Die magische Flaschenpost

Kinderbuch

Die magische Flaschenpost Band 2

Jan der Bank

(3)
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Beschreibung

Pikkofintes große Schwester Fippeline wurde entführt! Dahinter steckt der mächtige Dampfschiff-Reeder Wilhelm Miesepriem Bollerwasser. Er verfolgt einen widerwärtigen Plan: Alle Holzschiffe sollen verschwinden - damit er mit seinen neuen Schiffen aus Stahl allein das große Geschäft machen kann! Was ihm zur Umsetzung dieses Planes fehlt, ist ein ganz bestimmtes KLABAUTERGEHEIMNIS.
Bollerwasser hält Fippeline auf einem seiner Schiffe gefangen. Der Reeder und seine Gehilfen erpressen Fippi, damit sie das Geheimnis der BOHRWÜRMER verrät. Doch Fippi schweigt. Und besorgt sich Hilfe: Sie schickt eine MAGISCHE FLASCHENPOST zu Pikkofinte, damit er sie rettet.
Pikko befindet sich auf großer Fahrt und auf seiner zweiten Reise, das erste Mal ist er wirklich auf dem Meer. Als aber die MAGISCHE FLASCHENPOST ankommt und er die Nachricht von Fippi erhält, gibt es nichts zu überlegen: Mit Hilfe seiner Freunde, der Möwe Otto von Plüsterich und der Walrossdame Elsbeth, macht Pikko sich auf den Weg, um seine Schwester zu befreien …

Für das Hörbuch wurde der Text des Buches gekürzt.

Produktdetails

Sprecher Peter Kaempfe
Spieldauer 158 Minuten
Fassung ungekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Altersempfehlung ab 6 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.12.2020
Verlag KJM Buchverlag
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783961941445

Kundenbewertungen

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Spaßige Klabauterabenteuer sind nicht nur für die Kleinen geeignet :D
von MoMe am 19.07.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bei der Betrachtung des Covers bekamen wir schon Lust auf das Abenteuer, denn die Zeichnungen gaben uns einen kleinen Vorgeschmack, was uns erwarten könnte. Insgesamt war dieses stürmische Titelbild absolut passend zur Geschichte. Obwohl es sich hier um den zweiten Band der „Pikkofinte“ Reihe handelt, kann dieses Buch unabhän... Bei der Betrachtung des Covers bekamen wir schon Lust auf das Abenteuer, denn die Zeichnungen gaben uns einen kleinen Vorgeschmack, was uns erwarten könnte. Insgesamt war dieses stürmische Titelbild absolut passend zur Geschichte. Obwohl es sich hier um den zweiten Band der „Pikkofinte“ Reihe handelt, kann dieses Buch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden. Um jedoch die Weiterentwicklung des Charakters zu verstehen und zu erleben, ist das Lesen des ersten Bandes sinnvoll. Für das Verstehen der Geschichte jedoch selber nicht nötig, da die Abenteuer in sich abgeschlossen sind. Die personale Erzählperspektive ermöglichte es mir, Schauplätze außerhalb von Pikkofintes Wahrnehmung auf mich wirken zu lassen und daran teilzuhaben. Dieses Mal durfte ich nämlich drei Charaktere begleiten. Den kleinen und frechen Klabautermann Pikkofinte, seine Schwester Fippeline und den fiesen Antagonisten Wilhelm Miesepriem Bollerwasser. Schon allein die Namen lösten bei mir gute Laune aus und mein heimlicher Star in diesem Buch war ganz klar der olle Bollerwasser. Ich fand den einfach toll. Mit seiner grummeligen Art und seiner körperlichen Figur musste ich mehr über ihn schmunzeln, als mich vor ihm zu gruseln. Natürlich war sein Plan ziemlich finster und bösartig, aber er brachte dafür Schwung und eine große Portion Spannung mit in die Geschichte. Das Buch erhielt hier einiges an Figurenzuwachs, von liebenswert bis abscheulich. Von Menschen bis Tier, hier war alles mit dabei. Mir gefiel das, denn es erweiterte den Horizont von Pikkofintes Welt. Außerdem war es schön, ein bisschen mehr Leben vorzufinden, sodass es trotz neuer Charaktere nicht zu wuselig wurde und ich dennoch den Überblick behalten konnte. Außerdem waren die neuen Persönlichkeiten mir alle ausnahmslos sympathisch, jeder auf seine eigene Art. Auch wenn der Antagonist sicherlich nicht zum Gernhaben erschaffen wurde. Aber ich mochte ihn, weil er mir gute Laune bescherte. Die Vielfältigkeit der Charaktere war erstaunlich und lebendig gestaltet worden. Zu Beginn gab es mehrere Handlungsstränge, welche sich nach und nach zu einem großen Erzählstrang verknüpften. Das steigerte richtig schön die Spannung und lud zum Mitfiebern ein. Besonders als es darum ging, ein Geheimnis zu lüften, führte mich Jan von der Bank richtig schön aufs Glatteis. Der lockere und leichte Schreibstil sorgte für ein angenehmes Lesevergnügen, welches durch detaillierte Beschreibungen abgerundet wurde, welche die eigene Vorstellungskraft ordentlich anregte. Die Erzählungen waren verständlich für die Zielgruppe Kinder ab acht Jahren ausgerichtet worden und ich mochte es sehr, dass die maritimen Begriffe im Text rot markiert wurden und hinten im Buch erklärt wurden. So störte das den Lesefluss nicht, gleichzeitig war aber ersichtlich, dass es eine Hilfestellung zu diesen Wörtern gab. Wer jetzt denkt, dass das Buch nur was für Kinder ist, dem kann ich sagen, dass dem nicht so ist. Hier versteckte sich auch manchmal ein sehr feiner Wortwitz, der eher etwas für Ältere gewesen ist. Generell war die Geschichte freundlich gestaltet worden, sodass selbst bei den gefährlicheren Szenen noch immer hier und da lustige Sequenzen durchblitzten und die bedrohliche Stimmung abfederte. Die Kapitel waren insgesamt von einer schönen Länge, die besonders der Lesejunior hervorragend meisten konnte. Aber auch die jeweiligen Kapiteltitel motivierten zum Weiterlesen, da sie die Neugier auf die kommenden Handlungen steigerte. Was ich noch sehr positiv empfand, war die Tatsache, dass jedes Kapitel für sich genommen abgeschlossen war. Es weckte durchaus die Lust auf das nächste Kapitel, aber erleichterte es auch, das Buch weglegen zu können. Die Bebilderungen von Lena Winkel waren toll. Im Verhältnis zum Text eher gering, aber immer herrlich passend zum jeweiligen Leseabschnitt. Durch die öfter mal kleineren Illustrationen gab es trotzdem immer viel zu entdecken und sie erweckten die Geschichte zum Leben. Ich liebe die Zeichnungen sehr, die mich immer ein wenig an Bleistiftdarstellungen erinnerten. Manche davon waren tatsächlich nur schwarz-weiß, andere wiederum farbig. So wurde es beim Betrachten auch nie langweilig. Fazit: Ein tolles Abenteuer an der Seite vom jungen Klabautermann Pikkofinte Sturmholz, der das Herz am rechten Fleck hat und mit dem es nie langweilig wird.

Abenteuer, Klabauterschabernack und tolle neue Freundschaften
von einer Kundin/einem Kunden aus Blankenfelde-Mahlow am 07.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der zweite Teil der Kinderbuchreihe knüpft herrlich an den ersten Band an und es geht rasant mit dem ersten Abenteuer los. Wer wissen möchte was sich hinter dem "Doppelten Möwen Stek" verbirgt, sollte das Buch lesen und kann dabei wieder in die lustige Welt von Pikkofinte Sturmholz, genannt Pikko, dem kleinen Klabautermann und s... Der zweite Teil der Kinderbuchreihe knüpft herrlich an den ersten Band an und es geht rasant mit dem ersten Abenteuer los. Wer wissen möchte was sich hinter dem "Doppelten Möwen Stek" verbirgt, sollte das Buch lesen und kann dabei wieder in die lustige Welt von Pikkofinte Sturmholz, genannt Pikko, dem kleinen Klabautermann und seinen Freunden eintauchen. Apropos Freunde. Darum gehts nämlich auch in diesem Teil der Reihe. Pikko lernt die Möwe Otto und das Walross Elsbeth kennen und die drei erleben zusammen ein tolles Abenteuer... denn Pikkos Schwester Fippeline ist entführt worden! Was das alles mit einer magischen Flaschenpost zu tun hat, wer der "Bollerkopp" ist und wie man gefährliche Schiffsbohrwürmer wieder los wird könnt ihr hier erfahren. Eine wunderschöne maritime Geschichte, die der Autor Jan von der Bank da geschrieben hat. Mir gefällt der zweite Teil sogar etwas besser als der erste Teil. Man kommt leicht in die Geschichte rein und wird gleich gepackt. Die Spannung ist bis zur letzten Seite spürbar. Auch ein paar Wiederholungen machen es leicht in die Welt von Pikko einzutauchen. Die kleinen gelb unterlegten Kästchen mit wissenswerten Inhalt und die zauberhaften Zeichnungen von Lena Winkel lockern die Seiten auf und so merkt man gar nicht, dass man schon wieder fast am Ende angekommen ist. Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut verständlich geschrieben. Auch gibt es wieder ein paar rot unterlegte Wörter, die hinten im "Lexikon seemännischer Ausdrücke" erklärt sind und eine Übersicht zwischen den magischen Klabauter-und Menschenknoten. Am besten fand ich das Geheimnis um H.C. Eisenbart. Damit hätte ich im Leben nicht gerechnet. Auch seinen Oktopus fand ich total niedlich. Auch die detaillierten Beschreibungen neuer Figuren fand ich richtig gut und ich empfehle das Buch zum Vorlesen ab Klasse 2 und zum selbst lesen ab Klassenstufe 3. Ich vergebe 5/5 Lesesterne für diese schöne maritime Klabautergeschichte.

Tollste Kinderbuchreihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 31.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es ist nicht immer einfach, einen grandiosen ersten Teil zu überbieten doch hier ist genau das der Fall. Ich war bereits nach dem ersten Pikkobuch begeistert doch hier ist die Steigerung. Die Fortsetzung ist wirklich kreativ, sowohl die Geschichte als auch die köstlichen Bilder, und es wird hier richtig spannend! Ein echter Wett... Es ist nicht immer einfach, einen grandiosen ersten Teil zu überbieten doch hier ist genau das der Fall. Ich war bereits nach dem ersten Pikkobuch begeistert doch hier ist die Steigerung. Die Fortsetzung ist wirklich kreativ, sowohl die Geschichte als auch die köstlichen Bilder, und es wird hier richtig spannend! Ein echter Wettlauf gegen die Zeit oder besser gesagt gegen die gefräßigen Holzbohrwürmer. Die Handlung steckt voller Überraschungen und geschickter Knoten, die in letzter Sekunde das Schicksal wenden können. Außerdem gefällt mir das Thema des Zusammenhaltens gut. Dadurch wird den Kindern ein großes "Zusammen-sind-wir-stark-Gefühl" mit auf den Weg gegeben. Außerdem wird ganz nebenbei das Gute im Menschen entdeckt und kleine und größere Fehler werden verziehen. Insgesamt sollte es in keinem Kinderbücherregal fehlen.

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