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Papa stirbt, Mama auch

1

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.07.2021

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/2 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27112-8

Beschreibung

Rezension

„Das Sterben der Eltern nutzt Wurster, um ihre Kindheit zu beschreiben, nicht um damit abzurechnen. Sie tastet sich zum eigenen Ich. Zu dem, woher man kommt und warum man so geworden ist. … Maren Wursters Schreiben ist eines, das bei sich angekommen ist. Ein Schreiben, was sich nur vor sich selbst verantworten muss, wie ein Kind, das groß geworden ist. Was für ein friedliches Buch der eigenen Identität gegenüber.“ Laura Ewert, ZEIT Online, 04.08.21
„Wurster trifft einen intimen Ton, der vorwurfs- und wertungsfrei ist, gleichzeitig durchlässig für die eigenen Empfindungen. ... Mithilfe dieser ‚Archäologie des Verlusts‘ erforscht sie durch die Eltern sich selbst und das Abschiednehmen und findet eine Form, die der erlebten Überwältigung entspricht: im dichten Verweben der Zeitschichten, die sie nach wiederkehrenden Motiven durchsiebt, in erschütternd zärtlicher Präzision.“ Eva Behrendt, Die Tageszeitung, 02.12.21
„Es ist kein Roman, sondern Erfahrungsbericht und biographische Erkundung, sehr verdichtet und mit literarischen Qualitäten. Ein hartes Buch mit viel Schicksal und Elend ... Und es gibt auch tröstliche Passagen.“ Wolfgang Schneider, Tagesspiegel, 28.11.21
„Bestürzend …. Eine literarische Konfrontationstherapie mit den größten Ängsten eines (erwachsenen) Kindes.“ Marlen Hobrack, Die Zeit, 02.09.21
„Es ist kein Roman, sondern Erfahrungsbericht und biographische Erkundung, sehr verdichtet und mit literarischen Qualitäten. … Maren Wurster hat ein besonders eindringliches geschrieben, ein Buch, das nicht im Nachhinein vom Erlebten berichtet, sondern den Niedergang der Eltern und die eigenen Strapazen der Fürsorge begleitet. Das Schreiben und die reflektierende Distanz mögen der Autorin erst die Kraft gegeben haben, von der wir hier lesen.“ Wolfgang Schneider, SWR2, 16.01.22
„Der schwierige Abschiedsweg, zugleich ein Plädoyer für die Fürsorgearbeit, ist mit den Reflexionen verschiedener Denker unterlegt und so feinfühlend offen erzählt, dass es Mut macht. Ihr Schreiben wird zur ‚Archäologie des Verlustes‘, die weit in die Familiengeschichte zurückreicht: hellwach, radikal und ungemein tröstlich.“ Bettina Hesse, WDR5, 07.08.21
„Wurster hat einen nüchternen Ton gewählt und einen sehr skrupulösen Zugang. Da wird alles in Zweifel gezogen, nichts beschönigt. Die Demenz ist brutal, nicht schrullig. Und dass sie den Vater der Mutter vorzieht, daraus macht Wurster kein Hehl. … Und gerade weil dieses Memoir ‚live‘ geschrieben ist, weil die Autorin beim Schreiben eben noch nicht wusste, ob etwa ihr Entschluss, die Eltern nach Berlin ins Pflegeheim zu holen, sich als schrecklicher Fehler erweisen würde, entfaltet der Text eine ruhige Kraft.“ Bettina Steiner, Die Presse, 13.08.21

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.07.2021

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,5/12,9/2 cm

Gewicht

256 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-27112-8

Herstelleradresse

Hanser Berlin
Lehrter Str. 57 , Haus
10557 Berlin
Deutschland
Email: info@hanser.de
Url: www.hanser.de
Fax: +49 89 984809

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Berührt bis ins Mark…

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 08.01.2022

Bewertungsnummer: 1635382

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Ein Buch, das uns alle betrifft: Maren Wursters zutiefst berührende Reflektion über Fürsorge und Übergriffigkeit, Krankheit und Tod – und die Suche nach der eigenen Geschichte. Ein persönliches, in seiner Offenheit radikales, überraschend tröstliches Buch über den Abschied von den Eltern – und der literarische Versuch, die eigene Herkunft zu ergründen. Der Vater liegt auf der Intensivstation, die demenzkranke Mutter wird in einem Pflegeheim betreut. Dazwischen steht die Tochter, selbst Mutter eines kleinen Kindes, und muss sich kümmern, weiß aber nicht, wie. Sie fängt an, sich zu erinnern: an ihre Kindheit, an das Ferienhaus in Spanien, aber auch an die Sucht des Vaters und die Unnahbarkeit der Mutter. Und während sie das Leben der Eltern vom Moment des Sterbens aus erzählt, begreift sie nach und nach, was die beiden eigentlich für Menschen waren, was für ein Mensch sie selbst geworden ist.“ Manchmal gibt es Bücher, die will man eigentlich gar nicht lesen, weil die Vogelstrauß-Politik manches Mal beim Menschen das Einfachste zu sein scheint. Tut das gut? Nein. Wir können uns vor so vielen Dingen und Situationen nicht verstecken und verschließen, denn sie werden kommen, eines Tages…ob wir wollen oder nicht. Autorin Maren Wurster hat mir das wieder klar gemacht. In ihrem Buch beschreibt sie eine Art Sterbebegleitung ihrer Eltern aber nicht in dem Sinne wie man das „professionell“ kennt, sondern wie man es als Kind seiner Eltern macht - mit Liebe bis zum Schluss, egal was war…Wurster erzählt von ihrem Vater, der vom Alkohol zerfressen war und der dafür seine Quittung des Lebens bekommt - er liegt im sterben. Wursters Mutter führt ihr eigenes Leben weit ab von dem, was sie weiß: sie hat eine fortschreitende Demenz und geht in ihrem Kopf ihren eigenen Weg des Lebens bis zum Schluss. Wursters Worte sind nicht nur berührend und traurig, ja sie quälen den Leser genau an der Stelle wo es richtig schmerzt. 140 Seiten braucht es dafür, dass man als Leser aufwacht und darüber nachdenkt wie man selbst damit umgehen würde. Braucht man dann so ein Buch? Umbedingt! Es zeigt, dass es einem nicht nur allein so geht. Alle Kinder ziehen irgendwann dieses Los des Schicksals. Wurster begleitet die beiden und erlebt eine riesige Kraft der Liebe zwischen ihnen, eine Liebe, an die sie selbst nicht mehr gedacht/geglaubt hätte, nach allem was war. Und vielleicht war es genau das was sie brauchte um die beiden für sich nochmal neu kennenzulernen. Wer waren ihre Eltern? Sie geht auf Spurensuche und findet sich selbst als Ergebnis der beiden wieder. Mein Fazit: aufwühlend, schmerzend, traurig, hammerhart, aufrüttelnd, wie ein Weckruf an alle Kinder…Ein gigantisches Buch mit einer noch gigantischeren Message. Lesen! Unbedingt lesen und mit sich selbst darüber sprechen…5 von 5 Sterne! Wobei diese wahrlich noch untertrieben sind!

Berührt bis ins Mark…

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 08.01.2022
Bewertungsnummer: 1635382
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Ein Buch, das uns alle betrifft: Maren Wursters zutiefst berührende Reflektion über Fürsorge und Übergriffigkeit, Krankheit und Tod – und die Suche nach der eigenen Geschichte. Ein persönliches, in seiner Offenheit radikales, überraschend tröstliches Buch über den Abschied von den Eltern – und der literarische Versuch, die eigene Herkunft zu ergründen. Der Vater liegt auf der Intensivstation, die demenzkranke Mutter wird in einem Pflegeheim betreut. Dazwischen steht die Tochter, selbst Mutter eines kleinen Kindes, und muss sich kümmern, weiß aber nicht, wie. Sie fängt an, sich zu erinnern: an ihre Kindheit, an das Ferienhaus in Spanien, aber auch an die Sucht des Vaters und die Unnahbarkeit der Mutter. Und während sie das Leben der Eltern vom Moment des Sterbens aus erzählt, begreift sie nach und nach, was die beiden eigentlich für Menschen waren, was für ein Mensch sie selbst geworden ist.“ Manchmal gibt es Bücher, die will man eigentlich gar nicht lesen, weil die Vogelstrauß-Politik manches Mal beim Menschen das Einfachste zu sein scheint. Tut das gut? Nein. Wir können uns vor so vielen Dingen und Situationen nicht verstecken und verschließen, denn sie werden kommen, eines Tages…ob wir wollen oder nicht. Autorin Maren Wurster hat mir das wieder klar gemacht. In ihrem Buch beschreibt sie eine Art Sterbebegleitung ihrer Eltern aber nicht in dem Sinne wie man das „professionell“ kennt, sondern wie man es als Kind seiner Eltern macht - mit Liebe bis zum Schluss, egal was war…Wurster erzählt von ihrem Vater, der vom Alkohol zerfressen war und der dafür seine Quittung des Lebens bekommt - er liegt im sterben. Wursters Mutter führt ihr eigenes Leben weit ab von dem, was sie weiß: sie hat eine fortschreitende Demenz und geht in ihrem Kopf ihren eigenen Weg des Lebens bis zum Schluss. Wursters Worte sind nicht nur berührend und traurig, ja sie quälen den Leser genau an der Stelle wo es richtig schmerzt. 140 Seiten braucht es dafür, dass man als Leser aufwacht und darüber nachdenkt wie man selbst damit umgehen würde. Braucht man dann so ein Buch? Umbedingt! Es zeigt, dass es einem nicht nur allein so geht. Alle Kinder ziehen irgendwann dieses Los des Schicksals. Wurster begleitet die beiden und erlebt eine riesige Kraft der Liebe zwischen ihnen, eine Liebe, an die sie selbst nicht mehr gedacht/geglaubt hätte, nach allem was war. Und vielleicht war es genau das was sie brauchte um die beiden für sich nochmal neu kennenzulernen. Wer waren ihre Eltern? Sie geht auf Spurensuche und findet sich selbst als Ergebnis der beiden wieder. Mein Fazit: aufwühlend, schmerzend, traurig, hammerhart, aufrüttelnd, wie ein Weckruf an alle Kinder…Ein gigantisches Buch mit einer noch gigantischeren Message. Lesen! Unbedingt lesen und mit sich selbst darüber sprechen…5 von 5 Sterne! Wobei diese wahrlich noch untertrieben sind!

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Papa stirbt, Mama auch

von Maren Wurster

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Bianca Werner

Thalia Göttingen – Kauf Park

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Die Mutter ist dement, der Vater...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Mutter ist dement, der Vater liegt im Sterben. Der begleitende Sterbeprozess führt Maren immer wieder in die gemeinsame Vergangenheit. Schonungslos und darum beim Lesen oft nur schwer zu ertragen. Am Ende kommt auch noch Corona. Kaum vorstellbar, das aushalten zu müssen.
  • Bianca Werner
  • Buchhändler/-in

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Maren Oberwelland

Thalia Varel

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5/5

Die Sterblichkeit der eigenen Eltern

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch habe ich an einem Nachmittag gelesen. Denn einmal begonnen, hat mich "Papa stirbt Mama auch" von Maren Wurster nicht mehr losgelassen und lässt mich bis heute nicht los. Die Autorin beschreibt in ihrem Buch den Sterbeprozess ihrer Eltern. Nicht die Trauer danach, sondern wie ihre Eltern immer weniger werden, ihr Vater durch den Krebs, ihre Mutter durch ihre Demenz, wie die Rollen von Eltern und Kind sich plötzlich umdrehen und neu finden müssen, wie sie sich aufteilen muss zwischen ihrem Vater im Krankenhaus und ihrer Mutter im Pflegeheim und dabei abwägt, mit wem ihr möglicherweise noch mehr Zeit bleibt. Diese wenigen, aber dabei umso intensiven Seiten haben mich tief berührt.
  • Maren Oberwelland
  • Buchhändler/-in

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Die Sterblichkeit der eigenen Eltern

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch habe ich an einem Nachmittag gelesen. Denn einmal begonnen, hat mich "Papa stirbt Mama auch" von Maren Wurster nicht mehr losgelassen und lässt mich bis heute nicht los. Die Autorin beschreibt in ihrem Buch den Sterbeprozess ihrer Eltern. Nicht die Trauer danach, sondern wie ihre Eltern immer weniger werden, ihr Vater durch den Krebs, ihre Mutter durch ihre Demenz, wie die Rollen von Eltern und Kind sich plötzlich umdrehen und neu finden müssen, wie sie sich aufteilen muss zwischen ihrem Vater im Krankenhaus und ihrer Mutter im Pflegeheim und dabei abwägt, mit wem ihr möglicherweise noch mehr Zeit bleibt. Diese wenigen, aber dabei umso intensiven Seiten haben mich tief berührt.

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