Ariane

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Liebe am Nachmittag

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.01.2021

Verlag

Dörlemann eBook

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ePUB

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Erscheinungsdatum

27.01.2021

Verlag

Dörlemann eBook

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

865 KB

Übersetzer

Kristian Wachinger

Sprache

Deutsch

EAN

9783038209782

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Grossartig

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 05.07.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ariane ist eine junge, intelligente Frau, der die Männer zu Füssen liegen, was sie für sich zu nutzen weiss. Als sie auf Konstantin trifft, verabreden die beiden, dass dies eine Beziehung auf Zeit werden solle, zumal Konstantin schon verlobt ist. Von Liebe soll nicht die Rede sein, blosser Spass und eine gute Zeit sind das Ziel. Doch meistens kommt es anders als man denkt, Gefühle lassen sich selten mit Regeln beschränken. Der Roman spielt in Russland, erinnert vom Ton her an die Romane Tolstois. Es ist flüssig geschrieben, die Protagonistin ist stimmig und authentisch gezeichnet, die restlichen Figuren bleiben eher blass und im Hintergrund, sind quasi nur Staffage für den Auftritt der wichtigen Heldin. Das tut dem Buch aber keinen Abbruch, im Gegenteil, es widerspiegelt ganz das Naturell der Protagonistin, welche sich oft selber genauso zu sehen scheint: Als Mittelpunkt, um den sich die anderen quasi wie Personal scharen. So unsympathisch das klingen mag, doch es ist nicht alles, nicht das gesamte Bild. Manchmal scheint es, dass hinter dieser ach so coolen Fassade eine sensible Seele steckt, dass diese aber geschützt werden soll. Zudem will Ariane für Ihre Ziele und Ideale kämpfen, sie will ihr Leben in die Hand nehmen und erreichen, was sie sich in den Kopf gesetzt hat. Das zeigt sich auch im Studium an, das sie gegen alle Widrigkeiten und in den Weg gelegte Steine durchsetzt und durchzieht. Dafür ist sie auch bereit, die sich ihr bietenden Möglichkeiten zu nutzen, auf Menschen (mehrheitlich Männer) zurückzugreifen, die ihr dabei helfen können. «Ariane: Liebe am Nachmittag» ist unterhaltsam und flüssig geschrieben und ebenso zu lesen, die perfekte Sommerlektüre für die, welche keine schwere Kost und doch keinen zu seichten Roman mögen. Fazit: Eine stimmig erzählte Geschichte mit einer authentischen Protagonistin, flüssig zu lesen und alles in allem sehr zu empfehlen.

Grossartig

Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 05.07.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ariane ist eine junge, intelligente Frau, der die Männer zu Füssen liegen, was sie für sich zu nutzen weiss. Als sie auf Konstantin trifft, verabreden die beiden, dass dies eine Beziehung auf Zeit werden solle, zumal Konstantin schon verlobt ist. Von Liebe soll nicht die Rede sein, blosser Spass und eine gute Zeit sind das Ziel. Doch meistens kommt es anders als man denkt, Gefühle lassen sich selten mit Regeln beschränken. Der Roman spielt in Russland, erinnert vom Ton her an die Romane Tolstois. Es ist flüssig geschrieben, die Protagonistin ist stimmig und authentisch gezeichnet, die restlichen Figuren bleiben eher blass und im Hintergrund, sind quasi nur Staffage für den Auftritt der wichtigen Heldin. Das tut dem Buch aber keinen Abbruch, im Gegenteil, es widerspiegelt ganz das Naturell der Protagonistin, welche sich oft selber genauso zu sehen scheint: Als Mittelpunkt, um den sich die anderen quasi wie Personal scharen. So unsympathisch das klingen mag, doch es ist nicht alles, nicht das gesamte Bild. Manchmal scheint es, dass hinter dieser ach so coolen Fassade eine sensible Seele steckt, dass diese aber geschützt werden soll. Zudem will Ariane für Ihre Ziele und Ideale kämpfen, sie will ihr Leben in die Hand nehmen und erreichen, was sie sich in den Kopf gesetzt hat. Das zeigt sich auch im Studium an, das sie gegen alle Widrigkeiten und in den Weg gelegte Steine durchsetzt und durchzieht. Dafür ist sie auch bereit, die sich ihr bietenden Möglichkeiten zu nutzen, auf Menschen (mehrheitlich Männer) zurückzugreifen, die ihr dabei helfen können. «Ariane: Liebe am Nachmittag» ist unterhaltsam und flüssig geschrieben und ebenso zu lesen, die perfekte Sommerlektüre für die, welche keine schwere Kost und doch keinen zu seichten Roman mögen. Fazit: Eine stimmig erzählte Geschichte mit einer authentischen Protagonistin, flüssig zu lesen und alles in allem sehr zu empfehlen.

Eine wunderbare Neuübersetzung

ausgebucht.blog am 11.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Original erschien die zeitlose Liebesgeschichte von Claude Anet 1920 unter dem Titel "Ariane - jeune fille russe". Der jetzige Titel orientiert sich an der Verfilmung mit Audrey Hepburn. Ein Foto von ihr ziert das Cover des sehr schönen Buches. Wenn man sich einer so alten Geschichte widmet, steigert es in meinen Augen die Lesefreude immens, wenn sie in ein ansprechendes Äußeres verpackt wird, erst recht mit so romantischem Inhalt. Diese hier kommt in edlem bonbonrosa Leinen zu uns, mit pinkem Lesebändchen und ganz und gar hochwertig und feminin anmutend. Das stimmt einen direkt auf die Hauptfigur ein, Ariane. Zum Inhalt: Ariane ist eine aufgeweckte, junge Frau, intelligent und zielstrebig. Sie entschließt sich, nach ihrem Abitur ein Studium zu beginnen, Familienplanung steht nicht an, von der Liebe hält sie nichts. Gesellschaft, ja die ist ihr wichtig, bewundern lässt sie sich, doch als emanzipierte Frau macht man sich nicht zur Dienerin eines Mannes, wohin die Ehe, oder noch schlimmer Gefühle einen bringen können, das hat sie zu Genüge beobachten können. So stellt sie Regeln auf, für die Beziehungen zum anderen Geschlecht und hat klare Vorstellungen. Frauen und Männer sind unterschiedlich, dass wird in diesem Buch deutlich, und auch, dass Liebe sich keinen Regeln unterordnet. Erst als es zu spät ist, erkennt Ariane, dass Konstantin kein Feind ist, von dem sie sich seelisch und körperlich abhängig machen würde, wäre sie verliebt in ihn. Ihre Vehemenz, ihre Freiheit um keinen Zentimeter zu verringern führt dazu, dass sie sich selbst nichts mehr zugestehen kann. Mein Eindruck: Im Laufe der Zeit wurden in den diversen Übersetzungen teils Passagen gestrichen oder sogar etwas hinzugefügt. Auch die Verfilmung von 1957 weist - nach der Inhaltsangabe zu urteilen - wesentliche Unterschiede zum Buch auf. Nach nunmehr 100 Jahren wurde Anets Roman nun aber glänzend von Kristian Wachinger aus dem französischen neu übersetzt. Im Nachwort wird Wert darauf gelegt, dass es sich hierbei um die ursprüngliche Fassung handelt, was ich sehr wichtig finde. Und mir hat die Geschichte genau so sehr gefallen. Sie setzt sich mit Emanzipation auseinander, die in Russland zu der Zeit viel weiter vorangeschritten war als irgendwo sonst auf der Welt, aber reflektiert auch deren Fallstricke. Ariane ist fehlgeleitet und desillusioniert durch falsche Vorbilder und fürchtet nichts so sehr wie die Liebe. Sie glaubt, man könne Gefühle unterbinden und reglementieren. Erst, als es zu spät scheint, erkennen beide, dass sie keine Gegenspieler sind, sondern Verbündete. Die Charaktere sind lebhaft beschrieben, detailreich, so dass man sie genau vor sich sieht. Wechselnd erhält man kurze, teils nur einen Satz umfassende, feinsinnige Einblicke in die Gedanken der Protagonisten. Anet bedient sich dabei allerhand geschlechtsspezifischer Klischees, ich verzeihe sie ihm schmunzelnd. Genau diese Klischees handeln ja den Hauptfiguren erst den ganzen Ärger ein. Dabei driftet die Handlung nie ins Kitschige oder Vorhersehbare ab. Keine Dramatik sondern Zartheit, bei Handlung und Sprache. Es hebt sich ab und ist von außen wie innen wunderbar gelungen.

Eine wunderbare Neuübersetzung

ausgebucht.blog am 11.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Original erschien die zeitlose Liebesgeschichte von Claude Anet 1920 unter dem Titel "Ariane - jeune fille russe". Der jetzige Titel orientiert sich an der Verfilmung mit Audrey Hepburn. Ein Foto von ihr ziert das Cover des sehr schönen Buches. Wenn man sich einer so alten Geschichte widmet, steigert es in meinen Augen die Lesefreude immens, wenn sie in ein ansprechendes Äußeres verpackt wird, erst recht mit so romantischem Inhalt. Diese hier kommt in edlem bonbonrosa Leinen zu uns, mit pinkem Lesebändchen und ganz und gar hochwertig und feminin anmutend. Das stimmt einen direkt auf die Hauptfigur ein, Ariane. Zum Inhalt: Ariane ist eine aufgeweckte, junge Frau, intelligent und zielstrebig. Sie entschließt sich, nach ihrem Abitur ein Studium zu beginnen, Familienplanung steht nicht an, von der Liebe hält sie nichts. Gesellschaft, ja die ist ihr wichtig, bewundern lässt sie sich, doch als emanzipierte Frau macht man sich nicht zur Dienerin eines Mannes, wohin die Ehe, oder noch schlimmer Gefühle einen bringen können, das hat sie zu Genüge beobachten können. So stellt sie Regeln auf, für die Beziehungen zum anderen Geschlecht und hat klare Vorstellungen. Frauen und Männer sind unterschiedlich, dass wird in diesem Buch deutlich, und auch, dass Liebe sich keinen Regeln unterordnet. Erst als es zu spät ist, erkennt Ariane, dass Konstantin kein Feind ist, von dem sie sich seelisch und körperlich abhängig machen würde, wäre sie verliebt in ihn. Ihre Vehemenz, ihre Freiheit um keinen Zentimeter zu verringern führt dazu, dass sie sich selbst nichts mehr zugestehen kann. Mein Eindruck: Im Laufe der Zeit wurden in den diversen Übersetzungen teils Passagen gestrichen oder sogar etwas hinzugefügt. Auch die Verfilmung von 1957 weist - nach der Inhaltsangabe zu urteilen - wesentliche Unterschiede zum Buch auf. Nach nunmehr 100 Jahren wurde Anets Roman nun aber glänzend von Kristian Wachinger aus dem französischen neu übersetzt. Im Nachwort wird Wert darauf gelegt, dass es sich hierbei um die ursprüngliche Fassung handelt, was ich sehr wichtig finde. Und mir hat die Geschichte genau so sehr gefallen. Sie setzt sich mit Emanzipation auseinander, die in Russland zu der Zeit viel weiter vorangeschritten war als irgendwo sonst auf der Welt, aber reflektiert auch deren Fallstricke. Ariane ist fehlgeleitet und desillusioniert durch falsche Vorbilder und fürchtet nichts so sehr wie die Liebe. Sie glaubt, man könne Gefühle unterbinden und reglementieren. Erst, als es zu spät scheint, erkennen beide, dass sie keine Gegenspieler sind, sondern Verbündete. Die Charaktere sind lebhaft beschrieben, detailreich, so dass man sie genau vor sich sieht. Wechselnd erhält man kurze, teils nur einen Satz umfassende, feinsinnige Einblicke in die Gedanken der Protagonisten. Anet bedient sich dabei allerhand geschlechtsspezifischer Klischees, ich verzeihe sie ihm schmunzelnd. Genau diese Klischees handeln ja den Hauptfiguren erst den ganzen Ärger ein. Dabei driftet die Handlung nie ins Kitschige oder Vorhersehbare ab. Keine Dramatik sondern Zartheit, bei Handlung und Sprache. Es hebt sich ab und ist von außen wie innen wunderbar gelungen.

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