Manifesto

Manifesto

A radically honest and inspirational memoir from the Booker Prize winning author of Girl, Woman, Other

eBook

11,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

'Promises to make for one of 2021's must-read memoirs' Stylist

The powerful, urgent manifesto on never giving up from Booker prize-winning trailblazer, Bernardine Evaristo.

In 2019, Bernardine Evaristo became the first black woman to win the Booker Prize since its inception fifty years earlier - a revolutionary landmark for Britain. Her journey was a long one, but she made it, and she made history.

Manifesto is her intimate and fearless account of how she did it. From a childhood steeped in racism from neighbours, priests and even some white members of her own family, to discovering the arts through her local youth theatre; from stuffing her belongings into bin bags, always on the move between temporary homes, to exploring many romantic partners both toxic and loving, male and female, and eventually finding her soulmate; from setting up Britain's first theatre company for Black women in the eighties to growing into the trailblazing writer, theatre-maker, teacher, mentor and activist we see today - Bernardine charts her rebellion against the mainstream and her life-long commitment to community and creativity. And, through the prism of her extraordinary experiences, she offers vital insights into the nature of race, class, feminism, sexuality and ageing in modern Britain.

Bernardine Evaristo's life story is a manifesto for courage, integrity, optimism, resourcefulness and tenacity. It's a manifesto for anyone who has ever stood on the margins, and anyone who wants to make their mark on history. It's a manifesto for being unstoppable.

'Bernardine Evaristo is one of those writers who should be read by everyone, everywhere' Elif Shafak

'Bernardine Evaristo is one of Britain's best writers, an iconic and unique voice, filled with warmth, subtlety and humanity. Exceptional' Nikesh Shukla

'Bernardine Evaristo is the most daring, imaginative and innovative of writers' Inua Ellams

Details

Verkaufsrang

42539

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

07.10.2021

Beschreibung

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

42539

Erscheinungsdatum

07.10.2021

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

13787 KB

Sprache

Englisch

EAN

9780241993637

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Mein erstes Highlight 2022

Bewertung aus Bad Münstereifel am 31.01.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Für Bernardine Evaristo war es ein harter Weg, bis sie den Booker - Preis entgegennehmen konnte. Sie war damit die erste „schwarze“ Autorin, die damit ausgezeichnet wurde. „Manifesto“ ist eine Biographie, die ihren Kampf um Anerkennung beschreibt. Vorurteile sind ihr nicht fremd und sie weiß, wie verletzend Herabsetzungen von Unwissenden sein können. Niemals aufgeben, das ist ihr Wahlspruch. Vor ihrem Durchbruch zur Bestsellerautorin galt sie als Lesbe, unangenehmes Gegenüber und erfolglose Schriftstellerin. Wie sie den Durchbruch schaffte und was bis heute antreibt, das können Sie in ihrem neuesten Werk nachlesen. Von dem Buch Mädchen, Frau, etc. hörte ich zwar viel, las es allerdings nicht. „Manifesto“ wurde ebenfalls von Bernardine Evaristo geschrieben und es ist das erste Lesehighlight 2022 für mich. So tiefgründig und gleichzeitig niemals langweilig schreibt sie. Ihre Meinung zu Rassismus, der DNA aller Menschen und über die ach so überragenden „Weißen“, die kann ich nur unterstreichen. Ihr Weg bis zum Erfolg war steinig und trotzdem wirkt sie in keinem Satz anklagend oder nachtragend. Was mich besonders für sie einnahm, sie bekam den Booker-Preis im Jahr 2019. Da war sie 60 Jahre alt. Die zweite Botschaft in der Autobiographie für ist, dass wir auch im „hohen Alter“ (für viele jungen Leute) noch sehr gut schreiben und renommierte Preise bekommen können. Das Buch regt zum mitdenken an. Es zeigt, welche Möglichkeiten jeder Mensch in seinem Leben hat. Egal, wo er aufwächst und wer seine Eltern sind. Die Leseempfehlung gebe ich ohne Einschränkungen.

Mein erstes Highlight 2022

Bewertung aus Bad Münstereifel am 31.01.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Für Bernardine Evaristo war es ein harter Weg, bis sie den Booker - Preis entgegennehmen konnte. Sie war damit die erste „schwarze“ Autorin, die damit ausgezeichnet wurde. „Manifesto“ ist eine Biographie, die ihren Kampf um Anerkennung beschreibt. Vorurteile sind ihr nicht fremd und sie weiß, wie verletzend Herabsetzungen von Unwissenden sein können. Niemals aufgeben, das ist ihr Wahlspruch. Vor ihrem Durchbruch zur Bestsellerautorin galt sie als Lesbe, unangenehmes Gegenüber und erfolglose Schriftstellerin. Wie sie den Durchbruch schaffte und was bis heute antreibt, das können Sie in ihrem neuesten Werk nachlesen. Von dem Buch Mädchen, Frau, etc. hörte ich zwar viel, las es allerdings nicht. „Manifesto“ wurde ebenfalls von Bernardine Evaristo geschrieben und es ist das erste Lesehighlight 2022 für mich. So tiefgründig und gleichzeitig niemals langweilig schreibt sie. Ihre Meinung zu Rassismus, der DNA aller Menschen und über die ach so überragenden „Weißen“, die kann ich nur unterstreichen. Ihr Weg bis zum Erfolg war steinig und trotzdem wirkt sie in keinem Satz anklagend oder nachtragend. Was mich besonders für sie einnahm, sie bekam den Booker-Preis im Jahr 2019. Da war sie 60 Jahre alt. Die zweite Botschaft in der Autobiographie für ist, dass wir auch im „hohen Alter“ (für viele jungen Leute) noch sehr gut schreiben und renommierte Preise bekommen können. Das Buch regt zum mitdenken an. Es zeigt, welche Möglichkeiten jeder Mensch in seinem Leben hat. Egal, wo er aufwächst und wer seine Eltern sind. Die Leseempfehlung gebe ich ohne Einschränkungen.

Eine interessante Autobiografie mit Genderdebatte

Bewertung am 20.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Lebensgeschichte der Bestseller-Autorin, aufgewachsen in London, handelt von ihrer Herkunft (einem nigerianischen Vater und einer katholischen, weißen Mutter zusammen mit 7 weiteren Geschwistern), aber auch von Antirassismus und Feminismus in England. Im Alter von 60 Jahren wird sie 2019 ausgezeichnet mit dem Booker-Prize, dem wichtigsten britischen Literaturpreis. Ausgezeichnet wird seit 1969 jährlich der beste englischsprachige Roman, der im Vereinigten Königreich veröffentlicht wird. Von 1969 bis 2013 war die Auszeichnung Autoren aus dem Commonwealth, Nordirland, Südafrika und später auch Simbabwe vorbehalten. Ihre Bücher sind ihr Tribut, nicht nur an ihre Familiengeschichte, sondern auch an das multikulturelle Großbritannien. Sie schreibt über ihre Ahnen, aus denen sie sich zusammensetzt, um dabei ein tieferes Verständnis ihrer Identität als Person schwarzer und weißer Herkunft zu erreichen – nicht als geteiltes, sondern als ganzheitliches menschliches Wesen. Neben ihrer Faszination für historische Themen geht es insbesondere um schwarze Frauen Großbritaniens, die bisher nur am Rand als Romanfiguren vorkommen und hat auf diese Weise für eine gesellschaftliche Veränderung gekämpft. Durch den Booker Prize hat sich ihr kulturelles Kapital noch einmal vergrößert, sodass sie jetzt ein erheblich breiteres Publikum erreichen kann.

Eine interessante Autobiografie mit Genderdebatte

Bewertung am 20.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diese Lebensgeschichte der Bestseller-Autorin, aufgewachsen in London, handelt von ihrer Herkunft (einem nigerianischen Vater und einer katholischen, weißen Mutter zusammen mit 7 weiteren Geschwistern), aber auch von Antirassismus und Feminismus in England. Im Alter von 60 Jahren wird sie 2019 ausgezeichnet mit dem Booker-Prize, dem wichtigsten britischen Literaturpreis. Ausgezeichnet wird seit 1969 jährlich der beste englischsprachige Roman, der im Vereinigten Königreich veröffentlicht wird. Von 1969 bis 2013 war die Auszeichnung Autoren aus dem Commonwealth, Nordirland, Südafrika und später auch Simbabwe vorbehalten. Ihre Bücher sind ihr Tribut, nicht nur an ihre Familiengeschichte, sondern auch an das multikulturelle Großbritannien. Sie schreibt über ihre Ahnen, aus denen sie sich zusammensetzt, um dabei ein tieferes Verständnis ihrer Identität als Person schwarzer und weißer Herkunft zu erreichen – nicht als geteiltes, sondern als ganzheitliches menschliches Wesen. Neben ihrer Faszination für historische Themen geht es insbesondere um schwarze Frauen Großbritaniens, die bisher nur am Rand als Romanfiguren vorkommen und hat auf diese Weise für eine gesellschaftliche Veränderung gekämpft. Durch den Booker Prize hat sich ihr kulturelles Kapital noch einmal vergrößert, sodass sie jetzt ein erheblich breiteres Publikum erreichen kann.

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