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Anne Hertz

1. Bis ans Ende aller Fragen (ungekürzt)

Bis ans Ende aller Fragen (ungekürzt)

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ranja Bonalana

Spieldauer

8 Stunden und 49 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

24.08.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

52

Verlag

Harper Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783749902682

Beschreibung

Produktdetails

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Ja

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Ranja Bonalana

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8 Stunden und 49 Minuten

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Ja

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24.08.2021

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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52

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Harper Audio

Sprache

Deutsch

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9783749902682

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Tolle erste Hälfte flacht leider ab

Bewertung aus Belm am 16.09.2021

Bewertungsnummer: 1568688

Bewertet: Hörbuch-Download

Mit Anfang 40 findet Maxi ihr altes Tagebuch aus ihrer Teenagerzeit und fragt sich, was aus ihren Träumen geworden ist-damals wollte sie mit ihrem Schwarm Rafi alt werden, Kinder haben, Karriere als Ärztin machen...nun steht sie auf dem Boden der Tatsachen, ihr langjähriger Partner hat sie wegen einer Jüngeren verlassen, Kinder hat sie auch nicht und die Arbeit in einem Cafe war eigentlich nur eine Übergangslösung...da hat Maxis Nichte eine zündende Idee-sie schleppt Maxi mit zu einer Trauergruppe! Denn es gibt doch nichts besseres als einen Mann, ohne lästige Ex, der auch noch Kinder hat, oder? Blöd nur, dass alles mit einer Lüge beginnen muss, denn natürlich muss Maxi eine Witwe spielen... Die erste Hälfte des Buches hat mir unglaublich gut gefallen, locker-leicht geschrieben, sehr humorvoll und dann wieder herzerwärmend. Teilweise habe ich mich kringelig gelacht, als Maxi zu einem Sportkurs gerannt ist, dann wieder hat es mein Herz erwärmt wie sie mit den Kindern eines Witwers umgegangen ist. Ich fand es so schön und mitten aus dem Leben erzählt! Und da es ja im Trauerkurs gleich zwei Kandidaten gab, fand ich das Buch auch nicht vorhersehbar und hätte gern die volle Punktzahl gegeben! Dies alles flacht aber leider schlagartig ab der Hälfte des Buches ab. Es wird so vorhersehbar, obwohl die Autorinen immer wieder versuchen falsche Fährten einzubauen, wird es dem Leser sehr schnell klar welcher Mann das Rennen machen wird. Die Geschichte wirkte teils sehr verkitscht und klischeehaft. Und wäre das nicht genug, wurde die Story leider zudem immer konstruierter. Da taucht plötzlich eine traumhafte, einmalige Gelegenheit aus dem nichts auf, das war mir einfach zu viel des Guten und wirkte extrem unglaubwürdig auf mich, ebenso das Ende einer der beiden Trauerkursteilnehmer. Maxi an sich ist mir anfangs noch sehr symphatisch und kann auch mal über sich selbst lachen, aber sie wirkt, so naiv wie sie ist, oft wie ein Teenager. Und das ständige auf-dem-Schlauch-stehen von Maxi, das anfangs wirklich noch süss und witzig wirkte, nervte mich dann irgendwann weil es zur Dauerschleife wurde. So naiv ist doch kein Mensch! Auch der Umgang mit den Kindern von Witwern ging für mich dann einfach gar nicht. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und die Sprecherin hat ihren Job wirklich toll gemacht! Sie legt beim lesen sehr viel Emotionen in ihre Stimme und ich habe ihr gern zugehört! Zudem hatte sie eine sehr angenehme Stimme. Fazit: Hat mir die erste Hälfte noch sehr gut gefallen, flacht die Handlung leider immer mehr und mehr ab und wirkt sehr vorhersehbar und konstruiert.

Tolle erste Hälfte flacht leider ab

Bewertung aus Belm am 16.09.2021
Bewertungsnummer: 1568688
Bewertet: Hörbuch-Download

Mit Anfang 40 findet Maxi ihr altes Tagebuch aus ihrer Teenagerzeit und fragt sich, was aus ihren Träumen geworden ist-damals wollte sie mit ihrem Schwarm Rafi alt werden, Kinder haben, Karriere als Ärztin machen...nun steht sie auf dem Boden der Tatsachen, ihr langjähriger Partner hat sie wegen einer Jüngeren verlassen, Kinder hat sie auch nicht und die Arbeit in einem Cafe war eigentlich nur eine Übergangslösung...da hat Maxis Nichte eine zündende Idee-sie schleppt Maxi mit zu einer Trauergruppe! Denn es gibt doch nichts besseres als einen Mann, ohne lästige Ex, der auch noch Kinder hat, oder? Blöd nur, dass alles mit einer Lüge beginnen muss, denn natürlich muss Maxi eine Witwe spielen... Die erste Hälfte des Buches hat mir unglaublich gut gefallen, locker-leicht geschrieben, sehr humorvoll und dann wieder herzerwärmend. Teilweise habe ich mich kringelig gelacht, als Maxi zu einem Sportkurs gerannt ist, dann wieder hat es mein Herz erwärmt wie sie mit den Kindern eines Witwers umgegangen ist. Ich fand es so schön und mitten aus dem Leben erzählt! Und da es ja im Trauerkurs gleich zwei Kandidaten gab, fand ich das Buch auch nicht vorhersehbar und hätte gern die volle Punktzahl gegeben! Dies alles flacht aber leider schlagartig ab der Hälfte des Buches ab. Es wird so vorhersehbar, obwohl die Autorinen immer wieder versuchen falsche Fährten einzubauen, wird es dem Leser sehr schnell klar welcher Mann das Rennen machen wird. Die Geschichte wirkte teils sehr verkitscht und klischeehaft. Und wäre das nicht genug, wurde die Story leider zudem immer konstruierter. Da taucht plötzlich eine traumhafte, einmalige Gelegenheit aus dem nichts auf, das war mir einfach zu viel des Guten und wirkte extrem unglaubwürdig auf mich, ebenso das Ende einer der beiden Trauerkursteilnehmer. Maxi an sich ist mir anfangs noch sehr symphatisch und kann auch mal über sich selbst lachen, aber sie wirkt, so naiv wie sie ist, oft wie ein Teenager. Und das ständige auf-dem-Schlauch-stehen von Maxi, das anfangs wirklich noch süss und witzig wirkte, nervte mich dann irgendwann weil es zur Dauerschleife wurde. So naiv ist doch kein Mensch! Auch der Umgang mit den Kindern von Witwern ging für mich dann einfach gar nicht. Ich habe die Geschichte als Hörbuch gehört und die Sprecherin hat ihren Job wirklich toll gemacht! Sie legt beim lesen sehr viel Emotionen in ihre Stimme und ich habe ihr gern zugehört! Zudem hatte sie eine sehr angenehme Stimme. Fazit: Hat mir die erste Hälfte noch sehr gut gefallen, flacht die Handlung leider immer mehr und mehr ab und wirkt sehr vorhersehbar und konstruiert.

Bis ans Ende aller Fragen, deren Antworten Müll sind!

Lidia/ WriteReadPassion aus Sankt Augustin am 23.11.2021

Bewertungsnummer: 1611825

Bewertet: Hörbuch-Download

Bewertung: Ich muss mich erstmal sortieren, von der Geschichte habe ich ein Schleudertrauma. Himmel! Was soll dieser Titel bedeuten? Ich kann ihn nicht mit dieser Geschichte in Zusammenhang bringen. Welche Fragen denn? Welchen Mann Maxi nun endlich für sich beansprucht? Selbst das Cover ist irritierend im Nachhinein; man erwartet eine leichte sommerliche Geschichte und bekommt eine anstrengende Achterbahnfahrt. Der Klappentext legt den Schwerpunkt auf die Trauergruppe, die gar keinen Schwerpunkt in der Geschichte genießt. Völlig in die Irre führend. Keiner meiner Lese-Kumpanen geht auf die Charaktere in ihren Rezensionen ein, nur zwei Leser erwähnen kurz Thomas, eine Leserin kurz Gregor. Dabei ist das die Kerngeschichte und kein Spoiler. In anderen Geschichten wird viel mehr preisgegeben. Hier werden nicht mal die Charaktere mal erwähnt. Anders als im Klappentext steht, lernt Maxi nicht nur zwei Männer kennen, auch ihr Ex und ihr früherer Schwarm tauchen wieder auf. Ich bin ganz durcheinander, ich versuche das mal auseinanderzuhalten: Thomas, der Ex, wegen einer anderen verlassen und ein Kind mit ihr hat. Alexander aus der Trauergruppe Gregor aus der Trauergruppe, der zwei Kinder hat Raphael, früherer Mitschüler und Maxis früherer Schwarm (Und da gibt es noch einen Jonathan, aber weiß nicht mehr, wer das ist und ob der nur kurz angerissen wird - oder vielleicht habe ich ihn mir vor lauter Schleudern nur eingebildet) Ich hoffe, ich habe das so richtig geordnet. Im Vordergrund steht nicht die Trauergruppe und all das, sondern das Hin und Her zwischen den Männern. Und Maxi ist ... im letzten Drittel erfährt man, dass sei 44 Jahre alt ist. Da ist mir ein Ohr beinahe abgefallen ... 44 Jahre alt! Und sie benimmt sich wie Mitte/Ende 20. Die Sprecherin ist also auch viel zu jung, sie spricht Maxci so, als wäre sie Mitte/Ende 20. Ich war ganz überrascht. Und sie verwirrt mich neben ihrem kindischen Verhalten zusätzlich ... fühlt sich zu allen vier Männern hingezogen, schwärmt immer nur episodenweise für einer der Vieren. Sie handelt impulsiv, damit kann ich schwer konform gehen. Sie versteift sich immer wieder szenenweise auf einen der Männer und ich dachte nur 'HÄ?' Jetzt folgt etwas Spoiler, anders kann ich meine Kritiken nicht verständlich erläutern: Alexanders Verhalten finde ich absurd; man nimmt nicht einfach die Hände ungefragt und ist dann beleidigt, weil demjenigen das zu nah ist. Irgendwann liegen die beiden dann im Bett und Maxi fragt zwar noch, ob er Single ist, aber macht sich keine Gedanken über Verhütung, er auch nicht. Ihr Ex Thomas schwärmte erst von seinem Kind, erfährt, dass es gar nicht sein ist und jetzt heult er Maxi vor, sie fehle ihm so. Hat mit Raphael rumgeknutscht und einen Blackout vom Alkohol. Sie weiß gar nicht mehr was genau passiert ist, behauptet aber, was er sagt, stimme nicht, das habe sie nie gesagt. Sie meint, er hat ernsthafte Probleme. Ja, du auch Pute! Raphael benimmt sich auch unmöglich. Weil er Beziehungsprobleme hat, wirft er sich an Maxi ran, also wie Thomas. Nun zu Gregor. Sie wirft ihm vor, sich anderweitig in der Frauenwelt umzusehen, obwohl sie dasselbe macht. Doppelmoral lässt grüßen! Und was ist mit Gregor? Das letzte Mal wird er knapp nach der Hälfte der Geschichte erwähnt und verschwindet dann unsauber daraus. Und ward nimmer gehört! Was soll das? Da gab es gar keinen richtigen Abschluss, und er war mir von allen Idioten noch am sympathischsten. Die Sache mit der Trauergruppe, so wie sie im Klappentext steht, finde ich als Idee echt schrullig, weshalb ich das Hörbuch auch angefangen habe. Aber dieses Setting gibt es nicht, das ist nur eine kleine Episode und das war's. Das Hauptthema sind die Männer und Maxis Ping-Pong-Spiel zwischen ihnen. Entwicklungen gibt es nur in künstlicher und unrealistischer Form. Mir ging nichts nah, außer das Negative. Zusätzlich gibt es Rückblenden von Maxi als Schulteenager, die in ihrem Tagebuch schreibt und uns laut vorliest. Erstens sind die Rückblenden für uns Hörer undeklariert, sodass ich erstmal verwirrt war, weil das übergangslos von Gegenwart zu Vergangenheit geht. Zweitens ergeben diese Rückblenden keinen Sinn und Mehrwert für den Verlauf. Sie sind völlig unnötig. Maxi erzählt ja auch in der Gegenwart viel über ihr Denk- und Gefühlsleben, auch zu ihrem Jugendschwarm Raphael. Da sind die Rückblenden total überflüssig. Dass gleich vier Männer gleichzeitig auftauchen und alle Maxi für sich haben wollen, finde ich sehr überspitzt künstlich dargestellt. Fern der Realität. Erst will sie niemand und sie wird verlassen und dann plötzlich zerren alle an ihr. Wo findet man die Pillen für sowas? Das Ende ist auch unbefriedigend, Maxi hat sich endlich für einen der Kerle entschieden, aber der Beigeschmack des Künstlichen verbleibt. Fazit: Was für eine Abenteuerfahrt. Im Negativen. Ohne Schleudertrauma kommt man da nicht durch. Wie viele andere das geschafft haben und diesen Unsinn mit 4 oder 5 Sterne bewerten können, kann ich nicht nachvollziehen und beschließe für mich, es auch nicht ernst zu nehmen. Ernsthaft! Mir reicht's! Warum ich nicht abgebrochen habe? Maxi ging mir zwar sehr auf die Nerven, aber die Sprecherin finde ich gut, wenn auch altersmäßig ungeeignet. Und dann wiederum doch, denn Maxi ist sehr unreif für ihr Alter und wirkt sehr jung und naiv, da passte die Stimme doch. Wirklich nichts ist hier wie es scheint, weder Cover, noch Titel, noch Klappentext, noch andere Rezensionen. Irre. Die Geschichte bekommt von mir 2,5 Sterne, wegen der Sprecherin also 3 Sterne. Als Buch hätte ich es abgebrochen.

Bis ans Ende aller Fragen, deren Antworten Müll sind!

Lidia/ WriteReadPassion aus Sankt Augustin am 23.11.2021
Bewertungsnummer: 1611825
Bewertet: Hörbuch-Download

Bewertung: Ich muss mich erstmal sortieren, von der Geschichte habe ich ein Schleudertrauma. Himmel! Was soll dieser Titel bedeuten? Ich kann ihn nicht mit dieser Geschichte in Zusammenhang bringen. Welche Fragen denn? Welchen Mann Maxi nun endlich für sich beansprucht? Selbst das Cover ist irritierend im Nachhinein; man erwartet eine leichte sommerliche Geschichte und bekommt eine anstrengende Achterbahnfahrt. Der Klappentext legt den Schwerpunkt auf die Trauergruppe, die gar keinen Schwerpunkt in der Geschichte genießt. Völlig in die Irre führend. Keiner meiner Lese-Kumpanen geht auf die Charaktere in ihren Rezensionen ein, nur zwei Leser erwähnen kurz Thomas, eine Leserin kurz Gregor. Dabei ist das die Kerngeschichte und kein Spoiler. In anderen Geschichten wird viel mehr preisgegeben. Hier werden nicht mal die Charaktere mal erwähnt. Anders als im Klappentext steht, lernt Maxi nicht nur zwei Männer kennen, auch ihr Ex und ihr früherer Schwarm tauchen wieder auf. Ich bin ganz durcheinander, ich versuche das mal auseinanderzuhalten: Thomas, der Ex, wegen einer anderen verlassen und ein Kind mit ihr hat. Alexander aus der Trauergruppe Gregor aus der Trauergruppe, der zwei Kinder hat Raphael, früherer Mitschüler und Maxis früherer Schwarm (Und da gibt es noch einen Jonathan, aber weiß nicht mehr, wer das ist und ob der nur kurz angerissen wird - oder vielleicht habe ich ihn mir vor lauter Schleudern nur eingebildet) Ich hoffe, ich habe das so richtig geordnet. Im Vordergrund steht nicht die Trauergruppe und all das, sondern das Hin und Her zwischen den Männern. Und Maxi ist ... im letzten Drittel erfährt man, dass sei 44 Jahre alt ist. Da ist mir ein Ohr beinahe abgefallen ... 44 Jahre alt! Und sie benimmt sich wie Mitte/Ende 20. Die Sprecherin ist also auch viel zu jung, sie spricht Maxci so, als wäre sie Mitte/Ende 20. Ich war ganz überrascht. Und sie verwirrt mich neben ihrem kindischen Verhalten zusätzlich ... fühlt sich zu allen vier Männern hingezogen, schwärmt immer nur episodenweise für einer der Vieren. Sie handelt impulsiv, damit kann ich schwer konform gehen. Sie versteift sich immer wieder szenenweise auf einen der Männer und ich dachte nur 'HÄ?' Jetzt folgt etwas Spoiler, anders kann ich meine Kritiken nicht verständlich erläutern: Alexanders Verhalten finde ich absurd; man nimmt nicht einfach die Hände ungefragt und ist dann beleidigt, weil demjenigen das zu nah ist. Irgendwann liegen die beiden dann im Bett und Maxi fragt zwar noch, ob er Single ist, aber macht sich keine Gedanken über Verhütung, er auch nicht. Ihr Ex Thomas schwärmte erst von seinem Kind, erfährt, dass es gar nicht sein ist und jetzt heult er Maxi vor, sie fehle ihm so. Hat mit Raphael rumgeknutscht und einen Blackout vom Alkohol. Sie weiß gar nicht mehr was genau passiert ist, behauptet aber, was er sagt, stimme nicht, das habe sie nie gesagt. Sie meint, er hat ernsthafte Probleme. Ja, du auch Pute! Raphael benimmt sich auch unmöglich. Weil er Beziehungsprobleme hat, wirft er sich an Maxi ran, also wie Thomas. Nun zu Gregor. Sie wirft ihm vor, sich anderweitig in der Frauenwelt umzusehen, obwohl sie dasselbe macht. Doppelmoral lässt grüßen! Und was ist mit Gregor? Das letzte Mal wird er knapp nach der Hälfte der Geschichte erwähnt und verschwindet dann unsauber daraus. Und ward nimmer gehört! Was soll das? Da gab es gar keinen richtigen Abschluss, und er war mir von allen Idioten noch am sympathischsten. Die Sache mit der Trauergruppe, so wie sie im Klappentext steht, finde ich als Idee echt schrullig, weshalb ich das Hörbuch auch angefangen habe. Aber dieses Setting gibt es nicht, das ist nur eine kleine Episode und das war's. Das Hauptthema sind die Männer und Maxis Ping-Pong-Spiel zwischen ihnen. Entwicklungen gibt es nur in künstlicher und unrealistischer Form. Mir ging nichts nah, außer das Negative. Zusätzlich gibt es Rückblenden von Maxi als Schulteenager, die in ihrem Tagebuch schreibt und uns laut vorliest. Erstens sind die Rückblenden für uns Hörer undeklariert, sodass ich erstmal verwirrt war, weil das übergangslos von Gegenwart zu Vergangenheit geht. Zweitens ergeben diese Rückblenden keinen Sinn und Mehrwert für den Verlauf. Sie sind völlig unnötig. Maxi erzählt ja auch in der Gegenwart viel über ihr Denk- und Gefühlsleben, auch zu ihrem Jugendschwarm Raphael. Da sind die Rückblenden total überflüssig. Dass gleich vier Männer gleichzeitig auftauchen und alle Maxi für sich haben wollen, finde ich sehr überspitzt künstlich dargestellt. Fern der Realität. Erst will sie niemand und sie wird verlassen und dann plötzlich zerren alle an ihr. Wo findet man die Pillen für sowas? Das Ende ist auch unbefriedigend, Maxi hat sich endlich für einen der Kerle entschieden, aber der Beigeschmack des Künstlichen verbleibt. Fazit: Was für eine Abenteuerfahrt. Im Negativen. Ohne Schleudertrauma kommt man da nicht durch. Wie viele andere das geschafft haben und diesen Unsinn mit 4 oder 5 Sterne bewerten können, kann ich nicht nachvollziehen und beschließe für mich, es auch nicht ernst zu nehmen. Ernsthaft! Mir reicht's! Warum ich nicht abgebrochen habe? Maxi ging mir zwar sehr auf die Nerven, aber die Sprecherin finde ich gut, wenn auch altersmäßig ungeeignet. Und dann wiederum doch, denn Maxi ist sehr unreif für ihr Alter und wirkt sehr jung und naiv, da passte die Stimme doch. Wirklich nichts ist hier wie es scheint, weder Cover, noch Titel, noch Klappentext, noch andere Rezensionen. Irre. Die Geschichte bekommt von mir 2,5 Sterne, wegen der Sprecherin also 3 Sterne. Als Buch hätte ich es abgebrochen.

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Bis ans Ende aller Fragen (ungekürzt)

von Anne Hertz

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Anke Schnöpel

Thalia Hilden

Zum Portrait

4/5

Ein Jahr im Leben der 42jährigen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Jahr im Leben der 42jährigen Maxi, in dem es sehr bunt und turbulent zu geht. Kurzweilige, vielleicht nicht unbedingt realistische Liebesgeschichte, die Spaß macht und bei der man super abschalten kann. Die ungekürzte Lesung von Ranja Bonalana ist auch zu empfehlen.
  • Anke Schnöpel
  • Buchhändler/-in

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Ein Jahr im Leben der 42jährigen...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Jahr im Leben der 42jährigen Maxi, in dem es sehr bunt und turbulent zu geht. Kurzweilige, vielleicht nicht unbedingt realistische Liebesgeschichte, die Spaß macht und bei der man super abschalten kann. Die ungekürzte Lesung von Ranja Bonalana ist auch zu empfehlen.

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R. Braun

Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

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4/5

Eine schöne Geschichte, in die...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine schöne Geschichte, in die man sich einfach fallen lassen kann. Ein toller Wohlfühlroman mit viel Witz, vielen unerwarteten Begegnungen und Wendungen und ein wenig Romantik. Meine Leseempfehlung für zwischendurch.
  • R. Braun
  • Buchhändler/-in

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Eine schöne Geschichte, in die...

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Eine schöne Geschichte, in die man sich einfach fallen lassen kann. Ein toller Wohlfühlroman mit viel Witz, vielen unerwarteten Begegnungen und Wendungen und ein wenig Romantik. Meine Leseempfehlung für zwischendurch.

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