Stadt der Mörder

Kriminalroman

Britta Habekost

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Beschreibung


Ein kriegsversehrter Ermittler, ein Mörder unter Künstlern und eine Stadt am Abgrund ...

Paris im Dezember 1924: Es ist ein bitterkalter Morgen, als die Leiche des sechzehnjährigen Clément Faucogney am Place du Panthéon entdeckt wird. Der Anblick des entstellten Körpers ist selbst für Ermittler Julien Vioric kaum zu ertragen – und er ist den Schützengräben von Flandern nur knapp entronnen. Die Beweise führen Vioric in die Passage de l’Opéra, zu einer jungen Frau, die sich auf der Suche nach ihrer Schwester in größte Gefahr begeben hat. Doch noch weiß sie nichts davon. Sie ist bereits dem Charme der Pariser Dichter und der betörenden Schönheit der Stadt verfallen. Nicht ahnend, dass sie der Schlüssel zu allem ist. Nicht ahnend, dass sie bereits im Visier des Mörders steht ...

Bildgewaltig schreibt Britta Habekost über das historische Paris der Surrealisten, das von einem grausamen Serienmörder heimgesucht wird.

Britta Habekost, geboren 1982 in Heilbronn, studierte Literatur sowie Kunstgeschichte und arbeitete unter anderem als Museumsführerin. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für surrealistische Dichter wie André Breton und Louis Aragon, die sie in ihrem historischen Kriminalroman »Stadt der Mörder« gekonnt durch die Szenerie wandeln lässt. Wenn sie nicht gerade an einem Buch schreibt, reist sie mit ihrem Mann durch Asien.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 27.09.2021
Verlag Penguin
Seitenzahl 464
Maße (L) 22/14,6/4,1 cm
Gewicht 649 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-60195-1

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Bildgewlatig und facettenreich

Eine Kundin/ein Kunde aus Mutterstadt am 06.10.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Ich neige dazu, in Büchern zu versinken, als hätte ich Gewichte an den Füßen (Seite 142) Eingebunden in ein wunderschön gestaltetes Cover, halten wir einen kleinen Schatz in den Händen, in den wir versinken können. Der Umschlag des Buches ist wirklich sehr geschmackvoll und macht durch seine geheimnisvolle, stilsichere Art neugierig auf den Inhalt. Britta Habekost nimmt uns redegewandt und gekonnt mit in das künstlerische Paris der 20er Jahre, das von einem Serienmörder heimgesucht wird. Was mich an den Büchern von der Autorin immer so sehr fasziniert ist die wunderbare Sprache und der fließende, bildgewaltige Schreibstil, der mich wie eine Decke einhüllt, wärmt und in die Geschichten zieht. Britta Habekost versteht es perfekt, die Straßen von Paris und all ihre Figuren um uns herum entstehen zu lassen. Gleichzeitig ist dieses Buch nichts für Eilige, denn die Geschichte muss um uns herum entstehen, sie braucht Zeit und Raum, um sie richtig zu genießen und alle Facetten und Feinheiten zu erfassen. Dieser Kriminalroman ist ein historisch angesiedelter Krimi, mit durchaus beängstigen und grausamen Szenen. Hier wählt die Autorin aber nicht unbedingt das offensichtliche Grauen als Stilmittel, durch gekonnte Wortwahl überfällt uns Leser die Abscheulichkeit der Szenen eher unbemerkt und ist einfach plötzlich da, wie ein Schatten im Augenwinkel oder das Gefühl, beobachtet zu werden. Tatsächlich musste ich das Buch zwei Mal kurz zuklappen und über die Abscheulichkeit der Szenen nachdenken, bevor ich weiterlesen konnte. Die Charaktere sind gut gezeichnet, sehr authentisch und ihre Verhaltensweisen nachvollziehbar. Sehr gut ausgebaut und vielschichtig und man kann als Leser auch eine Entwicklung feststellen. Allen voran finden wir unsere zarte Protagonistin Lysanne, die auf der Suche nach ihrer Schwester nach Paris kommt. Oder ist sie in Wirklichkeit gar nicht auf der Suche nach ihrer Schwester sondern nach einer ganz anderen, vertrauten Person? Sie trifft auf eine Gruppe surrealistischer Künstler und lässt sich, völlig fasziniert, in deren Bann ziehen. Die genannten Künstler sind real und zu recherchieren. So findet der interessierte Leser zum Beispiel sehr viele Informationen und Lektüre zu den Surrealisten des Buches und auch "Die Gesänge des Maldoror", um die es in diesem Buch geht, ist tatsächlich als Buch erschienen. Ich kann diesen Kriminalroman vorbehaltlos empfehlen.

5/5

Bildgewlatig und facettenreich

Eine Kundin/ein Kunde aus Mutterstadt am 06.10.2021
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Ich neige dazu, in Büchern zu versinken, als hätte ich Gewichte an den Füßen (Seite 142) Eingebunden in ein wunderschön gestaltetes Cover, halten wir einen kleinen Schatz in den Händen, in den wir versinken können. Der Umschlag des Buches ist wirklich sehr geschmackvoll und macht durch seine geheimnisvolle, stilsichere Art neugierig auf den Inhalt. Britta Habekost nimmt uns redegewandt und gekonnt mit in das künstlerische Paris der 20er Jahre, das von einem Serienmörder heimgesucht wird. Was mich an den Büchern von der Autorin immer so sehr fasziniert ist die wunderbare Sprache und der fließende, bildgewaltige Schreibstil, der mich wie eine Decke einhüllt, wärmt und in die Geschichten zieht. Britta Habekost versteht es perfekt, die Straßen von Paris und all ihre Figuren um uns herum entstehen zu lassen. Gleichzeitig ist dieses Buch nichts für Eilige, denn die Geschichte muss um uns herum entstehen, sie braucht Zeit und Raum, um sie richtig zu genießen und alle Facetten und Feinheiten zu erfassen. Dieser Kriminalroman ist ein historisch angesiedelter Krimi, mit durchaus beängstigen und grausamen Szenen. Hier wählt die Autorin aber nicht unbedingt das offensichtliche Grauen als Stilmittel, durch gekonnte Wortwahl überfällt uns Leser die Abscheulichkeit der Szenen eher unbemerkt und ist einfach plötzlich da, wie ein Schatten im Augenwinkel oder das Gefühl, beobachtet zu werden. Tatsächlich musste ich das Buch zwei Mal kurz zuklappen und über die Abscheulichkeit der Szenen nachdenken, bevor ich weiterlesen konnte. Die Charaktere sind gut gezeichnet, sehr authentisch und ihre Verhaltensweisen nachvollziehbar. Sehr gut ausgebaut und vielschichtig und man kann als Leser auch eine Entwicklung feststellen. Allen voran finden wir unsere zarte Protagonistin Lysanne, die auf der Suche nach ihrer Schwester nach Paris kommt. Oder ist sie in Wirklichkeit gar nicht auf der Suche nach ihrer Schwester sondern nach einer ganz anderen, vertrauten Person? Sie trifft auf eine Gruppe surrealistischer Künstler und lässt sich, völlig fasziniert, in deren Bann ziehen. Die genannten Künstler sind real und zu recherchieren. So findet der interessierte Leser zum Beispiel sehr viele Informationen und Lektüre zu den Surrealisten des Buches und auch "Die Gesänge des Maldoror", um die es in diesem Buch geht, ist tatsächlich als Buch erschienen. Ich kann diesen Kriminalroman vorbehaltlos empfehlen.

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Paris 1924: Überall Bohemiens, Künstler und pulsierendes Leben. Und mittendrin ein Serienmörder. Komissar Vioric kämpft gegen eigene Dämonen und muss sich selbst, seinem Bruder, dem Polizeipräfekten, und allen anderen beweisen, dass er den Fall lösen kann. Lebendig und spannend!
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Paris 1924: Überall Bohemiens, Künstler und pulsierendes Leben. Und mittendrin ein Serienmörder. Komissar Vioric kämpft gegen eigene Dämonen und muss sich selbst, seinem Bruder, dem Polizeipräfekten, und allen anderen beweisen, dass er den Fall lösen kann. Lebendig und spannend!

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Paris 1924. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der menschlichen Gesellschaft, hier sind sie alle dicht an dicht. Die Philosophen, die Surrealisten, die Bohemiens, die Gescheiterten und Gestrandeten...Und mittendrin geht ein Serienmörder um! Der Hauptakteur ist aber Paris selbst!
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Paris 1924. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der menschlichen Gesellschaft, hier sind sie alle dicht an dicht. Die Philosophen, die Surrealisten, die Bohemiens, die Gescheiterten und Gestrandeten...Und mittendrin geht ein Serienmörder um! Der Hauptakteur ist aber Paris selbst!

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