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Band 2
Die Talberg-Reihe Band 2

Talberg 1977

Roman

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Talberg 1977

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Beschreibung


Schwarz ist der Wald, finster sind die Herzen

Maria lebt allein im Wald. Sie hat zwei Ehen hinter sich, ihr erste Gatte war ein Choleriker, der zweite ein Säufer. Beide sind lange tot. Die Leute aus dem Dorf halten sie für eine Hexe, der man besser aus dem Weg geht. Wenn jemand stirbt, gibt man der Hexe die Schuld. Doch niemand ahnt ihr wahres Geheimnis – und wie gerne der Tod ihr zur Hand geht.

Talberg ist ein kleiner abgelegener Ort am äußersten Rand der deutschen Provinz. Fernab der großen Zentren und im Schatten eines gewaltigen Berges gelegen, scheint sich hier über die Jahrzehnte hinweg das Böse immer wieder zu sammeln. Drei Romane spielen zu unterschiedlichen Zeiten in diesem Ort. Vier ortsansässige Familien bestimmen das Geschehen – wechselweise sind sie mal Opfer, mal Täter, mal Ermittler. Und natürlich sind alle Fälle miteinander verbunden …

»Fast magisch, wie hier von der ersten Seite an eine leise, aber unnachgiebige Spannung aufgebaut wird, die einen bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Eins von den Büchern, die einem in Erinnerung bleiben.« ("Andreas Eschbach")

Details

Verkaufsrang

17960

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17960

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.02.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,6/13,5/3,5 cm

Gewicht

486 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42460-9

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Talbergs Klauen

LizzyCurse am 12.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe meine Sachen gepackt und mich ein weiteres Mal auf die Reise nach Talberg begeben. Hatte ich denn von der ersten Begegnung mit dem düsteren Ort, der am Berghang klebt wie ein Giftpilz am knorrigen Baum, nichts gelernt? Nein, wohl nicht. Ich wusste aus der Vergangenheit ja, dass Talberg ein gefährliches (nicht beschauliches) Dörfchen ist und auch, dass nicht alle (un)bescholtenen Bürger überleben. Aber die Geschichte, die sich im Jahr 1977 ereignete, kroch mir unter die Haut und baut sich da ihr Spinnennetz. Talberg 1977 ist der zweite Roman der locker verknüpften Talberg-Reihe - der Leser reist einmal 1935, 1977 und das letzte mal 2022 in das Dörfchen - und immer herrscht die selbe bedrückende düstere Atmosphäre. Ich glaubte wirklich, ich stände im Schatten des Berges wie das Dorf selbst. Die Schatten kriechen aus den Seiten, ich sah sie in den Augen der Figuren. Kurzum - der Autor erzeugte gekonnt eine beklemmende Stimmung, die zur Handlung passt wie ein Abziehbild. Wir folgen Maria - die im Dorf als betagte Kräuterhexe verschrien ist und folglich ein einsames Leben fristet. Ich habe Maria schätzen gelernt. Ich fühlte mich im Buch beinahe wie ihre Verbündete. Natürlich war Maria (wie übrigens keine Figur, die im Buch vorkommt) nicht vollkommen makellos. Hat geliebt und Traumata durchgemacht, die sie geprägt haben. Teilweise waren diese für mich - leise erzählt - umso eindringlicher. Um die Dorfhexe herum gruppieren sich mit zunehmender Seitenzahl seltsame Ereignisse. Menschen verschwinden. Dubiose Briefe tauchen auf. Und alle Spuren verlaufen sich auf unebenen Waldpfaden. Ich begann, selbst Hypothese aufzustellen. Weiß die ehemalige Bäckerin Traudl mehr? Was wird in der Schankwirtschaft über die Bierkrüge hinweg getuschelt? Gleich ob unten im Dorf oder bei Maria in der Waldhütte. Die Spannung war immer zum Greifen nah. Mal dünn wie Spinnenseide, mal dick wie eine Eisenkette. Sie hat mich durch die Geschichte geleitet - die manchmal in die kriminalistische Sparte schlägt, oftmals aber auch mysteriös bleibt. Wie es sich für so einen kleinen Ort an der deutschen Grenze gehört. Ein paar Dinge bleiben immer ungeklärt, werden unter feuchten Tannennadeln verscharrt. Und das ist gut so, in diesem Dorf, in diesem Buch hatte ich auch nicht das Gefühl, alles wissen zu müssen und jedes Geheimnis lüften zu müssen. Gerade das Mysteriöse übte einen ungeahnten Reiz auf mich aus. Die verzweigten Beziehungsgeflechte, die Andeutungen, die im Dorf getratscht werden. Das hat mich richtig mitgerissen. Ich bin sehr gespannt, ob noch ein paar Talberg-Geheimnisse auf meiner nächsten Reise aufgedeckt werden oder ob sie im Dunkeln bleiben. Denn einige Geheimnisse überdauern die Zeit. Einzig für das Ende hätte ich gern ein paar mehr Seiten gesehen. Es wäre sicher nichts an der geheimnisvollen Aura des Buches verloren gegangen, wenn die Schläge nicht im Stakatotakt erfolgt wären.

Talbergs Klauen

LizzyCurse am 12.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe meine Sachen gepackt und mich ein weiteres Mal auf die Reise nach Talberg begeben. Hatte ich denn von der ersten Begegnung mit dem düsteren Ort, der am Berghang klebt wie ein Giftpilz am knorrigen Baum, nichts gelernt? Nein, wohl nicht. Ich wusste aus der Vergangenheit ja, dass Talberg ein gefährliches (nicht beschauliches) Dörfchen ist und auch, dass nicht alle (un)bescholtenen Bürger überleben. Aber die Geschichte, die sich im Jahr 1977 ereignete, kroch mir unter die Haut und baut sich da ihr Spinnennetz. Talberg 1977 ist der zweite Roman der locker verknüpften Talberg-Reihe - der Leser reist einmal 1935, 1977 und das letzte mal 2022 in das Dörfchen - und immer herrscht die selbe bedrückende düstere Atmosphäre. Ich glaubte wirklich, ich stände im Schatten des Berges wie das Dorf selbst. Die Schatten kriechen aus den Seiten, ich sah sie in den Augen der Figuren. Kurzum - der Autor erzeugte gekonnt eine beklemmende Stimmung, die zur Handlung passt wie ein Abziehbild. Wir folgen Maria - die im Dorf als betagte Kräuterhexe verschrien ist und folglich ein einsames Leben fristet. Ich habe Maria schätzen gelernt. Ich fühlte mich im Buch beinahe wie ihre Verbündete. Natürlich war Maria (wie übrigens keine Figur, die im Buch vorkommt) nicht vollkommen makellos. Hat geliebt und Traumata durchgemacht, die sie geprägt haben. Teilweise waren diese für mich - leise erzählt - umso eindringlicher. Um die Dorfhexe herum gruppieren sich mit zunehmender Seitenzahl seltsame Ereignisse. Menschen verschwinden. Dubiose Briefe tauchen auf. Und alle Spuren verlaufen sich auf unebenen Waldpfaden. Ich begann, selbst Hypothese aufzustellen. Weiß die ehemalige Bäckerin Traudl mehr? Was wird in der Schankwirtschaft über die Bierkrüge hinweg getuschelt? Gleich ob unten im Dorf oder bei Maria in der Waldhütte. Die Spannung war immer zum Greifen nah. Mal dünn wie Spinnenseide, mal dick wie eine Eisenkette. Sie hat mich durch die Geschichte geleitet - die manchmal in die kriminalistische Sparte schlägt, oftmals aber auch mysteriös bleibt. Wie es sich für so einen kleinen Ort an der deutschen Grenze gehört. Ein paar Dinge bleiben immer ungeklärt, werden unter feuchten Tannennadeln verscharrt. Und das ist gut so, in diesem Dorf, in diesem Buch hatte ich auch nicht das Gefühl, alles wissen zu müssen und jedes Geheimnis lüften zu müssen. Gerade das Mysteriöse übte einen ungeahnten Reiz auf mich aus. Die verzweigten Beziehungsgeflechte, die Andeutungen, die im Dorf getratscht werden. Das hat mich richtig mitgerissen. Ich bin sehr gespannt, ob noch ein paar Talberg-Geheimnisse auf meiner nächsten Reise aufgedeckt werden oder ob sie im Dunkeln bleiben. Denn einige Geheimnisse überdauern die Zeit. Einzig für das Ende hätte ich gern ein paar mehr Seiten gesehen. Es wäre sicher nichts an der geheimnisvollen Aura des Buches verloren gegangen, wenn die Schläge nicht im Stakatotakt erfolgt wären.

Geheimnisse, Düsternis, Talberg

Bewertung aus Neumarkt am 09.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Maria lebt alleine in einer kleinen Hütte nahe dem Dorf Talberg. Schon lange denkt sie über den Tod nach und wartet auch schon jeden Tag darauf dass er sie holen kommt. Doch Maria hütet noch ein Geheimnis, welches sie nie jemanden anvertraut hat. Plötzlich taucht dann noch ein Brief ihrer Tante auf, doch diese ist bereits seit 20 Jahren verstorben. Was hat es mit dem mysteriösen Brief auf sich und auch mit dem Geheimnis von Maria? Und was spielt sich noch alles in dem beschaulichen Dörfchen Talberg ab? Meine Meinung: Handlung: Die Geschichte beginnt mit Maria. Man erfährt über ihr Leben in ihrer Hütte und wie sie dorthin gekommen ist. Die alte Dame hatte ein schweres Leben und auch ihre zwei bereits verstorbenen Ehemänner haben es ihr nicht leicht gemacht. Dennoch wird sie von allen im Dorf Talberg nur die „Hexe“ genannt. Was es damit auf sich hat, erfährt man auch schnell. Doch Maria hat auch eine besondere Verbindung zu der Natur und dem Wald ringsherum um ihr beschauliches Heim. So spürt sie auch, dass der Tod sie schon bald holen kommt. Als sie dann auch noch einen sehr seltsamen Brief ihrer Tante Bruni erhält, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Denn diese ist bereits seit 20 Jahren verstorben. Bei diesem komischen Vorfall bleibt es aber nicht, es kommt zu weiteren seltsamen Ereignissen wobei Maria dabei ins Visier genommen wird und die Polizei nun ermittelt. Die Handlung schreitet schnell voran und mir ist es dabei mehrmals kalt den Rücken runter gelaufen. Auch die Vergangenheit von Maria ist erschütternd und hat mich oft stocken lassen. Ab der Hälfte des Buches bekommen wir einen anderen Einblick von zwei sehr interessanten Charakteren. So werden nun Geheimnisse aufgedeckt und es kommt schließlich auch zum Showdown. Somit hat mich auch das Ende dennoch noch überraschen können und mich faszinierend zurück gelassen. Ich bin insgesamt wieder richtig begeistert von dem zweiten Band der Talberg Reihe und kann es auch nur jedem weiterempfehlen. Charaktere: Maria hat so einiges erlebt in ihrem Leben. Viel Böses ist ihr widerfahren und ich konnte mich daher auch sehr gut in ihre Handlungen hineinversetzten. Auch der Kriminalinspektor Walter konnte mich sofort überzeugen. Seine Gedanken waren spannend und ich fand es aufregend wie er den Fall Maria angegangen ist. Auch die weiteren Charaktere von Talberg sind alle sehr authentisch und gehören in diese Geschichte rein. Jeder erzählt auch hier seine eigene Geschichte und macht damit die Handlung auch so spannend. Setting: Talberg ist ein kleines Dorf nahe der Grenze zu Tschechien und Österreich. Ich konnte mich sofort darin zurecht finden und auch der Wald sowie Marias Heim sind unheimlich spannend, geheimnisvoll und sehr düster. Auch die Menschen die darin leben sind Eigenbrötler und leben eigentlich nur vor sich hin und jeder für sich. Ein Setting das mich sofort in den Bann gezogen hat und mich bis heute nicht losgelassen hat. Schreibstil: Max Korn hat mich mit Talberg gefangen nehmen können. Der Schreibstil ist für mich unheimlich gut und hat mich sprachlos zurück gelassen. Nicht nur das Dorf mit dem Menschen darin sondern auch das ganze Feeling, hat mich sehr oft schauern lassen. So war ich auch die ganze Zeit gebannt von der Geschichte. Düster, gemein, mysteriös und Angst einflößend. Cover: Das Cover alleine sagt schon sehr viel aus. Die Hütte mitten im nirgendwo. Alles schwarz, weiß. In der Mitte prangt der Titel in roter Schrift. Für mich schon sehr düster und unheimlich zugleich. Mein Fazit: Ein grandioser zweiter Teil der Talberg Reihe. Ich bin schockiert und gleichzeitig gefesselt von der Geschichte. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und vergebe daher auch 5 von 5 Sternen.

Geheimnisse, Düsternis, Talberg

Bewertung aus Neumarkt am 09.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Maria lebt alleine in einer kleinen Hütte nahe dem Dorf Talberg. Schon lange denkt sie über den Tod nach und wartet auch schon jeden Tag darauf dass er sie holen kommt. Doch Maria hütet noch ein Geheimnis, welches sie nie jemanden anvertraut hat. Plötzlich taucht dann noch ein Brief ihrer Tante auf, doch diese ist bereits seit 20 Jahren verstorben. Was hat es mit dem mysteriösen Brief auf sich und auch mit dem Geheimnis von Maria? Und was spielt sich noch alles in dem beschaulichen Dörfchen Talberg ab? Meine Meinung: Handlung: Die Geschichte beginnt mit Maria. Man erfährt über ihr Leben in ihrer Hütte und wie sie dorthin gekommen ist. Die alte Dame hatte ein schweres Leben und auch ihre zwei bereits verstorbenen Ehemänner haben es ihr nicht leicht gemacht. Dennoch wird sie von allen im Dorf Talberg nur die „Hexe“ genannt. Was es damit auf sich hat, erfährt man auch schnell. Doch Maria hat auch eine besondere Verbindung zu der Natur und dem Wald ringsherum um ihr beschauliches Heim. So spürt sie auch, dass der Tod sie schon bald holen kommt. Als sie dann auch noch einen sehr seltsamen Brief ihrer Tante Bruni erhält, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Denn diese ist bereits seit 20 Jahren verstorben. Bei diesem komischen Vorfall bleibt es aber nicht, es kommt zu weiteren seltsamen Ereignissen wobei Maria dabei ins Visier genommen wird und die Polizei nun ermittelt. Die Handlung schreitet schnell voran und mir ist es dabei mehrmals kalt den Rücken runter gelaufen. Auch die Vergangenheit von Maria ist erschütternd und hat mich oft stocken lassen. Ab der Hälfte des Buches bekommen wir einen anderen Einblick von zwei sehr interessanten Charakteren. So werden nun Geheimnisse aufgedeckt und es kommt schließlich auch zum Showdown. Somit hat mich auch das Ende dennoch noch überraschen können und mich faszinierend zurück gelassen. Ich bin insgesamt wieder richtig begeistert von dem zweiten Band der Talberg Reihe und kann es auch nur jedem weiterempfehlen. Charaktere: Maria hat so einiges erlebt in ihrem Leben. Viel Böses ist ihr widerfahren und ich konnte mich daher auch sehr gut in ihre Handlungen hineinversetzten. Auch der Kriminalinspektor Walter konnte mich sofort überzeugen. Seine Gedanken waren spannend und ich fand es aufregend wie er den Fall Maria angegangen ist. Auch die weiteren Charaktere von Talberg sind alle sehr authentisch und gehören in diese Geschichte rein. Jeder erzählt auch hier seine eigene Geschichte und macht damit die Handlung auch so spannend. Setting: Talberg ist ein kleines Dorf nahe der Grenze zu Tschechien und Österreich. Ich konnte mich sofort darin zurecht finden und auch der Wald sowie Marias Heim sind unheimlich spannend, geheimnisvoll und sehr düster. Auch die Menschen die darin leben sind Eigenbrötler und leben eigentlich nur vor sich hin und jeder für sich. Ein Setting das mich sofort in den Bann gezogen hat und mich bis heute nicht losgelassen hat. Schreibstil: Max Korn hat mich mit Talberg gefangen nehmen können. Der Schreibstil ist für mich unheimlich gut und hat mich sprachlos zurück gelassen. Nicht nur das Dorf mit dem Menschen darin sondern auch das ganze Feeling, hat mich sehr oft schauern lassen. So war ich auch die ganze Zeit gebannt von der Geschichte. Düster, gemein, mysteriös und Angst einflößend. Cover: Das Cover alleine sagt schon sehr viel aus. Die Hütte mitten im nirgendwo. Alles schwarz, weiß. In der Mitte prangt der Titel in roter Schrift. Für mich schon sehr düster und unheimlich zugleich. Mein Fazit: Ein grandioser zweiter Teil der Talberg Reihe. Ich bin schockiert und gleichzeitig gefesselt von der Geschichte. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und vergebe daher auch 5 von 5 Sternen.

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Im zweiten Band der Talberg-Trilogie geht es um Maria, die im Ort als Hexe verschrien ist und der man besser aus dem Weg geht. Sie wohnt im Wald, ihr Leben ist einfach und hart und deprimierend. Maria hat das ein oder andere Geheimnis, das besser nicht ans Tageslicht kommen sollte..."Talberg 1977" ist düster, atmosphärisch dicht und gruselig - und spannend! Für Leser, die gern mal was "anderes" lesen wollen.
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Im zweiten Band der Talberg-Trilogie geht es um Maria, die im Ort als Hexe verschrien ist und der man besser aus dem Weg geht. Sie wohnt im Wald, ihr Leben ist einfach und hart und deprimierend. Maria hat das ein oder andere Geheimnis, das besser nicht ans Tageslicht kommen sollte..."Talberg 1977" ist düster, atmosphärisch dicht und gruselig - und spannend! Für Leser, die gern mal was "anderes" lesen wollen.

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