Produktbild: Talberg 1977
Band 2
Artikelbild von Talberg 1977
Max Korn

1. Talberg 1977

Talberg 1977

Aus der Reihe Die Talberg-Reihe
Gesprochen von
16
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Michael Schwarzmaier

Spieldauer

10 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

251

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837157888

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Michael Schwarzmaier

Spieldauer

10 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

251

Verlag

Random House Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783837157888

Herstelleradresse

Random House Audio [9]
Neumarkter Str. 28
81673 München
Deutschland
Email: info@service.penguinrandomhouse.de
Url: www.penguinrandomhouse.de
Fax: +49 89 41363333

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  • Martina Schmid (Lesetraum.blog)

    aus Neumarkt

    5/5

    09.06.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Geheimnisse, Düsternis, Talberg

    Inhalt: Maria lebt alleine in einer kleinen Hütte nahe dem Dorf Talberg. Schon lange denkt sie über den Tod nach und wartet auch schon jeden Tag darauf dass er sie holen kommt. Doch Maria hütet noch ein Geheimnis, welches sie nie jemanden anvertraut hat. Plötzlich taucht dann noch ein Brief ihrer Tante auf, doch diese ist bereits seit 20 Jahren verstorben. Was hat es mit dem mysteriösen Brief auf sich und auch mit dem Geheimnis von Maria? Und was spielt sich noch alles in dem beschaulichen Dörfchen Talberg ab? Meine Meinung: Handlung: Die Geschichte beginnt mit Maria. Man erfährt über ihr Leben in ihrer Hütte und wie sie dorthin gekommen ist. Die alte Dame hatte ein schweres Leben und auch ihre zwei bereits verstorbenen Ehemänner haben es ihr nicht leicht gemacht. Dennoch wird sie von allen im Dorf Talberg nur die „Hexe“ genannt. Was es damit auf sich hat, erfährt man auch schnell. Doch Maria hat auch eine besondere Verbindung zu der Natur und dem Wald ringsherum um ihr beschauliches Heim. So spürt sie auch, dass der Tod sie schon bald holen kommt. Als sie dann auch noch einen sehr seltsamen Brief ihrer Tante Bruni erhält, bekommt sie es mit der Angst zu tun. Denn diese ist bereits seit 20 Jahren verstorben. Bei diesem komischen Vorfall bleibt es aber nicht, es kommt zu weiteren seltsamen Ereignissen wobei Maria dabei ins Visier genommen wird und die Polizei nun ermittelt. Die Handlung schreitet schnell voran und mir ist es dabei mehrmals kalt den Rücken runter gelaufen. Auch die Vergangenheit von Maria ist erschütternd und hat mich oft stocken lassen. Ab der Hälfte des Buches bekommen wir einen anderen Einblick von zwei sehr interessanten Charakteren. So werden nun Geheimnisse aufgedeckt und es kommt schließlich auch zum Showdown. Somit hat mich auch das Ende dennoch noch überraschen können und mich faszinierend zurück gelassen. Ich bin insgesamt wieder richtig begeistert von dem zweiten Band der Talberg Reihe und kann es auch nur jedem weiterempfehlen. Charaktere: Maria hat so einiges erlebt in ihrem Leben. Viel Böses ist ihr widerfahren und ich konnte mich daher auch sehr gut in ihre Handlungen hineinversetzten. Auch der Kriminalinspektor Walter konnte mich sofort überzeugen. Seine Gedanken waren spannend und ich fand es aufregend wie er den Fall Maria angegangen ist. Auch die weiteren Charaktere von Talberg sind alle sehr authentisch und gehören in diese Geschichte rein. Jeder erzählt auch hier seine eigene Geschichte und macht damit die Handlung auch so spannend. Setting: Talberg ist ein kleines Dorf nahe der Grenze zu Tschechien und Österreich. Ich konnte mich sofort darin zurecht finden und auch der Wald sowie Marias Heim sind unheimlich spannend, geheimnisvoll und sehr düster. Auch die Menschen die darin leben sind Eigenbrötler und leben eigentlich nur vor sich hin und jeder für sich. Ein Setting das mich sofort in den Bann gezogen hat und mich bis heute nicht losgelassen hat. Schreibstil: Max Korn hat mich mit Talberg gefangen nehmen können. Der Schreibstil ist für mich unheimlich gut und hat mich sprachlos zurück gelassen. Nicht nur das Dorf mit dem Menschen darin sondern auch das ganze Feeling, hat mich sehr oft schauern lassen. So war ich auch die ganze Zeit gebannt von der Geschichte. Düster, gemein, mysteriös und Angst einflößend. Cover: Das Cover alleine sagt schon sehr viel aus. Die Hütte mitten im nirgendwo. Alles schwarz, weiß. In der Mitte prangt der Titel in roter Schrift. Für mich schon sehr düster und unheimlich zugleich. Mein Fazit: Ein grandioser zweiter Teil der Talberg Reihe. Ich bin schockiert und gleichzeitig gefesselt von der Geschichte. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und vergebe daher auch 5 von 5 Sternen.

  • Lines Books

    aus Nentershausen

    5/5

    16.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Komplex, beängstigend und süchtig machend!

    Die Talberg Reihe geht weiter und ich war unglaublich gespannt auf den zweiten Teil der Reihe. Bereits der Vorgängerband hat mich absolut begeistert. Umso gespannter war ich natürlich was mich hier erwarten würde. Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht. Ich mag den Schreibstil von Max Korn sehr. Er schreibt einnehmend, fesselnd und sehr bildhaft. Auch dieses Buch ist wieder in zwei Teile aufgeteilt. Im ersten Teil erfahren wir alles über die 72 jährige Marie die in Talberg als Kräuterhexe verschrien ist. Der zweite Teil dreht sich um Josef. Mir haben beide Sichtweisen unglaublich gut gefallen. Talberg zog mich wieder in den Bann und ich bekam nicht genug. Ich habe auch dieses Mal das Hörbuch, gesprochen von Michael Schwarzmaier, gehört. Ich war auch hier absolut begeistert von seiner Stimme. Er schafft es auf beeindruckende Weise der Geschichte Leben einzuhauchen. Max Korn gelingt es beeindruckend eine sehr düstere und beklemmende Atmosphäre zu erschaffen. Es ist wie ein Sog dem man sich nicht entziehen kann. Die Erzählweise packte mich wieder ungemein. Die familiären Verstrickungen in Talberg sind enorm. Nach und nach setzt sich alles zusammen. Nach und nach erfährt man wie sich Marias und Josefs Schicksale verknüpfen. Das Ganze wurde unsagbar gut umgesetzt und fesselte mich ungemein. Die Spannung steigerte sich stetig. Durch unvorhersehbare Wendungen wird es noch spannender. Das Ende glich einem finalen Showdown und war absolut sprachlos! Was für ein geniales Ende!!! Ich bin absolut begeistert und freue mich nun schon sehr auf den dritten Teil der Reihe. Klare Empfehlung! Fazit: Mit "Talberg 1977" gelingt Max Korn ein beklemmender, beängstigender und komplexer Roman der einfach begeistert!

  • lauras_garden_of_books

    5/5

    24.03.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Noch besser als der erste Band!

    „Was die Menschen fürchteten, das vertrieben sie; und ließ es sich nicht vertreiben, so brachten sie es um. So waren die Menschen.“ (eBook S. 12) Maria ist 72 Jahre alt und lebt seit 30 Jahren in einer einsamem Hütte im Wald, 5 Kilometer von Talberg entfernt. Sie hat 2 Ziegen und einen Hund und geht hin und wieder nach Talberg um nach den Gräbern ihrer Ehemänner und ihrer Cousine zu sehen und ein paar Lebensmittel zu kaufen oder einzutauschen. Maria lebt autark auf ihrem kleinen Hof, im Einklang mit dem Wald um sie herum, den Naturgeistern und den Jahreszeiten. „Mit dem Winter kam die ungewisse Zeit des Wartens, denn der Tod glitt am liebsten über Eis und Schnee.“ (eBook S. 25) Doch Maria hat Geheimnisse. Geheimnisse, die in der Vergangenheit lauern und ihren Schatten immer wieder auswerfen. Als Maria eines Tages einen Brief bekommt, fängt sie an, an ihrem Verstand zu zweifeln; denn dieser Brief stammt von ihrer Tante Bruni, die seit 20 Jahren in Passau beerdigt liegt. Wie kann das sein? Und dann passieren weitere merkwürdige Dinge… Ich muss sagen, dass mir der zweite Talberg-Band sogar noch besser gefallen hat als der Erste. Auch beim zweiten Band schafft der Autor wieder eine sehr eindringliche und düstere Atmosphäre. Die intensiven Naturbeschreibungen lassen uns neben Maria im Wald stehen und mit ihr in ihrer Hütte sitzen, wenn der Wind ums Haus pfeift. Das hat mir wahnsinnig gut gefallen! Die erste Hälfte des Buchs liest sich fast wie eine Kammerspiel; wir begleiten ausschließlich Maria, lernen ihr tägliches Leben auf ihrem Hof kennen und erfahren in kleinen Dosen und durch Sprünge in die Vergangenheit etwas von Marias Innenleben; ihrer Kindheit, den Verlauf ihrer Ehen und wie sie im Haus mitten im Wald gelandet ist. Maria hat hin und wieder Erinnerungslücken und wir wissen als Leser selbst nicht genau, was nun wahr ist oder was sie sich vielleicht auch einbildet; das sorgt für eine mystische und auch leicht gruselige Stimmung. Ab der zweiten Hälfte des Buches „verlassen“ wir Maria und es kommen weitere Perspektiven hinzu, die die Handlung aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten; auch hier gibt es wieder einige Rückblenden. Nach und nach entfaltet sich das ganze Ausmaß und der Schrecken, der in Talberg zu jeder Zeit lauert. Mich hat die Erzählweise wieder komplett eingesogen und auf ganzer Linie begeistern können! Die Familienverstrickungen in Talberg fand ich nicht immer leicht zu durchschauen und ich habe mir oft den Stammbaum der Familien angeschaut um einen Überblick zu behalten. Der letzte Teil des Buchs hatte auch nochmal einige krasse Wendungen im Gepäck und das Ende an sich finde ich richtig gelungen und einfach passend zu dieser mystischen Buchreihe. Ich bin sehr gespannt, welcher Schrecken von Talberg uns 2022 auflauert, im dritten und letzten Band der der Reihe, der am 9.5. erscheint. Von mir eine klare Lese-Empfehlung an diejenigen, die Slow-Burn-Thriller mit einer starken Atmosphäre und mit Fokus auf die Charaktere mögen.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    4/5

    14.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zurück in Talberg...

    Das kleine Dorf Talberg findet keinen Frieden. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben Geheimnisse, und wie schon 1933, hat niemand ein richtiges Interesse daran, diese zu lüften. Schon gar nicht Maria, die alleine in ihrer Waldhütte lebt. Der zweite von drei Teilen, meines Erachtens ein wenig langfädiger und weniger spannend als der erste Teil. Ich bin gespannt auf Nummer drei.

  • D. Körner

    4/5

    29.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas langatmig

    kommt der zweite Band aus der Talberg-Reihe daher. Das kleine Kaff und seine Bewohner, genauso verschwiegen und eingeschworen wie schon 1933, gibt Geheimnisse nur ungern Preis. Maria Steiner hütet eines in ihrem Keller, bis ein Mann im Dorf vermisst wird und die Ermittlungen zu ihr führen. Als ungeübte Krimi-Leserin waren mir die Familienverhältnisse zu verwinkelt und die Erzählperspektiven etwas zu unüberschaubar. Kann unabhängig vom 1. Band gelesen werden.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (16)

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