Zorn – Opferlamm

Zorn Band 11

Stephan Ludwig

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Beschreibung


Hauptkommissar Claudius Zorn und der dicke Schröder Auge in Auge mit einem irren Mörder – der elfte Band der Kult-Thriller-Serie von Bestsellerautor Stephan Ludwig

Ein nackter Mann läuft mit einem Holzkreuz auf der Schulter durch die Stadt. Er ist ausgemergelt, sein Mund wurde mit Garn zugenäht. Als die Polizei den Mann aufgreift, reicht er einen Timer an Hauptkommissar Zorn und Schröder weiter. Der Countdown besagt, dass noch knapp elf Stunden verbleiben. Doch was passiert dann, um vier Uhr nachts?

Am nächsten Morgen wissen die Ermittler es: Der Mann ist tot, er wurde gekreuzigt, neben der Leiche ist ein umgedrehtes A aufgemalt.

Während Zorn und Schröder sich noch den Kopf zerbrechen, ob ihnen der Mörder eine Botschaft senden will, wird ihnen erneut ein Timer zugespielt. Sie haben noch genau zwölf Stunden. Zwölf Stunden, bis wieder ein Mensch sterben wird. Nur wer? Und wo? Als sie zu einem Hochhaus in der Südstadt gerufen werden, machen sie sich auf das Schlimmste gefasst – zu Recht.

Produktdetails

Verkaufsrang 1711
Sprecher David Nathan
Spieldauer 658 Minuten
Fassung ungekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 27.10.2021
Verlag Argon Digital
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732456437

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Solide Krimikost mit skurrilem Ermittlerduo!

Bewertung am 07.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Autor Stephan Ludwig präsentiert uns mit „Zorn - Opferlamm“ solide Krimikost. Das Buch mit seinen knapp 400 Seiten ist in das Genre „Thriller“ sortiert, ist aber ein klassischer Krimi. Es ist das elfte Buch der Zorn-Reihe. Zorn ist Polizist, sein Partner Schröder meist an seiner Seite. Die beiden bilden ein skurriles Ermittlerduo, auf das man sich einlassen kann. Sie haben einem alten Ehepaar gleich, ein langmütiges und vertrautes Verhältnis zueinander entwickelt. Es macht Spaß, daran teilzuhaben, wenn auch einige Längen vorhanden sind. Aber man kann darüber schnell weglegen. Der Inhalt ist schnell erzählt. Es werden Ritualmorde begangen, diese hängen offenbar zusammen und derTäter will mit der Polizei „spielen“. Offenbar sollen Zorn und Schröder in diesem „Spiel“ eine Hauptrolle übernehmen. Die Zahl der Akteurinnen und Akteure ist überschaubar, die Charaktere werden deutlich beschrieben, so dass ein Übermaß an Komplexität der Handlung nicht zu verzeichnen ist. Das soll auch nicht sein, denn “Zorn“ soll unterhalten! Die Ermittler arbeiten unkonventionell, auch langsam, führen die Ermittlungen nach keinem Polizeistandard durch. Der Roman stellt auch nicht die Polizeiarbeit in den Vordergrund, sondern das Ermittlerduo. Zum Ende des Romans, der auch in verschiedenen Zeitebenen spielt (das ist gelungen!), kommt es zum Showdown, der sich aber hinzieht. Die befreiende Lösung für die beiden in einer prekären und bedrohlichen Situation steckenden Ermittler läßt auf sich warten und als Leser fragt man sich, ist das ein Kunstgriff des Autors oder soll die Schwierigkeit klaren Denkens in einer scheinbar ausweglosen Situation geschildert werden? Der Fall wird gelöst, Zorn und Schröder können auf den zwölften Fall warten und wir können uns auf weitere solide Krimikost mit vertrauten Protagonisten freuen! Neueinsteiger können übrigens problemlos mit jedem Buch der Reihe starten. Ein unterhaltsamer guter Krimi!

Solide Krimikost mit skurrilem Ermittlerduo!

Bewertung am 07.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Autor Stephan Ludwig präsentiert uns mit „Zorn - Opferlamm“ solide Krimikost. Das Buch mit seinen knapp 400 Seiten ist in das Genre „Thriller“ sortiert, ist aber ein klassischer Krimi. Es ist das elfte Buch der Zorn-Reihe. Zorn ist Polizist, sein Partner Schröder meist an seiner Seite. Die beiden bilden ein skurriles Ermittlerduo, auf das man sich einlassen kann. Sie haben einem alten Ehepaar gleich, ein langmütiges und vertrautes Verhältnis zueinander entwickelt. Es macht Spaß, daran teilzuhaben, wenn auch einige Längen vorhanden sind. Aber man kann darüber schnell weglegen. Der Inhalt ist schnell erzählt. Es werden Ritualmorde begangen, diese hängen offenbar zusammen und derTäter will mit der Polizei „spielen“. Offenbar sollen Zorn und Schröder in diesem „Spiel“ eine Hauptrolle übernehmen. Die Zahl der Akteurinnen und Akteure ist überschaubar, die Charaktere werden deutlich beschrieben, so dass ein Übermaß an Komplexität der Handlung nicht zu verzeichnen ist. Das soll auch nicht sein, denn “Zorn“ soll unterhalten! Die Ermittler arbeiten unkonventionell, auch langsam, führen die Ermittlungen nach keinem Polizeistandard durch. Der Roman stellt auch nicht die Polizeiarbeit in den Vordergrund, sondern das Ermittlerduo. Zum Ende des Romans, der auch in verschiedenen Zeitebenen spielt (das ist gelungen!), kommt es zum Showdown, der sich aber hinzieht. Die befreiende Lösung für die beiden in einer prekären und bedrohlichen Situation steckenden Ermittler läßt auf sich warten und als Leser fragt man sich, ist das ein Kunstgriff des Autors oder soll die Schwierigkeit klaren Denkens in einer scheinbar ausweglosen Situation geschildert werden? Der Fall wird gelöst, Zorn und Schröder können auf den zwölften Fall warten und wir können uns auf weitere solide Krimikost mit vertrauten Protagonisten freuen! Neueinsteiger können übrigens problemlos mit jedem Buch der Reihe starten. Ein unterhaltsamer guter Krimi!

Eigenwilliger Humor mit spannenden Einstreuungen

JoanStef aus Steinsfeld am 28.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses ist der elfte Roman von Stephan Ludwig. Einige seiner Bücher rund um die Ermittler "Zorn & Schröder" wurden für das deutsche Fernsehen verfilmt. Das Cover: ergreift die Aufmerksamkeit der Betrachter- die grünschattierte Coverfarbe mit orangefarben gestaltetem Titel, lenken das Auge auf das links-plaziertem Einschussloch. Der Inhalt: Ein kriminelles Rätsel ist der Mittelpunkt des fiktiven Geschehens. Ein nackter Mann, trägt ein Holzkreuz auf seinen Schultern durch die Stadt. Warum er das tut & was dahinter steckt? Es bleibt für einige Zeit das Rätsel. Die Ermittler "Zorn & Schröder" müssen ihre eigenen Unzulänglichkeiten überwinden, um Menschen zu schützen. Meine persönliche Leseerfahrung: Dieser weitere Band der "Zorn" Reihe ist der Erste, den ich den ich gelesen habe. Den verfilmten Geschichten hatte ich nur wenig abgewinnen können. Ich wollte unbedingt aus erster Hand wissen, wie diese Reihe von Stephan Ludwig in seinen Büchern präsentiert wird. Grammatik, Erzählstil und Gestaltung: Mir gefällt die äußere Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut. Es weckte große Erwartungen bei mir & hat somit sicher seinen Zweck erfüllt. Die knapp gehaltenden Satzgefüge lesen sich gut und flüssig. Die graphische Unterscheidung zwischen gedanklichen & emotionalen Erzählungen sind gut gelungen und unterstützen einen flüssigen Leseerfolg. Die fett gedruckten Kapitel und "Count down Zählung", helfen bei der zeitlichen Orientierung. Spannung: Das Buch hat einen tollen und spannend gestalteten Einstieg. Normalerweise wird ein regulärer Kriminalroman genauso initiert. Ein räselhaftes Verbrechen, dass es zu lösen gilt. Dieser als Thriller titulierte Roman erfüllt leider, nur sehr marginal die Eigenschaften, eben dieses Genres. Es fehlte mir der Nervenkitzel & Thrill. Zwar ergeben sich, wiederholt lebensgefährliche Situationen für die Ermittler, aber diese werden regelmäßig von eigenwilligen humorvollen EInwürfen oder Aktionen der Hauptprotagonisten, unterbrochen. Zusammenfassung: Ein guter, mit speziellem Humor gespickter Roman. Die Rahmengeschichte rund um die Ermittler "Zorn & Schröder" sind weiterhin der Dreh- & Angelpunkt der Erzählung. Das mögliche, rasant kriminelle Geschehen, wird hier leider gebetsmühlenartig, durch die Eigenheiten der Hauptprotagonisten immer wieder korruptiert. Fazit: Ein weiterer Roman der "Zorn" Reihe. Die eingestreuten Spannungselemente treten, durch den eigenwilligen Humor der Protagonisten, in den Hintergrund. Empfehlenswertes Buch für die Freunde, unkonventioneller, regionaler Krimigeschichten, wie beispielsweise: "Kluftinger, Stadler & Hubert" etc.

Eigenwilliger Humor mit spannenden Einstreuungen

JoanStef aus Steinsfeld am 28.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses ist der elfte Roman von Stephan Ludwig. Einige seiner Bücher rund um die Ermittler "Zorn & Schröder" wurden für das deutsche Fernsehen verfilmt. Das Cover: ergreift die Aufmerksamkeit der Betrachter- die grünschattierte Coverfarbe mit orangefarben gestaltetem Titel, lenken das Auge auf das links-plaziertem Einschussloch. Der Inhalt: Ein kriminelles Rätsel ist der Mittelpunkt des fiktiven Geschehens. Ein nackter Mann, trägt ein Holzkreuz auf seinen Schultern durch die Stadt. Warum er das tut & was dahinter steckt? Es bleibt für einige Zeit das Rätsel. Die Ermittler "Zorn & Schröder" müssen ihre eigenen Unzulänglichkeiten überwinden, um Menschen zu schützen. Meine persönliche Leseerfahrung: Dieser weitere Band der "Zorn" Reihe ist der Erste, den ich den ich gelesen habe. Den verfilmten Geschichten hatte ich nur wenig abgewinnen können. Ich wollte unbedingt aus erster Hand wissen, wie diese Reihe von Stephan Ludwig in seinen Büchern präsentiert wird. Grammatik, Erzählstil und Gestaltung: Mir gefällt die äußere Gestaltung des Buches gefällt mir sehr gut. Es weckte große Erwartungen bei mir & hat somit sicher seinen Zweck erfüllt. Die knapp gehaltenden Satzgefüge lesen sich gut und flüssig. Die graphische Unterscheidung zwischen gedanklichen & emotionalen Erzählungen sind gut gelungen und unterstützen einen flüssigen Leseerfolg. Die fett gedruckten Kapitel und "Count down Zählung", helfen bei der zeitlichen Orientierung. Spannung: Das Buch hat einen tollen und spannend gestalteten Einstieg. Normalerweise wird ein regulärer Kriminalroman genauso initiert. Ein räselhaftes Verbrechen, dass es zu lösen gilt. Dieser als Thriller titulierte Roman erfüllt leider, nur sehr marginal die Eigenschaften, eben dieses Genres. Es fehlte mir der Nervenkitzel & Thrill. Zwar ergeben sich, wiederholt lebensgefährliche Situationen für die Ermittler, aber diese werden regelmäßig von eigenwilligen humorvollen EInwürfen oder Aktionen der Hauptprotagonisten, unterbrochen. Zusammenfassung: Ein guter, mit speziellem Humor gespickter Roman. Die Rahmengeschichte rund um die Ermittler "Zorn & Schröder" sind weiterhin der Dreh- & Angelpunkt der Erzählung. Das mögliche, rasant kriminelle Geschehen, wird hier leider gebetsmühlenartig, durch die Eigenheiten der Hauptprotagonisten immer wieder korruptiert. Fazit: Ein weiterer Roman der "Zorn" Reihe. Die eingestreuten Spannungselemente treten, durch den eigenwilligen Humor der Protagonisten, in den Hintergrund. Empfehlenswertes Buch für die Freunde, unkonventioneller, regionaler Krimigeschichten, wie beispielsweise: "Kluftinger, Stadler & Hubert" etc.

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Julia Joachimmeyer

Thalia Osnabrück

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4/5

Zorn und Schröder muss man einfach lieben!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neuer Fall für das ungewöhnlichste Ermittlerduo der deutschen Krimilandschaft: Zorn und Schröder müssen sich mit einer äußerst bizarren und brutalen Mordserie auseinandersetzen, die sie in das geheimnisvolle Milleu der Kunstszene führt. Einer Szene, mit der Claudius Zorn erwartungsgemäß wenig anfangen kann. Doch dank Schröders wachem Verstand kommen sie dem skrupellosen Täter näher, als ihnen lieb sein kann... Abgesehen von der bis zum mega fesselnden Showdon genial konstruierten Story, sind es vor allem die großartigen Dialoge, die skurrilen Charaktere und der bitterböse Humor, die diese Krimireihe zu einem besonderen Lesevergnügen machen. Zorn und Schröder machen süchtig!
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Zorn und Schröder muss man einfach lieben!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein neuer Fall für das ungewöhnlichste Ermittlerduo der deutschen Krimilandschaft: Zorn und Schröder müssen sich mit einer äußerst bizarren und brutalen Mordserie auseinandersetzen, die sie in das geheimnisvolle Milleu der Kunstszene führt. Einer Szene, mit der Claudius Zorn erwartungsgemäß wenig anfangen kann. Doch dank Schröders wachem Verstand kommen sie dem skrupellosen Täter näher, als ihnen lieb sein kann... Abgesehen von der bis zum mega fesselnden Showdon genial konstruierten Story, sind es vor allem die großartigen Dialoge, die skurrilen Charaktere und der bitterböse Humor, die diese Krimireihe zu einem besonderen Lesevergnügen machen. Zorn und Schröder machen süchtig!

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Ingeborg Hense

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zorn und Schröder sind Kult. Durch ihre bissigen Dialoge und Wortspiele lenken sie von ihrer tiefen Verbundenheit ab. Gleichzeitig müssen sie perfide und grausame Morde aufklären. Auch dieser Thriller ist unglaublich fesselnd. Diesmal geht es Kunst, grausame Kunst!!!
5/5

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Zorn und Schröder sind Kult. Durch ihre bissigen Dialoge und Wortspiele lenken sie von ihrer tiefen Verbundenheit ab. Gleichzeitig müssen sie perfide und grausame Morde aufklären. Auch dieser Thriller ist unglaublich fesselnd. Diesmal geht es Kunst, grausame Kunst!!!

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