Exzellent!?

Zur Lage der deutschen Universität

Peter-Andre Alt

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Beschreibung

Die Universität ist eine schwierige Institution, zugleich anarchisch und von oben gesteuert und seit 60 Jahren permanent reformiert. Warum aber erweist sie sich trotzdem immer wieder als so vital? Peter-André Alt reflektiert jenseits der Rituale von Festreden und Streitschriften, was die Universität heute leisten soll und was nur sie leisten kann.

Produktdetails

Verkaufsrang 45883
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 16.09.2021
Verlag C. H. Beck
Seitenzahl 297 (Printausgabe)
Dateigröße 504 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783406776915

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Konkurrenzfähig?

S.A.W aus Salzburg am 12.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Konkurrenzfähig? Peter-Andre Alt stellt die Frage, ob die deutschen Universitäten international konkurrenzfähig sind, nachdem sie einerseits eine antiquierte Organisation aufweisen, andererseits seit den 1960er Jahren ständig reformiert werden. In den letzten 60 Jahren sind immer neue Anforderungen an sie gestellt worden, sie sollen selber Drittmittel aufbringen, sich am praktischen Nutzen orientieren und doch einem hehren Forschungsideal Genüge tun, das auf Humboldt zurückgeht. Immer wieder wird moniert, dass die Ivy-League Amerikas ebenso wie Cambridge und Oxford sehr viel mehr Nobelpreisträger hervorbringen. Schlicht und einfach, weil sie mehr Geld zur Verfügung haben. Harvard, Princeton, Columbia und Stanford sind privatwirtschaftlich organisiert, haben ein riesiges Stiftungskapital und ganz viele Sponsoren aus der Wirtschaft. Das bedingt aber auch Abhängigkeit von eben dieser, die der Objektivität nicht unbedingt dienlich ist. Die große Masse der US-Unis und Colleges hat hingegen nicht den Standard der deutschen Unis, dienen vor allem der Berufsvorbereitung und müssen noch dazu privat bezahlt werden. Diese 2-Klassen-Gesellschaft gibt es in Deutschland nicht, hier kann jeder geeignete Student kostenlos studieren bis zum Abschluss. Durch die staatliche Finanzierung hat die Öffentlichkeit mehr Einfluss auf die Forschungsgebiete und greift der Vorwurf, die Uni würde zum Diener des Großkapitals und der Industrie werden, viel weniger. Insgesamt zeichnet der Autor also ein positives Bild der Uni-Landschaft Deutschlands. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Ganzheitsdenken. Die Weisheit der Alten“

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Konkurrenzfähig?

S.A.W aus Salzburg am 12.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Konkurrenzfähig? Peter-Andre Alt stellt die Frage, ob die deutschen Universitäten international konkurrenzfähig sind, nachdem sie einerseits eine antiquierte Organisation aufweisen, andererseits seit den 1960er Jahren ständig reformiert werden. In den letzten 60 Jahren sind immer neue Anforderungen an sie gestellt worden, sie sollen selber Drittmittel aufbringen, sich am praktischen Nutzen orientieren und doch einem hehren Forschungsideal Genüge tun, das auf Humboldt zurückgeht. Immer wieder wird moniert, dass die Ivy-League Amerikas ebenso wie Cambridge und Oxford sehr viel mehr Nobelpreisträger hervorbringen. Schlicht und einfach, weil sie mehr Geld zur Verfügung haben. Harvard, Princeton, Columbia und Stanford sind privatwirtschaftlich organisiert, haben ein riesiges Stiftungskapital und ganz viele Sponsoren aus der Wirtschaft. Das bedingt aber auch Abhängigkeit von eben dieser, die der Objektivität nicht unbedingt dienlich ist. Die große Masse der US-Unis und Colleges hat hingegen nicht den Standard der deutschen Unis, dienen vor allem der Berufsvorbereitung und müssen noch dazu privat bezahlt werden. Diese 2-Klassen-Gesellschaft gibt es in Deutschland nicht, hier kann jeder geeignete Student kostenlos studieren bis zum Abschluss. Durch die staatliche Finanzierung hat die Öffentlichkeit mehr Einfluss auf die Forschungsgebiete und greift der Vorwurf, die Uni würde zum Diener des Großkapitals und der Industrie werden, viel weniger. Insgesamt zeichnet der Autor also ein positives Bild der Uni-Landschaft Deutschlands. Dr. Rüdiger Opelt, Autor von „Ganzheitsdenken. Die Weisheit der Alten“

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