Stadt der Mörder
Band 1

Stadt der Mörder

Kriminalroman

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Verkaufsrang

24093

Format

ePUB

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Nein

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Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

27.09.2021

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Verkaufsrang

24093

Erscheinungsdatum

27.09.2021

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1802 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641277468

Weitere Bände von Kommissar Julien Vioric ermittelt

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Schaurig-spannende Zeitreise in das historische Paris

kupferkluempchen am 21.01.2022

Bewertungsnummer: 1642430

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Paris 1924: Ein Mörder versetzt mit seinen brutalen Taten die Stadt in Angst und Schrecken. Kommissar Julien Vioric trifft bei seiner Suche auf die junge Lysanne Magloire, die hofft, in Paris ihre seit Jahren verschollene Schwester zu finden. Auf ihrem Weg stossen die beiden auf eine Gruppe junger Männer, die sich Surrealisten nennen. Wirklich nur harmlose Künstler, oder Mitwisser eines gefährlichen Verbrechers, dessen Taten wie Racheakte an der Gesellschaft scheinen? Unversehens geraten Vioric und Lysanne in große Gefahr. Meinung: Mit diesem historischen Kriminalroman ist Britta Habekost eine außergewöhnliche und unvergleichliche Erzählung gelungen. Neben einem spannenden Kriminalfall gewährt die Autorin in ihrem wirklich einzigartigen und sehr bildgewaltigen Schreibstil Einblicke in eine schaurige Welt an der Rändern der von uns gewohnten Realität. Die Leser:innen werden hineingezogen in den Sog des gleichzeitig faszinierenden und abstossenden Geschehens der düsteren Seite von Paris im Jahre 1924. Einmal angezogen von dieser wirklich außergewöhnlichen Kombination, lässt die fesselnde Beschreibung von Schauplätzen und Charakteren ein Verlassen der Geschichte vor der endgültigen Auflösung einfach nicht mehr zu. Dabei gelingt es der Autorin nicht nur, ihre eigenen Gedanken zu Papier zu bringen, sondern ihre Leser:innen ebenfalls anzuregen, die Welt aus einem anderen Blickwinkel wahrzunehmen. Fazit: Außergewöhnlich spannend, außergewöhnlich atmosphärisch, außergewöhnlich lesenswert!
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Schaurig-spannende Zeitreise in das historische Paris

kupferkluempchen am 21.01.2022
Bewertungsnummer: 1642430
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhalt: Paris 1924: Ein Mörder versetzt mit seinen brutalen Taten die Stadt in Angst und Schrecken. Kommissar Julien Vioric trifft bei seiner Suche auf die junge Lysanne Magloire, die hofft, in Paris ihre seit Jahren verschollene Schwester zu finden. Auf ihrem Weg stossen die beiden auf eine Gruppe junger Männer, die sich Surrealisten nennen. Wirklich nur harmlose Künstler, oder Mitwisser eines gefährlichen Verbrechers, dessen Taten wie Racheakte an der Gesellschaft scheinen? Unversehens geraten Vioric und Lysanne in große Gefahr. Meinung: Mit diesem historischen Kriminalroman ist Britta Habekost eine außergewöhnliche und unvergleichliche Erzählung gelungen. Neben einem spannenden Kriminalfall gewährt die Autorin in ihrem wirklich einzigartigen und sehr bildgewaltigen Schreibstil Einblicke in eine schaurige Welt an der Rändern der von uns gewohnten Realität. Die Leser:innen werden hineingezogen in den Sog des gleichzeitig faszinierenden und abstossenden Geschehens der düsteren Seite von Paris im Jahre 1924. Einmal angezogen von dieser wirklich außergewöhnlichen Kombination, lässt die fesselnde Beschreibung von Schauplätzen und Charakteren ein Verlassen der Geschichte vor der endgültigen Auflösung einfach nicht mehr zu. Dabei gelingt es der Autorin nicht nur, ihre eigenen Gedanken zu Papier zu bringen, sondern ihre Leser:innen ebenfalls anzuregen, die Welt aus einem anderen Blickwinkel wahrzunehmen. Fazit: Außergewöhnlich spannend, außergewöhnlich atmosphärisch, außergewöhnlich lesenswert!

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Sind Sie noch bei Trost? Ich hoffe nicht.

black_snapper aus Heidelberg am 24.11.2021

Bewertungsnummer: 1612428

Bewertet: eBook (ePUB)

Paris in den 20er Jahren, ein brutaler Mörder treibt sein Unwesen, eine junge Frau vom Land strandet auf der Suche nach ihrer Schwester in der Stadt, ein Ermittler mit einer seltsamen Beziehung zu seinen Lederhandschuhen stößt immer wieder auf die geistigen Ergüsse einer Horde Surrealisten. Was für eine Kombination! Wenn man die verschiedenen Ebenen aufdröselt, dann hat man zum einen die Serienmorde und deren Aufklärungsbemühen, zum anderen die Interaktionen der Mitglieder der Ermittlungsbehörde mit den Surrealisten, sowie deren Umfeld und die Geschichte eines ungleichen Schwesternpaars vom Land. Die Ermittlungen sind sehr spannend und führen den Leser erst sehr spät und nach einigen Wendungen auf die richtige Fährte. Die Morde konnte ich lange nicht einordnen, nicht unter einen Hut bekommen. Dazu fehlte mir das Wissen um surrealistische Literatur. Und die schließlich zum Ziel führende hat es in sich! Abartig, verrückt, grausig, durchgedreht, abgehoben. Was für eine geniale Idee, daraus einen Krimi zu stricken! Kommen wir zu den Surrealisten, die eine grundlegende Rolle im Buch spielen. André Breton, der den Titel zum Buch liefert, Louis Aragon, Man Ray und andere Zeitgenossen sind historische Personen, die wunderbar in die Geschichte eingewebt wurden. Ihre Ansichten, ihr Weltbild, ihre Arbeit, ihre Gedanken und Ziele kommen hervorragend zum Tragen. Ich konnte hier sehr viel lernen. Verbindungen zu anderen Prominenten wie Dali und Gala sind ebenfalls sehr gut gelungen. Meine Highlights waren die surrealistische Weihnachtsfeier und die Befragung sämtlicher Mitglieder durch den leitenden Ermittler. Hier habe ich ziemlich schmunzeln müssen. Insgesamt ist das Buch aber keine Komödie. Es geht nicht nur um die Mordfälle, sondern auch um Identität, Charakterstärke, Zugehörigkeit, Verzeihen, den Begriff Heimat, um Kriegstraumata und deren kollektive und individuelle Verarbeitung. Normalerweise verliere ich nicht allzu viele Worte über den Schreibstil, aber hier kann ich nicht anders, als ihn in den allerhöchsten Tönen zu loben. Diese Britta Habekost eigene Bildgewaltigkeit zieht sich durch alle Kapitel bis zum Schluss. Die Paris-Stimmung wird folgendermaßen beschrieben: „Buttergelbes Licht der Gaslaternen spiegelt sich in den Messingknöpfen der Gendarmen und tropft dann hinab in das Grau der Pflastersteine.“ Spätestens nach dem Satz war ich im Paris der 20er angekommen. Oder auch dieser Satz: „Als würde der grell erleuchtete Teppich des Lebens hier ein wenig ausfransen.“ oder einfach nur „Das Licht war pudrig.“ Stimmungen und Dynamik fängt sie so ein: „Er schwamm hinter ihr wie ein Hai in blutigem Kielwasser.“ Wem stellen sich da nicht die Nackenhaare auf? „Er sah diese zerfasernden Schatten im Augenwinkel und kam sich vor wie jemand, der alleine die Arktis durchquert.“ Mir wurde kalt. „Auf Fußspitzen tänzelnde Neugierde ließ die Reihen hin und her wogen.“ Ich sah die wunderfitzige Menge deutlich vor mir. Desweiten haben mir kleine Beobachtungen sehr gut gefallen: Eine Frau im Café, die ihrem Begleiter die Zigarette aus dem Mundwinkel nimmt und selbst weiter raucht. Ein Mann, der sich einen Tabakkrümel von der Zunge zupft. Die Pariser, die Ende Dezember in Straßencafés neben wärmespendenden Kohlenbecken sitzen. Ich habe das Buch gelesen, und in meinem Kopf ist ein Kinofilm gelaufen. Für mich hat in diesem Buch einfach alles gepasst und deswegen vergebe ich die volle Punktzahl mit Zusatzsternchen und eine unbedingte Leseempfehlung.
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Sind Sie noch bei Trost? Ich hoffe nicht.

black_snapper aus Heidelberg am 24.11.2021
Bewertungsnummer: 1612428
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Paris in den 20er Jahren, ein brutaler Mörder treibt sein Unwesen, eine junge Frau vom Land strandet auf der Suche nach ihrer Schwester in der Stadt, ein Ermittler mit einer seltsamen Beziehung zu seinen Lederhandschuhen stößt immer wieder auf die geistigen Ergüsse einer Horde Surrealisten. Was für eine Kombination! Wenn man die verschiedenen Ebenen aufdröselt, dann hat man zum einen die Serienmorde und deren Aufklärungsbemühen, zum anderen die Interaktionen der Mitglieder der Ermittlungsbehörde mit den Surrealisten, sowie deren Umfeld und die Geschichte eines ungleichen Schwesternpaars vom Land. Die Ermittlungen sind sehr spannend und führen den Leser erst sehr spät und nach einigen Wendungen auf die richtige Fährte. Die Morde konnte ich lange nicht einordnen, nicht unter einen Hut bekommen. Dazu fehlte mir das Wissen um surrealistische Literatur. Und die schließlich zum Ziel führende hat es in sich! Abartig, verrückt, grausig, durchgedreht, abgehoben. Was für eine geniale Idee, daraus einen Krimi zu stricken! Kommen wir zu den Surrealisten, die eine grundlegende Rolle im Buch spielen. André Breton, der den Titel zum Buch liefert, Louis Aragon, Man Ray und andere Zeitgenossen sind historische Personen, die wunderbar in die Geschichte eingewebt wurden. Ihre Ansichten, ihr Weltbild, ihre Arbeit, ihre Gedanken und Ziele kommen hervorragend zum Tragen. Ich konnte hier sehr viel lernen. Verbindungen zu anderen Prominenten wie Dali und Gala sind ebenfalls sehr gut gelungen. Meine Highlights waren die surrealistische Weihnachtsfeier und die Befragung sämtlicher Mitglieder durch den leitenden Ermittler. Hier habe ich ziemlich schmunzeln müssen. Insgesamt ist das Buch aber keine Komödie. Es geht nicht nur um die Mordfälle, sondern auch um Identität, Charakterstärke, Zugehörigkeit, Verzeihen, den Begriff Heimat, um Kriegstraumata und deren kollektive und individuelle Verarbeitung. Normalerweise verliere ich nicht allzu viele Worte über den Schreibstil, aber hier kann ich nicht anders, als ihn in den allerhöchsten Tönen zu loben. Diese Britta Habekost eigene Bildgewaltigkeit zieht sich durch alle Kapitel bis zum Schluss. Die Paris-Stimmung wird folgendermaßen beschrieben: „Buttergelbes Licht der Gaslaternen spiegelt sich in den Messingknöpfen der Gendarmen und tropft dann hinab in das Grau der Pflastersteine.“ Spätestens nach dem Satz war ich im Paris der 20er angekommen. Oder auch dieser Satz: „Als würde der grell erleuchtete Teppich des Lebens hier ein wenig ausfransen.“ oder einfach nur „Das Licht war pudrig.“ Stimmungen und Dynamik fängt sie so ein: „Er schwamm hinter ihr wie ein Hai in blutigem Kielwasser.“ Wem stellen sich da nicht die Nackenhaare auf? „Er sah diese zerfasernden Schatten im Augenwinkel und kam sich vor wie jemand, der alleine die Arktis durchquert.“ Mir wurde kalt. „Auf Fußspitzen tänzelnde Neugierde ließ die Reihen hin und her wogen.“ Ich sah die wunderfitzige Menge deutlich vor mir. Desweiten haben mir kleine Beobachtungen sehr gut gefallen: Eine Frau im Café, die ihrem Begleiter die Zigarette aus dem Mundwinkel nimmt und selbst weiter raucht. Ein Mann, der sich einen Tabakkrümel von der Zunge zupft. Die Pariser, die Ende Dezember in Straßencafés neben wärmespendenden Kohlenbecken sitzen. Ich habe das Buch gelesen, und in meinem Kopf ist ein Kinofilm gelaufen. Für mich hat in diesem Buch einfach alles gepasst und deswegen vergebe ich die volle Punktzahl mit Zusatzsternchen und eine unbedingte Leseempfehlung.

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Alexandra Gerhard

Thalia Köln - City-Center

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für die Fan von historischen Krimis genau das Richtige. Man spürt richtig die pulsierenden Atmosphäre im Paris der 20er Jahre . Vom geschichtlichen Kontext kriegt man auch noch einiges mit, ohne belehrt zu werden. Die spannende Story tut ihr übrigens. Hat mir sehr gut gefallen!
4/5

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Für die Fan von historischen Krimis genau das Richtige. Man spürt richtig die pulsierenden Atmosphäre im Paris der 20er Jahre . Vom geschichtlichen Kontext kriegt man auch noch einiges mit, ohne belehrt zu werden. Die spannende Story tut ihr übrigens. Hat mir sehr gut gefallen!

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Kathrin Regel

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris 1924: Überall Bohemiens, Künstler und pulsierendes Leben. Und mittendrin ein Serienmörder. Komissar Vioric kämpft gegen eigene Dämonen und muss sich selbst, seinem Bruder, dem Polizeipräfekten, und allen anderen beweisen, dass er den Fall lösen kann. Lebendig und spannend!
4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Paris 1924: Überall Bohemiens, Künstler und pulsierendes Leben. Und mittendrin ein Serienmörder. Komissar Vioric kämpft gegen eigene Dämonen und muss sich selbst, seinem Bruder, dem Polizeipräfekten, und allen anderen beweisen, dass er den Fall lösen kann. Lebendig und spannend!

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