Ketzerei im Mittelalter. Der Kreuzzug gegen die Albigenser
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
17,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
26.02.2021
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-346-33302-5
Nikolas Jaspert schrieb in seinem Werk "Die Kreuzzüge" darüber, wie Papst Urban II. am 27. November 1095 auf freiem Felde außerhalb der Stadt Clermont in der Auvergne (Frankreich) eine flammende Rede hielt. Dabei rief er die christliche Ritterschaft zu einem Kriegszug in den Osten auf und war sich nicht bewusst, dass er damit eine Massenbewegung in Gang setzte, die für die kommenden zwei Jahrhunderte prägenden Einfluss auf die Geschichte Europas ausübte.
Im alltäglichen Diskurs ist der Gedanke verankert, dass es sich bei den Kreuzzügen automatisch um den Eroberungsversuch Jerusalems durch europäische, christliche Reiterscharen handelt und dabei gerät die Tatsache in den Hintergrund, dass es nicht nur die orientalisch geprägten Kreuzzüge gab, sondern auch solche auf dem europäischen Kontinent. Beispiele dafür sind die jüdischen Pogrome und der Albigenser-Kreuzzug. Bei Letzterem handelt es sich um einen Kreuzzug gegen die Bevölkerung der südfranzösischen Region Languedoc, der Hochburg der katharischen Bewegung. Es war der erste Kreuzzug von Christen gegen Christen, der in diversen literarischen Werken als grausam und blutrünstig dargestellt wurde.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice