Die Überlebenden

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Roman | »Ein Meisterwerk.« Thomas Böhm, Radio eins

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26022

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,6 cm

Beschreibung

Rezension

Schulman, der schon meherere Sachbücher veröffentlicht hat, bleibt bei seinem ersten Roman sehr nah an den Figuren. Cornelia Geissler Berliner Zeitung 20211104

Details

Verkaufsrang

26022

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,5/2,6 cm

Gewicht

404 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Överlevarna

Übersetzer

Hanna Granz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28293-2

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Ein Buch, das in den Bann zieht

Bewertung am 06.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex Schulmann ist ein faszinierendes Werk gelungen, das in jeder Seite besticht und erst am Ende seinen vollen Sinnsog entfaltet. Es beginnt am Ende eines Tages mit dem Treffen dreier Brüder im weit abgelegenen Sommerhaus am schwedischen See, mit einer scheinbar wesentlichen Rolle der Urne mit der Asche der gemeinsamen Mutter und einem Polizeiaufgebot. Anschließend wird die Entwicklung des Tages rückwärts erzählt, während alternierend Geschichten aus der familiären Vergangenheit beigeboten werden. Es spannt sich eine Handlung auf, die erst auf den letzten Seiten ihren wahren Kern offenbart und mich als Leserin betroffen, fast geklatscht zurücklässt. Uff, was für ein fulminantes Ende. Der Roman überzeugt auch durch klare Sprache, nichts Überpoetisches nervt oder setzt Schnörkel. Und doch gelingt es, eine reale Imagination der Geschehnisse aufzubauen und Emotionen herauszustellen, die mich immer weiter haben lesen lassen. Ich gebe eine deutliche Leseempfehlung für dieses skandinavische Highlight.

Ein Buch, das in den Bann zieht

Bewertung am 06.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alex Schulmann ist ein faszinierendes Werk gelungen, das in jeder Seite besticht und erst am Ende seinen vollen Sinnsog entfaltet. Es beginnt am Ende eines Tages mit dem Treffen dreier Brüder im weit abgelegenen Sommerhaus am schwedischen See, mit einer scheinbar wesentlichen Rolle der Urne mit der Asche der gemeinsamen Mutter und einem Polizeiaufgebot. Anschließend wird die Entwicklung des Tages rückwärts erzählt, während alternierend Geschichten aus der familiären Vergangenheit beigeboten werden. Es spannt sich eine Handlung auf, die erst auf den letzten Seiten ihren wahren Kern offenbart und mich als Leserin betroffen, fast geklatscht zurücklässt. Uff, was für ein fulminantes Ende. Der Roman überzeugt auch durch klare Sprache, nichts Überpoetisches nervt oder setzt Schnörkel. Und doch gelingt es, eine reale Imagination der Geschehnisse aufzubauen und Emotionen herauszustellen, die mich immer weiter haben lesen lassen. Ich gebe eine deutliche Leseempfehlung für dieses skandinavische Highlight.

Bewertung am 01.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für eine Geschichte! Das Drama, das sich im Urlaub dieser Familie an einem idyllischen See in Schweden abspielt, ist gravierend, aber das volle Ausmaß der Tragödie wird dem Leser erst am Ende bewusst. Hier treffen ein großartiger Erzählstil und viel Spannung auf aufeinander!

Bewertung am 01.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für eine Geschichte! Das Drama, das sich im Urlaub dieser Familie an einem idyllischen See in Schweden abspielt, ist gravierend, aber das volle Ausmaß der Tragödie wird dem Leser erst am Ende bewusst. Hier treffen ein großartiger Erzählstil und viel Spannung auf aufeinander!

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5/5

Bullerbü Idylle im Ferienhaus? Mitnichten !

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei erwachsene Brüder fahren mit der Asche ihrer Mutter in einer Urne an den Ort ihrer Kindheit, um sie dort an dem von der Mutter gewünschten Ort zu verstreuen. Bloß nicht neben dem Ehemann zur letzten Ruh kommen. Sommer für Sommer fuhren sie damals mit den Eltern zum Ferienhaus am Wasser, buhlten um die Gunst von Vater und Mutter und stellten sich den gefährlichen Herausforderungen. Am Ende dieser Reise kommt es zu einer handfesten Prügelei, sogar die Polizei rückt an. Kann es zu einer Aussprache kommen oder gar zu einer Versöhnung? Voller Melancholie und mit einer großen Handvoll dazwischen gestreuter Tristesse entwickelt dieser fein erzählte Familienroman einen unheilvollen Sog. Raffiniert erzählt in zwei Handlungssträngen, einmal vom Ende her und der andere von Kindheit an, bewegt sich der Leser zwischen den lieblosen Eltern und den emotional vereinsamten Brüdern auf das Finale zu. Tiefgang ohne Ende, sensibel skizzierte einzelne Situationen erzählen eine zu Herzen gehende Geschichte.
5/5

Bullerbü Idylle im Ferienhaus? Mitnichten !

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei erwachsene Brüder fahren mit der Asche ihrer Mutter in einer Urne an den Ort ihrer Kindheit, um sie dort an dem von der Mutter gewünschten Ort zu verstreuen. Bloß nicht neben dem Ehemann zur letzten Ruh kommen. Sommer für Sommer fuhren sie damals mit den Eltern zum Ferienhaus am Wasser, buhlten um die Gunst von Vater und Mutter und stellten sich den gefährlichen Herausforderungen. Am Ende dieser Reise kommt es zu einer handfesten Prügelei, sogar die Polizei rückt an. Kann es zu einer Aussprache kommen oder gar zu einer Versöhnung? Voller Melancholie und mit einer großen Handvoll dazwischen gestreuter Tristesse entwickelt dieser fein erzählte Familienroman einen unheilvollen Sog. Raffiniert erzählt in zwei Handlungssträngen, einmal vom Ende her und der andere von Kindheit an, bewegt sich der Leser zwischen den lieblosen Eltern und den emotional vereinsamten Brüdern auf das Finale zu. Tiefgang ohne Ende, sensibel skizzierte einzelne Situationen erzählen eine zu Herzen gehende Geschichte.

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Eine Hölle namens Kindheit

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Wie es mir mit diesem Buch erging? Ich habe es in einem Zug gelesen. Wortwörtlich. Ich nahm es mit auf eine vierstündige Bahnfahrt und ich habe von der Außenwelt nichts mitbekommen, weil ich mich in einem einsam gelegenen Sommerhaus in Schweden befand. Nur gut, dass ich es kurz vor meinem Zielort ausgelesen hatte! Ja, die Geschichte der drei Brüder ist heftig, auch schockierend, doch am Ende malt Schulman ein kleines helles Fleckchen Hoffnung in die Düsternis. Ein psychologisch vielschichtiges, sprachlich klares, fesselnd komponiertes Debut, das zu lesen lohnt!
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Eine Hölle namens Kindheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie es mir mit diesem Buch erging? Ich habe es in einem Zug gelesen. Wortwörtlich. Ich nahm es mit auf eine vierstündige Bahnfahrt und ich habe von der Außenwelt nichts mitbekommen, weil ich mich in einem einsam gelegenen Sommerhaus in Schweden befand. Nur gut, dass ich es kurz vor meinem Zielort ausgelesen hatte! Ja, die Geschichte der drei Brüder ist heftig, auch schockierend, doch am Ende malt Schulman ein kleines helles Fleckchen Hoffnung in die Düsternis. Ein psychologisch vielschichtiges, sprachlich klares, fesselnd komponiertes Debut, das zu lesen lohnt!

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