Riot, don't diet!

Riot, don't diet!

Aufstand der widerspenstigen Körper

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Beschreibung

Dick, haarig, queer, alt, Schwarz, behindert: Wer in unserer Gesellschaft nicht der Norm entspricht, wer sich und seinen Körper nicht dem kommerzialisierten Zwang zur Selbstoptimierung unterwirft, wird marginalisiert, gemobbt und ausgegrenzt. Doch wer definiert Schönheit und wem nützt das? Klar ist jedenfalls: Schönheit ist nicht nur ein Geschäft, sie ist vor allem eines: politisch.
Wenn eine Frau wegen unrasierten Beinen Morddrohungen bekommt, wenn Jobbewerbungen nach dem Körpergewicht beurteilt werden, wenn ein dunklerer Teint "in" ist, aber Schwarze Menschen weiterhin strukturell diskriminiert werden - dann ist ein Umdenken der Mehrheit und ein Aufstand gerade für jene Menschen notwendig, die besonders unter dem Schönheitsdruck in den Medien und an unserem Umgang miteinander leiden. Elisabeth Lechner trifft AktivistInnen, zerlegt gekonnt gängige Vorurteile und legt einen ermutigenden 5-Punkte-Plan vor, wie echte Solidarität aussehen kann und wie wir alle unseren Begriff von Schönheit hinterfragen können.
Dem Riot schließen sich an:
Christl Clear ¿ kerosin95 ¿ Laura Gehlhaar ¿ Linus Giese ¿ minusgold ¿ Ulrike Schöflinger uvm.

Details

  • Verkaufsrang

    70844

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Ja

  • Erscheinungsdatum

    12.04.2021

Beschreibung

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Format

ePUB

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Ja

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  • Verkaufsrang

    70844

  • Erscheinungsdatum

    12.04.2021

  • Verlag Verlag Kremayr & Scheriau
  • Seitenzahl

    240 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    881 KB

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783218012607

Das meinen unsere Kund*innen

3.5/5.0

2 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Wehrt euch!

Eine Kundin/ein Kunde aus Schiffdorf am 25.07.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Körper sind doch eigentlich was ganz privates, jede_r kann sein wie sie_er will und Diskriminierungen sind so was von gestern. Wirklich? Oder handelt es sich dabei um eine Wunschvorstellung, eine Illusion, die den Blick dafür verschleiert, welche gesellschaftlichen Machtstrukturen immer noch herschen? In dem hier zu rezensierenden Buch "Riot, dont´t diet!" zeigt die Autorin anhand der Bereiche "Dick", "Schwarz", "Haarig", "Queer", "Behindert" und "Alt" auf, welchen Diskriminierungen Menschen ausgesetzt sind, die nicht in normative patriachale kapitalistische Schönheitsideale hineinpassen. Hierzu lässt sie bewusst Vertreter_innen mit Merkmalen der verschiedenen Gruppen zu Wort kommen und skizziert am Ende 5 Schritte, mit denen eine Schönheitsrevolution und eine Veränderung normativer Körperzuschreibungen möglich werden kann. Das Buch ist im akademischen Kontext entstanden, eignet sich aber auch für Lai_innen, die bereit sind, sich in das Thema einzuarbeiten. Gerade in Zeiten, wo staatlicherseits über die Diskussion und den Vollzug von Zwangsimpfungen der Versuch unternommen wird, sich gewaltsamen Zugriff auf Körper von Menschen zu verschaffen ist dieses Buch Gold wert.

4/5

Wehrt euch!

Eine Kundin/ein Kunde aus Schiffdorf am 25.07.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Körper sind doch eigentlich was ganz privates, jede_r kann sein wie sie_er will und Diskriminierungen sind so was von gestern. Wirklich? Oder handelt es sich dabei um eine Wunschvorstellung, eine Illusion, die den Blick dafür verschleiert, welche gesellschaftlichen Machtstrukturen immer noch herschen? In dem hier zu rezensierenden Buch "Riot, dont´t diet!" zeigt die Autorin anhand der Bereiche "Dick", "Schwarz", "Haarig", "Queer", "Behindert" und "Alt" auf, welchen Diskriminierungen Menschen ausgesetzt sind, die nicht in normative patriachale kapitalistische Schönheitsideale hineinpassen. Hierzu lässt sie bewusst Vertreter_innen mit Merkmalen der verschiedenen Gruppen zu Wort kommen und skizziert am Ende 5 Schritte, mit denen eine Schönheitsrevolution und eine Veränderung normativer Körperzuschreibungen möglich werden kann. Das Buch ist im akademischen Kontext entstanden, eignet sich aber auch für Lai_innen, die bereit sind, sich in das Thema einzuarbeiten. Gerade in Zeiten, wo staatlicherseits über die Diskussion und den Vollzug von Zwangsimpfungen der Versuch unternommen wird, sich gewaltsamen Zugriff auf Körper von Menschen zu verschaffen ist dieses Buch Gold wert.

3/5

Einführung in ein wichtiges Thema, manchmal fehlt aber etwas Tiefe

Eine Kundin/ein Kunde am 15.07.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Fett, haarig, Schwarz, alt, queer - es gibt viele Körper, die nicht der Norm entsprechen, sogar auf die allermeisten trifft dies zu. Und auch in feministischen Kämpfen werden Körper, je weiter sie von der Norm weg sind, umso häufiger auch unsichtbarer. Das vorliegende Buch möchte einerseits einen Überblick geben über verschiedene körperbezogene Diskriminierungsformen und mögliche Wege, diese zu bekämpfen, und gibt andererseits einzelnen Personen mit marginalisierten Körpern Raum. In weiten Teilen ist es akribisch recherchiert und macht sehr wichtige Punkte, weshalb ich es definitiv als Einstieg in das Thema und als eine feministische Kampfschrift lesen und empfehlen würde. An manchen Stellen hätte das Buch in meinen Augen aber noch stärker ins Detail gehen können. So wird bspw. die Diskriminierung alter Körper relativ oberflächlich in Filmen und Modemagazinen verhandelt, ohne dass ein Hinweis auf die konkrete gesundheitliche Diskriminierung oder das Thema Altersarmut stattfindet. Es ist sehr wichtig, zu zeigen, dass Feminismus intersektional sein muss, mir wurde aber nicht genau genug herausgestellt, was genau die Autorin damit meint. Denn am Anfang des Buchs wird zwar zwischen den Zeilen deutlich, dass es nicht um eine pyramidale und starre Vorstellung von Diskriminierung geht (denn nicht jede Schwarze, dicke Person wird automatisch immer stärker diskriminiert als eine weiße, dicke Person, auch wenn dies häufig der Fall ist) und dass es eben auch ein ständiger Reflexionsprozess ist, gemeinsame Identitätskategorien zum Empowerment zu nutzen und gleichzeitig nicht wieder selbst festzuschreiben. Ich weiß, dass das ein sehr komplexes Thema ist, hätte mir aber hier zumindest in der Einführung einen stärkeren Verweis gewünscht. Denn so sehr es stimmt, dass bspw weiblich gelesene, normschöne Körper oft weniger Diskriminierung erfahren als ein weiblich gelesener, dicker oder Schwarzer, so sehr sollten wir nicht vergessen, wie wirkmächtig allein schon das Einkategorisieren als "Frau" ist. Und so wichtig es ist, dass wir weißen Feminist*innen uns aktiv reflektieren, so wichtig finde ich es eben auch, die Hauptlast dieser Aufgabe nicht nur auf individueller Ebene bei schon diskriminierten Personen zu suchen, sondern gerade auch auf struktureller, institutioneller Ebene und bei jenen Personen, die auch von der Unterdrückung weiblich markierter Körper profitieren. Deshalb hätte ich mir beim 5-Punkte-Plan, der sich überwiegend auch auf die individuelle Reflexion richtet, vielleicht noch einen weiteren Punkt gewünscht, der klare Forderungen an Institutionen stellt. Auch, wenn die kapitalistische Verwertung feministischer Kämpfe mehrfach kritisiert wurde, fand ich nämlich dann teilweise die Lösungsvorschläge nicht immer ganz konsequent. Gleichzeitig finde ich es aber sehr positiv, dass bspw. beim Thema Abelismus auch unterschiedliche Positionen behinderter Menschen Platz fanden, um zu zeigen, dass es eben nicht "den einen" richtigen Weg geben muss. Zuletzt habe ich aber eine konkrete inhaltliche Kritik, die ich vor allem wichtig finde, da das Buch sehr faktengespickt mit einem dicken Handapparat als Einstiegslektüre gedacht ist. Ich finde es gerade bei solchen Büchern wichtig, dass sie auch Menschen außerhalb der Bubble zumindest erreichen können, indem sie eben das Potential haben, auf einer leichter verständlichen, weil auch für Nichtbetroffene rational zugänglichen Ebene zu argumentieren. Allerdings wurde an einer Stelle davon gesprochen, dass Darwins "rassistische" Evolutionstheorien dafür verantwortlich seien, dass weibliche Körper historisch als unbehaart wahrgenommen wurden, was verkürzt und falsch ist. Denn Darwins Theorien zur gemeinsamen Abstammung des Menschen vom Affen und der natürlichen Auslese waren nicht rassistisch und sind bis heute im Kern weiterhin gültig, der häufig damit gleichgesetzte Sozialdarwinismus kommt nicht von ihm selbst und wie gesellschaftlich mit bestimmten wissenschaftlichen Erkenntnissen umgegangen wird, ist nicht die Schuld der WIssenschaftler*innen, solang ihre Theorien dieses Denken nicht zwingend voraussetzen. An anderer Stelle wurde mehrfach betont, dass Dicksein allein nicht über Gesundheit und Kranksein entscheidet und man sich auf Studien dazu nicht verlassen könne, da sie Diätindustrie- und Pharmafinanziert seien. Es stimmt, dass Dicksein per se nicht krank machen muss, aber es ist ein Risikofaktor und dieses Argument wird jede*r Gegner*in sofort hervorzaubern - warum also dieses nicht direkt entkräften, indem man statt gegen Strohmänner dieses Risiko offen anspricht, aber mit einem "Na und?" beantwortet? Denn gerade die unterschiedliche gesellschaftliche Herangehensweise an Übergewicht und Alkohol zeigt ja sehr gut, wie willkürlich bestimmte Risiken gesellschaftlich sanktioniert werden. Man könnte ja vielmehr die Frage stellen, warum es für die Wertigkeit des Menschen in unserer Gesellschaft scheinbar eine Rolle spielt, wie "gesund" er ist, und ob wir nicht auf eine Gesellschaft hinarbeiten sollten, in der das schlichtweg egal ist - nicht auf eine, in der der Gesundheitsbegriff bloß erweitert wird. Und was die finanzierten Studien angeht: Wie gut sie sind, entscheidet letztlich die transparent darzulegende Methodik, nicht, wer sie finanziert hat. Deshalb spielt eine solche Argumentation in meinen Augen unbeabsichtigt Wissenschaftsfeindlichkeit in die Hände. Und auch, wenn diese drei Beispiele wirklich die Minderheit in diesem Buch darstellen, sind es wunde Punkte, mit denen die eigentlich wahnsinnig wichtige inhaltliche Kritik schnell abgewatscht werden kann. Deshalb hätte ich mir hier mehr Differenzierung gewünscht und die Dekonstruktion gerade der Argumente, die auf den ersten Blick valide scheinen, aber eben fettfeindlich sind.

3/5

Einführung in ein wichtiges Thema, manchmal fehlt aber etwas Tiefe

Eine Kundin/ein Kunde am 15.07.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Fett, haarig, Schwarz, alt, queer - es gibt viele Körper, die nicht der Norm entsprechen, sogar auf die allermeisten trifft dies zu. Und auch in feministischen Kämpfen werden Körper, je weiter sie von der Norm weg sind, umso häufiger auch unsichtbarer. Das vorliegende Buch möchte einerseits einen Überblick geben über verschiedene körperbezogene Diskriminierungsformen und mögliche Wege, diese zu bekämpfen, und gibt andererseits einzelnen Personen mit marginalisierten Körpern Raum. In weiten Teilen ist es akribisch recherchiert und macht sehr wichtige Punkte, weshalb ich es definitiv als Einstieg in das Thema und als eine feministische Kampfschrift lesen und empfehlen würde. An manchen Stellen hätte das Buch in meinen Augen aber noch stärker ins Detail gehen können. So wird bspw. die Diskriminierung alter Körper relativ oberflächlich in Filmen und Modemagazinen verhandelt, ohne dass ein Hinweis auf die konkrete gesundheitliche Diskriminierung oder das Thema Altersarmut stattfindet. Es ist sehr wichtig, zu zeigen, dass Feminismus intersektional sein muss, mir wurde aber nicht genau genug herausgestellt, was genau die Autorin damit meint. Denn am Anfang des Buchs wird zwar zwischen den Zeilen deutlich, dass es nicht um eine pyramidale und starre Vorstellung von Diskriminierung geht (denn nicht jede Schwarze, dicke Person wird automatisch immer stärker diskriminiert als eine weiße, dicke Person, auch wenn dies häufig der Fall ist) und dass es eben auch ein ständiger Reflexionsprozess ist, gemeinsame Identitätskategorien zum Empowerment zu nutzen und gleichzeitig nicht wieder selbst festzuschreiben. Ich weiß, dass das ein sehr komplexes Thema ist, hätte mir aber hier zumindest in der Einführung einen stärkeren Verweis gewünscht. Denn so sehr es stimmt, dass bspw weiblich gelesene, normschöne Körper oft weniger Diskriminierung erfahren als ein weiblich gelesener, dicker oder Schwarzer, so sehr sollten wir nicht vergessen, wie wirkmächtig allein schon das Einkategorisieren als "Frau" ist. Und so wichtig es ist, dass wir weißen Feminist*innen uns aktiv reflektieren, so wichtig finde ich es eben auch, die Hauptlast dieser Aufgabe nicht nur auf individueller Ebene bei schon diskriminierten Personen zu suchen, sondern gerade auch auf struktureller, institutioneller Ebene und bei jenen Personen, die auch von der Unterdrückung weiblich markierter Körper profitieren. Deshalb hätte ich mir beim 5-Punkte-Plan, der sich überwiegend auch auf die individuelle Reflexion richtet, vielleicht noch einen weiteren Punkt gewünscht, der klare Forderungen an Institutionen stellt. Auch, wenn die kapitalistische Verwertung feministischer Kämpfe mehrfach kritisiert wurde, fand ich nämlich dann teilweise die Lösungsvorschläge nicht immer ganz konsequent. Gleichzeitig finde ich es aber sehr positiv, dass bspw. beim Thema Abelismus auch unterschiedliche Positionen behinderter Menschen Platz fanden, um zu zeigen, dass es eben nicht "den einen" richtigen Weg geben muss. Zuletzt habe ich aber eine konkrete inhaltliche Kritik, die ich vor allem wichtig finde, da das Buch sehr faktengespickt mit einem dicken Handapparat als Einstiegslektüre gedacht ist. Ich finde es gerade bei solchen Büchern wichtig, dass sie auch Menschen außerhalb der Bubble zumindest erreichen können, indem sie eben das Potential haben, auf einer leichter verständlichen, weil auch für Nichtbetroffene rational zugänglichen Ebene zu argumentieren. Allerdings wurde an einer Stelle davon gesprochen, dass Darwins "rassistische" Evolutionstheorien dafür verantwortlich seien, dass weibliche Körper historisch als unbehaart wahrgenommen wurden, was verkürzt und falsch ist. Denn Darwins Theorien zur gemeinsamen Abstammung des Menschen vom Affen und der natürlichen Auslese waren nicht rassistisch und sind bis heute im Kern weiterhin gültig, der häufig damit gleichgesetzte Sozialdarwinismus kommt nicht von ihm selbst und wie gesellschaftlich mit bestimmten wissenschaftlichen Erkenntnissen umgegangen wird, ist nicht die Schuld der WIssenschaftler*innen, solang ihre Theorien dieses Denken nicht zwingend voraussetzen. An anderer Stelle wurde mehrfach betont, dass Dicksein allein nicht über Gesundheit und Kranksein entscheidet und man sich auf Studien dazu nicht verlassen könne, da sie Diätindustrie- und Pharmafinanziert seien. Es stimmt, dass Dicksein per se nicht krank machen muss, aber es ist ein Risikofaktor und dieses Argument wird jede*r Gegner*in sofort hervorzaubern - warum also dieses nicht direkt entkräften, indem man statt gegen Strohmänner dieses Risiko offen anspricht, aber mit einem "Na und?" beantwortet? Denn gerade die unterschiedliche gesellschaftliche Herangehensweise an Übergewicht und Alkohol zeigt ja sehr gut, wie willkürlich bestimmte Risiken gesellschaftlich sanktioniert werden. Man könnte ja vielmehr die Frage stellen, warum es für die Wertigkeit des Menschen in unserer Gesellschaft scheinbar eine Rolle spielt, wie "gesund" er ist, und ob wir nicht auf eine Gesellschaft hinarbeiten sollten, in der das schlichtweg egal ist - nicht auf eine, in der der Gesundheitsbegriff bloß erweitert wird. Und was die finanzierten Studien angeht: Wie gut sie sind, entscheidet letztlich die transparent darzulegende Methodik, nicht, wer sie finanziert hat. Deshalb spielt eine solche Argumentation in meinen Augen unbeabsichtigt Wissenschaftsfeindlichkeit in die Hände. Und auch, wenn diese drei Beispiele wirklich die Minderheit in diesem Buch darstellen, sind es wunde Punkte, mit denen die eigentlich wahnsinnig wichtige inhaltliche Kritik schnell abgewatscht werden kann. Deshalb hätte ich mir hier mehr Differenzierung gewünscht und die Dekonstruktion gerade der Argumente, die auf den ersten Blick valide scheinen, aber eben fettfeindlich sind.

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Riot, don’t diet!

von Elisabeth Lechner

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