr gut gefallen, so haben mir Julius, der Priester, Eli und Rainer absolut nicht in den Kram gepasst. Venz hat sich erwachsener aufgeführt, als die drei zusammen und ich fand es echt schade, dass es gut und gerne in der Hälfte des Buches um die vier ging. Eli ist Valentinas Mutter und die drei Männer frühere Liebhaber von ihr, die aller potenzielle Väter sein können. Es wurde eine Geschichte von über 18 Jahren ausgepackt, die ich nicht wissen wolle und nicht zum Thema passt. Ja, Venz sucht ihren Vater, aber es ging nicht darum, dass es zu einer Wiedervereinigung früherer Geliebten kommt, sonder zu einer Wiedervereinigung von Vater und Tochter und das hat mir gefehlt. Die ganze alte Leier wurde nochmal aufgerollt und die Rainer gesteht Eli wiederholt die Liebe, die er all die 18 Jahre nie verloren hat. Ich meine, wie unrealistisch und falsch ist das denn bitte? Wenn die Liebe auf beiden Seiten wirklich so stark war, warum haben sie dann nicht aktiver nacheinander gesucht und vor allem Venz, die eine Vaterfigur unbedingt gebraucht hat, eine gegeben? Schrecklich egoistisch und wie man am Ende sehen kann, kommt Valentina ganz gut ohne einen Vater zurecht. Auch die Mutterliebe hat komplett gefehlt, denn wenn es so wäre, dann hätte sich Eli mehr für ihr Kind eingesetzt. Stattdessen musste sich Valentina ganz allein um das wieder gerade Machen ihres Lebens kümmern und das hat sie dermaßen gut hinbekommen, dass die vier vermeintlichen Erwachsenen beinahe unnötig waren. Schade für Valentina. Außerdem war es ein ewiges Hin und Her, wer jetzt eigentlich der Vater ist und das hat mich einfach nur genervt. Anstatt es einfach zu sagen, muss man drei verschiedene Leute hineinziehen, um am Ende ein unwirkliches Ergebnis zu haben. -ACHTUNG SPOILER- Dass Eli, Julius, Rainer und der Priester am Ende Valentinas Geburtstag ohne sie feiern, finde ich absolut nicht traurig und dieses allein Sein gönne ich ihnen, auch wenn das jetzt gemein klingt. Insgesamt von der Thematik und er Umsetzung her ein wunderbares Buch, das ich nur weiter empfehlen kann, wenn man von der Suche nach dem wahren Vater mal absieht und die vier Erwachsenen einfach ignoriert. Mein Lieblingsgedicht: Zeit zurückdrehen Zeit ausgleichen Zeit erneuern Zeit umbenennen Die Zeiger der Zeit anhalten Sie zurück bewegen Sie neu ausrichten Sie neu benennen Die Uhr ist gnadenlos Doch sie ist auch formbar Sie hält gefühlt an Und bringt einen an den Anfang zurück

Ein interessantes Buch, in dem die Zeit wunderbar umgesetzt wurde!

Bewertung aus Velbert am 01.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Venz sprüht gerne Graffiti an Wände und bereitet sich auf einen Wettbewerb vor, doch sie wird erwischt und muss in einer Kirche einer Pilgergruppe helfen, die Zeit anzuhalten. Außerdem sucht sie ihren Vater. Schafft sie es, beide Ziele zu erreichen? Zuerst muss ich sagen, dass das Buch mit den Bildern und Gedichten sehr originell gestaltet wurde. Das hat mir sofort gefallen und ich habe jedem Gedicht nach einem Kapitel hin gefiebert. In ihnen wird das Thema Zeit umgesetzt und jedes einzelne bringt einen zum Nachdenken. Perfekter Zusatz und mit der Zeit kann man sich den Roman ohne sie gar nicht mehr vorstellen. Dabei werden sie von der Protagonistin Valentina geschrieben. Diese war mir am Anfang mit ihrer dickköpfigen Art ziemlich unsympathisch und ich konnte es einfach nicht sehen, wie sie alles für das Graffiti aufgibt. Valentina schert sich einen Dreck um andere und ist auch gegenüber älteren unfreundlich. Aber genau dieser Charakter ist zu Beginn wichtig, denn sie erlebt eine gigantische und nachvollziehbare Charakterentwicklung. Es ist einfach unglaublich, wie sie sich aus eigener Kraft weiter entwickelt und erwachsener wird als die meisten Erwachsenen. Am Ende habe ich sie ins Herz geschlossen und für ihre Stärke, diesen Weg gegangen zu sein, und den Entschluss, ihrem Hobby auf andere Weise nachzugehen, kann man Venz einfach nur bewundern. Man muss sich vorstellen, dass eine Jugendliche, die in der Nacht verbotene Graffiti gesprüht hat, in einer Kirche arbeiten muss, was für so ein Kind wahrscheinlich der letzte Ort auf Erden ist, wo man sich aufhalten muss. Dabei öffnet sich Valentina langsam und aus offener Abneigung und Unwillen wird Tatkraft und Motivation, ihre Mission ernst zu nehmen. Schließlich muss sie für die Pilger die Zeit anhalten und dabei spielt die Rostocker Uhr eine besondere Rolle. Während man liest, denkt man auch über sich und die Zeit nach und diese Anregung ist schon beinahe lebenswichtig, denn wir hetzen alle durchs Leben. Anhand von den verschiedensten Pilgern, die alle ihre eigene Geschichte tragen, wird dann verdeutlicht, inwiefern man die Zeit wirklich anhalten muss und dass man dafür nicht viel mehr als den Willen braucht. Da man in dem Buch aus so gut wie allen Sichten lesen kann, oder zumindest aus den Sichtweisen, die gerade relevant sind, wird das ganze Buch persönlich und man erlebt sozusagen die Veränderung, die auch jeder Pilger erlebt. Auch lernt man die Pilger durch Venz besser kennen, weil diese immer mehr deren Vertrauen gewinnt und ihnen so zuvorkommend ist, dass der Priester, der die eigentliche Veranstaltung leitet, komplett übersehen wird, was mir persönlich nichts ausmacht, schließlich hat Venz eine gute Verbindung zu den anderen und es entstehen viele Freundschaften, obwohl die meisten Personen viel älter als Venz sind. Einfach wunderbar, das mitanzusehen und vor allem das Ende ist wunderschön. So wurde das Thema Zeit, das ziemlich komplex ist und an dem sich schon viele Autoren die Zähne ausgebissen haben, gelungen umgesetzt und in eine interessante Geschichte integriert, sodass man die ganze Zeit weiter lesen wollte. Hat mir das Thema mit der Protagonistin und den Pilgern sehr gut gefallen, so haben mir Julius, der Priester, Eli und Rainer absolut nicht in den Kram gepasst. Venz hat sich erwachsener aufgeführt, als die drei zusammen und ich fand es echt schade, dass es gut und gerne in der Hälfte des Buches um die vier ging. Eli ist Valentinas Mutter und die drei Männer frühere Liebhaber von ihr, die aller potenzielle Väter sein können. Es wurde eine Geschichte von über 18 Jahren ausgepackt, die ich nicht wissen wolle und nicht zum Thema passt. Ja, Venz sucht ihren Vater, aber es ging nicht darum, dass es zu einer Wiedervereinigung früherer Geliebten kommt, sonder zu einer Wiedervereinigung von Vater und Tochter und das hat mir gefehlt. Die ganze alte Leier wurde nochmal aufgerollt und die Rainer gesteht Eli wiederholt die Liebe, die er all die 18 Jahre nie verloren hat. Ich meine, wie unrealistisch und falsch ist das denn bitte? Wenn die Liebe auf beiden Seiten wirklich so stark war, warum haben sie dann nicht aktiver nacheinander gesucht und vor allem Venz, die eine Vaterfigur unbedingt gebraucht hat, eine gegeben? Schrecklich egoistisch und wie man am Ende sehen kann, kommt Valentina ganz gut ohne einen Vater zurecht. Auch die Mutterliebe hat komplett gefehlt, denn wenn es so wäre, dann hätte sich Eli mehr für ihr Kind eingesetzt. Stattdessen musste sich Valentina ganz allein um das wieder gerade Machen ihres Lebens kümmern und das hat sie dermaßen gut hinbekommen, dass die vier vermeintlichen Erwachsenen beinahe unnötig waren. Schade für Valentina. Außerdem war es ein ewiges Hin und Her, wer jetzt eigentlich der Vater ist und das hat mich einfach nur genervt. Anstatt es einfach zu sagen, muss man drei verschiedene Leute hineinziehen, um am Ende ein unwirkliches Ergebnis zu haben. -ACHTUNG SPOILER- Dass Eli, Julius, Rainer und der Priester am Ende Valentinas Geburtstag ohne sie feiern, finde ich absolut nicht traurig und dieses allein Sein gönne ich ihnen, auch wenn das jetzt gemein klingt. Insgesamt von der Thematik und er Umsetzung her ein wunderbares Buch, das ich nur weiter empfehlen kann, wenn man von der Suche nach dem wahren Vater mal absieht und die vier Erwachsenen einfach ignoriert. Mein Lieblingsgedicht: Zeit zurückdrehen Zeit ausgleichen Zeit erneuern Zeit umbenennen Die Zeiger der Zeit anhalten Sie zurück bewegen Sie neu ausrichten Sie neu benennen Die Uhr ist gnadenlos Doch sie ist auch formbar Sie hält gefühlt an Und bringt einen an den Anfang zurück

Unsere Kund*innen meinen

Tempa

von Sina Land

4.5

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Tempa