Exzellent!?

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

I. Die permanente Reform. Umbau der Universität seit 1960

1. Am Rande einer Bildungskatastrophe

2. Studium, neu gedacht

3. Politisierung und Massenbetrieb

4. Nach der Wende

5. Neoliberale Revisionen

6. Drittmittel, Wettbewerbe, Evaluationen



II. Zwischen Anarchie und Steuerung. Die Universität als schwierige Institution

1. Was von Humboldt bleibt

2. Das Prinzip der Fächer

3. Führungsparadoxien

4. Über den Streit

5. Gute Lehre

6. Verwaltete Wissenschaft



III. Vielfalt gestalten. Risiken und Chancen für die Universität

1. Wachstum als Problem?

2. Zur Mission der Fachhochschulen

3. Promotionskultur

4. Akademische Laufbahnen oder Sackgassen

5. Harvard, Oxbridge und wir

6. Die ‹Multiversität› – ein gesellschaftliches Modell

7. Gelehrte Freiheit und gelingende Organisation



Fazit

Anmerkungen

Exzellent!?

Zur Lage der deutschen Universität

Buch (Taschenbuch)

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ab 19,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2021

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

297

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2021

Verlag

C.H.Beck

Seitenzahl

297

Maße (L/B/H)

21,7/14,1/2,5 cm

Gewicht

418 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-77690-8

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Konkurrenzfähig?

S.A.W aus Salzburg am 12.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Konkurrenzfähig? Peter-Andre Alt stellt die Frage, ob die deutschen Universitäten international konkurrenzfähig sind, nachdem sie einerseits eine antiquierte Organisation aufweisen, andererseits seit den 1960er Jahren ständig reformiert werden. In den letzten 60 Jahren sind immer neue Anforderungen an sie gestellt worden, sie sollen selber Drittmittel aufbringen, sich am praktischen Nutzen orientieren und doch einem hehren Forschungsideal Genüge tun, das auf Humboldt zurückgeht. Immer wieder wird moniert, dass die Ivy-League Amerikas ebenso wie Cambridge und Oxford sehr viel mehr Nobelpreisträger hervorbringen. Schlicht und einfach, weil sie mehr Geld zur Verfügung haben. Harvard, Princeton, Columbia und Stanford sind privatwirtschaftlich organisiert, haben ein riesiges Stiftungskapital und ganz viele Sponsoren aus der Wirtschaft. Das bedingt aber auch Abhängigkeit von eben dieser, die der Objektivität nicht unbedingt dienlich ist. Die große Masse der US-Unis und Colleges hat hingegen nicht den Standard der deutschen Unis, dienen vor allem der Berufsvorbereitung und müssen noch dazu privat bezahlt werden. Diese 2-Klassen-Gesellschaft gibt es in Deutschland nicht, hier kann jeder geeignete Student kostenlos studieren bis zum Abschluss. Durch die staatliche Finanzierung hat die Öffentlichkeit mehr Einfluss auf die Forschungsgebiete und greift der Vorwurf, die Uni würde zum Diener des Großkapitals und der Industrie werden, viel weniger. Insgesamt zeichnet der Autor also ein positives Bild der Uni-Landschaft Deutschlands. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Ganzheitsdenken. Die Weisheit der Alten“

Konkurrenzfähig?

S.A.W aus Salzburg am 12.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Konkurrenzfähig? Peter-Andre Alt stellt die Frage, ob die deutschen Universitäten international konkurrenzfähig sind, nachdem sie einerseits eine antiquierte Organisation aufweisen, andererseits seit den 1960er Jahren ständig reformiert werden. In den letzten 60 Jahren sind immer neue Anforderungen an sie gestellt worden, sie sollen selber Drittmittel aufbringen, sich am praktischen Nutzen orientieren und doch einem hehren Forschungsideal Genüge tun, das auf Humboldt zurückgeht. Immer wieder wird moniert, dass die Ivy-League Amerikas ebenso wie Cambridge und Oxford sehr viel mehr Nobelpreisträger hervorbringen. Schlicht und einfach, weil sie mehr Geld zur Verfügung haben. Harvard, Princeton, Columbia und Stanford sind privatwirtschaftlich organisiert, haben ein riesiges Stiftungskapital und ganz viele Sponsoren aus der Wirtschaft. Das bedingt aber auch Abhängigkeit von eben dieser, die der Objektivität nicht unbedingt dienlich ist. Die große Masse der US-Unis und Colleges hat hingegen nicht den Standard der deutschen Unis, dienen vor allem der Berufsvorbereitung und müssen noch dazu privat bezahlt werden. Diese 2-Klassen-Gesellschaft gibt es in Deutschland nicht, hier kann jeder geeignete Student kostenlos studieren bis zum Abschluss. Durch die staatliche Finanzierung hat die Öffentlichkeit mehr Einfluss auf die Forschungsgebiete und greift der Vorwurf, die Uni würde zum Diener des Großkapitals und der Industrie werden, viel weniger. Insgesamt zeichnet der Autor also ein positives Bild der Uni-Landschaft Deutschlands. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Ganzheitsdenken. Die Weisheit der Alten“

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    2. Studium, neu gedacht

    3. Politisierung und Massenbetrieb

    4. Nach der Wende

    5. Neoliberale Revisionen

    6. Drittmittel, Wettbewerbe, Evaluationen



    II. Zwischen Anarchie und Steuerung. Die Universität als schwierige Institution

    1. Was von Humboldt bleibt

    2. Das Prinzip der Fächer

    3. Führungsparadoxien

    4. Über den Streit

    5. Gute Lehre

    6. Verwaltete Wissenschaft



    III. Vielfalt gestalten. Risiken und Chancen für die Universität

    1. Wachstum als Problem?

    2. Zur Mission der Fachhochschulen

    3. Promotionskultur

    4. Akademische Laufbahnen oder Sackgassen

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    6. Die ‹Multiversität› – ein gesellschaftliches Modell

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