Zorn - Opferlamm

Thriller

Zorn Band 11

Stephan Ludwig

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Beschreibung


Hauptkommissar Claudius Zorn und der dicke Schröder Auge in Auge mit einem irren Mörder – der elfte Band der Kult-Thriller-Serie von Bestsellerautor Stephan Ludwig

Ein nackter Mann läuft mit einem Holzkreuz auf der Schulter durch die Stadt. Er ist ausgemergelt, sein Mund wurde mit Garn zugenäht. Als die Polizei den Mann aufgreift, reicht er einen Timer an Hauptkommissar Zorn und Schröder weiter. Der Countdown besagt, dass noch elfeinhalb Stunden verbleiben. Doch was passiert dann, um vier Uhr nachts?

Am nächsten Morgen wissen die Ermittler es: Der Mann ist tot, er wurde gekreuzigt, neben der Leiche ist ein umgedrehtes A aufgemalt.

Während Zorn und Schröder sich noch den Kopf zerbrechen, ob ihnen der Mörder eine Botschaft senden will, wird ihnen erneut ein Timer zugespielt. Sie haben genau zwölf Stunden. Zwölf Stunden, bis wieder ein Mensch sterben wird. Nur wer? Und wo? Als sie zu einem verlassenen Hotel gerufen werden, machen sie sich auf das Schlimmste gefasst – zu Recht.

Ein Thriller – skurril, überdreht – der lebendig wird durch die köstlichen Dialoge der verschrobenen Ermittler.

Produktdetails

Verkaufsrang 1103
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 27.10.2021
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Seitenzahl 400
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/3,1 cm
Gewicht 345 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70583-2

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3.9/5.0

9 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

3/5

Spannender Krimi mit kleinen Schwächen

Eine Kundin/ein Kunde am 27.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem 11. Fall bekommen die Polizeikommissare Zorn und Schröder es mit einem Toten zu tun, der kurz zuvor noch eigenständig die Polizeiwache aufgesucht hat, dabei war er schon nackt und trug ein Holzkreuz auf dem Rücken. Den Polizisten hinterließ er einen Timer und am nächsten Morgen wird er gekreuzigt aufgefunden. Die Ermitltler dieses Thrillers, den ich eher in die Kategorie Krimi einordnen würde, sind sehr speziell. Ich musste mich erst einmal an ihren Umgangston gewöhnen, denn er ist flapsig und ironisch. Warum Zorn nur eine Hand hat und ständig darüber spöttelt, wurde nicht erklärt, aber außer Zorns eigenen Sprüchen, blieb dies auch ohne Belang für die Story. Sympathiepunkte sammelte der fast arbeitsscheu wirkende Zorn bei mir durch seinen Sohn, den er sehr liebt. Der Fall selber gefiel mir in den Rückblenden sehr gut, doch die aktuellen Ermittlungsarbeiten fand ich ein wenig dürftig. Zu Beginn fand ich die Story sehr spannend und interessant, wobei sich das Blatt dann nach ca. 2/3 des Buches für mich wendete und ich sie als langweiliger bzw. unglaubwürdiger empfand. Drei Sterne

3/5

Spannender Krimi mit kleinen Schwächen

Eine Kundin/ein Kunde am 27.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In ihrem 11. Fall bekommen die Polizeikommissare Zorn und Schröder es mit einem Toten zu tun, der kurz zuvor noch eigenständig die Polizeiwache aufgesucht hat, dabei war er schon nackt und trug ein Holzkreuz auf dem Rücken. Den Polizisten hinterließ er einen Timer und am nächsten Morgen wird er gekreuzigt aufgefunden. Die Ermitltler dieses Thrillers, den ich eher in die Kategorie Krimi einordnen würde, sind sehr speziell. Ich musste mich erst einmal an ihren Umgangston gewöhnen, denn er ist flapsig und ironisch. Warum Zorn nur eine Hand hat und ständig darüber spöttelt, wurde nicht erklärt, aber außer Zorns eigenen Sprüchen, blieb dies auch ohne Belang für die Story. Sympathiepunkte sammelte der fast arbeitsscheu wirkende Zorn bei mir durch seinen Sohn, den er sehr liebt. Der Fall selber gefiel mir in den Rückblenden sehr gut, doch die aktuellen Ermittlungsarbeiten fand ich ein wenig dürftig. Zu Beginn fand ich die Story sehr spannend und interessant, wobei sich das Blatt dann nach ca. 2/3 des Buches für mich wendete und ich sie als langweiliger bzw. unglaubwürdiger empfand. Drei Sterne

3/5

gute Unterhaltung

Eine Kundin/ein Kunde am 23.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stephan Ludwig hat mit «Opferlamm» bereits sein 11. Buch mit Zorn und Schröder veröffentlicht. Dies ist ein Beweis, dass diese Art Thriller einige anspricht. Gleich zu Beginn wird es spannend. Da schleppt sich ein nackter ausgemergelter Mann mit zugenähtem Mund und mit einem Kreuz auf der Schulter durch die Fussgängerzone. In seiner Hand hält er ein schwarzes Kästchen mit einem rückwärtslaufenden Zähler. Frühmorgens wird er aufgenagelt und tot an der Rathaustür aufgefunden. Was für ein makabrer Anblick. Zorn und Schröder übernehmen die ersten Ermittlungen in diesem Fall. In zwei Hauptsträngen wird erzählt, dass die ersten Spuren in die Kunstszene führen. Die Ermittlungen der Kommissare sind mit viel Geplänkel begleitet, die mich öfters genervt haben. Vor allem Zorns Verhalten und seine Gedankengänge. Dies hat bei mir leider keinen richtigen Lesefluss aufgebaut. Sicherlich gab es Situationen, wo Zorn sich wieder mal total blamierte, da habe auch ich gelacht. Ich fragte mich, wie die taffe Oberstaatsanwältin diesen Typen aushält! In relativ kurzen oder sogar sehr kurzen Kapiteln läuft die Geschichte bis zum Schluss durch. Gut habe ich gefunden, dass bei gewissen Kapiteln noch ein näherer Hinweis stand, um was es jetzt in diesem Kapitel geht. Trotzdem einen guten Spannungsbogen hat es bei mir nicht aufgebaut. Das Cover ist passend zu den zehn Vorgänger gewählt und fällt sicherlich allen Fans dieser Reihe auf. Auch mir gefallen sie. Doch inhaltlich ist dieser Kult-Thriller nicht meins.

3/5

gute Unterhaltung

Eine Kundin/ein Kunde am 23.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Stephan Ludwig hat mit «Opferlamm» bereits sein 11. Buch mit Zorn und Schröder veröffentlicht. Dies ist ein Beweis, dass diese Art Thriller einige anspricht. Gleich zu Beginn wird es spannend. Da schleppt sich ein nackter ausgemergelter Mann mit zugenähtem Mund und mit einem Kreuz auf der Schulter durch die Fussgängerzone. In seiner Hand hält er ein schwarzes Kästchen mit einem rückwärtslaufenden Zähler. Frühmorgens wird er aufgenagelt und tot an der Rathaustür aufgefunden. Was für ein makabrer Anblick. Zorn und Schröder übernehmen die ersten Ermittlungen in diesem Fall. In zwei Hauptsträngen wird erzählt, dass die ersten Spuren in die Kunstszene führen. Die Ermittlungen der Kommissare sind mit viel Geplänkel begleitet, die mich öfters genervt haben. Vor allem Zorns Verhalten und seine Gedankengänge. Dies hat bei mir leider keinen richtigen Lesefluss aufgebaut. Sicherlich gab es Situationen, wo Zorn sich wieder mal total blamierte, da habe auch ich gelacht. Ich fragte mich, wie die taffe Oberstaatsanwältin diesen Typen aushält! In relativ kurzen oder sogar sehr kurzen Kapiteln läuft die Geschichte bis zum Schluss durch. Gut habe ich gefunden, dass bei gewissen Kapiteln noch ein näherer Hinweis stand, um was es jetzt in diesem Kapitel geht. Trotzdem einen guten Spannungsbogen hat es bei mir nicht aufgebaut. Das Cover ist passend zu den zehn Vorgänger gewählt und fällt sicherlich allen Fans dieser Reihe auf. Auch mir gefallen sie. Doch inhaltlich ist dieser Kult-Thriller nicht meins.

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Ingeborg Hense

Thalia Soest

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zorn und Schröder sind Kult. Durch ihre bissigen Dialoge und Wortspiele lenken sie von ihrer tiefen Verbundenheit ab. Gleichzeitig müssen sie perfide und grausame Morde aufklären. Auch dieser Thriller ist unglaublich fesselnd. Diesmal geht es Kunst, grausame Kunst!!!
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zorn und Schröder sind Kult. Durch ihre bissigen Dialoge und Wortspiele lenken sie von ihrer tiefen Verbundenheit ab. Gleichzeitig müssen sie perfide und grausame Morde aufklären. Auch dieser Thriller ist unglaublich fesselnd. Diesmal geht es Kunst, grausame Kunst!!!

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Julia Obermaier

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was gibt's dazu noch zu sagen? Danke Stephan Ludwig, dass ich einmal im Jahr dabei sein darf, wenn Zorn und Schröder ermitteln, leben, fluchen, rauchen und schlechte Wortspiele machen! Ich habe jede Seite mit Genuss verschlungen!
5/5

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Was gibt's dazu noch zu sagen? Danke Stephan Ludwig, dass ich einmal im Jahr dabei sein darf, wenn Zorn und Schröder ermitteln, leben, fluchen, rauchen und schlechte Wortspiele machen! Ich habe jede Seite mit Genuss verschlungen!

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