Klub Drushba

Klub Drushba

Zu Fuß auf dem Weg der Freundschaft von Eisenach bis Budapest

Buch (Kunststoff-Einband)

20,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Sie schnauft bei jeder Treppenstufe, bricht bei der kleinsten Anstrengung in Schweiß aus und wird beim Radfahren von Rentnern überholt. Sie hat Angst vor Spinnen, Hunden, Gewitter, tiefen Seen, steilen Höhen und sie ist nachtblind. Außerdem hasst sie Berge. Nur Cola und Kaktus-Eis können sie beim Aufstieg besänftigen.

Trotzdem geht Rebecca Maria Salentin eines Tages einfach los, bepackt mit Rucksack, Zelt und Kocher, um 2 700 Kilometer weit zu laufen. Auf dem Internationalen Bergwanderweg EB von Eisenach nach Budapest (auch: „Weg der Freundschaft“) erobert sie sich den Boden unter den Füßen zurück, nachdem sie im Jahr zuvor fast alles verlor. Was blieb: ihre Freunde und Freundinnen. Zusammen bilden sie den Klub Drushba. Denn „Drushba“ heißt Freundschaft.

Rebecca Maria Salentin, geboren 1979, lebt als Autorin in Leipzig. Sie ist Initiatorin und Moderatorin der Literaturshow „Die schlecht gemalte Deutschlandfahne“. Von 2009 bis 2018 betrieb sie ihr Sommercafé ZierlichManierlich. Dann wanderte sie los. Zuletzt erschienen neben Essays und Kurzgeschichten der Roman „Schuld war Elvis“ (Bertelsmann) und „Im Himmel gibt es kein Bier“ (Literaturquickies).

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

15.06.2021

Verlag

Verlag Voland & Quist

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,7/13,5/2,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Kunststoff-Einband

Erscheinungsdatum

15.06.2021

Verlag

Verlag Voland & Quist

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

19,7/13,5/2,6 cm

Gewicht

420 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86391-297-0

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Toller Tatsachenbericht über eine Fernwanderung mit Hindernissen

Stefan aus Lohmar am 18.10.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen und bin begeistert. Eine Frau im mittleren Alter begibt sich, obwohl sie es eigentlich nicht so mit Sport, Natur und Zelten hält, auf den Fernwanderweg EB von Eisenach nach Budapest. In dem Buch schildert sie ihre Erlebnisse, Abenteuer, Ängste, das Finden zu einer Beziehung zu einem Mitwanderer, die Probleme an Wasser zu kommen, einen Platz für die Nacht zu finden etc.. In einem mitnehmenden , lockeren Stil nimmt die Autorin den Leser mit auf die Wanderung. Ich war gefühlt oft mit dabei, zumal ich viele der beschriebenen Dinge auch persönlich kenne. Eine wirkliche Leseempfehlung für alle, die mit dem Gedanken spielen, auch Malwinen Fernwanderung zu machen.

Toller Tatsachenbericht über eine Fernwanderung mit Hindernissen

Stefan aus Lohmar am 18.10.2021
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar bekommen und bin begeistert. Eine Frau im mittleren Alter begibt sich, obwohl sie es eigentlich nicht so mit Sport, Natur und Zelten hält, auf den Fernwanderweg EB von Eisenach nach Budapest. In dem Buch schildert sie ihre Erlebnisse, Abenteuer, Ängste, das Finden zu einer Beziehung zu einem Mitwanderer, die Probleme an Wasser zu kommen, einen Platz für die Nacht zu finden etc.. In einem mitnehmenden , lockeren Stil nimmt die Autorin den Leser mit auf die Wanderung. Ich war gefühlt oft mit dabei, zumal ich viele der beschriebenen Dinge auch persönlich kenne. Eine wirkliche Leseempfehlung für alle, die mit dem Gedanken spielen, auch Malwinen Fernwanderung zu machen.

Der Freundschaftsweg

kuddel am 14.07.2021

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Die Autorin hatte eine ihrer sogenannten “Wutzideen“: sie hörte vom internationalen Bergwanderweg EB von Eisenach nach Budapest, dem Weg der Freundschaft und wollte ihn auch erlaufen. Da sie ängstlich und ohne Kondition dastand eine echte Herausforderung für sie, hier kann man lesen, wie sie die 2.700 Kilometer meisterte. Die Autorin beschreibt den Wanderweg, die Umgebung und die Geschichte der Orte zusammen mit ihren Erlebnissen lebhaft und es macht Spaß sie literarisch dabei zu begleiten. Sie lernt über sich hinaus zu wachsen, hat interessante Begegnungen mit anderen Menschen, erlebt brenzlige Situationen aber auch komisches. Der Text wird immer wieder durch Erinnerungen aus ihrem eher ungewöhnlichen Leben aufgelockert. Zudem bekommt sie gelegentlich Besuch für einige Wanderabschnitte und man lernt auch diese Freunde, die sie ein Stück auf ihrem Weg begleiten, näher kennen. So sind die 316 Seiten kurzweilig zu lesen. Mir hat das Buch gefallen und auch wenn ich diesen Wahnsinnsweg nicht abwandern möchte, habe ich doch einige neue Reiseziele für mich entdeckt.

Der Freundschaftsweg

kuddel am 14.07.2021
Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Die Autorin hatte eine ihrer sogenannten “Wutzideen“: sie hörte vom internationalen Bergwanderweg EB von Eisenach nach Budapest, dem Weg der Freundschaft und wollte ihn auch erlaufen. Da sie ängstlich und ohne Kondition dastand eine echte Herausforderung für sie, hier kann man lesen, wie sie die 2.700 Kilometer meisterte. Die Autorin beschreibt den Wanderweg, die Umgebung und die Geschichte der Orte zusammen mit ihren Erlebnissen lebhaft und es macht Spaß sie literarisch dabei zu begleiten. Sie lernt über sich hinaus zu wachsen, hat interessante Begegnungen mit anderen Menschen, erlebt brenzlige Situationen aber auch komisches. Der Text wird immer wieder durch Erinnerungen aus ihrem eher ungewöhnlichen Leben aufgelockert. Zudem bekommt sie gelegentlich Besuch für einige Wanderabschnitte und man lernt auch diese Freunde, die sie ein Stück auf ihrem Weg begleiten, näher kennen. So sind die 316 Seiten kurzweilig zu lesen. Mir hat das Buch gefallen und auch wenn ich diesen Wahnsinnsweg nicht abwandern möchte, habe ich doch einige neue Reiseziele für mich entdeckt.

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von Rebecca Maria Salentin

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Tobias Groß

Thalia Leipzig

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Von einer die auszog das Leben zu spüren

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Was bringt einen Menschen dazu einen über 2500 km langen Fernwanderweg zu laufen und Monate auf diesem unterwegs zu sein? Und was motiviert den:diejenige diesen auch wirklich bis zum Ende zu gehen? Abenteuerlust? Das Spüren der eigenen Grenzen? Oder sogar Selbstverwirklichung? Die Gründe mögen unterschiedlich sein, doch am Ende aller Strapazen haben die Wanderer:innen eins gemein: sie haben die Zeit ihres Lebens. Diese hatte Rebecca Maria Salentin definitiv. Die nach eigenen Angaben fürs Wandern absolut ungeeignete Leipziger Autorin und ehemalige Cafébesitzerin wagte sie sich an die Bezwingung des EB – des 2700 (!) km langen Fernwanderweges Eisenach-Budapest. Den “Weg der Freundschaft” Ein auf den ersten Blick unmögliches Unterfangen, welches sie nach etlichen Monaten des Unterwegsseins gemeistert hat. Jedoch vollkommen anders als geplant, immer getreu dem Motto: erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Das Ergebnis von Salentins Bezwingung des EBs ist »Klub Drushba«, ein lesenswerter Reisebericht über einen nahezu unbekannten Wanderweg. Sprachlich locker und jederzeit (etwas zu) witzig beschreibt Salentin ihre Erlebnisse. Von vielen Kulturschocks, über ungeplante Liebschaften bis zu Fluchten vor dem Wetter. Sie erlebte einfach alles, was das (Fern-) Wandern ausmacht. Doch eigentlich wollte die Autorin “nur” laufen und der Zivilisation entfliehen. Am Ende hat sie das Leben gespürt wie nie zuvor.
4/5

Von einer die auszog das Leben zu spüren

Bewertet: Buch (Kunststoff-Einband)

Was bringt einen Menschen dazu einen über 2500 km langen Fernwanderweg zu laufen und Monate auf diesem unterwegs zu sein? Und was motiviert den:diejenige diesen auch wirklich bis zum Ende zu gehen? Abenteuerlust? Das Spüren der eigenen Grenzen? Oder sogar Selbstverwirklichung? Die Gründe mögen unterschiedlich sein, doch am Ende aller Strapazen haben die Wanderer:innen eins gemein: sie haben die Zeit ihres Lebens. Diese hatte Rebecca Maria Salentin definitiv. Die nach eigenen Angaben fürs Wandern absolut ungeeignete Leipziger Autorin und ehemalige Cafébesitzerin wagte sie sich an die Bezwingung des EB – des 2700 (!) km langen Fernwanderweges Eisenach-Budapest. Den “Weg der Freundschaft” Ein auf den ersten Blick unmögliches Unterfangen, welches sie nach etlichen Monaten des Unterwegsseins gemeistert hat. Jedoch vollkommen anders als geplant, immer getreu dem Motto: erstens kommt es anders, zweitens als man denkt. Das Ergebnis von Salentins Bezwingung des EBs ist »Klub Drushba«, ein lesenswerter Reisebericht über einen nahezu unbekannten Wanderweg. Sprachlich locker und jederzeit (etwas zu) witzig beschreibt Salentin ihre Erlebnisse. Von vielen Kulturschocks, über ungeplante Liebschaften bis zu Fluchten vor dem Wetter. Sie erlebte einfach alles, was das (Fern-) Wandern ausmacht. Doch eigentlich wollte die Autorin “nur” laufen und der Zivilisation entfliehen. Am Ende hat sie das Leben gespürt wie nie zuvor.

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