Produktbild: Mondteufel

Mondteufel

27

11,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,6 cm

Gewicht

493 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7534-4011-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.03.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

364

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,6 cm

Gewicht

493 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7534-4011-8

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Buecherseele79

    5/5

    08.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Vollmondliebe

    Stella wacht im Pflegeheim "Euphoria" auf. Nach einer Hirnblutung und einer Zeitlang wie "ein Zombie" leben will sie ihr Leben wieder in den Griff bekommen. Erinnerungen an die Geschehniss davor und danach hat sie nicht wirklich. Ihre Mutter ist in der Zeit plötzlich verstorben, ihr Ehemann Julian braucht Abstand von ihr und Stella weiss einfach nicht wem sie noch trauen kann... "Ich bin bei Vollmond ausgeglichener, selbstbewuster, ruhiger, ich habe eine Mondseele. Ich möchte die ganze Nacht draußen verbringen und endlos auf dieses besondere Licht blicken, welches mit keinem anderen Leuchten verglichen werden kann. Ich lasse sein Licht tief auf mich einwirken, ein Licht, das mich wach hält, mir Ehrfurcht einflößt, mich tröstet, wärmt und mir Mut gibt." (Seite 4) Ich mag es wie die Autorin den Vollmond, die Mondphasen und seine mystischen Sagen um ihn um die Geschichte von Stella webt. Alleine deswegen lohnt sich dieses Buch, gerade für Menschen die den Vollmond als Ruhepol sehen und natürlich für Leser die einfach mal wieder einen verdammt spannenden Psychothriller lesen wollen. Zusammen mit Stella wachen wir im Pflegeheim "Euphoria" auf. Aber euphorisch ist Stella in keinster Weise. Nach der Hirnblutung kämpft sie weiterhin mit starken Kopfschmerzen und merkt dass ihr Gehirn sich "neu sortieren" muss. Viele Dinge sind verschwunden, andere tauchen plötzlich wieder auf, wollen ans Licht kommen, es ist ein ständiges Suchen und Finden was Stella stark zusetzt. Aber nicht nur Stella sondern auch dem Leser. Denn diese unterschwellige Gefahr, diese Dunkelheit, die schleicht sich von Beginn an ein und begleitet den Leser bis zum Ende. Stella hat mir an vielen Stellen leid getan, denn man mag es sich gar nicht vorstellen nach einer Hirnblutung wieder fast "neu" beginnen zu müssen, man sucht nach Erinnerungen und Fetzen und kommt doch zu wenigen Ergebnissen. Diese Recherche hat die Autorin sehr intensiv umgesetzt. Neben Stella, die Post von ihrer verstorbenen Mutter erhält, kommen auch die Tagebucheinträge von ihr ans Licht. Doch wie kann eine verstorbene Person Stella noch Briefe und Tagebucheinträge schicken? Wer lügt? Wer nicht? Wem kann Stella überhaupt noch vertrauen? Es ist ein ständiges Raten und Bangen und man wird fast selbst wahnsinnig. Alles dreht sich um den Mord an Stellas Bruder Jordi der damals mit 8 Jahren ermordet wurde. 3 Jungendlich wurden auf Grund von Indizien damals verurteilt. Immer öfter tauchen die Erinnerungen an die Tage auf, Erinnerungen die Stella komplett ausgeblendet hatte, die nun aber ans Licht kommen müssen und wollen. Doch wie unschuldig oder schuldig ist Stella eigentlich selbst? Das ganze Umfeld, die ganze Geschichte ist perfekt gestrickt und lässt den Leser mehrmals die Meinung ändern, neu bilden und doch in alte Muster zurückfallen. Die Autorin hat einfach ein Händchen für spannende und etwas gruselige Psychothriller und auch diesen empfehle ich gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Hügelsheim

    5/5

    20.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur!

    Mit „Mondteufel“ habe ich mal wieder einen super spannenden Thriller von der wundervollen Astrid Korten gelesen. Der Einstieg fiel mir absolut leicht und ich war schnell drin in der Geschichte. Mit Neugier habe ich verfolgt, wie Stella nach einem Aneurysma erwacht und sich an nichts erinnern kann. Als sie dann auch noch vom plötzlichen Tod ihrer Mutter erfährt, bricht für sie eine Welt zusammen. Plötzlich werden ihr mysteriöse Nachrichten zugespielt und Stella wittert große Gefahr. Und das völlig zurecht… Die Handlung wird im Präsens und hauptsächlich aus Sicht von Stella erzählt. Zeitweise erfährt der Leser auch die trüben Gedanken des Mondteufels, der bis zum Ende unerkannt bleibt. Diese Passagen haben mich besonders neugierig gemacht und zeitgleich schockiert. Die Protagonistin Stella habe ich sofort ins Herz geschlossen. Was ihr wiederfahren ist hat mich sehr berührt. Schnell hatte ich einen Bezug zu ihr herstellen können und sie kam mir absolut authentisch rüber. Die Nebencharaktere waren ebenfalls sehr gut ausgearbeitet und real dargestellt. Der unverkennbare Schreibstil der Astrid Korten hat mich wieder flüssig durch den Plot geleitet und mich diesen hautnah miterleben lassen. Sie hat eine düstere Atmosphäre geschaffen, die mich absolut überzeugen konnte und fasziniert hat. Fazit: Ein düsterer Thriller, der bei mir voll punkten konnte. Eine spannende Story, die mich fasziniert und mir mal wieder gezeigt hat, dass man niemandem vertrauen kann. Unbedingt lesen!

  • Bewertung

    aus Luckenwalde

    5/5

    01.04.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Nichts ist wie es scheint

    "Mondteufel" von Astrid Korten ist ein Psychothriller, der mich von der ersten Seite an gepackt hat. Als Leser wacht man hier gemeinsam mit Stella nach einer Gehirnblutung im Pflegeheim Euphoria auf. Diese Hirnblutung ist aber schon länger her, als Stella im ersten Moment vermutet und ihr fehlt da so manche Erinnerung an die vergangene Zeit. Diese Erinnerungslücken werden hier so nach und nach aufgefüllt, mit Wahrheiten und auch Vorgetäuschtem. Auch in ihrem gegenwärtigen Alltag geschehen immer wieder unerklärliche Dinge, die die Spannung aufrecht erhalten, da man nie weiß, wem und was man hier trauen kann. In Zwischenspielen kommt hier auch der Mondteufel persönlich zu Wort und birgt eine unmittelbare und fast greifbare Bedrohung für Stella. Die ganze Situation spitzt sich sehr schnell zu und es geschehen viele unerklärliche Dinge und es werden Parallelen in die Vergangenheit gezogen mit Tagebucheinträgen ihrer Mutter. Diese Verbindung ist hier meisterlich geknüpft. Die Kapitel sind kurz und sehr verständlich geschrieben und treiben einen immer tiefer in eine Verwirrung, was Schein und was Sein ist, die sich mit mehreren unerwarteten Wendungen erst ganz am Ende löst. Dieses Buch ist allen Lesern zu empfehlen, die ein spannendes und auch etwas gruseliges Rätsel aufklären wollen, ohne dass das Blut aus den Seiten tropft. Sehr gute und spannende Unterhaltung.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    27.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender Psychothriller

    Stella wacht in einer Rehabilitationsklinik auf und kann sich an die vergangenen Wochen nicht erinnern. Ein Aneurysma lässt viele Erinnerungen nicht zu. Es plagen sie fast unerträgliche Kopfschmerzen. Nach und nach erfährt sie, dass ihre Mutter gestorben ist und ihr Mann sie verlassen hat. Außerdem hat sie Flashs und sieht Dinge, die andere nicht sehen. Nachts wird ihr Zimmer betreten und unerklärliche Vorgänge häufen sich. Am meisten plagt sie, dass sie nicht mehr weiß, was vor vielen Jahren mit ihrem Bruder Jordi geschah. Was ist damals passiert? Wem kann sie trauen? Astrid Korten ist hier wieder ein Psychothriller gelungen, der es in sich hat. Schon das Cover ist ein Hingucker und mit der Frau im Abendkleid, dem Vollmond und die Rosenblätter wecken sofort die Neugier auf das Buch. Auch der Prolog zieht einen in den Bann und der Spannungsbogen wird kontinuierlich oben gehalten. Es stellt sich die Frage, was ist wirklich geschehen. Ist Stella nur verwirrt oder spielt jemand ein Spiel mit ihr. Ob es sich um Emma ihre Halbschwester, ihr Mann Julian oder ihr Exmann und seine neue Frau dreht, keinem kann man trauen. Allerdings auch nicht Stella. Man hat immer nur Vermutungen. Tagebucheinträge ihrer Mutter tragen zur weiteren Verwirrung herbei. Ihr Bruder Jordi wurde im Alter von 8 Jahren von drei Jugendlichen ermordet. Was ist damals wirklich geschehen? Die Autorin versteht es zu fesseln und einen auf den Irrweg zu leiten. Nichts ist so wie es scheint. Immer wenn man denkt, jetzt ist man auf der richtigen Fährte, nimmt es eine unvorhergesehene Wendung. Erst am Ende wird das Rätsel gelöst und das lässt mich sprachlos zurück. Fazit: spannend, fesselnd, unerwartet, dramatisch. Mit einem grandiosen Finale überzeugt die Autorin. Intrigen und Hass, aber auch Raffgier kommen hier zur Sprache. Auch die Recherche zur Hirnblutung ist vorbildlich. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    27.03.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Im Bannkreis des Mondes

    Stellas Leben wird durch eine Hirnblutung von einem Tag auf den anderen auf den Kopf gestellt. Zunächst muss sie mit der Situation zurecht kommen, sich nicht mehr an die letzten Wochen erinnern zu können. Diese halten auch noch böse Überraschungen für sie parat, denn in der Zeit ist ihre Mutter verstorben und ihr Mann hat beschlossen, sich von ihr zu trennen. In diesem schwierigen Szenario geschehen auch noch mysteriöse Dinge, die Stellas Zurechnungs-fähigkeit zunehmend in Frage stellen. In ihrer Verzweiflung weiß sie gar nicht mehr, wem sie noch trauen kann und beschließt die Klinik zu verlassen. Stella ist gewillt ihr aus den Fugen geratenes Leben wieder in den Griff zu bekommen... Ich habe mittlerweile schon viele Thriller aus der Feder von Astrid Korten gelesen und jedes mal gelingt es ihr mich mit ihren tief in die Psyche der Protagonisten abtauchenden Geschichten zu begeistern. Ich bin daher mit viel Vorfreude und einer hohen Erwartungshaltung in ihr neues Werk "Mondteufel" gestartet. Mit ihrem tiefsinnigen und temperamentvollen Schreibstil hatte sich mich schnell wieder in den Bann gezogen. Der Spannungsbogen wird mit Stellas rätselhafter Situation nach und nach aufgebaut und es ergeben sich für den Leser im Verlauf der Geschichte immer mehr Fragezeichen. Fiktion und Realität werden von Astrid Korten geschickt miteinander verknüpft, so dass der Fortgang aus meiner Sicht unvorhersehbar wird. Erst das fulminante und mit überraschenden Wendungen gespickte Finale bringt die gut nachvollziehbare und zufriedenstellende Auflösung. Insgesamt ist "Mondteufel" ein aus meiner Sicht rundum gelungener Psycho-Thriller, der mich mit einer raffiniert aufgebauten Story und dem Erzähltalent der Autorin überzeugt hat. Ich lege das Buch den Freunden der Spannungsliteratur ans Herz und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.

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