Stadt der Mörder

Stadt der Mörder

Kriminalroman

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Ein kriegsversehrter Ermittler, ein Mörder unter Künstlern und eine Stadt am Abgrund ...

Paris im Dezember 1924: Es ist ein bitterkalter Morgen, als die Leiche des sechzehnjährigen Clément Faucogney am Place du Panthéon entdeckt wird. Der Anblick des entstellten Körpers ist selbst für Ermittler Julien Vioric kaum zu ertragen – und er ist den Schützengräben von Flandern nur knapp entronnen. Die Beweise führen Vioric in die Passage de l’Opéra, zu einer jungen Frau, die sich auf der Suche nach ihrer Schwester in größte Gefahr begeben hat. Doch noch weiß sie nichts davon. Sie ist bereits dem Charme der Pariser Dichter und der betörenden Schönheit der Stadt verfallen. Nicht ahnend, dass sie der Schlüssel zu allem ist. Nicht ahnend, dass sie bereits im Visier des Mörders steht ...

Bildgewaltig schreibt Britta Habekost über das historische Paris der Surrealisten, das von einem grausamen Serienmörder heimgesucht wird.

Details

  • Verkaufsrang

    28811

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    27.09.2021

  • Verlag Penguin
  • Seitenzahl

    464

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    28811

  • Einband

    gebundene Ausgabe

  • Erscheinungsdatum

    27.09.2021

  • Verlag Penguin
  • Seitenzahl

    464

  • Maße (L/B/H)

    22/14,6/4,1 cm

  • Gewicht

    653 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-328-60195-1

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Paris surreal

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 30.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

„Stadt der Mörder“ von Britta Habekost Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg. So steht es in unseren Geschichtsbüchern, so haben wir es gelernt. Aber wenn die Waffen schweigen, was wird dann aus den Menschen? Lebt man weiter wie vor dem Krieg? Viele waren körperlich versehrt oder traumatisiert.Der Krieg hat alles verändert. In Paris herrschte Armut und Hoffnungslosigkeit. Aber auch ein Hauch von Trotz, verzweifeltem Lebenshunger und Aufbruchstimmung. In dieses Paris der 1920er Jahre entführt uns Britta Habekost. Ein grausamer, skrupelloser Mörder treibt hier sein Unwesen. Seine Taten sind scheußlich und verstörend. Und vor allem, für den Ermittler Julien Vioric unerklärlich. Bei seinen Nachforschungen trifft er die junge Lysanne. Auf der Suche nach ihrer Schwester hat sie sich in den Weiten Paris völlig verloren. Die Suche der beiden treibt sie in die wundersame Welt der Surrealisten. Zu entscheiden was Sein und Schein ist wird zunehmend schwerer. Realität und Gedanken verschwimmen. Mich hat diese Geschichte schon ab der ersten Seite begeistert. Britta Habekosts Umgang mit Sprache ist kunstvoll und faszinierend. Sie hat das Talent Worte so aneinanderzureihen, dass Sätze und Bilder entstehen, die ich so bisher nicht kannte und die einem eine neue Welt offenbaren. Orte oder Szenen werden beschrieben und wirken so lebendig, teilweise aber auch bizarr ohne albern zu sein. Was mich von Anfang an total erstaunt hat war, dass beim Lesen der Film, der in meinem Kopf ablief, tatsächlich schwarz-weiß war. Wie in einem 20er Jahre Film. Was für eine Kunst, so etwas beim Leser zu erzeugen! Einzelne Stellen habe ich immer wieder gelesen, weil ich mich so an den entstehenden Bildern erfreut habe. Die Autorin hat mir die Tür zu den Surrealisten geöffnet und mir damit etwas Neues gegeben, dessen Wert ich davor nicht kannte. Und das ist für mich ein großes Geschenk.

5/5

Paris surreal

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 30.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

„Stadt der Mörder“ von Britta Habekost Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg. So steht es in unseren Geschichtsbüchern, so haben wir es gelernt. Aber wenn die Waffen schweigen, was wird dann aus den Menschen? Lebt man weiter wie vor dem Krieg? Viele waren körperlich versehrt oder traumatisiert.Der Krieg hat alles verändert. In Paris herrschte Armut und Hoffnungslosigkeit. Aber auch ein Hauch von Trotz, verzweifeltem Lebenshunger und Aufbruchstimmung. In dieses Paris der 1920er Jahre entführt uns Britta Habekost. Ein grausamer, skrupelloser Mörder treibt hier sein Unwesen. Seine Taten sind scheußlich und verstörend. Und vor allem, für den Ermittler Julien Vioric unerklärlich. Bei seinen Nachforschungen trifft er die junge Lysanne. Auf der Suche nach ihrer Schwester hat sie sich in den Weiten Paris völlig verloren. Die Suche der beiden treibt sie in die wundersame Welt der Surrealisten. Zu entscheiden was Sein und Schein ist wird zunehmend schwerer. Realität und Gedanken verschwimmen. Mich hat diese Geschichte schon ab der ersten Seite begeistert. Britta Habekosts Umgang mit Sprache ist kunstvoll und faszinierend. Sie hat das Talent Worte so aneinanderzureihen, dass Sätze und Bilder entstehen, die ich so bisher nicht kannte und die einem eine neue Welt offenbaren. Orte oder Szenen werden beschrieben und wirken so lebendig, teilweise aber auch bizarr ohne albern zu sein. Was mich von Anfang an total erstaunt hat war, dass beim Lesen der Film, der in meinem Kopf ablief, tatsächlich schwarz-weiß war. Wie in einem 20er Jahre Film. Was für eine Kunst, so etwas beim Leser zu erzeugen! Einzelne Stellen habe ich immer wieder gelesen, weil ich mich so an den entstehenden Bildern erfreut habe. Die Autorin hat mir die Tür zu den Surrealisten geöffnet und mir damit etwas Neues gegeben, dessen Wert ich davor nicht kannte. Und das ist für mich ein großes Geschenk.

5/5

Ein beeindruckender historischer Krimi

Michaela Weber aus Weimar am 29.11.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Der Kriminalroman"Stadt der Mörder"ist ein außergewöhnlicher Kriminalroman,Der Handlungsort ist in Paris in den zwanziger Jahren.Der Krieg ist vorbei,aber nicht alle Menschen haben das Erlebte vergessen können.Zu tief sind die Wunden,die der Krieg für sie hinterlassen hat. Lysanne,eine junge Frau vom Land-sucht nach ihrer Schwester.Diese ist vor vielen Jahren verschwunden und Lysanne kommt nach Paris um nach ihrer Schwester zu suchen.Doch die neuen und fremden Eindrücke die Paris Lysanne bietet- überfordern sie. Julien Vioric Leutnat der Kriminalpolizei hat den krieg zwar überlebt,aber die persönlichen Verluste in seinem Umfeld machen auch ihm noch sehr zu schaffen.Dann bekommt er einen neuen Fall,der an die Grenze des Erträglichen geht.Am Palace du Pantheón wird eine brutal zugreichtete Leiche eines jungen Mnnes gefunden.Es ist das erste Opfer von einer Reihe weiteren Morden.... Die Autorin Britta Habekost hat einen bildhaften und flüssigen Schreibstil.Sie nimmt den Leser mit in das alte dunkle und histotische Paris 1924.Man taucht in die Geschichte der Surrealisten ein und man erlebt die Mörde des Serientäters hautnah mit.Ich war von der Geschichte gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.Gerne würde ich mehr als nur die 5 Sterne geben-aber leider sind die 5 Sterne schön das höchste was geht.Einfach kurz gesagt-unbedingt lesen!

5/5

Ein beeindruckender historischer Krimi

Michaela Weber aus Weimar am 29.11.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Der Kriminalroman"Stadt der Mörder"ist ein außergewöhnlicher Kriminalroman,Der Handlungsort ist in Paris in den zwanziger Jahren.Der Krieg ist vorbei,aber nicht alle Menschen haben das Erlebte vergessen können.Zu tief sind die Wunden,die der Krieg für sie hinterlassen hat. Lysanne,eine junge Frau vom Land-sucht nach ihrer Schwester.Diese ist vor vielen Jahren verschwunden und Lysanne kommt nach Paris um nach ihrer Schwester zu suchen.Doch die neuen und fremden Eindrücke die Paris Lysanne bietet- überfordern sie. Julien Vioric Leutnat der Kriminalpolizei hat den krieg zwar überlebt,aber die persönlichen Verluste in seinem Umfeld machen auch ihm noch sehr zu schaffen.Dann bekommt er einen neuen Fall,der an die Grenze des Erträglichen geht.Am Palace du Pantheón wird eine brutal zugreichtete Leiche eines jungen Mnnes gefunden.Es ist das erste Opfer von einer Reihe weiteren Morden.... Die Autorin Britta Habekost hat einen bildhaften und flüssigen Schreibstil.Sie nimmt den Leser mit in das alte dunkle und histotische Paris 1924.Man taucht in die Geschichte der Surrealisten ein und man erlebt die Mörde des Serientäters hautnah mit.Ich war von der Geschichte gefesselt und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.Gerne würde ich mehr als nur die 5 Sterne geben-aber leider sind die 5 Sterne schön das höchste was geht.Einfach kurz gesagt-unbedingt lesen!

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Paris 1924: Überall Bohemiens, Künstler und pulsierendes Leben. Und mittendrin ein Serienmörder. Komissar Vioric kämpft gegen eigene Dämonen und muss sich selbst, seinem Bruder, dem Polizeipräfekten, und allen anderen beweisen, dass er den Fall lösen kann. Lebendig und spannend!
4/5

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Paris 1924: Überall Bohemiens, Künstler und pulsierendes Leben. Und mittendrin ein Serienmörder. Komissar Vioric kämpft gegen eigene Dämonen und muss sich selbst, seinem Bruder, dem Polizeipräfekten, und allen anderen beweisen, dass er den Fall lösen kann. Lebendig und spannend!

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Paris 1924. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der menschlichen Gesellschaft, hier sind sie alle dicht an dicht. Die Philosophen, die Surrealisten, die Bohemiens, die Gescheiterten und Gestrandeten...Und mittendrin geht ein Serienmörder um! Der Hauptakteur ist aber Paris selbst!
4/5

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Paris 1924. Die Stadt ist ein Schmelztiegel der menschlichen Gesellschaft, hier sind sie alle dicht an dicht. Die Philosophen, die Surrealisten, die Bohemiens, die Gescheiterten und Gestrandeten...Und mittendrin geht ein Serienmörder um! Der Hauptakteur ist aber Paris selbst!

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