Stadt der Mörder
Band 1
Kommissar Julien Vioric ermittelt Band 1

Stadt der Mörder

Kriminalroman

Buch (Gebundene Ausgabe)

20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Stadt der Mörder

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 20,00 €
eBook

eBook

ab 12,99 €

Beschreibung


Ein kriegsversehrter Ermittler, ein Mörder unter Künstlern und eine Stadt am Abgrund ...

Paris im Dezember 1924: Es ist ein bitterkalter Morgen, als die Leiche des sechzehnjährigen Clément Faucogney am Place du Panthéon entdeckt wird. Der Anblick des entstellten Körpers ist selbst für Ermittler Julien Vioric kaum zu ertragen – und er ist den Schützengräben von Flandern nur knapp entronnen. Die Beweise führen Vioric in die Passage de l’Opéra, zu einer jungen Frau, die sich auf der Suche nach ihrer Schwester in größte Gefahr begeben hat. Doch noch weiß sie nichts davon. Sie ist bereits dem Charme der Pariser Dichter und der betörenden Schönheit der Stadt verfallen. Nicht ahnend, dass sie der Schlüssel zu allem ist. Nicht ahnend, dass sie bereits im Visier des Mörders steht ...

Bildgewaltig schreibt Britta Habekost über das historische Paris der Surrealisten, das von einem grausamen Serienmörder heimgesucht wird.

»Britta Habekost schreibt sehr ausdrucksstark und bildgewaltig, manchmal poetisch, dann wieder brutal realistisch. Ihr Paris ist eine Stadt voller Gewalt, Vergnügungssucht und Hysterie.« NDR Kultur

Britta Habekost, geboren 1982 in Heilbronn, studierte Literatur sowie Kunstgeschichte und arbeitete unter anderem als Museumsführerin. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für surrealistische Dichter wie André Breton und Louis Aragon, die sie in ihrem historischen Kriminalroman »Stadt der Mörder« gekonnt durch die Szenerie wandeln lässt. Wenn sie nicht gerade an einem Buch schreibt, reist sie mit ihrem Mann durch Asien.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Penguin

Seitenzahl

464

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Penguin

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

22/14,6/4,1 cm

Gewicht

650 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60195-1

Weitere Bände von Kommissar Julien Vioric ermittelt

  • Stadt der Mörder
    Stadt der Mörder Britta Habekost
    Band 1

    Stadt der Mörder

    von Britta Habekost

    Buch

    20,00 €

    (15)

  • Melodie des Bösen
    Melodie des Bösen Britta Habekost
    Vorbesteller Band 2

    Melodie des Bösen

    von Britta Habekost

    Buch

    22,00 €

    (0)

Das meinen unsere Kund*innen

4.9

15 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Berauschend und spannend!

Bewertung aus Pfronten am 19.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris 1924. Lysanne aus einem Dorf in Süden macht sich auf den Weg, um ihre Schwester in Paris zu suchen. Seit vier Jahren hatte sie keinen Kontakt mehr, und die Ungewissheit nagt an ihr. Auf ihrer Suche trifft sie sehr bald auf zwei Personen: Den Polizisten Vioric, der auf der Jagd nach einem bestialischen Mörder ist, und Louis Aragon, Mitglied der neu gegründeten Gruppe der Surrealisten. Die Wege und Schicksale der Personen beginnen sich zu verweben, sie verstricken sich in ein Knäuel aus alten Geschichten und neuen Bewegungen. Erst die Lösung des Rätsels um den Mörder, der die komplette Stadt in Atem hält, wird sich wohl als das Schwert des Damokles erweisen. Aber bis es soweit ist erleben wir einen Roman voller Spannung und Intensität. Die Autorin versteht es derart gut, Bilder zu erzeugen, als würde man selbst in jenem Jahr durch die Gassen von Paris streifen. Dieser historische Kriminalroman zeichnet sich durch eine besondere Detailtreue aus. Und was mir am allerbesten gefallen hat, und die eigentliche Kriminalgeschichte in den Hintergrund treten lässt, ist die Welt der Surrealisten. Aragon, André Breton, Ray Man, oder Robert Desnos, um nur einige zu nennen, treten derart plastisch hervor, man fühlt sich hineinversetzt in die euphorische Stimmung jener Anfänge dieser Kunstrichtung. Somit ergänzen sich hier fiktive Mordfälle mit realen Personen perfekt, und ein damals verbotenes Buch wird zum Urknall vieler Ereignisse. Vioric selbst, gepeinigt von seiner Vergangenheit und traumatisiert durch den ersten Weltkrieg, wird selbst in den Strudel einer Welt gezogen, die ihm nicht besonders behagt, aber ihn dennoch unausweichlich inmitten seiner Ermittlungen torpediert, ein wankendes Schiff und gleichzeitig noch ein Fels in der Brandung. Die Sprache, bildhaft, aber nicht zu sehr, mit sehr schönen Sätzen, hat mich begeistert und in den Bann gezogen. Gleichsam bin ich nun immens neugierig, mehr über jene Surrealisten zu erfahren (was ich auch tun werde). Dieser historische Kriminalroman, man merkt es, hat mich fasziniert, und somit gebe ich mehr als gerne eine absoluten Leseempfehlung für alle, die gerne historische Krimis mögen und sich in eine Welt entführen lassen möchten, welche ein Stück über dem logischen und realen Denken angesiedelt ist, und sich gerne in traumwirre Sequenzen (abseites der Literatur) verlieren möchten.

Berauschend und spannend!

Bewertung aus Pfronten am 19.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris 1924. Lysanne aus einem Dorf in Süden macht sich auf den Weg, um ihre Schwester in Paris zu suchen. Seit vier Jahren hatte sie keinen Kontakt mehr, und die Ungewissheit nagt an ihr. Auf ihrer Suche trifft sie sehr bald auf zwei Personen: Den Polizisten Vioric, der auf der Jagd nach einem bestialischen Mörder ist, und Louis Aragon, Mitglied der neu gegründeten Gruppe der Surrealisten. Die Wege und Schicksale der Personen beginnen sich zu verweben, sie verstricken sich in ein Knäuel aus alten Geschichten und neuen Bewegungen. Erst die Lösung des Rätsels um den Mörder, der die komplette Stadt in Atem hält, wird sich wohl als das Schwert des Damokles erweisen. Aber bis es soweit ist erleben wir einen Roman voller Spannung und Intensität. Die Autorin versteht es derart gut, Bilder zu erzeugen, als würde man selbst in jenem Jahr durch die Gassen von Paris streifen. Dieser historische Kriminalroman zeichnet sich durch eine besondere Detailtreue aus. Und was mir am allerbesten gefallen hat, und die eigentliche Kriminalgeschichte in den Hintergrund treten lässt, ist die Welt der Surrealisten. Aragon, André Breton, Ray Man, oder Robert Desnos, um nur einige zu nennen, treten derart plastisch hervor, man fühlt sich hineinversetzt in die euphorische Stimmung jener Anfänge dieser Kunstrichtung. Somit ergänzen sich hier fiktive Mordfälle mit realen Personen perfekt, und ein damals verbotenes Buch wird zum Urknall vieler Ereignisse. Vioric selbst, gepeinigt von seiner Vergangenheit und traumatisiert durch den ersten Weltkrieg, wird selbst in den Strudel einer Welt gezogen, die ihm nicht besonders behagt, aber ihn dennoch unausweichlich inmitten seiner Ermittlungen torpediert, ein wankendes Schiff und gleichzeitig noch ein Fels in der Brandung. Die Sprache, bildhaft, aber nicht zu sehr, mit sehr schönen Sätzen, hat mich begeistert und in den Bann gezogen. Gleichsam bin ich nun immens neugierig, mehr über jene Surrealisten zu erfahren (was ich auch tun werde). Dieser historische Kriminalroman, man merkt es, hat mich fasziniert, und somit gebe ich mehr als gerne eine absoluten Leseempfehlung für alle, die gerne historische Krimis mögen und sich in eine Welt entführen lassen möchten, welche ein Stück über dem logischen und realen Denken angesiedelt ist, und sich gerne in traumwirre Sequenzen (abseites der Literatur) verlieren möchten.

Atmosphärischer, historischer Krimi & interessanter Einblick in Surrealismus

Lia48 am 23.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Surrealisten schienen aus dem negativen Wust einer im Krieg untergegangenen Welt etwas Neues formen zu wollen, und das allein war groß und bewundernswert genug.“ INHALT: Dezember 1924 in Paris: Eine entstellte Leiche in einem Jutesack liegt am frühen Morgen auf dem Place du Panthéon; daneben ein Taschenkrebs. Es soll sich um den Sohn der adligen Familie Faucogney handeln. Selbst für den erfahrenen Lieutenant Julien Vioric ist der Anblick ein Graus. Wer hat den 16-jährigen Clément nur so zugerichtet? Und wo befindet sich seine Nanny, die ihn zuletzt gesehen hat und plötzlich vom Erdboden verschwunden ist? Vioric versucht der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei stößt er auf Lysanne Magloire, die angebliche Schwester der Gouvernante. Sie sucht ihre Schwester. Lysanne lernt dabei die verrückte Welt des Surrealismus kennen. Dichter und Schriftsteller wie Louis Aragon, Paul Éluard und André Breton faszinieren sie und sie verbringt immer mehr Zeit mit ihnen. Doch es bleibt nicht bei dem einen Mordopfer und die Ermittlungen führen mitten in die Gruppe der Surrealisten… Schwebt Lysanne in Lebensgefahr? (TRIGGERWARNUNG: Drogen) MEINUNG: Dieses Buch hat mich aufgrund des interessanten und atmosphärischen Settings angesprochen und nicht enttäuscht. Paris im Dezember 1924, draußen ist es düster und kalt. Für mich hat es immer einen besonderen Reiz, Krimis mit historischem Hintergrund zu kombinieren. Schließlich gab es früher noch andere Arbeitsweisen bei der Polizei und andere Lebensumstände der Menschen. Tatsächlich spielen hier im Buch Lysanne und die Anfänge des Surrealismus eine sehr große Rolle. Ich fand es großartig, wie hier Figuren wie Louis Aragon, André & seine Frau Simone Breton, Paul Éluard, Philippe Soupault, Man Ray oder Robert Desnos in die Geschichte eingearbeitet wurden. Und auch so manche Grundgedanken der Gruppierung (die auf mich schon sehr außergewöhnlich wirkt) konnten mir durch das Buch etwas näher gebracht werden. So befasst sie sich z. B. gerne mit allem, was sich außerhalb der Realität bewegt: Träume, das Unterbewusstsein, Wahnsinn, unheimliche Zufälle und Fantastereien. „Je absurder, desto besser.“ Dass die Thematik des Surrealismus so eine große Rolle spielen würde, hatte ich zwar nicht erwartet, gefiel mir aber gut. Nur ab und zu kamen mir dadurch die Schilderungen von Vioric und seiner Ermittlungsarbeit etwas zu kurz. Dennoch konnte ich lange miträtseln, was wohl wie miteinander zusammenhängt und wer der Mörder sein könnte. Manchmal hat sich die Geschichte für mich etwas gezogen, aber dann war ich kurz danach wieder mittendrin. An zwei kleineren Stellen hätte es für mich noch Verbesserungspotenzial gegeben (die sprachlichen Bilder waren mir auf den ersten Seiten zu viele, bzw. haben sich zu schnell wiederholt; und gegen Ende wurde zwischen zwei Leuten geplaudert, obwohl sie davon ausgehen mussten, dass die Zeit rennt). FAZIT: Atmosphärischer, historischer Krimi. Insgesamt hat mir das Buch trotz kleinerer Kritikpunkte gut gefallen. Vor allem die Themenmischung (Historischer Krimi sowie die Anfänge des Surrealismus) hat es mir sehr angetan! 4/5 Sterne!

Atmosphärischer, historischer Krimi & interessanter Einblick in Surrealismus

Lia48 am 23.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Surrealisten schienen aus dem negativen Wust einer im Krieg untergegangenen Welt etwas Neues formen zu wollen, und das allein war groß und bewundernswert genug.“ INHALT: Dezember 1924 in Paris: Eine entstellte Leiche in einem Jutesack liegt am frühen Morgen auf dem Place du Panthéon; daneben ein Taschenkrebs. Es soll sich um den Sohn der adligen Familie Faucogney handeln. Selbst für den erfahrenen Lieutenant Julien Vioric ist der Anblick ein Graus. Wer hat den 16-jährigen Clément nur so zugerichtet? Und wo befindet sich seine Nanny, die ihn zuletzt gesehen hat und plötzlich vom Erdboden verschwunden ist? Vioric versucht der Sache auf den Grund zu gehen. Dabei stößt er auf Lysanne Magloire, die angebliche Schwester der Gouvernante. Sie sucht ihre Schwester. Lysanne lernt dabei die verrückte Welt des Surrealismus kennen. Dichter und Schriftsteller wie Louis Aragon, Paul Éluard und André Breton faszinieren sie und sie verbringt immer mehr Zeit mit ihnen. Doch es bleibt nicht bei dem einen Mordopfer und die Ermittlungen führen mitten in die Gruppe der Surrealisten… Schwebt Lysanne in Lebensgefahr? (TRIGGERWARNUNG: Drogen) MEINUNG: Dieses Buch hat mich aufgrund des interessanten und atmosphärischen Settings angesprochen und nicht enttäuscht. Paris im Dezember 1924, draußen ist es düster und kalt. Für mich hat es immer einen besonderen Reiz, Krimis mit historischem Hintergrund zu kombinieren. Schließlich gab es früher noch andere Arbeitsweisen bei der Polizei und andere Lebensumstände der Menschen. Tatsächlich spielen hier im Buch Lysanne und die Anfänge des Surrealismus eine sehr große Rolle. Ich fand es großartig, wie hier Figuren wie Louis Aragon, André & seine Frau Simone Breton, Paul Éluard, Philippe Soupault, Man Ray oder Robert Desnos in die Geschichte eingearbeitet wurden. Und auch so manche Grundgedanken der Gruppierung (die auf mich schon sehr außergewöhnlich wirkt) konnten mir durch das Buch etwas näher gebracht werden. So befasst sie sich z. B. gerne mit allem, was sich außerhalb der Realität bewegt: Träume, das Unterbewusstsein, Wahnsinn, unheimliche Zufälle und Fantastereien. „Je absurder, desto besser.“ Dass die Thematik des Surrealismus so eine große Rolle spielen würde, hatte ich zwar nicht erwartet, gefiel mir aber gut. Nur ab und zu kamen mir dadurch die Schilderungen von Vioric und seiner Ermittlungsarbeit etwas zu kurz. Dennoch konnte ich lange miträtseln, was wohl wie miteinander zusammenhängt und wer der Mörder sein könnte. Manchmal hat sich die Geschichte für mich etwas gezogen, aber dann war ich kurz danach wieder mittendrin. An zwei kleineren Stellen hätte es für mich noch Verbesserungspotenzial gegeben (die sprachlichen Bilder waren mir auf den ersten Seiten zu viele, bzw. haben sich zu schnell wiederholt; und gegen Ende wurde zwischen zwei Leuten geplaudert, obwohl sie davon ausgehen mussten, dass die Zeit rennt). FAZIT: Atmosphärischer, historischer Krimi. Insgesamt hat mir das Buch trotz kleinerer Kritikpunkte gut gefallen. Vor allem die Themenmischung (Historischer Krimi sowie die Anfänge des Surrealismus) hat es mir sehr angetan! 4/5 Sterne!

Unsere Kund*innen meinen

Stadt der Mörder

von Britta Habekost

4.9

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Kathrin Regel

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Kathrin Regel

Thalia Wetzlar - Forum Wetzlar

Zum Portrait

4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris 1924: Überall Bohemiens, Künstler und pulsierendes Leben. Und mittendrin ein Serienmörder. Komissar Vioric kämpft gegen eigene Dämonen und muss sich selbst, seinem Bruder, dem Polizeipräfekten, und allen anderen beweisen, dass er den Fall lösen kann. Lebendig und spannend!
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris 1924: Überall Bohemiens, Künstler und pulsierendes Leben. Und mittendrin ein Serienmörder. Komissar Vioric kämpft gegen eigene Dämonen und muss sich selbst, seinem Bruder, dem Polizeipräfekten, und allen anderen beweisen, dass er den Fall lösen kann. Lebendig und spannend!

Kathrin Regel
  • Kathrin Regel
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Anke Matthes

Anke Matthes

Thalia Dessau - Rathaus-Center

Zum Portrait

4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris 1924. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der menschlichen Gesellschaft, hier sind sie alle dicht an dicht. Die Philosophen, die Surrealisten, die Bohemiens, die Gescheiterten und Gestrandeten...Und mittendrin geht ein Serienmörder um! Der Hauptakteur ist aber Paris selbst!
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris 1924. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der menschlichen Gesellschaft, hier sind sie alle dicht an dicht. Die Philosophen, die Surrealisten, die Bohemiens, die Gescheiterten und Gestrandeten...Und mittendrin geht ein Serienmörder um! Der Hauptakteur ist aber Paris selbst!

Anke Matthes
  • Anke Matthes
  • Buchhändler*in

Unsere Buchhändler*innen meinen

Stadt der Mörder

von Britta Habekost

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Stadt der Mörder